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Wintervögel: Roman Taschenbuch – 1999


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 192 Seiten
  • Verlag: FISCHER Taschenbuch (1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596144132
  • ISBN-13: 978-3596144136
  • Größe und/oder Gewicht: 18,9 x 12,4 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 583.630 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

34 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 10. Mai 1999
Format: Gebundene Ausgabe
Es brauchte acht Jahre ehe ein Verleger bereit war dieses Buch "Wintervögel" von Jim Grimsley zu veröffentlichen. Zwei weitere Jahre dauerte es bis es in seiner Heimat erschien. Sind wir schon soweit, daß wir die Augen verschließen vor dem, was um uns herum geschiet? Rechtfertigt das Totschweigen diese lange Zeit bis zur Veröffentlichung? Es ist kein leichtes Thema. Daher sollte man dieses Buch nicht als leichte Bettlektüre lesen.
Ellen Crell führt einen stillen Kampf mit ihren fünf Kindern gegen die Tyrannei und Gewalt des Vaters. In Armut lebend ohne Aussicht auf eine Flucht. Ohne die Möglichkeit wirklich eine andere Wahl in ihrem Leben treffen zu können. Der kleine Danny schildert die Ereignisse, in einer Sprache und Poesie, die mich im Herzen und im Geist berühten. Die mich die Charakteren verstehen ließ. Und ich danke dafür, daß mein Leben so viel besser war, so viel besser ist. Aber gleichzeitig lähmen die Gedanken, bei dem Wissen selbst unfähig zu sein, in dieser Lage mehr tun zu können. Selbst nur ertragen zu können, ertragen zu müssen.
Dieses Buch fesselt mich - und zerreißt mich. Ich werde es wieder lesen und ich weiß, daß es mich erneut auffühlen wird. Mich wieder für eine lange Zeit lähmt und hilflos macht.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas am 3. Oktober 2003
Format: Gebundene Ausgabe
Ich stöberte im Bücherregal und fand "Das Leben zwischen den Sternen". Darin wird auf den Roman zu den Kindheitserlebnissen von Danny Crell hingewiesen, eben Wintervögel. Also beschloss ich, erst diesen zu lesen.
Zunächst hat mich die Erzählweise die der Autor verwendet, etwas verwirrt und ich war mir nicht sicher, ob ich es fertig lesen wollte.
Nachdem ich aber eingetaucht bin die Geschichte der Fam. Crell mit Ihren Sorgen, Ängsten, Nöten konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen.
Ellen Crell, Mutter von 5 Kindern (2 davon "Bluter"), lebt mit Ihrem trunksüchtigen und gewalttätigen Mann in diversen "Hütten" im Süden der USA: Erzählt wird die Geschichte aus Sicht des Ältesten. Es ist erschreckend und ausbrennend, wie real und beharrlich die Geschichte vorangetrieben wird. Wie wir miterleben müssen, wie der Vater die Mutter schlägt, sie mit Messern verfolgt... Und dies, durch die Erzählweise, durch die Augen des Kindes Dan.
Direkt nachdem ich das Buch beendete, fühlte ich mich aufgewühlt, leer, ein wenig apathisch, unfähig zum "normalen" Tagesablauf überzugehen. Auch jetzt beim schreiben dieser Rezession wühlt es immer noch in mir.
Es ist in der Tat keine leichte Kost, doch auf jeden Fall ein Buch, das von jedem gelesen werden sollte.
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1 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Seidler Till am 23. Februar 2005
Format: Taschenbuch
Die zunehmend verarmende Familie zieht jedes Jahr von einem schäbigen Haus ins nächste, noch baufälligere. Dabei wird Jahr für Jahr ein Baby geboren, von denen einige an Hämophilie (Bluterkrankheit) leiden. Der Vater und Ernährer der Sippschaft verliert bei einem Unfall einen Arm, was ihn nicht daran hindert, Frau und Kinder regelmässig zu verprügeln, bei den Bluterkindern mit drastischen Folgen. Die Familie verstrickt sich immer mehr in den Kreislauf aus Brutalität, Schulden, Armut, Isolation und es kommt zum finalen Showdown, als der betrunkene Vater im Dunkeln mit einem Messer in der Hand die Kinder und seine Frau jagt.
Hin und wieder blitzt stilistische Brillanz des Erzählers auf, dennoch ist das Buch ein Wechselbad der Gefühle. Die brutalen Szenen werden zu weit getrieben, der Leser fragt sich, wieso weder die Frau noch die Kinder Hilfe holen, wenn der Vater verrückt spielt, mag sein, dass dies in den 60er Jahren nicht ohne weiteres möglich war....
Mir persönlich war die "Du"-Form, in der das Buch verfasst wurde, der Brisanz und der enormen Spannung, die diese Erzählung erzeugte, nicht angemessen und klang etwas rührselig. Wer hier das Gefühl eines Buches aus dem amerikanischen Süden erwartet, wird enttäuscht. Da gibt es zwar einen grossen Fluss, sonst jedoch beschränkt sich der Autor auf minutiöse Schilderungen menschlicher Abgründe, denn auf Landschaftsbetrachtungen. Das Buch ist lesenswert, beeindruckend und in seiner Brutalität auch faszinierend. Dennoch, ein Paar mal weniger "Schlampe!" schreien des Vaters hätte es ebenfalls getan.
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