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Unternehmer Franz Brenninger lässt sich auf ein dubioses Spiel ein, um sein marodes Geschäft zu retten. Dazu braucht der grantelnde Bayer ausgerechnet die Hilfe einer jungen Übersetzerin, denn er spricht nur wenige Worte Englisch. Und er hofft, in Nairobi sein investiertes Geld noch irgendwie retten zu können und einfach sein altes Leben hinter sich zu lassen, nämlich seine erblindende Frau und seine beiden erwachsenen Kinder, die dem psychisch Kranken einen Krankenhausaufenthalt nahe legen.
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Verdient mit dem Deutschen Filmpreis für seinen beeindruckenden Hauptdarsteller Josef Bierbichler ausgezeichnetes Melodram, das sich als ein spannendes Stück junges deutsches Kino empfiehlt. Allein der ebenso gut polternde wie leise leidenden Hauptfigur zuzusehen, macht es für Arthouse-Freunde lohnend, einen Blick zu riskieren. Regisseur Hans Steinbichler, bereits für "Hierankl" ausgezeichnet, lässt seinem Darsteller allen Raum, erzeugt mit Musik (Schubert und Rock) und Bildern vor allem Stimmungen.
Blickpunkt: Film Kurzinfo
Bewegendes Drama und Porträt einer ungewöhnlichen Persönlichkeit von "Hierankl"-Regisseur Hans Steinbichler.
Kurzbeschreibung
Franz Brenninger hat es zu Ansehen und Vermögen gebracht. Doch Brenninger stößt durch seine Launenhaftigkeit alle vor den Kopf. Mal stark und impulsiv, mal gefangen in sich selbst, steht ihm nur noch seine Frau Martha bei. Als sein Unternehmen kurz vor der Pleite steht, lässt er sich auf ein zweifelhaftes Geschäft mit kenianischen Geschäftsleuten ein. Doch schon bald ist klar: Er steht vor dem Nichts. Wild entschlossen sich auf eigene Faust sein Geld zurückzuholen, tritt er mit der jungen Dolmetscherin Leyla eine Reise nach Kenia an. Eine Reise, die ihn zu sich selbst führen wird...
Produktbeschreibungen
Franz Brenninger (Josef Bierbichler) hat es zu Ansehen und Vermögen gebracht. Doch Brenninger stößt durch seine Launenhaftigkeit alle vor den Kopf. Mal stark und impulsiv, mal gefangen in sich selbst, steht ihm nur noch seine Frau Martha (Hanna Schygulla) bei. Als sein Unternehmen kurz vor der Pleite steht, lässt er sich auf ein zweifelhaftes Geschäft mit kenianischen Geschäftsleuten ein. Doch schon bald ist klar: Er steht vor dem Nichts. Wild entschlossen sich auf eigene Faust sein Geld zurückzuholen, tritt er mit der jungen Dolmetscherin Leyla (Sibel Kekilli) eine Reise nach Kenia an. Eine Reise, die ihn zu sich selbst