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Winterreise

19 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Josef Bierbichler, Sibel Kekilli, Hanna Schygulla, Philipp Hochmair, Anna Schudt
  • Regisseur(e): Hans Steinbichler
  • Komponist: Antoni Komasa-Lazarkiewicz
  • Künstler: Nessie Nesslauer, Dr. Cornelia Ackers, Barbara Grupp, Quirin Böhm, René Löw, Anne Loewer, Johannes Sternagel, Thomas Blieninger, Prof. Dr. Veit Heiduschka, Martin Rauhaus, Bella Halben, Uli Aselmann, Doerthe Komnick, Robert Marciniak, Barbara Häbe, Michael Schäfer, Maike Beba, Stephanie Dresbach, Benjamin Quabeck, Monika Lobkowicz, Prof. Jochen Kölsch, Bettina Reitz
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Englisch, Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 26. Oktober 2007
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 95 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000UWT8QA
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.673 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Franz Brenninger hat es zu Ansehen und Vermögen gebracht. Doch Brenninger stößt durch seine Launenhaftigkeit alle vor den Kopf. Mal stark und impulsiv, mal gefangen in sich selbst, steht ihm nur noch seine Frau Martha bei. Als sein Unternehmen kurz vor der Pleite steht, lässt er sich auf ein zweifelhaftes Geschäft mit kenianischen Geschäftsleuten ein. Doch schon bald ist klar: Er steht vor dem Nichts. Wild entschlossen sich auf eigene Faust sein Geld zurückzuholen, tritt er mit der jungen Dolmetscherin Leyla eine Reise nach Kenia an. Eine Reise, die ihn zu sich selbst führen wird...

VideoMarkt

Unternehmer Franz Brenninger lässt sich auf ein dubioses Spiel ein, um sein marodes Geschäft zu retten. Dazu braucht der grantelnde Bayer ausgerechnet die Hilfe einer jungen Übersetzerin, denn er spricht nur wenige Worte Englisch. Und er hofft, in Nairobi sein investiertes Geld noch irgendwie retten zu können und einfach sein altes Leben hinter sich zu lassen, nämlich seine erblindende Frau und seine beiden erwachsenen Kinder, die dem psychisch Kranken einen Krankenhausaufenthalt nahe legen.

Alle Produktbeschreibungen

Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Charlotte Rose am 1. Februar 2010
Format: DVD Verifizierter Kauf
Ich war schon immer ein großer Bierbichler-Fan, aber seit diesem Film verehre ich ihn geradezu. Nicht nur, dass er die biploare Persönlichkeitsstörung technisch absolut perfekt spielt - man glaubt auch nach dem Abspann, diesen Mann tatsächlich kennengelernt zu haben, nicht nur das Klischee eines Manisch-Depressiven. Und er ist im Grunde ein netter Mensch, dieser Brenninger, wenngleich man vielleicht in Bayern aufgewachsen sein muss, um das zu erkennen. Sehr schön und bewegend sind die Stellen, an denen er Schubert singt. Bierbichler ist nicht Fischer-Dieskau, aber bei Fischer-Dieskau musste ich auch noch nie weinen.

Ebenfalls grandios ist das Drehbuch mit einer wunderbaren Balance zwischen Komik und Tragik. Allerdings entwickelt sich das letzte Drittel nicht mehr so ungehemmt wie die ersten beiden. Das ist ein bisschen schade, denn die Authentizität des Film leidet etwas unter dem kontruierten Ende. Nein, das ist falsch - das Ende ist zwingend, der Weg dahin allerdings nicht hundertprozentig nachvollziehbar.

Sehr schön auch Kamera und Schnitt. Schon die erste Einstellung, ein Schattenspiel, bevor Brenninger tatsächlich ins Bild kommt, ist erstklassig. Das Spiel mit Licht und Schatten zieht sich, dem Thema entsprechend, auch weiter durch den ganzen Film. Ebenfalls über den ganzen Film hinweg fällt die Länge der Einstellungen auf - an einigen Stellen verweilt die Kamera geradezu quälend lang auf den Gesichtern - ungewohnt für den Fernsehzuschauer, aber perfekt für diesen Film.

Die übrige Besetzung der "Winterreise" ist ebenfalls sehr gelungen, vielleicht mit Ausnahme von Philipp Hochmair als Brenningers Sohn. Es stimmt, dass Sibel Kekilli etwas blass bleibt, aber es ist nicht ihre Schuld, dass die Rolle so angelegt ist.

Ein absolut toller, atmosphärischer Film, künstlerisch, aber nicht verkopft, ruhig, aber nicht langweilig.
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41 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Media-Mania am 7. Januar 2008
Format: DVD
Eine Winterlandschaft, trostlos-traurige Klaviermusik des polnischen Komponisten Anton Lazarkiewicz, die Kameraführung von Bella Halben, die geschickt mit Schärfe, Unschärfe, Perspektiven und Schatten spielt, sehr intensive Stimmung gleich zu Beginn, ein Mann, der einen Strick auf seine Festigkeit testet, als wolle er sich aufhängen, so beginnt Hans Steinbichlers Film "Winterreise", der national und international mit Filmpreisen und anderen Auszeichnungen bedacht wurde. Die Stimmung driftet mal in den latenten Wahnsinn ab, mal in entspanntere Szenen, kehrt aber immer wieder zu diesem Level zurück. Und mehr kann man über diesen gefühlvoll erzählten Film nicht sagen, ohne Hauptdarsteller Josef Bierbichler zu erwähnen. Denn um ihn dreht sich die Handlung, er trägt den ganzen Film und es gibt in Deutschland wohl kaum einen anderen Schauspieler, der die Rolle des Franz Brenninger so glaubhaft hätte darstellen können. Und durch ihn wird diese Figur zu einer der wohl tiefgründigsten, die das deutsche Kino je hervorgebracht hat. Bierbichler gibt einen guten Teil seiner selbst in diese Figur und wirkt dadurch so natürlich, dass es eine Wonne ist, ihm zuzuschauen. Die anderen Schauspieler spielen Bierbichler sehr gut zu, allen voran die frühere Leinwandgröße Hanna Schygulla, die als Martha einen starken ruhigen Gegenpol zu Brenninger darstellt.
Der Film - der, nebenbei angemerkt, keine Verfilmung des gleichnamigen Romans von Meinrad Braun ist - spielt zu zwei Dritteln im verschneiten Bayern und danach in Nairobi, der Hauptstadt von Kenia. Dort wurde auch gedreht und vieles davon besitzt dokumentarischen Charakter.
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26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von livingnextdoortoelvis am 24. Februar 2009
Format: DVD Verifizierter Kauf
Das für deutsche Produktionen alles andere als schlechte Kinojahr 2006 brachte mit "Winterreise" eine der besten deutschen Produktionen der jüngeren Vergangenheit, wenn nicht gar der gesamten Geschichte des deutschen Films hervor.

Frauenfilme gibt es ja viele, aber einen Film, der sich die Zeit nimmt, sorgfältig die Psyche eines (defekten) Mannes zu beobachten, das hat man selten. Kenner der abgründigen Literatur und ihrer Verfilmungen dürften mit Büchners Woyzeck und Döblins Franz Biberkopf schon die Vorgänger der Hauptfigur dieses Films, des Franz Brenninger, kennen gelernt haben. Doch die beiden Erstgenannten brechen nicht mit solcher Kraft über den Zuschauer herein wie dieser brüllende, ordinäre Provinzmensch mit der erstaunlich sensiblen Seite.

Jede Dialogzeile, jede Geste des Brenninger ist eine Wucht und zeigt uns das Leben auf dem schmalen Grat zwischen Empfindsamkeit und Brutalität, das zwangsläufig nicht in ein Happy End münden kann. (Dass das Ende meinetwegen aber nicht genau so gestaltet hätte werden müssen, verbuche ich unter persönlichem Geschmack und gebe dem Film deswegen keinen Punktabzug).

Regisseur Hans Steinbichler und seinem Hauptdarsteller Josef Bierbichler ist ein großer Wurf gelungen, dem der kommerzielle Erfolg allerdings im Kino versagt blieb. Auf DVD wird es nicht viel besser sein. Schade, aber ist eben so. Dazu ist es einfach zu schwere Kost.

Fazit: Nichts für einen entspannten Abend bei Schnittchen und Skype, eher etwas für Fans der fein beobachteten Charakterstudie, die auch mal in eine böse Satire auf die vermeintlich heile Welt der bayerischen Provinz umschlagen kann.
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