Produktinformation
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| 1. Nr. 1 Gute Nacht (Fremd bin ich eingezogen) D 911,1 | |||
| 2. Nr. 2 Die Wetterfahne (Der Wind spielt mit der Wetterfahne) D 911,2 | |||
| 3. Nr. 3 Gefrorene Tränen (Gefrorne Tropfen fallen) D 911,3 | |||
| 4. Nr. 4 Erstarrung (Ich such im Schnee vergebens) D 911,4 | |||
| 5. Nr. 5 Der Lindenbaum (Am Brunnen vor dem Tore) D 911,5 | |||
| 6. Nr. 6 Wasserflut (Manche Trän aus meinen Augen) D 911,6 | |||
| 7. Nr. 7 Auf dem Flusse (Der du so lustig rauschtest) D 911,7 | |||
| 8. Nr. 8 Rückblick (Es brennt mir unter beiden Sohlen) D 911,8 | |||
| 9. Nr. 9 Irrlicht (In die tiefsten Felsengründe) D 911,9 | |||
| 10. Nr. 10 Rast (Nun merk ich erst, wie müd ich bin) D 911,10 | |||
| 11. Nr. 11 Frühlingstraum (Ich träumte von bunten Blumen) D 911,11 | |||
| 12. Nr. 12 Einsamkeit (Wie eine trübe Wolke) D 911,12 | |||
| 13. Nr. 13 Die Post (Von der Straße her ein Posthorn klingt) D 911,13 | |||
| 14. Nr. 14 Der greise Kopf (Der Reif hatt einen weißen Schein) D 911,14 | |||
| 15. Nr. 15 Die Krähe (Eine Krähe war mit mir) D 911,15 | |||
| 16. Nr. 16 Letzte Hoffnung (Hie und da ist an den Bäumen) D 911,16 | |||
| 17. Nr. 17 Im Dorfe (Es bellen die Hunde, es rasseln die Ketten) D 911,17 | |||
| 18. Nr. 18 Der stürmische Morgen (Wie hat der Sturm zerrissen) D 911,18 | |||
| 19. Nr. 19 Täuschung (Ein Licht tanzt freundlich vor mir her) D 911,19 | |||
| 20. Nr. 20 Der Wegweiser (Was vermeid ich denn die Wege) D 911,20 | |||
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Bitterkalte Winternacht,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Winterreise (Audio CD)
Hat man diese Aufnahme gehört, so nimmt man den Titel "Winterreise" toternst. Es ist vor allem das Hammerklavier, welches mit seiner dem modernen Flügel überlegenen Klangklarheit diesen Eindruck hervorruft. Ganz besonders deutlich wird dies im Lied "Das Wirtshaus": fahle Klänge, die ich sonst - auch beim fabelhaften Gerald Moore - so noch nie gehört habe. Ein Erlebnis ist aber auch Christof Prègardien. Seine Tenorstimme artikuliert überaus deutlich und klar, und manchmal, wenn er an die Grenzen des (noch zulässigen) gesanglichen Ausdrucks geht, wird einem gar noch kälter: So im letzten Vers der "Krähe", wo es heißt: "Krähe laß mich endlich sehen, Treue bis zum Grabe!" Das letzte Wort, er schreit es fast und singt es doch. Diese Winterreise macht Ernst, Ernst mit der Musik. Sie trifft dieses grauenvolle Gefühl der Einsamkeit, der Verständnislosigkeit, auf die der Wanderer trifft, seiner Ausgeschlossenheit von den anderen. Sie tut weh. Vielleicht, weil sie Schubert und seiner Musik so nahe kommt. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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19 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Mein Klassiker,
Rezension bezieht sich auf: Winterreise (Audio CD)
Die "Winterreise" zählt mit zu den bekanntesten Werken Schuberts, ja der Romantik überhaupt. Entsprechend viele (und viele gute) Interpretationen gibt es: und entsprechend schwierig scheint es, diesen noch eine weitere hinzuzufügen, eine, die sich behaupten kann. Doch ist der Wunsch, sich auf einem umkämpften Markt zu behaupten, überhaupt eine adäquate Motivation für den Versuch einer Neuinterpretation?Staier und Pregardien lassen hören, daß eine solche Fragestellung irrelevant ist: "Innerlichkeit" geht in der Romantik stets dem "Ausdruck" voran, und nicht umgekehrt. Christoph Pregardien moduliert das unglaubliche Volumen seiner Stimme mit Feingefühl und Gewalt zugleich. Er findet einen Weg, höchste Künstlichkeit (und Kunstfertigkeit) mit "Natürlichkeit" zu verschmelzen; auf diese Weise entsteht der Eindruck von Empfindsamkeit (des Interpreten) - und von Empfinden (bei mir, dem Hörer). Auch Andreas Staier hat keinen geringen Anteil hieran: zurückhaltend, aber dennoch mit gesundem Selbstbewußtsein (oder sollte man besser sagen: Verantwortungsgefühl?) legt er das klangliche Fundament dieser wundervollen Interpretation. Seine Fähigkeit, dem Hammerklavier differenzierte Klangfarben zu entlocken, erweckt jedoch nie den Eindruck oberflächlicher Effekthascherei; vielmehr entsteht zusammen mit der Stimme Pregardiens ein Gesamtklang, ein "Sound", der mehr ist als nur Technik und gut koordiniertes Musizieren. Diese "Winterreise" ist nicht revolutionär und bilder-(klang-)stürmerisch: sie ist lediglich die Inkarnation des Geists der Romantik. Aber ist das nicht das höchste Lob, das möglich ist? Staier und Pregardien haben mit ihrer Interpretation etwas zutiefst Romantisches geschaffen - das prinzipiell Unmögliche nämlich: die Referenzaufnahme. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Sprachlos...,
Von
Rezension bezieht sich auf: Winterreise (Audio CD)
Diese Aufnahme versetzte mich in grosses Staunen, Bewunderung, Sprachlosigkeit und ich kann mich den vorangegangenen Bewertungen nur anschliessen: Pregardiens "Winterreise" ist -für mich- das Beste, was es am Cd-Markt an Schuberts Liederzyklen bis dato gibt.
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