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Winterkinder: Drei Generationen Liebe und Krieg [Gebundene Ausgabe]

Owen Matthews , Vanadis Buhr
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

17. März 2014
Owen Matthews, Sohn einer Russin und eines Engländers, erzählt seine eigene Familiengeschichte und ein mitreißendes Stück Zeitgeschichte. Er schildert das Drama Russlands von innen heraus. Ein Bestseller, der in 28 Ländern erschien. An einem Mittsommertag im Jahr 1937 küsste Boris Bibikow seine beiden Töchter zum Abschied und verschwand für immer. Eine der beiden, Mila, verliebte sich viele Jahre später, mitten im Moskau des Kalten Krieges, in einen jungen Engländer und beginnt mit ihm eine gefährliche, leidenschaftliche Affäre. Jahrzehnte später trägt ihr Sohn Owen Matthews die Puzzleteile dieser dramatischen Geschichte zusammen: Er möchte wissen, wie sein Großvater den grausamen Säuberungen Stalins zum Opfer fiel. Wie seine Mutter ihre Kindheit in Waisenhäusern überlebte. Und wie Willkür, bittere Armut und ideologischer Fanatismus jahrzehntelang einen ganzen Kontinent beherrschen konnten. Und schließlich: wie die leidenschaftliche, ungewöhnliche Liebesgeschichte seiner Eltern mitten im Moskau des Kalten Krieges ihr glückliches Ende fand.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 400 Seiten
  • Verlag: Graf Verlag (17. März 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3862200450
  • ISBN-13: 978-3862200450
  • Originaltitel: Stalin's Children
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,6 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 36.264 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Klappentext

An einem Mittsommertag im Jahr 1937 küsste Boris Bibikow seine beiden Töchter zum Abschied und verschwand für immer. Eine der beiden, Mila, verliebte sich viele Jahre später, mitten im Moskau des Kalten Krieges, in einen jungen Engländer und beginnt mit ihm eine gefährliche, leidenschaftliche Affäre. Jahrzehnte später trägt ihr Sohn Owen Matthews die Puzzleteile dieser dramatischen Geschichte zusammen: Er möchte wissen, wie sein Großvater den grausamen Säuberungen Stalins zum Opfer fiel. Wie seine Mutter ihre Kindheit in Waisenhäusern überlebte. Und wie Willkür, bittere Armut und ideologischer Fanatismus jahrzehntelang einen ganzen Kontinent beherrschen konnten. Und schließlich: Wie die außergewöhnliche Liebesgeschichte seiner Eltern mitten im Moskau des Kalten Krieges ihr glückliches Ende fand.

Buchrückseite

»Eine erstaunliche Familiengeschichte voll Liebe, Tod und Verrat« Simon Sebag Montefiore Owen Matthews, Sohn einer Russin und eines Engländers, erzählt seine eigene Familiengeschichte und zugleich ein mitreißendes Stück Zeitgeschichte: Mit der Kindheit seiner Mutter und der Liebesgeschichte seiner Eltern schildert er die Tragödie Russlands von innen heraus. Ein Bestseller, der in 28 Ländern erschien.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "Meine Liebe ist stärker als ihr Hass" 16. März 2014
Von solveig
Format:Gebundene Ausgabe
Mit seinem Werk über „Stalins Kinder“ ist Owen Matthews etwas Besonderes geglückt: es gelingt ihm mühelos, seine Leser über achtzig Jahre russische Geschichte zu fesseln.

Er erzählt gewissermaßen „aus dem Nähkästchen“, von den Schicksalen einzelner Personen seiner Familie, die eng verwoben sind mit der wechselhaften Politik der Sowjetunion verschiedener Epochen.
Sein Familienepos umfasst drei Generationen. Es beginnt mit dem Leben und Sterben des russischen Großvaters in den Dreißiger Jahren der Stalinzeit. Aus Berichten seiner Großmutter, die selbst in einem Arbeitslager inhaftiert gewesen war, und eigenen Archivrecherchen zusammengestellt zeichnet Matthews ein eindrucksvolles Bild jener Zeit. Er lässt den Leser mit leiden und mit hoffen, ganz eintauchen in eine Zeit unvorstellbarer Rechtlosigkeit und Menschenverachtung.
Auch den Lebensweg der nachfolgenden Generation, der Mutter des Autors und ihrer Schwester, lässt er sehr bildhaft lebendig werden.
Abwechselnd mit Abschnitten über Ljudmilas Leben wird in Kapiteln über das Heranwachsen und den Werdegang des Vaters in England, berichtet, bis sich die Wege seiner künftigen Eltern, Ljudmila und Mervyn, kreuzen.
Unpathethisch, aber nicht emotionslos, schildert Matthews den jahrelangen, frustrierenden Kampf des jungen Paares gegen die Bürokraten Russlands und Englands zur Zeit des Kalten Krieges. Hierbei stützt er sich auf den Briefwechsel der Verliebten ebenso wie auf Veröffentlichungen und Aufzeichnungen Mervyns, die seine verzweifelten Bemühungen, Ljudmila heiraten und mit ihr zusammen leben zu können, detailliert dokumentieren.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Winterkinder 19. März 2014
Von C. Voigt
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Buch geht tief unter die Haut. Ich habe verzweifelt mitgefiebert, konnte es nicht glauben, war fassungslos und wütend. Und dann kamen wirder so liebevolle und rührende Passagen, dass mein Herz gleich doppelt so laut geschlagen hat. Was einen Großteil dieser Geschichte ausmacht, ist ihre Echtheit. Es ist ein Biographie der Eltern des Autors und man kann regelrecht dankbar sein, dass er diese so wundervoll umsetzen konnte. Doch es geht nicht nur um den harten Weg zweier Liebenden. Man erfährt so viel über Russland und das stalinistische System, dass es einem immer wieder kalt den Rücken hinunter läuft. Der Großvater ist so sehr im System verankert, dass er anfangs die Früchte in vollen Zügen genießen kann und dann genau diesem System zum Opfer fällt. Man versteht teilweise die Welt nicht mehr, liest und liest, in der Hoffnung, dass gleich alles wieder gut wird. Doch das unterscheidet einen flüchtigen Roman von der realen Welt. Und so finden die Liebenden zusammen doch erwecken den Eindruck, aus ihren Welten trotz allem nicht wirklich ausbrechen zu können. Es ist ein enorm aufwühlendes Buch. Das bezaubert und verzweifelt. Dieses Werk ist auf jeden Fall nachhaltig. Man vergisst es nicht. Es bleibt. Und man denkt ganz lange darüber nach, spürt nach, atmet nach. Ist froh, es anders zu haben. Und hofft, dass es so bleibt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Der reiselustige englische Vater, die lebensoffene, leidenschaftliche Mutter, ein großes Umfeld an Familie, dass auch später noch immer wieder und nach und nach und immer mehr aus Russland „eintröpfelte“, das ist, was Owen Matthews an Familie geprägt hat.

Eine Familiengeschichte, gerade was seine Eltern und die Großeltern mütterlicherseits betrifft, die nun in Buchform dem Leser einen tiefen Einblick in die Atmosphäre und jüngere Geschichte Russlands zu geben vermag.

Aber auch in innere Seiten, Mentalitäten, Haltungen, in denen sich jene „russische Seele“ zwar nicht einfach zu begreifen zu Händen gibt und ebenso nicht platte Vorurteile bestätigt werden, wohl aber der eine oder andere „Blick“ nach innen möglich wird.

„Was sie mit den anderen Emigranten teilte, war die Verachtung des russischen Systems“. Und was seine Mutter auch in sich trug, war die Lust am Schönen, auch am Materiellen und damit die ständige Reibung mit dem „englischen Geiz“.
Da öffnet sich so ein leichter Blick, ein tieferes Verstehen der überschäumenden Lebens- und Kauflust der (nicht aller, aber mancher) „Russen“.

„Was machst Du, wenn die Roten wiederkommen?“.
Dann, zumindest eben hat man das gehabt! Genossen. Sich darin verloren und geschwelgt.

Denn Armut, Bedrängung, Kälte innen wie außen, sich kaum etwas gönnen können (selbst wenn Geld dagewesen wäre, wäre kaum etwas an Dingen im Angebot gewesen), das alles prägte tief jene Generation, die unter Stalin und Nachfolgern den Kalten Krieg und die Bedrängung des eigenen Volkes miterleben musste.

„Milas Beispiel erwies sich als ansteckend.
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4.0 von 5 Sternen Menschenschicksale als Spielbälle der Politik 10. August 2014
Format:Gebundene Ausgabe
Owen Matthews ist der Sohn einer Russin und erzählt die Geschichte seiner Familie im Russland des 20. Jahrhunderts. Sein Großvater war ein begeisterter Kommunist und in der Partei eine "hohes Tier", bis er den innerparteilichen Säuberungen Stalins zum Opfer fiel. Der Rest der Familie wurde auseinandergerissen und war für Jahre politisch gebrandmarkt.
Die Eltern des Autors lernten sich in der Zeit des Kalten Krieges kennen. Die hohe Politik wollte es, dass sie nicht heiraten durften und jahrelang um ihre Liebe kämpfen mussten.
Der Autor selbst lernt Russland nach der Wende kennen - ein Land, das seine Prinzipien und sein moralisches Grundgerüst verloren hat.
Sehr gut beschreibt der Autor, wie einzelne Menschen in totalitären Regimen zu Spielbällen der Politik werden und "höheren" Interessen hilflos ausgeliefert sind. Das Buch ist sehr interessant und gut lesbar. Der zähe Kampf von Mervyn um die Erlaubnis zur Ausreise seiner Ljudmila weist allerdings zu viele Längen auf und nimmt dem Buch einiges an Spannung.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Drei Generationen Liebe und Krieg
Eine erstaunliche Familiengeschichte voll Liebe, Tod und Verrat. Ach schon wieder der olle Sowjetkram, dachte ich nach den ersten paar Seiten. Dann packete mich das Buch. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Tagen von inge weis veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ein ergreifendes Buch russischer Geschichte
Der Autor beschreibt seine Familiengeschichte, die in Russland schweres Leid und ein hartes Schicksal mit Vertreibung und Unterdrückung erleben musste. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Tagen von S veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Spannende Familiengschichte
Ein spannendes Buch, vor allem für Einsteiger in die Thematik "Stalinismus". Toll ist, dass der Erzähler uns an der Geschichte seiner Eltern und Großeltern... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Tagen von Agnes veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Die Revolution frisst ihre Kinder
Russland ist für mich das fiktive Land von Anna Karenina, Krieg und Frieden, Doktor Schiwago und Schuld und Sühne. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Marapaya veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Literatur für Russlandunkundige
Die Familiengeschichte des Autors ist bewegend. Er beschreibt die ehemalige UdSSR und später das heutige Russland und die Situation seiner Familie aus -... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Liona Löwenstein veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Unterhaltsam, grausam, aber nicht gerade große Literatur. Die...
In Anbetracht der jüngeren Geschichte ein aktuelles Buch, eine unglaubliche und doch glaubhaft geschilderte Familiensaga. Die Empfehlungen scheinen aber überttrieben!
Vor 2 Monaten von Dr. Gerhard Clasen veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Winterkinder - kein russisches Märchen
Die Erzählung „Winterkinder“ von Owen Matthews erschien im Jahr 2014 im Graf-Verlag München. Die Originalausgabe erschien im Jahr 2008 unter dem Titel „Stalin`s Children. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von cRank veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Der Kampf der Generationen um Liebe zwischen Krieg und Verantwortung
Ljudmila und Lenina – zwei Schwestern, aufgewachsen in einem liebevollen Zuhause bis sie der Krieg auseinanderreißt. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Ninily veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein persönliches Russland
In „Winterkinder“ erzählt uns der Autor Owen Matthews seine Familiengeschichte, die bis in Stalins Zeit zurückreicht. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Sikal veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Russische Zeitgeschichte mit Gänsehaut
„Winterkinder“ ist ein Sachbuch von Owen Matthews, das am 17.03.2014 beim Graf Verlag erschienen ist. Die Hardcover-Version umfasst 400 Seiten und kostet 22,99 €. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Tine1606 veröffentlicht
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