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Winterkartoffelknödel: Ein Provinzkrimi Broschiert – 1. Oktober 2010

4 von 5 Sternen 861 Kundenrezensionen

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Broschiert, 1. Oktober 2010
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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Schräg, derb und warmherzig.«
Die Abendzeitung 04.10.2010

»Skurrile Charaktere, dazu jede Menge Lokalkolorit und Witz – der erste Fall des niederbayerischen Gendarmen macht große Lust auf baldige Fortsetzung.«
Elke Serwe, Für Sie Oktober 2010

»Knallkomisch.«
Münchner Merkur 08.10.2010

»Mit Rita Falks ›Winterkartoffelknödel‹ zieht der Ton Ludwig Thomas ins Genre des deutschen Kriminalromans ein.«
Wolfgang Franßen, KrimiCouch 11.10.2010

»Rita Falks Krimi  ›Winterkartoffelknödel‹ hat das Zeug zum nächsten Kultkrimi zu werden. Hier stimmt einfach die Mischung [...].«
Bettina Emmerich, hr1 05.11.2010

»Rita Falk hat ihren ersten Krimi geschrieben. Einen erdigen, hundsgemeinen Provinzkrimi mit viel Charme.«
FRONTAL Magazin, Graz, Österreich 19/2010

»Rita Falk lässt Franz selbst erzählen, so wie ihm eben der Schnabel gewachsen ist: respektlos und saukomisch. Schon deshalb ist der Krimi eine Mordsgaudi.«
Nürnberger Nachrichten 11.12.2010

»Der Tod kommt hier hinterfotzig, heimtückisch und heimatnah. Beschönigt wird hier nichts. Zünftig ist im Bayernkrimi sogar das Personal.«
Christian Böhm, Welt am Sonntag 23.01.2011

»Rita Falk hat eine sehr kurzweilige und direkte Schreibe.«
Torben Pöhls, NDR2, ›Bücher lesen mit NDR2‹ 23.01.2011

»Dieser Provinzkrimi lebt von seinem ganz besonderen Flair, von der Eigenart der geschilderten Charaktere und ihrer Lebensumstände. Das Leben wird hier auf eine solch urige und humoristische Weise dargestellt, dass man das Buch nicht aus der Hand legen kann.«
Iris Gasper, buchrezicenter.filmbesprechungen.de 27.11.2010

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Rita Falk, Jahrgang 1964, hat sich 2010 gleich mit ihrem ersten Provinzkrimi um den Dorfpolizisten Franz Eberhofer, "Winterkartoffelknödel", in die Herzen ihrer Leser geschrieben. Von sich selber sagt die Autorin, dass sie die schönste Zeit ihres Lebens in Oberbayern verbracht hat. Dort hat sie ihre Kindheit verbracht, wuchs bei der Oma auf. Dem ihr so vertrauten Landstrich ist Rita Falk auch als Erwachsene treu geblieben. Sie lebt heute gerade mal 160 Kilometer von ihrem Geburtsort entfernt, in Landshut. Rita Falk ist mit einem Polizisten verheiratet und hat drei Kinder.

Die Kindheitserfahrungen sind der Schatz, aus dem Rita Falk als Schriftstellerin schöpft. In ihrem Franz-Eberhofer-Krimi bildet ein bayerisches Dorf den Mittelpunkt des Geschehens. Keine Frage, dass es Rita Falk exzellent gelingt, dieses Bild authentisch in Szene zu setzen. Vor allen Dingen die kleinen und großen Schwächen der Menschen sind es, die sie ihren Lesern kenntnisreich und mit einer gehörigen Portion bissigem Humor serviert. Sie hat ihrem Protagonisten, dem Dorfgendarmen Franz Eberhofer, einen original bayerischen Ton auf den Leib geschrieben, der hart aber herzlich ist. Der Franz sagt halt, was er denkt.

Rita Falk ist sich also beim Schreiben treu geblieben. Ihre eigenen biografischen Wurzeln liefern den Grundstock für amüsante und geistreiche Unterhaltung der besten Lesart. Es bleibt weiterhin spannend - sicherlich wird sie noch viel von sich reden machen, mit ihren Geschichten von 'dahoam'.



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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von kate am 21. Juli 2011
Format: Broschiert
Ich habs ja nicht mit Krimis, aber ich hab mich hier wirklich mal von den ganzen Rezis leiten lassen und es nicht bereut. Im Gegenteil: 2. und 3. Teil werd ich auch lesen.
Vieles ist vorhersehbar, aber egal.
Franz Eberhofer spricht frei Schnauze und wenn wir alle mal ehrlich sind, ist das Leben genau SO!
Ich fands lustig zu lesen, die Story ist ganz nett.
Wer aber wirklich nur auf die harten Krimis steht, der sollte von dem Buch die Finger lassen. Es geht zwar um Morde und deren Aufklärung, aber eben auf gut bayrisch und mit ganz viel Hausmannskost dazu.
Die Oma schiesst den Vogel ab. Die hab ich gleich in mein Herz geschlossen, spätestens aber als sie die Bofrostausgaben der letzten 25 Jahre durchblätterte zwecks Ermittlungen für den Franz!
Für diese Art von Humor muss man gemacht sein.
Und ich bins-jawohl.
Freu mich auf die nächsten Ausgaben vom Eberhofer Franz.
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Format: Broschiert
Herrlich dieser erfrischend lustige Krimi von Rita Falk. Mit 220 Seiten lässt sich diese Geschichte im Hand um Drehen an einem Tag lesen und danach ist man fast schon traurig, dass das Buch zu Ende ist. Ein Glück nur, dass auf der letzten Seite sich schon eine neue Geschichte anzubahnen scheint, die auf eine baldige Fortsetzung hoffen lässt.

Die Geschichte spielt in dem bayrischen Ort Niederkaltenbach, das es zwar vom Namen her nicht gibt, aber stellverstretend für alle bayrischen Dörfer steht. Dort ermittelt der Dorfgendarm Franz Eberhofer, der von München in die Provinz strafversetzt wurde. So wirklich zu ermitteln scheint es am Anfang nichts zu geben, doch alleine die Dorfcharaktere wie der Metzger Simmerl oder der Installateur Flötzinger, die in ihrer herrlich typischen bayrischen Art leben, lassen die Geschichte schon interessant werden. Als dann auch noch nach und nach die ganze Familie Neuhofer durch tragische Unfälle stirbt, hat der gute Franz genug zu tun. Denn neben seinem Beruf muss er sich auch noch um seine herzenslustige Familie mit der schwerhörigen Oma, dem invaliden Vater und dem schleimigen Bruder kümmern.

Ich musste öfters beim Lesen lachen durch die herrlich bayrische Erzählweise des Polizisten Franz und ich denke die Geschichte ist nicht nur was für bayrische Leser. Ich hoffe es gibt bald eine Fortsetzung und bis es soweit ist, kann man sich die Zeit gut mit dem Ausprobieren der Rezepte beschäftigen, die die Autorin noch im Anhang geschrieben hat. Denn all diese Gerichte werden im Buch von der Oma gekocht, so dass einem beim Lesen des öfteren mal das Wasser im Munde zusammenläuft.
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Format: Broschiert Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Tja, da les' ich nun einen bayerischen Provinzkrimi... Das Genre "Regionalkrimi" ist mir dabei durch die mittlerweile neun (?) Lippe-Krimis schon geläufig, ich wusste also, was mich erwartet. Dachte ich. Aber das hier ist nochmal ganz was anderes.

Inhaltlich kann ich sagen, dass der Kriminalfall fast wie ein Nebenkriegsschauplatz wirkt. Eher sowas, was die Erzählung zusammenhält, aber nicht irgendwie von besonderer Bedeutungsschwere oder Wichtigkeit wäre. Ein Großteil des Buches wird von den örtlichen Gegebenheiten, dem Miteinander der Dorfbewohner sowie den dienstlichen und privaten Problemen des "Gendarms" bestimmt. Und das mit einem wirklich trockenen Humor. Aber jetzt bitte nicht abwerten deswegen. Ich wohne selbst auf dem Land und habe vieles wiedererkannt. Gut beobachtet einfach, vielleicht hier und da etwas überspitzt, aber immer realistisch. Erschreckend realistisch zum Teil. Vielleicht bin ich da auch im Vorteil: Wer auf dem Land lebt, hat z.B. leicht ein Bild von der Oma, dem Handwerker, dem Wirt vor Augen, da bedarf es keiner seitenlangen Beschreibungen.

Stilistisch würde ich mal behaupten wollen, dass Herr Reich-Ranicki darüber die Hände über dem Kopf zusammenschlagen würde. Soll er doch. Und wie kann man den Stil beschreiben? Klar, einfach, sehr direkt. Ein wenig Mundart ("Lokalkolorit"). Zum Vorlesen durchaus geeignet. Vielleicht sowas wie die "Ligne Claire" des Kriminalromans. Und ich glaube gerne, dass eine Autorenlesung echt ein Erlebnis ist.

Was macht den Reiz des Buchs aus? Ich denke, es ist die richtige Mischung aus Inhalt und Stil gepaart mit einer extragroßen Portion Humor. Ich gebe zu, ich habe zwischendurch beim Lesen laut gelacht.
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1 Kommentar 107 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Broschiert
Winterkartoffelknödel ist nach Dampfnudelblues das zweite Buch, das ich von Rita Falk gelesen habe und ich muss sagen, dass ich auch dieses Mal nicht enttäuscht wurde. Die gemütliche bayerische Lebensart, die in jeder ihrer Bücher so urkomisch beschrieben wird, bringt den Leser auch in Winterkartoffelknödel immer wieder zum Schmunzeln und Lachen. Die Personen sind wie immer dieselben: Metzger Simmerl mit Anhang, der Flötzinger mit Anhang, Dorfkneipenbesitzer Wolfi, der Birkenberger Rudi, die Mooshamer Liesl, Franz' Dauergeliebte Susi. Und natürlich ist da ja auch noch seine durchgeknallte aber äußerst liebenswerte Familie, die aus der schwerhörigen Oma, dem gerne-mal-einen-Joint-durchziehenden und Beatles hörenden Vater und der ,,alten Schleimsau'' Leopold besteht, der in diesem Buch mit der Rumänin Roxana verheiratet ist.

Auch in Winterkartoffelknödel hat der Dorfpolizist Franz Eberhofer, der von München nach Niederkaltenkirchen strafversetzt wurde, jede Menge beruflich als auch privat zu tun. Denn ein Vierfachmord steht auf dem Plan und eine hübsche Unbekannte macht Franz Eberhofer den Hof... Doch was hat es mit der schönen Mercedes auf sich, die sich als Erbin des Sonnleitnerguts ausgibt und die behauptet es renovieren lassen zu wollen? Und warum kennt man ihren Architekten den ,,Ossi-Klaus'' im Dorf noch als den freundlichen Bofrost-Fahrer? Und dann gibt es da ja noch die kuriose Geschichte mit dem Hans Neuhofer, bei dem die Familienmitglieder auf äußerst seltsame Weise und in kürzester Zeit wegsterben... ist Hans etwa der nächste??? Eine Menge Fragen die geklärt werden wollen...
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