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Winterkartoffelknödel: Ein Franz-Eberhofer-Krimi Audio-CD – Audiobook, 15. Oktober 2010


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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Der Audio Verlag (15. Oktober 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 9783898139915
  • ISBN-13: 978-3898139915
  • ASIN: 3898139913
  • Größe und/oder Gewicht: 12,8 x 1,2 x 12,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (755 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Rita Falks Krimi  ›Winterkartoffelknödel‹ hat das Zeug zum nächsten Kultkrimi zu werden. Hier stimmt einfach die Mischung [...].«
Bettina Emmerich, hr1 05.11.2010

»Rita Falk hat ihren ersten Krimi geschrieben. Einen erdigen, hundsgemeinen Provinzkrimi mit viel Charme.«
FRONTAL Magazin, Graz, Österreich 19/2010

»Rita Falk lässt Franz selbst erzählen, so wie ihm eben der Schnabel gewachsen ist: respektlos und saukomisch. Schon deshalb ist der Krimi eine Mordsgaudi.«
Nürnberger Nachrichten 11.12.2010

»Der Tod kommt hier hinterfotzig, heimtückisch und heimatnah. Beschönigt wird hier nichts. Zünftig ist im Bayernkrimi sogar das Personal.«
Christian Böhm, Welt am Sonntag 23.01.2011

»Rita Falk hat eine sehr kurzweilige und direkte Schreibe.«
Torben Pöhls, NDR2, ›Bücher lesen mit NDR2‹ 23.01.2011

»Schon der Titel gibt so ungefähr die Richtung vor: schön schräg.«
Gerold Zenoni, Urner Wochenblatt, Schweiz 07.04.2012

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Rita Falk, Jahrgang 1964, hat sich mit ihrer Provinzkrimiserie um den Dorfpolizisten Franz Eberhofer (›Winterkartoffelknödel‹, ›Dampfnudelblues‹, ›Schweinskopf al dente‹, ›Grießnockerlaffäre‹ und ›Sauerkrautkrautkoma‹) sowie den Romanen ›Hannes‹ und ›Funkenflieger‹ in die Herzen ihrer Leser geschrieben.

Von sich selber sagt die Autorin, dass sie die schönste Zeit ihres Lebens in Oberbayern verbracht hat, wo sie bei der Oma aufwuchs. Dem ihr so vertrauten Landstrich ist Rita Falk auch als Erwachsene treu geblieben. Sie ist Mutter von drei Kindern, lebt in München und hat in weiser Voraussicht damals einen Polizeibeamten geheiratet.

Die Kindheitserfahrungen sind der Schatz, aus dem Rita Falk als Schriftstellerin schöpft. In ihrem Franz-Eberhofer-Krimi bildet ein bayerisches Dorf den Mittelpunkt des Geschehens. Keine Frage, dass es Rita Falk exzellent gelingt, dieses Bild authentisch in Szene zu setzen. Vor allen Dingen die kleinen und großen Schwächen der Menschen sind es, die sie ihren Lesern kenntnisreich und mit einer gehörigen Portion bissigem Humor serviert. Sie hat ihrem Protagonisten, dem Dorfgendarmen Franz Eberhofer, einen original bayerischen Ton auf den Leib geschrieben, der hart, aber herzlich ist. Der Franz sagt halt, was er denkt.

Rita Falk ist sich also beim Schreiben treu geblieben. Ihre eigenen biografischen Wurzeln liefern den Grundstock für amüsante und geistreiche Unterhaltung der besten Lesart. Es bleibt weiterhin spannend - sicherlich wird sie noch viel von sich reden machen, mit ihren Geschichten von »dahoam«.

Mit ›Hannes‹ und dem ›Funkenflieger‹ zeigt sie sich von einer neuen, überraschenden Seite, indem sie wahrhaftige, universelle Geschichten erzählt, die niemanden ungerührt lassen.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

49 von 51 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kate am 21. Juli 2011
Format: Broschiert
Ich habs ja nicht mit Krimis, aber ich hab mich hier wirklich mal von den ganzen Rezis leiten lassen und es nicht bereut. Im Gegenteil: 2. und 3. Teil werd ich auch lesen.
Vieles ist vorhersehbar, aber egal.
Franz Eberhofer spricht frei Schnauze und wenn wir alle mal ehrlich sind, ist das Leben genau SO!
Ich fands lustig zu lesen, die Story ist ganz nett.
Wer aber wirklich nur auf die harten Krimis steht, der sollte von dem Buch die Finger lassen. Es geht zwar um Morde und deren Aufklärung, aber eben auf gut bayrisch und mit ganz viel Hausmannskost dazu.
Die Oma schiesst den Vogel ab. Die hab ich gleich in mein Herz geschlossen, spätestens aber als sie die Bofrostausgaben der letzten 25 Jahre durchblätterte zwecks Ermittlungen für den Franz!
Für diese Art von Humor muss man gemacht sein.
Und ich bins-jawohl.
Freu mich auf die nächsten Ausgaben vom Eberhofer Franz.
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44 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kuschelbu am 27. Dezember 2010
Format: Broschiert
Herrlich dieser erfrischend lustige Krimi von Rita Falk. Mit 220 Seiten lässt sich diese Geschichte im Hand um Drehen an einem Tag lesen und danach ist man fast schon traurig, dass das Buch zu Ende ist. Ein Glück nur, dass auf der letzten Seite sich schon eine neue Geschichte anzubahnen scheint, die auf eine baldige Fortsetzung hoffen lässt.

Die Geschichte spielt in dem bayrischen Ort Niederkaltenbach, das es zwar vom Namen her nicht gibt, aber stellverstretend für alle bayrischen Dörfer steht. Dort ermittelt der Dorfgendarm Franz Eberhofer, der von München in die Provinz strafversetzt wurde. So wirklich zu ermitteln scheint es am Anfang nichts zu geben, doch alleine die Dorfcharaktere wie der Metzger Simmerl oder der Installateur Flötzinger, die in ihrer herrlich typischen bayrischen Art leben, lassen die Geschichte schon interessant werden. Als dann auch noch nach und nach die ganze Familie Neuhofer durch tragische Unfälle stirbt, hat der gute Franz genug zu tun. Denn neben seinem Beruf muss er sich auch noch um seine herzenslustige Familie mit der schwerhörigen Oma, dem invaliden Vater und dem schleimigen Bruder kümmern.

Ich musste öfters beim Lesen lachen durch die herrlich bayrische Erzählweise des Polizisten Franz und ich denke die Geschichte ist nicht nur was für bayrische Leser. Ich hoffe es gibt bald eine Fortsetzung und bis es soweit ist, kann man sich die Zeit gut mit dem Ausprobieren der Rezepte beschäftigen, die die Autorin noch im Anhang geschrieben hat. Denn all diese Gerichte werden im Buch von der Oma gekocht, so dass einem beim Lesen des öfteren mal das Wasser im Munde zusammenläuft.
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99 von 114 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marc Rohde VINE-PRODUKTTESTER am 18. Oktober 2010
Format: Broschiert Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Tja, da les' ich nun einen bayerischen Provinzkrimi... Das Genre "Regionalkrimi" ist mir dabei durch die mittlerweile neun (?) Lippe-Krimis schon geläufig, ich wusste also, was mich erwartet. Dachte ich. Aber das hier ist nochmal ganz was anderes.

Inhaltlich kann ich sagen, dass der Kriminalfall fast wie ein Nebenkriegsschauplatz wirkt. Eher sowas, was die Erzählung zusammenhält, aber nicht irgendwie von besonderer Bedeutungsschwere oder Wichtigkeit wäre. Ein Großteil des Buches wird von den örtlichen Gegebenheiten, dem Miteinander der Dorfbewohner sowie den dienstlichen und privaten Problemen des "Gendarms" bestimmt. Und das mit einem wirklich trockenen Humor. Aber jetzt bitte nicht abwerten deswegen. Ich wohne selbst auf dem Land und habe vieles wiedererkannt. Gut beobachtet einfach, vielleicht hier und da etwas überspitzt, aber immer realistisch. Erschreckend realistisch zum Teil. Vielleicht bin ich da auch im Vorteil: Wer auf dem Land lebt, hat z.B. leicht ein Bild von der Oma, dem Handwerker, dem Wirt vor Augen, da bedarf es keiner seitenlangen Beschreibungen.

Stilistisch würde ich mal behaupten wollen, dass Herr Reich-Ranicki darüber die Hände über dem Kopf zusammenschlagen würde. Soll er doch. Und wie kann man den Stil beschreiben? Klar, einfach, sehr direkt. Ein wenig Mundart ("Lokalkolorit"). Zum Vorlesen durchaus geeignet. Vielleicht sowas wie die "Ligne Claire" des Kriminalromans. Und ich glaube gerne, dass eine Autorenlesung echt ein Erlebnis ist.

Was macht den Reiz des Buchs aus? Ich denke, es ist die richtige Mischung aus Inhalt und Stil gepaart mit einer extragroßen Portion Humor. Ich gebe zu, ich habe zwischendurch beim Lesen laut gelacht.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von unbekannt am 22. April 2011
Format: Broschiert
..........wird man mit einem wunderbar humorvollen und kurzweiligen Buch belohnt.

Nachdem ich die ersten Seiten gelesen habe, dachte ich auch "oje, das ist ja seltsam. Soll ich nicht lieber abbrechen?" - aber nein, ich habe weitergelesen und mit jeder weiteren Seite hat mir das Buch besser gefallen.

Franz Eberhofer beschreibt die Dinge und Geschehnisse aus seiner Sicht und seiner Denkweise. Dies liest sich sehr flott und unterhält bestens. Ich musste öfters vor mich hingrinsen und die Seiten lasen sich wie im Flug. Zum Glück ist ja bereits der zweite Fall mit Franz Eberhofer erschienen.

Zuerst werde ich mir aber auf jeden Fall noch das Hörbuch anhören - denn ich kann mir vorstellen, dass dies ein besonderes Schmankerl ist.

Extra erwähnen muss man auf jeden Fall die Rezepte am Ende des Buches und das Glossar. Perfekt!
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