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Winterjournal Gebundene Ausgabe – 20. September 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
  • Verlag: Rowohlt (20. September 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 349800087X
  • ISBN-13: 978-3498000875
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13,4 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 33.236 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Den ersten Entwurf eines Romans schreibt Paul Auster noch immer mit der Hand, ein echtes Manuskript also. Die Arbeitsweise passt zu dem Autor, der mit seiner Frau zurückgezogen in Brooklyn lebt und nicht gern über seine literarische Arbeit spricht. Geboren wurde Auster 1947 in Newark, New Jersey. Seine Vorfahren waren jüdische Einwanderer aus Österreich. Nach dem Studium fuhr er als Matrose auf einem Öltanker zur See. Von 1971-74 lebte Auster in Frankreich. Danach hatte er einen Lehrauftrag an der Columbia University und war Übersetzer und Herausgeber französischer Autoren. Mit Romanen wie "Mond über Manhattan", "Die Brooklyn Revue" und "Unsichtbar" sowie seiner klaren, bildreichen Sprache avancierte er zu einem der erfolgreichsten US-amerikanischen Autoren.


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Kundenrezensionen

4.0 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

31 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von HG HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT on 25. September 2013
Format: Gebundene Ausgabe
"Sprich jetzt, bevor es zu spät ist, und hoffentlich kannst du so lange sprechen, bis nichts mehr zu sagen ist. Schließlich verrinnt die Zeit.", ist auf der ersten Seite von Paul Austers "Winterjournal" zu lesen. Zu sagen hat der US-amerikanische Autor mit jüdischen Wurzeln sehr viel. Denn seine mittlerweile 66 Lebensjahre bergen eine Fülle an physischen und psychischen Freuden, aber auch Schmerzen. Wobei sich letztere zweifelsohne beharrlicher und hartnäckiger in sein Gedächtnis gegraben haben, als es vielleicht die alltäglichen Genüsse eines warmen Bades, eines guten Essens oder des warmen Gefühls der Sonne auf dem Gesicht konnten. Sie sind es vor allem, die das wunderbare Buch Austers mit einer stillen Sentimentalität, mit einer melancholischen Winterschwere überziehen. Doch immer wieder regt sich in seinen persönlichen Reminiszenzen ein subtiler Humor, gepaart mit einer großen Dankbarkeit an ein im wahrsten Sinne des Wortes gelebtes Leben. Vielleicht trifft der nachfolgende alte jüdische Witz den Grundton des gesamten Buches am Treffendsten: "Sitzen alte Jüdinnen am Kartentisch, eine nach der anderen stößt einen Seufzer aus, eine lauter als die andere, bis schließlich eine von ihnen sagt: "Ich dachte, wir waren uns einig, nicht über die Kinder zu reden."

Über seine Kinder "redet" Paul Auster gleichfalls. Und natürlich über die Liebe, nach der er schon als junger Bub "verrückt" war. Seine zwei Ehen zählen natürlich dazu. Die erste weniger glücklich, die zweite mit der ebenfalls sehr erfolgreichen Schriftstellerin Siri Hustvedt gestaltet sich bereits seit dreißig Jahren zu Austers ganz persönlichem Glücksfall.
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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von es on 20. September 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ja, es ist mehr als eine Autobiografie. Es sind Geschichten aus seinem Leben, an denen uns Paul Auster teilnehmen läßt, aber eben Geschichten, so wunderbar geschrieben, zum Gruseln schön, zum Weinen und zum Glück auch zum Lachen, ich habe das jedenfalls mehrmals laut getan. Geschichten, die so persönlich sind und doch beim Lesen viele Assoziationen zu meinem eigenen Leben hervorrufen.

Der Körper, sein Körper, steht im Mittelpunkt dieser Geschichten eines sehr intensiv gelebten Lebens. Unfälle, körperliche Pubertätsqualen, Altersanzeichen, Angstattacken, Abschiede ...und jedem Körperteil sind Erinnerungen gewidmet. Der Körper immer schlauer als der Kopf, immer schon ein Stück weiter als der Kopf. Einer, von dem der Kopf lernen kann.
Es sind seine Erinnerungen und doch betreffen sie jeden von uns: "Du denkst, das wird dir niemals passieren, das kann dir niemals passieren, du seist der einzige Mensch auf der Welt, dem nichts von alledem jemals passieren wird, und dann gehts los, und eins nach dem anderen passiert dir all das genauso, wie es jedem anderen passiert." - So beginnt das Buch Winterjournal von Paul Auster und Recht hat er.

Es gibt Zeilen, die mich unheimlich berührt haben: "...im grauen Dämmerlicht...das Gesicht deiner Frau...und du staunst, wie schön sie aussieht, noch jetzt, dreißig Jahre, nachdem du zum ersten Mal mit ihr geschlafen hast, nach dreißig Jahren unter einem Dach und in einem Bett." -Unglaublich klare und einfach Worte und dadurch so schön, finde ich. Natürlich sind ihr und dem Zusammenleben mit ihr mehrere Kapitel gewidmet.

Schmunzeln kann man oft: "Dein Vater wäre so ein wunderbarer Mann - wenn er nur anders wäre.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von cl.borries on 2. Oktober 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
In diesem Herbst gilt es erneut einen wunderbaren amerikanischen Schriftsteller zu entdecken.
War ich bisher an seinen Werken gescheitert, so eröffnet dieses Buch der Erinnerungen eine Weite und einen Blick auf sich selbst und die Welt, wie man sie selten findet!

Blendend und einfühlsam hält der Dichter in seiner Autobiographie mit seinem imaginierten Selbst als Gegenüber Zwiesprache. Die Kindheit, das körperliche Wachsen, Gefühle und Ängste, Krankheiten, Unfälle und die große Liebe nach einigen voran gegangenen,--sie alle machen den Reiz dieses Werkes aus. Die Perspektiven wechseln. Einmal erzählt der kleine Junge von seinen Kindheitserlebnissen, dann wieder ist der erwachsene und sogar alternde Mann das Gegenüber. Panik und Todesangst, Elternliebe und Verluste: Paul Auster hat eine Biographie verfasst, die seine sehr persönlichen Erfahrungswerte spiegeln. Und immer siegt im Hintergrund stellvertretend für sein Alter von 66 Jahren der Winter mit einen Reizen und Irritationen! Sommerbilder sind eher die Ausnahme.

Selbstkritisch und schuldbewusst zählt er auf, wo er versagt hat. Die Liebe und körperliche Erfahrungen als Kind, Jugendlicher und erwachsener Mann prägen den Bericht ebenso, wie die liebevolle und zaghaft angedeutete Bewunderung für seine schöne Frau Siri Hustvedt. Mit den Innenansichten eines wachsenden Jungen und Mannes bestreitet der Autor den Inhalt seiner Biographie. Die seltene Offenheit, mit der uns Paul Auster an seinem Werden und Gedeihen während der letzten fünfzig Jahre seines Lebens teilnehmen lässt, ist bewundernswert.
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