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Winterheart'S Guild


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Musik

Bild des Albums von Sonata Arctica

Fotos

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mit 42 Alben, 13 Fotos, Diskussionen und mehr.

Produktinformation

  • Audio CD (22. April 2003)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Century Media (SPV)
  • ASIN: B00008Z5GX
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 109.811 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Abandoned, pleased, brainwashed, exploited
2. Grabvenimage
3. The cage
4. Silver tongue
5. The misery
6. Victoria's secret
7. Champagne bath
8. Broken
9. The ruins of my life
10. Draw me

Produktbeschreibungen

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Spätestens seit Silence gelten Sonata Arctica als einer der heißesten Geheimtipps im melodischen Power-Metal-Bereich. Mit Winterheart's Guild werden die Finnen ihrem hervorragenden Ruf völlig mühelos gerecht.

Auf seinem dritten Studioalbum wartet das Quintett mit allem auf, was des Metallers Herz begehrt: Die Rhythmus-Abteilung deckt von getragenen, epischen Passagen bis hin zu rasanten Blastbeat-Attacken sämtliche Dynamik-Spielarten ab, die mehrstimmigen Power-Chöre würden selbst mittelgroße Kathedralen ohne Schwierigkeiten füllen, und die abwechslungsreichen Keyboards, die u.a. von Stratovarius-Tastenwizard Jens Johansson stammen, sorgen für eine enorme Klangvielfalt. Als Krönung des Ganzen thront über dem ebenso komplexen wie kraftvollen Sound-Gerüst mit Tony Kakko ein charismatischer Lead-Sänger, der sich um eigenständige Gesangslinien bemüht und nur selten in Klischees verfällt.

Stratovarius, mit denen man bislang häufig verglichen wurde, steckt der technisch außergewöhnlich versierte Haufen in kompositorischer Hinsicht mittlerweile problemlos in die Tasche und dürfte sich mit Winterheart's Guild endgültig als Global Player etablieren, der deutlich mehr kann, als nur hartmetallische Rollenspieler-Runden zu beschallen. --Michael Rensen


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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Pfister am 14. Dezember 2004
Format: Audio CD
In letzter Zeit fallen Melodic Metal Bands vom Himmel wie reife Äpfel, trotzdem schmecken die meisten irgendwie eher faul, weil sie halt nicht weit vom Stamm fallen, und bei most of them macht man besser Most of them, aber zum Glück gibt es hiermit ja eine willkommene Ausnahme... so oder ähnlich beginnen sehr viele Rezensionen (übrigens auch im Gothic Metal Bereich). Seltsam ist nur, dass irgendwie dann doch jede Band zu den positiven Ausnahmen gehört... vom Einheitsbrei wird immer nur gesprochen, aber Beispiele dafür scheint es genausowenig zu geben wie das herkömmliche Waschmittel.
Nun, das stört mich nicht im geringsten... da ich diesen Sound nun mal mag, freue ich mich, wenn was Neues in dieser Richtung rauskommt... auch wenn gewisse Dinge vorhersehbar sind... es wünscht sich ja wohl auch kaum jemand einen schwulen James Bond, oder?
Aber jetzt zu diesem Album: Wer der Meinung ist, dass Metal in erster Linie Krach sein muss, der zwar geil, abgefahren, heavy, aber um Himmels Willen nicht schön klingen darf, sollte hiervon besser die Finger lassen oder seine Meinung ein wenig anpassen.
Okay, an der Schnelligkeit fehlt es nun wirklich nicht, aber hart ist dieser Sound irgendwie nicht. Doch für einen melodieverliebten Musikhörer wie mich ist es genau das Richtige. Eigentlich werde ich ja schon fast als sexistisch bezeichnet, weil ich weibliche Stimmen ganz klar bevorzuge (halt so der typische Nightwish-Fan, der stolz darauf ist, die Band schon laaaange vor Nemo gekannt zu haben ;-) ). Aber Sonata Arctica schaffen es tatsächlich, dass ich die Frau am Mikro nicht vermisse.
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thorsten Hausselt am 17. April 2003
Format: Audio CD
Alle harten Jungs, die bisher nicht auf Sonata Artica oder einen ihrer Vorfahren (Helloween, Stratovarius, etc.) abfuhren, brauchen gar nicht weiterlesen, denn SA spielen immer noch Karusellmetal mit schicken Kindermelodien, Eunuchensänger, der sich einmal im Monat ein Hunderterpack Wäschklammern kauft, und Hasenwettvermehrungsdrums.
Für alle anderen:
Wow! Eine Band wird erwachsen und erreicht mindestens das gleiche Niveau wie ihre Vorbilder. Sonta Artica haben auf "Winterheart's Guild" zwar nichts an Ihren Stilmittel (siehe oben ;-) verändert, klingen aber einfach reifer und hauen einen Hit nach dem andern raus. Der flotte Opener "Abandoned, Pleased, Brainwashed, Exploited" eröffnet den Reigen, wird verfolgt von der zu Beginn langsamen Hymne "Gravenimage" (sehr sehr geil), gefolgt von Hit Nummer 3 "The Cage". Die Liste könnte ich jetzt noch bis Lied 10 fortsetzen, denn es gibt keinen einzigen Ausetzer! Da mir das aber zuviel wird, möchte ich euch nur noch die Überballade "The Misery" und den verdammt genialen Ohrwurm "Victoria's Secret" (ExtremEndlosFlummiing) ans Herz legen, die euch beide ewig im Hirn rumspucken werden.
Lange Rede, kurzer Sinn: Zugreifen! Das bis jetzt beste und vorallendingen kompletteste SA Album. Hier paßt einfach alles zusammen!
Da haben selbst Helloween mit "Rabbit don't come easy" das Nachsehen, den bei SA ist noch Pfeffer drin und man kopiert sich (noch) nicht selbst...
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin am 11. Mai 2003
Format: Audio CD
Die Wurzeln sind offensichtlich. Wie einst in den 70ern auf den Plattencovern von Kansas („Leftoverture"), so ziert die CD-Hüllen von Sonata ARCTICA gerne ein druidischer Magier mit wallendem, weißem Bart, verbunden mit den typischen Fantasy-Motiven. Und diese Anmutung trifft ins Schwarze! Die Musik von KANSAS, STYX, YES, BOSTON, und sogar ein Hauch JETHRO TULL, das alles scheint wieder auferstanden in dieser jungen, finnischen Truppe. - Modern und eigenständig aufgebaut auf den Stilmitteln des Power-Speed-Metal. Extrem melodisch. Extrem kraftvoll. Extrem virtuos. Extrem inspiriert. - Die aggressiven Metal-Gitarren und die rasend-hämmernden Drums bilden einen aufregenden Kontrast zu den ästhetisierenden, fast romantischen Leitmelodien. Dieser Sound ist, obwohl kompositorisch ambitioniert, erstaunlich eingängig und wird getragen durch die dominanten Gesangslinien des stimmlich wie sangestechnisch phänomenalen Lead-Sängers. Und dabei stellt sich das nunmehr dritte Studio-Album von SONATA ARCTICA - „Winterheart's Guild" - souverän und ausgereift dar.
Insgesamt ist die Melodik des Albums so eindringlich, dass schon nach einmaligem Durchhören eine Wiedererkennung stattfindet. Die Harmonien und Refrains klingen in einem nach, und man begrüßt ein späteres „Wiederhören" wie einen alten Freund. Es gibt sehr wenige Alben, bei denen dies für jeden einzelnen Titel gelten kann. Aber SONATA ARCTICA und ihrem Frontman und musikalischen Kopf Tony Kakko ist dieses seltene Kunststück gelungen.
Zwar ist diese Musik ursprünglich in der „dröhnenden" Metal-Szene angesiedelt, dürfte aber auch Soft-Rock-Freunde (wie ich es bin) und sogar Pop-Fans zu begeistern wissen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von SpaceDyeVest am 24. Dezember 2004
Format: Audio CD
Ich reviewe zum Großteil eh nur Alben, die ich wirklich gut finde, aber mit "Winterheart's Guild", das ich vor genau einem Jahr kriegte, kommt nun ein Album, was mich berührte und gleichzeitig faszinierte. Das dritte Album der Finnen brachte wohl den kompletten Durchbruch und brauch sich nicht mehr hinter Vorbildern wie Stratovarius verstecken, ist endlich erwachsen geworden, musikalisch und lyrisch besser denn eh und je. Alles fängt mit dem rasanten "Abandoned, Pleased, Brainwashed, Exploited" an, meiner Meinung nach immer noch einer der besten Titel jener Band mit erstklassigen Gitarrensoli und hervorragendem Gesang, unglaublich schnell, melodisch und Progressivität nicht verleugnend. "Gravenimage" schraubt den Gang dann erst mal runter. Eine Ballade, von Wolfsheulen eingeleitet, später am Ende unglaublich schnell, bevor der Knall kommt und alles wieder schlagartig ruhig wird. So subtil sollte Bombas immert klingen, soviel Atmosphäre sollte jede Band mal in ihre Musik stecken. "The Cage" steckt dann wieder Tempo in die Sache, sogar noch heftiger als der Opener. "Silver Tounge" ist meiner Meinung nach der einzige etwas schwächere Track, midtempo, unspektakulär, aber nicht schlect. Mit "The Misery" kommt die erste "richtige" Ballade. Herrlich melancholisch, dann aber wieder etwas zu sehr an der Grenze des Kitsch, aber in einsamen Momenten (wenn einen z.B. die Freundin verlassen hat) zum Heulen schön. "Victoria's Secret" beschreitet den grad zwischen Up- und Mid-Tempo und bietet ein großartigen und stimmungsvollen japanischen Touch (fragt nicht warum, aber es ist so). Atmosphäre pur! "Champagne Bath" war seinerzeit, also beim Release des Albums das härteste und verrückteste Lied der Band.Lesen Sie weiter... ›
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