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Winter im Sommer - Frühling im Herbst: Erinnerungen Broschiert – 9. Mai 2011


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Produktinformation

  • Broschiert: 368 Seiten
  • Verlag: Pantheon; Auflage: 12 (9. Mai 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3570551490
  • ISBN-13: 978-3570551493
  • Größe und/oder Gewicht: 13,7 x 3,3 x 21,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (85 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 64.259 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Gaucks soeben erschienene Autobiografie schildert farbig und klug ein Stück Zeitgeschichte – und ein Leben, in dem die Sache der Freiheit im Mittelpunkt steht.« (Neue Zürcher Zeitung, 25.10.2009)

»Seine Haltung machte Joachim Gauck zu einer der charismatischen Figuren der Wendezeit.« (Die Welt, 23.1.2010)

»Aus der Vielzahl der Neuerscheinungen zur friedlichen Revolution ragen Joachim Gaucks glänzend formulierte und das Vergessen des SED-Unrechts beklagende Erinnerungen heraus.« (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 15.10.2009)

Klappentext

»Aus dem Wust der Erinnerungsliteratur ragt Joachim Gaucks Buch heraus.« Wolfgang Herles, ZDF¿aspekte¿

»Aus der Vielzahl der Neuerscheinungen zur friedlichen Revolution ragen Joachim Gaucks glänzend formulierte und das Vergessen des SED-Unrechts beklagende Erinnerungen heraus.« Rainer Blasius, Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Joachim Gauck hat mit seinem Buch den deutschen eine Medizin verabreicht, die sie gar nicht mögen: Erinnerung an ihre Vergangenheit. Und er hat dabei sein eigenes Schicksal mit in die Waagschale geworfen. Im Leben dieses Mannes und in seinem Buch spiegeln sich auf unglaubliche Weise das Trauma der deutschen Teilung und die Dramatik unserer Wiedervereinigung.« ARD »titel thesen temperamente« -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .


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Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

109 von 125 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schmid-Czebe Denise am 23. November 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Eine Biografie, die persönlich ist und doch nie zu privat wird. Das Politische interessiert Joachim Gauck eindeutig mehr, als das allzu Psychologische und Private. Dennoch erfahren wir genug über seine Kindheit, die Eltern, das plötzliche und willkürliche Verschwinden des Vaters 1951 - abgeholt durch die Stasi - das den jungen Joachim prägt und ihn fast automatisch zu einem kritischen Gegner des kommunistischen Regimes werden lässt. Gauck erzählt zwar chronologisch, beleuchtet in den Kapiteln aber auch einzelne Schwerpunkte, wie die Kirche im Sozialismus oder den Beginn des organisierten Widerstandes usw. Besonders spannend sind die Kapitel, welche den Aufbau der nach ihm benannten Gauck-Behörde beschreiben, wie praktisch aus dem Nichts und in kürzester Zeit ein Weg gefunden werden musste, um das Interesse der Bürger an "ihren" Akten zu befriedigen. Und wie viele unterschiedlichen Ansichten und und Bedenken es gab, dieses Vorhaben zu verwirklichen. Das Buch ist in Zusammenarbeit mit Helga Hirsch geschrieben und liest sich gut. Es wird ausserdem durch einzelne dazwischen gestreute Zusatztexte bereichert. So erzählt zum Beispiel Hansjörg Geiger, der als Jurist und Gaucks Stellvertreter die Bundesbehörde für die Stasi-Unterlagen mit aufbaute, aus seiner Sicht, wie er von einem Tag auf den anderen seine Stelle beim Bayerischen Datenschutzbeauftragten aufgab. Er zog nach Berlin und unterstützte Gauck dabei, den Bürgern die uneingeschränkte Einsicht in ihre Akten zu ermöglichen. Der Erfolg des Modells und die riesige Nachfrage nach Akteneinsicht gab beiden Recht.Lesen Sie weiter... ›
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105 von 123 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Winfried Stanzick am 5. November 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch von Joachim Gauck ragt unter den vielen Veröffentlichungen, die in diesem Jahr zum 20.Jahrestag des Mauerfalls und des Ende des Kalten Krieges auf den Markt gekommen sind, in einzigartiger Weise heraus.

Vielleicht hängt es damit zusammen, dass hier ein absolut integrer Mann sich an sein Leben in der DDR erinnert, dass schon 1951,als sein Vater "abgeholt" wurde, als Joachim gerade mal 11 Jahre alt war, geprägt war von Opposition gegen kommunistisches Unrecht. Für Joachim Gauck war nicht nur dieses Erlebnis prägend. Später, als er schon evangelischer Pfarrer war und in den achtziger Jahren Kirchentage als Keimzelle dessen, was sich später entwickeln sollte zum großen, gewaltfreien Bürgerprotest, organisierte, wurde er selbst zum Dissident.

Nach der Wende war Joachim Gauck ab dem Jahr 2000 der erste Bundesbeauftragte für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR, danach auch die "Gauck-Behörde" genannt.

Neben seinen lesenswerten Erinnerungen an die Zeit in der DDR, die bewegenden Monaten vor und nach der Wende, ist an diesem Buch eines ganz besonders wichtig: Gauck beschreibt aus einer detaillierten Innenkenntnis das Wesen des Stasisystems. Unglaubliches ist da zu lesen über den Umfang und die Intensität des staatlichen Spitzelwesens.

All dies bringt ihn immer wieder in diesem Buch zu dem Schluss, dass die Freiheit und die Grundrechte ein so hohes Gut sind, das die Bürger im Westen, aber auch diejenigen ehemaligen DDR-Bürger, die ihren damaligen Staat heute noch schön reden wollen, oft gar nicht recht ermessen können oder wollen. In der DDR, so schreibt er, konnte man nur wählen zwischen dem jeweiligen Grad der Anpassung.
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19 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Günther TOP 100 REZENSENT am 16. März 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Auf den knapp 350 Seiten dieses wichtigen Buches von Joachim Gauck hält man des Öfteren inne, ist berührt, fassungslos vor Wut, lässt möglicherweise eigene, ähnliche Erinnerungen Revue passieren, so man selbst in der DDR gelebt hat oder deren Insasse war, wie er trefflich formuliert. Doch auch wenn man diese Diktatur nur von außen kannte oder zu jung ist und sie nicht erlebt hat, führt sie der Autor dem Leser konzentriert vor Augen.
Verklärer und Schönredner, Weichzeichner und Verharmloser gibt es mit jedem Nachwendejahr anscheinend mehr, da tut es gut und ist von immenser Wichtigkeit, dass hier jemand frei von populistischen Anwandlungen anhand seiner Biographie noch einmal eine Vielzahl der alltäglichen Repressionen, Unanständigkeiten, Widerwärtigkeiten und die von Grund auf menschenverachtende Struktur dieses Regimes, dieses Überwachungs- und Unrechts-Staates darstellt.

Ich habe "Winter im Sommer - Frühling im Herbst" nach Erscheinen Ende 2009 nun aus aktuellem Anlaß ein zweites mal gelesen (und vermute, ich werde es in einigen Jahren noch einmal zur Hand nehmen) und stieß neben vielen bemerkenswerten Gedanken vor allem im Schlusskapitel "Freiheit, die ich meine" auf Gedanken Gaucks, die, wie ich hoffe, durch seine Präsidentschaft im kollektiven Bewusstsein unseres Volkes wiederbelebt werden oder überhaupt ganz bewusst Einzug halten und sich verankern.

Dort berichtet Gauck von Erinnerungen an ein Gespräch mit einem in der Freiheit geborenen, der erfahren wollte was ihn, Gauck, treibt.
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