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Winter in Prag: Erinnerungen an meine Kindheit im Krieg Gebundene Ausgabe – 11. März 2013


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Pressestimmen

»Ihr Buch wird zum hervorragenden Zeugnis zu jenen Entwicklungen in Osteuropa, die schließlich in die Katastrophe des Zweiten Weltkriegs mündeten.« (Schweizerzeit (CH))

»Anschaulich und lebhaft erzählte Erinnerungen und Recherchen.« (DAMALS – Das Magazin für Geschichte, 06/13)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Madeleine Albright, 1937 als Madlenka Korbelová in Prag geboren, war von 1997 bis 2001 unter Präsident Bill Clinton Außenministerin der USA. Seit den siebziger Jahren prägte Albright die amerikanische Innen- und Außenpolitik, etwa als Mitarbeiterin von Jimmy Carter und als Botschafterin bei den Vereinten Nationen. Auch nach dem Ausscheiden aus dem Amt ist Albright weiterhin eine wichtige Stimme der internationalen Politik und gehört weiterhin zu den beliebtesten Politikern der USA.

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22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Döring HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 18. März 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Auch Jahre nach dem Ausscheiden aus ihrem aktiven Politikerleben ist der Name Madeleine Albright gut bekannt. Als amerikanische Außenministerin hat die Tschechin Amerika gedient.

Erst danach hat sie begonnen sich ihrer eigenen Geschichte zu stellen. Sie schob diese Aufgabe gern vor sich her. Heute schreibt sie, sie tat es aus Angst vor den starken Gefühlen die dabei hochkochen könnten. Damals ahnte sie noch nichts von so manch einer Überraschung.

Aber dann kommt doch der Tag und die tschechische Diplomatentochter beginnt Material zu sichten. Sie besucht das Haus in London in dem sie mit ihrer Familie nach der Ausreise aus Prag gewohnt hat. Plötzlich steht sie in dem Keller in dem sie als kleines Mädchen auf die Entwarnung des Bombenalarms deutscher Bomber gewartet hatte. Und sie besucht auch Prag. Sie trifft Bekannte und Verwandte und sie hört als über 60-Jährige zum ersten Mal davon, dass sie einer jüdischen Familie entstammt. Ein Großteil ihrer Verwandtschaft hat die Hitlerdiktatur nicht überlebt.

Von Anfang an nimmt mich dieses Buch gefangen. Natürlich fasziniert die Figur Madeleine Albright. Darüber hinaus wird aber auch sehr deutlich wie wichtig es ist, eigene Geschichte zu ergründen. Das Wissen über das eigene Woher und Wohin ist notwendig um das Morgen zu überstehen. Somit ist dieses spannende Buch viel mehr als nur die Ergründung einer Familiengeschichte, sondern ein lebendiges Geschichtsbuch!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jaroschek am 14. Februar 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Hervorragendes zeitgeschichtliches Dokument
Über NS-Zeit, Krieg, Holocaust, die Entstehung des Ostblocks gibt es unzählige Bücher. Zu Wort meldeten sich Täter und Opfer, zwangsläufig waren viele Aussagen zu subjektiv, um objektiv sein zu können. Nun meldete sich die ehemalige US-Außenministerium Madeleine Albright zu Wort. Spät erst erfuhr sie, wie stark ihre Familie vom Holocaust betroffen war. 1937 geboren, machte sie sich auf, diese Vergangenheit genau zu erforschen. Ihre Kindheit verbrachte sie vorwiegend in England. Ihr Vater war Diplomat. Allein dadurch, aber auch durch ihre eigene politische Position hatte sie Zugang zu wichtigen Persönlichkeiten der Zeitgeschichte. Als nicht unmittelbar Betroffene kann sie die Vergangenheit ohne Voreingenommenheit zu erforschen.
Die Tschechen sind mit fast 11 Millionen ein kleines Volk. Stolz berichtet die Autorin von der industriellen Leistungsfähigkeit ihres Volkes, das dann von England und Frankreich schändlich dem Wahn Hitlers nach einem Großdeutschland geopfert wurde. England und Frankreich hätten die Weltkatastrophe verhindern können, wenn nicht viele ihrer führenden Männer von Hitler fasziniert gewesen wären und sich durch ihre Appeasement-Politik letztlich mitschuldig am Krieg gemacht hatten, denn auch der, der Verbrechen nicht verhindert, obwohl er die Möglichkeit gehabt hätte, lädt Schuld auf sich. Nach dem Ersten Weltkrieg sah es so aus, als würde das Zusammenleben verschiedener Ethnien in der Tschechoslowakei gelingen, bis die Kluft aufgerissen wurde durch die nationalsozialistische ‚Heim ins Reich‘ Politik. Hitler machte Tschechien zum Protektorat mit der Absicht, dieses Gebiet total zu germanisieren.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von W. Schiebert am 20. Mai 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Spannend von Anfang bis Ende, lehrreich ohne belehrend zu sein.
Diese Frau hat wirklich etwas zu erzählen. Ein Leben wie kein zweites.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Krenberger am 31. August 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Gefesselt und auf jeder Seite Neues entdeckend wandert der Leser durch die Geschehnisse des zwanzigsten Jahrhunderts. Das Leben der Autorin Madeleine Albright spielt fast eine untergeordnete Rolle, was bei einer Autobiographie doch erstaunlich ist. Im Vordergrund steht ihr Bestreben, die Geschichte ihres Geburtslandes Tschechoslowakei, die Geschichte ihres Gastlandes Großbritannien und die Geschichte der Alliierten während des Zweiten Weltkrieges zu veranschaulichen. Dieses komplexe Ziel erreicht die Autorin auf scheinbar mühelose Weise. Ohne Brüche nimmt sie den Leser mit auf eine Reise durch die Zeit, führt ihm die Alltäglichkeiten der Menschen, die 6 Jahre lang im Kriegszustand lebten, deutlich vor Augen - lässt aber dabei die politischen Hintergründe nicht außen vor, da sie durch einen mit Zitaten fundierten Blick in die Hinterzimmer der Machthaber das Zustandekommen der vielfältigen Entscheidungen gekonnt wiedergibt.
Doch genau diese Alltäglichkeiten sind es, die dieses Buch so wertvoll machen - werden sie doch in den meisten Publikationen zum Zweiten Weltkrieg zugunsten der großen politischen, strategischen und grausamen Geschehnisse meist vernachlässigt. Wer wusste zum Beispiel schon, dass in Großbritannien in den ersten Kriegsjahren mehr Menschen im Straßenverkehr umkamen als durch Bomben? Grund war die Verdunkelungspflicht, die nicht nur Fenster und Straßenlaternen, sondern natürlich auch Autoscheinwerfer umfasste.
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