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Winnetou: Hörspiel Audio-CD – Audiobook, 11. Oktober 2011


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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: der Hörverlag (11. Oktober 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3867177740
  • ISBN-13: 978-3867177740
  • Größe und/oder Gewicht: 14,6 x 1,2 x 12,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 30.465 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Wer kennt ihn nicht, den großen Indianerfreund Deutschlands, den geistigen Vater von "Winnetou" und "Old Shatterhand"? Generationen von Kindern und Jugendlichen schmökerten sich nächtens durch die zahlreichen Abenteuerromane von Karl May. Viele seiner Geschichten wurden verfilmt, vor allem in den 60er-Jahren mit Pierre Brice in der Rolle des stolzen Häuptlings. Karl May wurde 1842 in Ernstthal geboren und hatte es zunächst schwer: Als Baby erblindete er, erst Jahre später konnte er geheilt werden. Später verbrachte der Sachse wegen diverser Betrügereien und Diebstähle mehrere Jahre im Gefängnis, bevor ihm schließlich der Durchbruch als Autor gelang. Literarisch unumstritten ist sein umfangreiches Werk bis heute nicht, geliebt wird es aber nach wie vor. Karl May starb 1912 in Radebeul.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Der einzige Nachteil: Es ist zu kurz, man möchte mehr, und eine Fortsetzung ist unbedingt wünschenswert." (Münchner Merkur)

"Hörgenuss mit Kindheitserinnerungs-Garantie." (Gong)

"Alles in allem: großes Ohrenkino. Indianerehrenwort." (buchjournal)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Wolfgang Völz kam 1930 in Danzig zur Welt. Er hat Bäcker gelernt, aber früh mit der Schauspielerei begonnen. Bekannt wurde er in Deutschland durch die Rolle des Chauffeurs in "Graf Yoster gibt sich die Ehre" und vor allem durch die Kultserie "Raumschiff Orion". Wolfgang Völz lieh vielen internationalen Stars wie Michel Piccoli, Mel Brooks und Peter Ustinov seine Stimme. Generationen von Kindern kennen ihren urigen, markanten Klang, weil er den alten brummigen "Käptn Blaubär" spricht. Sie passt auch hervorragend ins Reich des kleinen Königs Kalle. Wolfgang Völz lebt mit seiner Famlie in Berlin.

Konstantin Graudus absolvierte seine Schauspielausbildung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Hamburg. Seit 1989 ist der populäre Schauspieler in vielen Filmen zu sehen, u.a. in "Curiosity and the Cat", "Sissy" und "C'est la vie" unter der Regie von Daniel Cohn-Bendit. Darüber hinaus spielte er in unzähligen TV-Serien wie z.B. "City Express", "Großstadtrevier", "Für alle Fälle Stefanie", "Balko", "Doppelter Einsatz", "Non Stop Comedy". Von 1990 bis 1993 war er u.a. unter der Regie von Ulrich Heising, Peter Löscher und Michel Bogdanov am Deutschen Schauspielhaus Hamburg tätig. Außerdem ist er ein gefragter Synchron- und Hörbuchsprecher, seine Stimme ist u.a. in den Hörspielen "Herr Lehmann" von Sven Regener, "Der Zauberberg" von Thomas Mann oder "Das Glasperlenspiel" von Hermann Hesse zu hören.

Reiner Schöne wuchs in Weimar auf und begann in der ehemaligen DDR bereits eine Laufbahn als Schauspieler und Liedermacher. 1968 floh er in den Westen. Reiner Schöne hatte zunächst als Musicastar in "Hair" und "Jesus Christ Superstar" Erfolg. Von 1985 bis 2002 lebte er in den USA und spielte in zahlreichen namhaften TV-Serien wie "MacGyver", "Raumschiff Enterprise" oder "JAG", hatte aber weiterhin auch Auftritte in Deutschland. Auf der Bühne verkörperte Reiner Schöne häufiger Charaktere aus Karl Mays Werken, u. a. spielte er bei den Karl-May-Spielen in Bad Segeberg (1996), übernahm aber auch klassische Rollen, wie z. B. aus dem "Jedermann" (1999). Zuletzt war er zu hören als "Sheik Eslah el Mahem" in "Der Orientzyklus" von Karl May.

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von faustino888 am 12. Mai 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Ich bin erst sehr spaet zu Karl May gekommen, obwohl die meisten meiner Generation mit Karl May aufgewachsen sind. Dadurch erscheinen mir die Buecher von Karl May in einem anderen Licht, als wenn ich diese Buecher in meiner Jugend gelesen haette. Die Sprache, derer sich May bedient, ist an manchen Stellen gewoehungsbeduerftig, bedingt durch die Entstehung in einer anderen Zeitepoche. Auch die Ausfuehrlichkeit der Beschreibungen koennte an einigen Stellen sicherlich zurueckgenommen werden. Aber das sollen auch die einzigen Kritkpunkte an seinem Werk Winnetou sein, Denn die beschriebenen Abenteuer sind spannend und eroeffnen dem Leser Einsichten in Welten, die ihm verschlossen sind und die in dieser Intensitaet auch nicht vom Internet uebermittelt werden koennen. Und das alles bestimmende Thema: Freundschaften. Freundschaften, die das Leben bereichern und erst lebenswert machen. Und Karl May schafft es, darueber zu schreiben und den Leser zu begeistern. Oder auch zu frustieren, wenn dieser feststellen muss, dass sein Leben doch sehr isoliert und einsam, ohne Freundschaften, ablaeuft. Freundschaft, Toleranz und Akzeptan sind Werte, die Karl May vermittelt. Und die nichts von ihrer ueberragenden Bedeutung fuer das Zusammenleben der Menschen verloren haben. Schon alleine aus diesem Grunde absolut empfehlenswerte Lektuere fuer jung und alt
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ragin am 20. Dezember 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Im Alter von 8 Jahren bekam ich von meiner Großmutter mütterlicherseits zu Weihnachten den 1. Band der Winnetou-Trillogie geschenkt. Der Name Karl May war in meiner Familie immer wieder genannt, denn jeder hatte in seiner Kindheit die Geschichte über den Apachenhäuptling gelesen. Immer wieder wurden die Stimmen geheimnisvoll gesenkt, wenn man davon erzählte, wie spannend die Bücher seien und was für aufregende Abenteuer man darin lesen würde.
So machte ich mich denn, damals noch als Knirps, eines Tages mit einem jungen deutschen Studenten auf eine Reise in die Staaten, um schließlich den Wilden Westen zu besuchen.

Ich begleitete den jungen Charley, der sich für Bücher und Schreiberei interessierte, wie er in St. Louis eine Tätigkeit als Hauslehrer begann. Er lernte den alten Büchsenmacher Henry kennen, und dort bekam er ein Gewehr geschenkt, dessen Name schon bald an jedem Lagerfeuer des Westens in ehrfurchtsvollem Raunen genannt werden sollte: den schweren Bärentöter.
Aufgrund seiner Körperkräfte kam er zu den Vermessern der Bahnanlage und zog damit in den Wilden Westen hinaus. An seiner Seite stand die erste Berühmtheit: Sam Hawkens, seines Zeichens ein berühmter Westmann. Dieser nahm das "Greenhorn", wie man den jungen Deutschen nannte, unter seine Fittiche und wurde sein Lehrer und Mentor. Doch schon bald entpuppte sich das "Greenhorn" als dynamischer Kerl mit eigenem Kopf, der mit scharfem Verstand und starkem Herzen an die Dinge heranging. Und es dauerte nicht lange, da bekam er seinen eigenen Kampfnamen: Old Shatterhand. So entwickelte sich das "Greenhorn" bald schon zu einem großen Westmann, von dem man noch so manche Heldentat hören sollte.
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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Carmen Vicari TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 21. Februar 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Karl May hat sich von einer ganzen Reihe idealisierender Indianerromane seiner Zeit inspirieren lassen. Darunter befand sich auch James Fenimore Cooper mit seinem Lederstrumpf. Elemente daraus lassen sich in der Geschichte orten. Abgesehen von den faszinierenden Landschaftsbeschreibungen, die wie immer den Leser mitten in die amerikanische Prärie versetzen, bringt May ein Mischmasch aus tatsächlichen Gegenbenheiten seiner Zeit und Wunschvorstellungen, die seinem Idealbild vom Menschen und des menschlichen Miteinander entsprechen. Auch hier kommt seine Religiösität immer wieder zum Vorschein. Gerade den Winnetouromanen verdankt er aber auch seine Abstempelung in der Nazi-Zeit als Jugendbuchautor, obwohl die Romane um den legendären Apatschenhäuptling in keiner Weise als Jugendliteratur gedacht waren.
Auf jeden Fall ist der Roman lesenwert und dürfte in keinem Bücherschrank fehlen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michaela Hoevermann TOP 500 REZENSENT am 12. November 2011
Format: Audio CD
Der junge Deutsche Karl May kommt als vermeintliches Greenhorn in den Wilden Westen. Seine Aufgabe: Landvermessungen für die Eisenbahn durchzuführen. Anfangs macht er sich wenig Gedanken darüber, dass die Weißen dabei sind, den Indianern das Land zu stehlen. Er geht mit den anderen seiner Arbeit nach und trotzt den Gefahren in der Wildnis. Sam Hawkins, ein erfahrener Westmann, wird sein Freund und Mentor.

Aufgrund seines Fausthiebs, der jeden Gegner niederzustrecken vermag, bekommt May den Namen "Old Shatterhand" verliehen. Sein Mut ist beispiellos: Als ein Bär seine angeblich mit allen Wassern gewaschenen Gefährten auf die Bäume flüchten lässt, stellt er sich der Gefahr heldisch mit nichts als einem Messer.

Der feige Trunkenbold Rattler allerdings besitzt keinerlei Ehrgefühl, nur unermessliche Gier, und will ihm das Recht an der "Beute" streitig machen...

Drei Indianer nähern sich dem Lager: Apatschen-Häuptling Intschu-tschuna, sein Sohn Winnetou und ihr weißer Lehrer Klekih-Petra sind dem Bären gefolgt, doch Shatterhand ist ihnen zuvor gekommen.

Wegweisend wird für den jungen Deutschen die Begegnung mit seinem Landsmann, dem "weißen Vater", der Apatschen. Als der alte Mann Winnetous Leben rettet und in Shatterhands Armen stirbt, hat er eine allerletzte Bitte: "Mein Werk, führ es zu Ende. Verlass' ihn nicht. Bleib' bei ihm." Old Shatterhand verspricht es. Und das ist der Beginn einer einzigartigen, einer einmaligen Freundschaft und Blutsbrüderschaft...
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