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Winnetou: Hörspiel Audio-CD – Audiobook, 5. Juli 2005

101 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Random House Audio (5. Juli 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 9783866040373
  • ISBN-13: 978-3866040373
  • ASIN: 3866040377
  • Größe und/oder Gewicht: 13,4 x 2,2 x 13,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (101 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 292.636 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Wer kennt ihn nicht, den großen Indianerfreund Deutschlands, den geistigen Vater von "Winnetou" und "Old Shatterhand"? Generationen von Kindern und Jugendlichen schmökerten sich nächtens durch die zahlreichen Abenteuerromane von Karl May. Viele seiner Geschichten wurden verfilmt, vor allem in den 60er-Jahren mit Pierre Brice in der Rolle des stolzen Häuptlings. Karl May wurde 1842 in Ernstthal geboren und hatte es zunächst schwer: Als Baby erblindete er, erst Jahre später konnte er geheilt werden. Später verbrachte der Sachse wegen diverser Betrügereien und Diebstähle mehrere Jahre im Gefängnis, bevor ihm schließlich der Durchbruch als Autor gelang. Literarisch unumstritten ist sein umfangreiches Werk bis heute nicht, geliebt wird es aber nach wie vor. Karl May starb 1912 in Radebeul.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Liebevoll gesprochen und produziert." (SWR)

"Kultgeschenk fürs Kind im Manne!" (InStyle)

"Wir vernehmen echte Hörspielkunst in einer erstaunlich guten Klangqualität." (Stuttgarter Nachrichten)

"Die Tonqualität der Aufnahmen ist verblüffend gut." (Kids Entertainment)

"Am WDR-Winnetou werden alle Generationen ihre helle Freude haben! Howgh! Ich habe gesprochen!" (Die Münstersche Zeitung)

"Die Rollen allesamt perfekt besetzt […], die Geräuschkulissen exzellent gemacht […] Schade, dass diese Qualität in zeitgenössischen Hörspielproduktionen nur noch selten erreicht wird." (Schnüss)

Klappentext

"'Winnetou" ist ein doppelter Ausflug, wenn man so will, je nachdem in die Atmosphäre der fünfziger Jahre oder in die eigene Kindheit, wie lang auch immer sie vergangen sein mag [...] übrigens technisch perfekt bearbeitet."
NDR Kultur "Hörprobe"

"Wir vernehmen echte Hörspielkunst in einer erstaunlich guten Klangqualität."
Stuttgarter Nachrichten

"Die Tonqualität der Aufnahmen ist verblüffend gut."
Kids Entertainment


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von faustino888 am 12. Mai 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Ich bin erst sehr spaet zu Karl May gekommen, obwohl die meisten meiner Generation mit Karl May aufgewachsen sind. Dadurch erscheinen mir die Buecher von Karl May in einem anderen Licht, als wenn ich diese Buecher in meiner Jugend gelesen haette. Die Sprache, derer sich May bedient, ist an manchen Stellen gewoehungsbeduerftig, bedingt durch die Entstehung in einer anderen Zeitepoche. Auch die Ausfuehrlichkeit der Beschreibungen koennte an einigen Stellen sicherlich zurueckgenommen werden. Aber das sollen auch die einzigen Kritkpunkte an seinem Werk Winnetou sein, Denn die beschriebenen Abenteuer sind spannend und eroeffnen dem Leser Einsichten in Welten, die ihm verschlossen sind und die in dieser Intensitaet auch nicht vom Internet uebermittelt werden koennen. Und das alles bestimmende Thema: Freundschaften. Freundschaften, die das Leben bereichern und erst lebenswert machen. Und Karl May schafft es, darueber zu schreiben und den Leser zu begeistern. Oder auch zu frustieren, wenn dieser feststellen muss, dass sein Leben doch sehr isoliert und einsam, ohne Freundschaften, ablaeuft. Freundschaft, Toleranz und Akzeptan sind Werte, die Karl May vermittelt. Und die nichts von ihrer ueberragenden Bedeutung fuer das Zusammenleben der Menschen verloren haben. Schon alleine aus diesem Grunde absolut empfehlenswerte Lektuere fuer jung und alt
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ragin am 20. Dezember 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Im Alter von 8 Jahren bekam ich von meiner Großmutter mütterlicherseits zu Weihnachten den 1. Band der Winnetou-Trillogie geschenkt. Der Name Karl May war in meiner Familie immer wieder genannt, denn jeder hatte in seiner Kindheit die Geschichte über den Apachenhäuptling gelesen. Immer wieder wurden die Stimmen geheimnisvoll gesenkt, wenn man davon erzählte, wie spannend die Bücher seien und was für aufregende Abenteuer man darin lesen würde.
So machte ich mich denn, damals noch als Knirps, eines Tages mit einem jungen deutschen Studenten auf eine Reise in die Staaten, um schließlich den Wilden Westen zu besuchen.

Ich begleitete den jungen Charley, der sich für Bücher und Schreiberei interessierte, wie er in St. Louis eine Tätigkeit als Hauslehrer begann. Er lernte den alten Büchsenmacher Henry kennen, und dort bekam er ein Gewehr geschenkt, dessen Name schon bald an jedem Lagerfeuer des Westens in ehrfurchtsvollem Raunen genannt werden sollte: den schweren Bärentöter.
Aufgrund seiner Körperkräfte kam er zu den Vermessern der Bahnanlage und zog damit in den Wilden Westen hinaus. An seiner Seite stand die erste Berühmtheit: Sam Hawkens, seines Zeichens ein berühmter Westmann. Dieser nahm das "Greenhorn", wie man den jungen Deutschen nannte, unter seine Fittiche und wurde sein Lehrer und Mentor. Doch schon bald entpuppte sich das "Greenhorn" als dynamischer Kerl mit eigenem Kopf, der mit scharfem Verstand und starkem Herzen an die Dinge heranging. Und es dauerte nicht lange, da bekam er seinen eigenen Kampfnamen: Old Shatterhand. So entwickelte sich das "Greenhorn" bald schon zu einem großen Westmann, von dem man noch so manche Heldentat hören sollte.
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30 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frank B. am 11. Januar 2006
Format: Audio CD
Ich habe die Bücher von Karl May als Jugendlicher gelesen. Pierre Brice war mein Idol als Film-Winnetou. Mit Spannung habe ich mir das Hörspiel-Schätzchen aus den WDR-Archiven angehört. Uff. Großes Hörspiel-Kino!!! Faszinierende Qualität und bei der Melodie am Ende der wunderbaren 7 CDs bekam ich stets eine Gänsehaut. Das Hörspiel hat mir so viel Spaß gemacht, dass das Anhören im Auto jeden Stau zum Vergnügen gemacht hat. Mein Wunsch für 2006 an den WDR und Random House: Bitte alle diese Werke aus den Archiven veröffentlichen! Diese Produktionen sind der Hit und sind viel liebevoller gemacht als zahlreiche der inzwischen auf den Markt gebrachten Quick & Dirty Lesungen. Wer Karl May mag, wer Winnetou Fan war und ist wird diese Hörspiel-Edition lieben.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bernhard Nowak am 12. Juni 2004
Format: Gebundene Ausgabe
Winnetou III gehört bis heute zu den beeindruckendsten Büchern, die ich gelesen habe. Er bildet den Abschluss der bekannten Trilogie und Winnetou dürfte bis heute in Deutschland am meisten dazu beigetragen haben, das Schicksal der Indianer zur Kenntnis zu nehmen und Sympathie für dieses Volk, welches in vielen Jahrhunderten verfolgt und vernichtet wurde, zu wecken.
Entstanden ist dieser dritte Winnetou-Band ähnlich wie der zweite. May griff auf ältere Erzählungen zurück, die er in Zeitschriften veröffentlicht hatte und fügte ein Schlußkapitel hinzu. Der erste Teil, die Abenteuer um Sans-Ear, gehen auf die Erzählung Deadly Dust zurück, der zweite Teil, Winnetous Tod, auf die Erzählung Ave Maria. Verglichen mit Winnetou II betreffen die Veränderungen nur Kleinigkeiten. Das ursprüngliche Nachwort wurde durch ein anderes ersetzt, um die Kontinuität zum symbolischen Spätwerk zu wahren und dem gesamten Zyklus "einen Guß" zu geben.
Die ersten Kapitel schildern die Jagd nach einer Verbrecherbande, die auch in den Liano Estacado führt. Natürlich gelingt es Old Shatterhand, dem omnipotenten Helden, nicht nur sich und seinen Begleiter, den Westman Sans-Ear, vor dem Verschmachten im Liano zu retten, sondern auch, die Verbrecherbande Dingfest zu machen. Hauptschurken in diesem Teil der Erzählung sind Fred und Patrik Morgan, Vater und Sohn, die schwere Verbrechen an Sans-Ear und dem Juweilier Bernhard Marshal verübt haben. Winnetou selber ist in diesem Teil noch nicht der "Edelindianer" der späteren Romane. So erschießt er einen Verbrecher hinterrücks und nimmt auch einem seiner Feinde einen Skalp.
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