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Winnetou 1-3 [Blu-ray]


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Produktinformation

  • Darsteller: Pierre Brice, Lex Barker, Ralf Wolter, Karin Dor, Klaus Kinski
  • Regisseur(e): Harald Reinl, Karl (Buch) May
  • Format: Blu-ray
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Englisch, Deutsch
  • Region: Region B/2
  • Anzahl Disks: 3
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 18. November 2011
  • Produktionsjahr: 2011
  • Spieldauer: 289 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (110 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B005G16Z1Q
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 6.023 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

"Winnetou 1"
Die Freundschaft zwischen Winnetou, dem Häuptling der Apachen und Old Shatterhand beginnt mit blutigen Kämpfen. Entgegen der ursprünglichen Abmachung wird die Bahnlinie der Great Western Railroad auf Betreiben des Banditen Santer mitten durch das Gebiet der Apachen gelegt. Als Abgesandter der Eisenbahngesellschaft versucht Old Shatterhand, Santer von seinem Plan abzubringen und die Indianer zu versöhnen. Da die Apachen von Old Shatterhands guten Absichten nichts wissen, sehen sie auch in ihm einen Feind. Old Shatterhand muß einen Zweikampf gegen Winnetou gewinnen, bevor die beiden Blutsbrüder werden.
Laufzeit: 101 Minuten
Produktionsjahr: 1963
Darsteller: Ralf Wolter, Pierre Brice, Lex Barker, Mario Adorf, Marie Versini;

"Winnetou 2"
Immer wieder kommt es durch skrupellose Verbrecher zu Kämpfen zwischen Indianern und weißen Siedlern. Winnetous Ziel ist es, dauerhaften Frieden zwischen den verfeindeten Parteien zu erreichen. Bei einer Friedenskonferenz in Fort Niobara gelingt es ihm, alle großen Häuptlinge mit den Weißen zu versöhnen. Als sein Gegenspieler Forrester versucht, die Indianer um ihre Ölvorkommen zu betrügen, gelingt es ihm beinahe, den neu geschlossenen Friedensbund wieder zu zerstören. Doch Winnetou und Old Shatterhand können gerade noch rechtzeitig eingreifen und das Schlimmste verhindern. Forrester selbst findet seine gerechte Strafe, seinen verdienten Tod.
Laufzeit: 95 Minuten
Produktionsjahr: 1964
Darsteller: Pierre Brice, Lex Barker, Klaus Kinski, Anthony Steel, Karin Dor;

"Winnetou 3"
Winnetous Traum, ein friedliches Zusammenleben von Indianern und Weißen, wurde immer wieder von habgierigen Geschäftemachern und Desperados durchkreuzt. Diesmal wollen Rollins und seine Bande Weißer Büffel, den Häuptling der Jicarillo Indianer, um sein Land betrügen. Nur Winnetou, der bei allen Stämmen hochangesehen ist, kann die Jicarillos wieder zur Vernunft bringen. Tödliche Gefahren lauern auf den Häuptling der Apachen, doch der Einsatz hat sich gelohnt, Weißer Büffel ist verhandlungsbereit - da erscheint Rollins, in seinen Armen den toten Sohn des Häuptlings und in dessen Rücken steckt Winnetous Messer. Als Winnetou Rollins seines Verbrechens überführt, stirbt er durch seine Kugel.
Laufzeit: 93 Minuten
Produktionsjahr: 1965
Darsteller: Ralf Wolter, Pierre Brice, Rik Battaglia, Lex Barker, Carl Lange, Sophie Hardy;

Amazon.de

Winnetou 1. Beim Bau der Great Western Railroad im amerikanischen Westen zur Mitte des 19. Jahrhunderts kommt es zu verlustreichen Auseinandersetzungen zwischen Siedlern, der Eisenbahngesellschaft und benachbarten Indianerstämmen, als der verbrecherische Bandenführer Santer (Mario Adorf) mit Blick auf eine sagenhafte Goldmine auf heiligem Indianergrund den Bauleiter anstiftet, die Strecke entgegen ursprünglicher Absichten mitten durch Apachengebiet zu bauen.

Old Shatterhand (Lex Barker), der als Vermessungstechniker für die Gesellschaft arbeitet, durchschaut den Plan und sucht Kontakt zu den Indianern, um mit diesen gemeinsame Sache gegen die Gangster zu machen. Als es ihm gelingt, deren Anführer Winnetou (Pierre Brice) vom Marterpfahl feindlicher Kiowa zu befreien und von seinen guten Absichten zu überzeugen, wird die Luft für Santer langsam dünn, doch hat auch der Outlaw noch ein As im Ärmel.

Prachtvolle Landschaftsaufnahmen, gewaltige Massenszenen, ein durchgehend spannendes, dem Original zwar nicht gerecht werdendes, aber dennoch überzeugendes Drehbuch und zahllose, für ihre Zeit außerordentlich spektakuläre Actionszenen machen den zweiten Karl-May-Western nach Der Schatz im Silbersee und kommerziell erfolgreichsten Beitrag der gesamten Serie zu einem zeitlosen Filmvergnügen, das bis heute nichts von seinem romantischen Reiz eingebüßt hat. Pierre Brice und Lex Barker setzen als Blutsbrüder die Helden-Maßstäbe für kommende Attraktionen, während Mario Adorf mit seiner burschikosen Art dem Bösewicht eine angenehm komische Note verleiht. Filmhistorisch bemerkenswert auch deshalb, weil ein zentraler evolutionärer Vorgänger des späteren Italowestern. Pflichtprogramm (nicht nur) für Westernfreunde.

Winnetou 2. Winnetou und Old Shatterhand laden zur Konferenz, in der die Indianerhäuptlinge verschiedener Stämme mit weißen Politikern und Generälen einen endgültigen Friedensvertrag aushandeln sollen. Torpediert werden die diplomatischen Bemühungen von dem skrupellosen Geschäftsmacher Forrester (Anthony Steel) bzw. seiner zu jeder Schandtat, inklusive Kindsmord, wild entschlossenen Söldnerbande. Nichts benötigt Forrester, der die auf dem Gebiet der Ponca befindlichen, reichen Ölvorkommen auszubeuten gedenkt, weniger als Entspannungspolitik. So metzeln, just als Winnetou bereit ist, zu Gunsten des Friedens seine angebete Ribanna (Karin Dor) kampflos an einen kaum minder heftig in die Squaw verschossenen Weißbrot-Leutnant (der junge Terence Hill, hier noch Mario Girotti) abzutreten, Forresters Meuchelmörder einen friedlichen Siedlertreck nieder und schieben die Schuld dafür nichts ahnenden Indianern in die Schuhe. Old Shatterhand, mehr oder weniger zufällig einziger Zeuge der Übeltat, hat von nun an alle Hände voll zu tun, mit Hilfe seines roten Bruders die unvermeidbar scheinende Eskalation der Ausschreitungen abzuwenden. Ganz nach dem Erfolgsmuster von Vorgänger Winnetou servierte Deutschlands fleißigster Genre-Filmer Harald Reinl (Rosen-Resli, Der Frosch mit der Maske) nur ein knappes Jahr später den kaum minder unterhaltsamen Nachfolger. Erneut angesiedelt vor der pitoresken Felsenlandschaft Dalmatiens hält das farbenprächtige Westerngetümmel sowohl in punkto Aufwand als auch bei den dargebotenen Stunts und Actionszenen mit jeder amerikanischen Pferdeoper der frühen 60er-Jahre mit.

Winnetou 3. Wieder einmal stiften weiße Banditen in Diensten skrupelloser Geschäftsleute Mord und Totschlag im Indianerrevier. Es gilt, Indianer gegen Bleichgesichter aufzuhetzen und einen vernichtenden Armee-Einsatz zu provozieren. Ausführender Oberschurke ist der mit allen Wassern gewaschene Outlaw-Leader Rollins. Sofort eilen Winnetou und Old Shatterhand im Auftrag des Gouverneurs zu Friedensverhandlungen mit den aufständischen Jicarillo, doch lässt der clevere Rollins den Sohn des Jicarillo-Häuptlings Weißer Büffel ermorden und alles so aussehen, als habe Winnetou die Schandtat begangen. Zwar kann Winnetou dem Marterpfahl der Jicarillo mit Hilfe von Sam Hawkins entkommen, doch wartet in den Bergen die Kugel eines Mörders auf den tapferen Apachen.

Der letzte Teil des Winnetou-Zyklus stürzte zwar das Kinopublikum in Tränenströme, doch die höchst erfolgreiche Serie von Winnetou-Filmen war damit noch lange nicht beendet, es gab ja noch genügend andere Stoffe mit dem von Pierre Brice so perfekt verkörperten Indianer. Breit angelegte Nebenstränge, in denen Witzfiguren wie der immens populäre Sam Hawkins (gespielt von Ralf Wolter) reichlich Gelegenheit zur Selbstdarstellung erhalten, lassen bereits ahnen, wohin die Reise in späteren May-Verfilmungen geht, doch noch sorgt die umsichtige Hand Harald Reinls für dramaturgische Ordnung, opulente Bilder und rundes Vergnügen. Für Fans unverzichtbar. --Thomas Abel -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

61 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pepsipops am 6. Dezember 2011
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
... und gebe der Winnetou I-III Blu-Ray-Box trotz aller leider zum wiederholten Male vorherrschenden Mängel vier Sterne. Natürlich könnte man sich wieder maßlos über vertane Chancen bei Bildrestauration oder Tonbearbeitung ärgern, aber unterm Strich bleibt mir als Winnetou-Fan doch die Genugtuung, dass ein Großteil des Filmmaterials bei weitem den früheren DVD-Standard übertrifft und Winnetou mit seinen Freunden auch in dieser Edition in bisher so nicht da gewesener Bildqualität durch den Wilden Westen ziehen darf.

Als Qualitätsenthusiast wäre auch ich über eine weitere Neuerscheinung mit schlichtweg sorgfältigerer Restaurierung glücklich, doch mit dieser Blu-Ray-Auflage kann ich mich auch durchaus anfreunden. Am Preis gibt es nichts zu meckern, aber ich wäre - wie viele Fans sicher auch - bereit mehr auszugeben für eine dann wirklich gut remasterte Ausgabe in einer Verpackung mit vielleicht ein paar Besonderheiten.

Das Menü und die Extras

Wie beim 'Schatz im Silbersee' glänzen Haupt- und Pop-up-Menü in ansprechender Karl-May-Bucheinband-Anmutung mit Stoffstruktur, die Navigation ist einfach zu bewerkstelligen. Neben DTS-HD 5.1 Master Audio in deutsch stehen noch Deutsch DTS-HD 2.0 Master Audio (Mono) und Englisch DTS-HD 2.0 Master Audio (Mono) zur Wahl, außerdem Untertitel in Englisch oder für Hörgeschädigte in Deutsch.

Als relativ umfangreiches, aber kaum von der DVD-Fassung abweichendes Bonusmaterial stehen diverse, heute schon fast lustige Kinotrailer (auch für Wiederaufführungen) bereit.
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41 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Exciter30 am 29. September 2009
Format: DVD
Die Winnetou Filme gehören anscheinend auch in die Kategorie Film die man entweder liebt oder auf den Teufel nicht mag, so zumindest hab ich es in meinem Bekanntenkreis festgestellt. Auch zu erwähnen sei hier, das wohl die Männer eher zu den Liebhabern der Filme gehören. Liegt wohl daran das die Filme auch sehr einfach gestrickt sind, der hier sind einfach die Guten die Guten und er Bösewicht hält auch was er verspricht. Ich persönlich gehöre zum ersten Personenkreis, den zum einen bin ich mit den Filmen aufgewachsen und zum anderen haben die Filme auch nach fast vierzig Jahren nichts von Ihrem Charme verloren.
Was habe ich als kleiner Bub gelitten als der Apachenhäuptling im dritten Teil das zeitliche gesegnet hat und wie sehr habe ich dafür den Banditen Rollins aus Teil drei gehasst.

Heute viele Jahre später war ich sehr glücklich als ich mir diese Boxen zugelegt habe und vom Inhalt wie von der Aufmachung her bin ich sehr begeistert. Von der Optik her wirken die DVD-Boxen wie die Karl May Bände die für Kinder und Jugendliche in den früher zur Pflichtlektüre gehörten wie heutzutage vielleicht Harry Potter. Die Boxen sind sehr stabil verarbeitet und wissen auch optisch mit dem Leinenüberzug zu gefallen. Klappt man die Boxen auf, befinden sich darin jeweils die drei DVDŽs und zusätzlich ein richtig gelungenes Booklet. Meiner Meinung nach hätte die Box nicht besser ausfallen können. Im Booklet gibt es viele Fotos, Interviews und Berichte über Darsteller und Dreharbeiten. An Bonusmaterial gibt es auf der jweils dritten DVD jeder Box Interviews, Trailer und Ausschnitte aus damaligen Sendungen der Wochenschau.
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 24. Mai 2003
Format: Videokassette Verifizierter Kauf
Die drei Winnetou-Teile habe ich zum ersten mal als Kind gesehen und war natürlich wie fast alle total hin und weg damals. Aber auch heute noch faszinieren mich die beiden Hauptpersonen unheimlich. Sie verkörpern im Grunde das Gute. So gute Menschen gibt es an sich nicht, aber es ist schön, wenn man davon träumen kann. Zusammen mit der wunderschönen Landschaft im früheren Jugoslawien und den traumhaften Melodien, schaue ich mir auch heute die Winnetoutrilogie immer wieder gerne an und muss meistens am Ende von Winnetou 3 immer noch weinen.
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53 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 21. April 2001
Format: DVD
Ich hätte nie gedacht, dass es noch einmal möglich sein würde, die Winnetou-Filme in der Fassung zu sehen, in der sie damals in die Kinos kamen! Die "Winnetou 1"-Version, die Kinowelt hier restauriert hat, ist tatsächlich diejenige, die ich als Kind im Jahre 1964 im Kino erleben durfte - danach wurde sie immer stärker verstümmelt und eine Neuauflage der Urfassung galt ja lange Zeit auch als unwahrscheinlich, da seinerzeit das Original geschnitten wurde! Deshalb ein großes Lob, dass Kinowelt es geschafft hat, die Winnetou-Filme jetzt in einer vollständigen Fassung für alle zugänglich zu machen. Und: Die Farben leuchten wie damals im Kino!
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35 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von SashR am 17. November 2011
Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Zu den Filmen an sich muss man inhaltlich natürlich nichts sagen - absoluter KULT.

Winnetou 1-3 [Blu-ray]

Leider sind diese BluRay Fassungen nicht so gut, wie man es sich gewünscht hätte.
Das Bild hat sicherlich einen deutlichen Qualitätssprung nach Vorne gemacht, dennoch wäre hier noch einiges mehr zu holen gewesen. Gelegentliches Filmkorn - gut, gefällt mir und bringt Charme. Was aber leider immer wieder sehr oft und deutlich ins Gewicht fällt, ist das hakelnde Bild bei den doch sehr imposanten Panoramaschwenks in der Landschaft. Auch an anderen Stellen fallen derartige "Hakeleien" leider immer wieder negativ auf und trüben so deutlich den Filmgenuss. Woran es liegt kann nur gemutmasst werden, aber wahrscheinlich ist die Ursache hier irgendwo in der Fertigung zu suchen. Probleme meines Players kann ich hier ausschliessen. Es wurde auf 3 verschiedenen Geräten getestet, jeweils mit dem selben Ergebnis.
Das Bild an sich ist fast durchgehend gestochen scharf, ab und an etwas "verwaschen" und offenbart Sequenzen, an denen auf Material mit eindeutig schlechterem Zustand zurückgegriffen werden musste. Die Farben an sich kommen leider viel zu intensiv und kontrastreich daher. "Popart" im Wilden Westen. Hier musste dann beim Schauen doch schon recht arg am TV nachgeregelt werden, da das Ganze doch recht anstrengend für die Augen war.

Der Ton ist recht gut gelungen. Allerdings offenbaren sich dem geschulten Ohr auch hier Defizite. Bei Musik - besonders wenn Streicher im Spiel sind - hat man sehr oft einen Flanging-Effekt. Nicht wirklich störend, aber ungewohnt.
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