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Winifred Wagner: oder Hitlers Bayreuth
 
 
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Winifred Wagner: oder Hitlers Bayreuth [Taschenbuch]

Brigitte Hamann
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Brigitte Hamann
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Aus der Amazon.de-Redaktion

Für ihr Buch über Hitlers Wien ist Brigitte Hamann in den höchsten Tönen gelobt worden. Die frühen Jahre des späteren Diktators als gescheiterter Kunststudent waren bis dahin von niemandem einer derart akribisch recherchierten Untersuchung unterzogen worden. Akribisch recherchiert hat Hamann auch diesmal, wenn auch unter erschwerten Bedingungen. Wenngleich manche Mitglieder der untereinander verfeindeten Zweige der Familie Wagner die Autorin bei ihrer Arbeit unterstützten -- der Zugang zu dem von Amélie Hohmann verwalteten Nachlass Siegfried Wagners und dessen Frau und früher Witwe Winifred blieb ihr verwehrt.

Dies mag die Autorin schmerzen, dem Buch ist daraus aber kein spürbarer Mangel erwachsen. Auch diese Arbeit hat höchstes Lob verdient. Herausgekommen ist nicht nur eine brillante Biografie der Hitler-Freundin und Schwiegertochter Richard Wagners. Hier handelt es sich zugleich um einen überaus scharfsichtigen Beitrag zur deutschen Kultur- und Zeitgeschichte, der manchen bislang dunklen Winkel in der Villa Wahnfried taghell ausleuchtet.

Am Anfang steht die von Siegfrieds Mutter Cosima eingefädelte Hochzeit der jungen Wagner-Enthusiastin Winifred Marjorie Williams mit dem einzigen Sohn des von ihr über alle Maßen verehrten Komponisten Richard Wagner. Siegfried ist zwar immerhin 28 Jahre älter als die Braut -- und neigt in seiner eigentlichen sexuellen Orientierung dem eigenen Geschlecht zu, kommt aber dank seiner jungen Frau doch noch zu drei Söhnen und einer Tochter: Wieland, Friedelin, Wolfgang und Verena. Trotz des Kindersegens freilich ist die Ehe alles andere als glücklich. Von ihrer Schwiegermutter bevormundet und von ihrem Mann, der sich ohnehin die meiste Zeit auf Konzertreisen befindet, nicht wirklich geliebt, fühlt sich Winifred einsam und verlassen. Mit diesen Umständen bringt Brigitte Hamann die begeisterte Hinwendung der späteren Festspiel-Chefin zu Adolf Hitler in Zusammenhang.

Glänzend zeigt Hamann die bizarren Brüche in der Person Winifreds, die auf der einen Seite für die nationalsozialistische Ideologie ihres Führers entflammt, sich auf der anderen Seite aber vehement persönlich für Juden und andere von den Nazis Verfolgte einsetzt. In völliger Verkennung der tatsächlichen Schuld ihres Freundes "Wolf", über den sie mutmaßt, dass er von seinem Leibarzt systematisch um den Verstand gebracht wurde, erklimmt sie in dem legendären Film-Interview mit Hans-Jürgen Syberberg 1975 dann den Gipfel einer irrwitzigen Verblendung und verbleibt dort bis zu ihrem Tod im März 1980. Winifreds beständigen Aufstieg zu diesem Gipfel schildert Brigitte Hamann in diesem Buch, vor dessen Hintergrund auch das Syberberg-Interview in neuem Licht erscheint. --Andreas Vierecke -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Perlentaucher.de


Buchnotiz zu : Die Zeit, 23.05.2002
Der Historikerin Brigitte Hamann ist es gelungen, so Claus Spahn, mit dem Blick auf das Leben von Winifred und der Wagner-Familie Hitlers Aufstieg in Deutschland aus einer Art Innenperspektive zu schildern. Und dies, obwohl ihr der Nachlass von Winifred und Siegfried Wagner, die gesamte Korrespondenz , vor allem diejenige mit Adolf Hitler, nicht zugänglich gewesen sei, da Winifred noch zu Lebzeiten diesen ihrer Enkelin Amelie Hohmann übergab, um - vor allen Dingen nach dem Syberberg-Film von 1975 - nationalsozialistisches Belastungsmaterial beiseite zu räumen. Anhand von privaten Quellen, wie unter anderem Winifreds Briefe an ihre Freundinnen, hat die Autorin versucht, das Leben und das künstlerisch-gesellschaftliche Panorama in Bayreuth während der NS-Zeit zu zeichnen, mit bizarren Details, so der Rezensent. Aber Brigitte Hamann habe auch den Hilfegesuchen und Bittbriefen Rechnung getragen, die Winifred Wagner an Adolf Hitler zugunsten von jüdischen Personen und Homosexuellen richtete, anfangs oft mit Erfolg. Dies sei allerdings nicht als Aufbegehren gegen die Partei zu verstehen gewesen, eher als Korrekturarbeit an der nationalsozialistischen Praxis, berichtet Spahn. Kritisch wird aufgezeigt, so Spahn, dass nicht nur Winifred heillos in den Nationalsozialismus verstrickt gewesen sei, sondern der gesamte Wagner-Clan. Wieland Wagner erscheine in der Biografie als "ein verhätschelter, ewig eifersüchtiger, Hitler höriger Erbe". Nach dem Krieg hat man dann erfolgreich versucht, allein Winifred als Repräsentantin des braunen Bayreuth darzustellen, schreibt Spahn.

© Perlentaucher Medien GmbH
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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33 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Excellent recherchiert und hervorragend aufbereitet, 1. Juni 2002
Dass Brigitte Hamann zu den seltenen Talenten unter den Historikern gehört, die nicht nur recherchieren, sondern Fakten auch "lesbar" darstellen können, wissen Leser ihrer Biographien über Familie und Anhang des österreichischen Kaisers Franz Josef II. schon lange. Dass sie aber auch in Sachen "Zeitgeschichte" neues und sehr überzeugendes liefern kann, wurde erst mit "Hitlers Wien" bekannt - und ist nun durch ihre Biographie der Wagner-Schwiegertochter Winifred endgültig bewiesen.

Brigitte Hamann schreibt in ihrem Vorwort, dass sie nach "Hitlers Wien" eine Figur suchte, an deren Biographie sie Hitlers weiteren Aufstieg in Deutschland darstellen konnte. Winifred Wagner war dabei nicht ihre erste Wahl, denn auch Brigitte Hamann war von dem Syberberg-Film, der Winifred Wagner als "verstockte Nazisse", die nichts dazu gelernt hat, zeigte, beeindruckt und beeinflusst.
Dass sie diese Eindrücke überwinden konnte und nun eine Biographie vorlegt, in der Winifred Wagner nicht nur als "Hitlers Freundin", sondern auch als Gesamtpersönlichkeit - mit ihren Fehlern, mit ihren Irrtümern, aber auch ihrem (fehlgeleiteten)Idealismus und ihren nicht abzustreitenden Leistungen - dargestellt wird, ist der österreichischen Historikerin um so höher anzurechnen.

Dazu kommt, dass Brigitte Hamann immer noch (und vielleicht sogar immer mehr in den jüngeren Büchern) die Gabe besitzt, Fakten, Zeitgeschichte und Biographisches "lesbar" zu einem dichten, hochinteressanten Text zu verweben.

Ich war von dieser Biographie sehr angetan, ich habe, obgleich ich mich schon vorher als gut informiert empfand, einiges neue daraus gezogen und kann sie jedem, der sich für die "Entwicklungsgeschichte" des Dritten Reiches interessiert, nur ans Herz legen.

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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Geschichte der Wagners noch zweiter Hand, 24. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Winifred Wagner: oder Hitlers Bayreuth (Taschenbuch)
Erst jetzt, 5 Jahre nach Erscheinen, komme ich dazu dieses bedeutende Werk zu lesen. Es ist bewundernswert, dass es nichts von seiner Frische eingebüßt hat. Brigitte Hamann gehört zu den wenigen Fachhistorikern, die flüssig schreiben, ohne oberflächlich zu sein. In Anbetracht des Themas, das sie sich gesetzt hat, wäre eine weniger ernsthafte, reißerische Darstellung der Verhältnisse in Bayreuth in der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts vom Übel.

Auf die den Lebenslauf von Winifred Wagner begleitenden äußeren Umstände, wie die Schwächlichkeit ihres Ehemannes, die in sich zerstrittene Familie, die zeitweilige Armut in Bayreuth, der "Boykott" ausländischer Besucher im Nazireich, die Einwirkung Hitlers auf die wirtschaftliche Gesundung, die Eitelkeiten und Überzeugungen der Mitwirkenden (Toscanini, Furtwängler, Tietjen etc.), die Hahnenkämpfe zwischen Göring und Goebbels, die innere "Denazifizierung" nach 1945, insbesondere wie sich Wieland und Wolfgang neu erfinden, alle werden objektiv geschildert, ohne dass aus Winifred die heroische Figur, als die sich selber gerne gesehen hat, ersteht. Brigitte Hamann lässt sich auch nicht auf musikalische Bewertungen ein, die offensichtlich nicht ihr Fach sind, noch auch versucht sie Winifred psychologisch zu deuten. So publiziert sie ein rundum erfreuliches Ergebnis gründlicher Erforschung externer Indizien und Dokumente, da ihr wesentliche interne Unterlagen nicht zur Verfügung standen.

Heutige Besucher des "Hügels", die Politiker, die Geldigen, die musikalischen Snobs, sollten wissen in welche aussermusikalische Tradition sie sich begeben, wenn sie ihre Besuche zelebrieren, die Preise hoch und höher treiben und den wahrhaft ergebenen Kennern der wagnerschen Musik den Weg versperren.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Ambivalente Persönlichkeit, 26. Dezember 2005
Von 
Wolfgang Stroebl (Österreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Wie sie im Vorwort freimütig gesteht, konnte Brigitte Hamann in früheren Zeiten mit der Person Winifred Wagners gar nichts anfangen, so sehr war das Bild der alten Dame von Syberbergs Film geprägt, in dem diese sich als unbelehrbare Nationalsozialistin darstellte. Aufzuzeigen, dass die Sache nicht so einfach ist und man Historie differenzierter sehen muss, ist das Verdienst dieses Buches.
In "Winifred Wagner - Hitlers Bayreuth" wird Winifred Wagners Biographie mit dem politischen Aufstieg (und Fall) Adolf Hitlers verknüpft. Mit dem "Führer" verband Frau Wagner bekanntlich eine innige Freundschaft, die sie ihr ganzes Leben verteidigte. Auf geradezu schizophrene Art trennte Winifred Wagner den Menschen Hitler, der sich in Wahnfried bei der Familie Wagner stets wie zu Hause fühlte, von den (Un-)Taten der Nazibewegung, für die sie alle anderen verantwortlich machte. Angewidert von all den vielen Wendehälsen nach 1945, hielt sie es für einen Akt der Zivilcourage, an ihrer Meinung festzuhalten, wegen der sie bis in die Siebziger Jahre eine umstrittene Persönlichkeit blieb.
Hamanns Buch zeigt viele Facetten von Winifred Wagners Lebensweg: das national-völkische Umfeld, in das sie hineinheiratete, das Leben der Zivilbevölkerung in den 1920er bis 1940er-Jahren, das Kriegselend, die immerwährenden Streitigkeiten innerhalb der Familie, den seltsamen Weg ihres Sohnes Wieland vom Günstling Hitlers zum renommierten Vorläufer des "linken" Regietheaters.
Brigitte Hamann belässt in ihrer beeindruckenden Biographie die Ambivalenz, die die Person Winifred Wagners im unvoreingenommenen Leser auslöst. Das Buch ist penibel recherchiert und basiert zu einem großen Teil auf Winifred Wagners Briefwechsel, wenn auch die Wagnernachkommen den Zugang zu Winifreds Nachlass verhindert haben. Die Fülle an Daten (fast 30 Seiten Quellenangaben) bedingt aber auch einen Umfang des Buches, der die gute Lesbarkeit des Textes wieder etwas entwertet; man muss da schon ganz viel Interesse an der Sache haben, um die Aufmerksamkeit aufrecht zu halten.
Dennoch: Brigitte Hamanns Biographie über Winifred Wagner ist ein professionell gemachtes, flüssig geschriebenes Buch, dessen Objektivität deutlich macht, dass Zeitgeschichte nicht in Schwarz-Weiß-Kategorien aufzuarbeiten ist.
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