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Wings at the Speed of Sound
 
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Wings at the Speed of Sound [Original Recording Remastered]

Paul McCartney, Wings Audio CD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Audio CD (9. Juni 1993)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: Ten Record (EMI)
  • ASIN: B00000721C
  • Weitere Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 99.456 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Let 'Em In
2. The Note You Never Wrote
3. She's My Baby
4. Beware Of My Love
5. Wino Junko
6. Silly Love Songs
7. Cook Of The House
8. Time To Hide
9. Must Do Something About It
10. San Ferry Anne
11. Warm And Beautiful
12. Walking In The Park With Eloise
13. Brigde On The River
14. Sally G

Produktbeschreibungen

WINGS AT THE SPEED OF SOUND

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Wer kennt dieses Album? 22. Juli 2004
Format:Audio CD
Das fiel mir ein, als ich gesehen habe, dass es noch keinen Kommentar zu diesem Album gibt. Und ehrlich gesagt, überrascht mich das. Schließlich wurde es in der Zeit aufgenommen, die als die stärkste Periode der Wings gilt (siehe Band On The Run und dem Nachfolger Venus and Mars). Auch hier wurde die ganze Band miteinbezogen, sodass hier nicht nur McCartney als Songwriter zu bewundern ist, sondern auch die anderen Wings ihren "Senf" dazu geben, was meinem Gefühl nach meist sehr wohltuend ist. Es bringt einerseits eine Abwechslung hinein, die man auf einigen Solo-Platten Pauls vermißt und drängt andererseits den süßen Beigeschmack etwas zurück, dem Sir Paul oft so gerne frönt.
"Let 'Em In" ist der wohl bekannteste Song der Platte, klingt ungewöhnlich weil die Instrumentierung vom gewöhnlichen Pop-Sound abweicht, ist es doch ein vom Bläsereinsatz stark mitgeprägtes Lied (leider nicht so eingängig wie Penny Laine). Doch man kann erkennen, da steht McCartney vor deiner Haustür.
Danach "The Note You Never Wrote" ein depressiver, etwas bitter Song, nichts für gebrochene Herzen und doch um Längen besser als dass belanglose "Silly Love Songs", welches dem Titel (leider) wirklich gerecht wird. "She's My Baby" mit manchmal überkippenden McCartney Vocals, ein kleiner netter Zwischensong, der aber gut plaziert ist und etwas auflockert für "Beware My Love" (für mich persönlich einer der besten Wings-Songs überhaupt, rockig mit starken Gitarren) und dem düsteren Wino Junko. Dann der schon erwähnte Riesen-Esslöffel Zucker und ein Blödel-Song "The Cook of The House" mit Linda am Mikro. Wenn man dieses Lied ernst nimmt, muss man sich auf den Kopf greifen und fragen, was dass den nun sollte... Also am besten an einen Witz glauben und zugute halten, dass es zur Buntheit des Albums beiträgt und auf keinen Fall Eintönigkeit auftritt.
Der Rest? "Must Do Something about it" - nette kleine Melodie ohne Besonderheit, "Warm and Beautiful" - langsam und ein bisschen schmalzig, man merkt, zum Schluß fällt das Album doch etwas ab.
2 der Bonustracks sind Pauls Vater gewidmet und haben rein gar nichts mit Pop-Musik zu tun (Walkin' in the Park + Bridge on the River). Sie passen daher auch nicht recht ins Bild der Platte und ich gestehe, sie immer zu überspringen. Dann noch Sally G, das einen munteren, lockeren und fast countrymässigen Schlußpunkt setzt.
Warum trotz aller Kritik 4 Sterne? Sicher, einige Leerläufe besonders nach den ersten 5 Tracks sind vorhanden, aber trotzdem zieht mich dieses Album irgendwie magisch an und läuft von allen McCartney-Alben neben "Tug Of War" am öftesten auf meinen Plattenteller... Daher werden Sie mir diesen persönlichen vierten Stern verzeihen und auch die Empfehlung: Wer einmal nicht nur Sir Paul sondern auch seine Mitstreiter hören will hat hier die beste Chance und wird großteils nicht enttäuscht. Auf jeden Fall ist Abwechslung Trumpf --> Wings at the Speed of Sound!
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Love Isn't Silly at All! 2. März 2007
Format:Audio CD
Es gibt ein paar Dinge die ich nie ganz verstehen werde - warum wird gerade der Song "Silly Love Songs" (auf diesem Album) von Kritikern so oft verwandt, um Macca's "Durchschnittlichkeit" nach dem Breakup der Beatles zu bekritteln? Was ist es - Pauls melodischer Gesang, die genialen Harmonien, die perfekte Produktion mit funky Bläsersounds oder einfach die phänomenale Basslinie, die die eigentliche Melodie spielt?

Oder der Text, der sowohl ironisch als auch irgendwie "ernstgemeint" rüberkommt?

Es geht darum, Musik zu SPIELEN, und McCartney hat sich einfach dieses verspielte, Kindliche bewahrt.

Dieses Album bekommt 5 Sterne alleine wegen dieses einen "Silly Love" Songs/Lieds. Hmm, denn nur weil manche Leute nicht genau hinhören können, oder Kritiksucht auf Ihren Altar stellen, heißt das nicht dass man dieses Album nur kaufen sollte, wenn man nicht weiß wie man sein Musikregal vollkriegen soll!! (ein Rezensent)

Das Album und das Feeling sind einfach authentisch, Siebziger Jahre Pop/Rock in Perfektion.

Anspieltipps: Let 'Em In, She's My Baby, Beware Of My Love (!), Silly Love Songs, Cook Of The House (gesungen von der Lovely Linda), Must Do Something About It (McCulloch), Sally G (toller Bonustrack)
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Toby Tambourine TOP 100 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Nach dem Erfolg der Alben "Band on the Run" und "Venus and Mars" konnte von den Verkaufszahlen her bei "Wings at the Speed of Sound" eigentlich gar nichts schief gehen, und eine gewisse daraus resultierende Selbstgefälligkeit auf Pauls Seite führte wohl dazu, die Qualitätskontrolle zu vernachlässigen und den anderen Wings-Mitgliedern als Vokalisten ungewöhnlich viel Raum zu lassen; das Ergebnis rechtfertigte den Erfolg (UK Platz 2, US Platz 1) jedoch in keiner Weise. (Zu viel Banddemokratie war bereits 1972 auf dem letzten Creedence Clearwater Revival-Album "Mardi Gras" mit deren baldigem Niedergang einher gegangen!)

Nur drei von den elf Songs ragen heraus: die erste Single-Auskopplung Silly Love Songs (UK & US Nr. 1) wird ihrem Titel zwar gerecht, hat aber einfach Pepp und diese typische McCartney-Ohrwurmqualität, und in der richtigen Stimmung habe ich damit keine Probleme. Viel weniger trifft dies auf die zweite Single, Let 'em in (UK Nr. 2, US Nr. 3), zu, das zwar auch ins Ohr geht, aber kaum mehr Nährwert als Zuckerwatte hat und mit 5 Minuten einfach zu lang ist (auf der folgenden Tournee kürzten die Wings den Song dann auch dankenswerterweise auf 4 Minuten).

Mein Favorit auf diesem Album ist das clever arrangierte Beware my Love, das richtig ins Rocken kommt; ich finde diese Version sogar origineller als die Live-Version auf "Wings over America".

Von den restlichen Songs kommt (mit Ausnahme vielleicht von She's my Baby) keiner so richtig in die Gänge (von wegen "Schallgeschwindigkeit"), sei es das von Denny Laine gesungene The Note you never wrote oder das von Jimmy McCulloch gesungene Wino Junko - von Lindas Gesang auf Pauls einfallslosem Cook of the House ganz zu schweigen, selbst wenn Paul hier mit dem Original-Bass von Bill Black (Elvis' Bassist in den 50ern) und dem Mono-Mix an die 50er Jahre anzulehnen versucht. Das von Schlagzeuger Joe Englisch gesungene Must do something about ist immerhin ein netter Popsong. Denny Laines Eigenkomposition Time to hide ist zwar ein guter Entwurf, gewinnt aber erst auf "Wings over America" richtig Kontur. San Ferry Anne bleibt ein weiterer netter McCartney Popsong ohne größeren Erinnerungswert, und selbst das melodiöse Warm and beautiful will nicht so recht haften bleiben.

Zu den Bonustracks: Sally G. war die B-Seite der '74er Single Junior's Farm; Walking in the Park with Eloise war eine unter dem Pseudonym The Country Hams von den Wings mit Begleitmusikern eingespielte Komposition von Pauls Vater, und Bridge over the River Suite die dazugehörige B-Seite (diese Single ist selbst für McCartney-Fans eher von historischem Wert). Da alle drei Titel bereits 1974 bei Sessions für "Venus and Mars" entstanden, hätten sie als Bonustracks auch dorthin gehört.

Interessant finde ich, wie stark Pauls Bass bei etlichen Titeln dominiert; andererseits klingt das Album insgesamt recht dumpf. "Wings at the Speed of Sound" war ein schwacher Wurf; zum Glück liefen die Wings im selben Jahr auf Tournee (brillant dokumentiert auf "Wings over America") noch ein letztes Mal zu Höchstform auf.
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