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Wie man bei Windstärke 10 stilvoll eine Tasse Tee trinkt: Das geheime Wissen der Abenteurer und Entdecker
 
 
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Wie man bei Windstärke 10 stilvoll eine Tasse Tee trinkt: Das geheime Wissen der Abenteurer und Entdecker [Gebundene Ausgabe]

Mick Conefrey , Gaby Wurster
2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 288 Seiten
  • Verlag: Malik; Auflage: 3 (2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3890293271
  • ISBN-13: 978-3890293271
  • Größe und/oder Gewicht: 19,4 x 12,4 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 633.581 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Mick Conefrey
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Jede Expedition ist einmalig, doch die meisten folgen einem sich ähnelnden Grundmuster: Jemand setzt sich ein Ziel, stellt ein Team zusammen und macht sich an die Reisevorbereitungen. Dann zieht er los, lebt in der Wildnis und überwindet Hindernisse und Gefahren, bis er irgendwann sein Ziel erreicht – oder scheitert. Dann kehrt er zurück und erntet entweder Ruhm oder Bedeutungslosigkeit, manch einer kommt auch überhaupt nicht mehr zurück. Analog zu diesem Schema baut der Bergsteiger und Filmemacher Mick Conefrey, der sich mit einem BBC-Film über das 50-jährige Everest-Jubiläum einen Namen gemacht hat, sein ungewöhnliches und ungewöhnlich heiteres Buch rund ums Thema Entdecken auf.

Wie bei einem peniblen Karriereplaner geht es also los mit den Fragen „Was macht einen guten Entdecker aus?“, „Wie bekomme ich das nötige Geld?“ und „Welche Ausrüstung brauche ich?“ Anhand eingestreuter historischer Beispiele zeigt Conefrey die gesamte Bandbreite an Möglichkeiten auf. Den Punkt „Ein Team zusammenstellen“, ging Thor Heyerdahl etwa so an, in dem er folgende Mail an Bekannte schickte: „Reise demnächst auf Floß quer über Pazifik, um meine Theorie zu unterbauen, dass Südseeinseln von Peru aus bevölkert. Kommt ihr mit?“. Ernest Shackleton gab eine öffentliche Annonce auf: „Männer für gefährliche Reise gesucht. Geringer Lohn, eisige Kälte, monatelange Dunkelheit, ständig auf Fahrt. Wohlbehaltene Rückkehr ungewiß. Im Erfolgsfall Ehre und Anerkennung.“

In diesem Stil geht es munter weiter. Untermalt von 83 Illustrationen und zahlreichen, manchmal nicht unmittelbar zugehörigen „Listen“ à la „Schlittenhundekommandos in Alaska“ werden zudem interessante Einblicke in die Expeditionen von Messner über Richard Burton und Speke bis hin zu Amundsen und Scott gewährt. Das Besondere: Auf amüsante und aufschlussreiche Weise werden einem die Schwierigkeiten von Großexpeditionen vor Augen geführt, vom Thema Krankheiten über das Zusammentreffen mit Einheimischen bis hin zu den Aspekten Führungsstile, Neid, Frauen in der Gruppe und Meuterei. Wer einen Impuls verspürt, kann das Handbuch glatt als Leitfaden für eigene Trips verwenden. Ratschläge jedenfalls finden sich zuhauf: Wie vermeidet man einen Haiangriff? Was hilft gegen Mückenstiche und Lagerkoller Und: Wie schreibt man einen Expeditionsklassiker? Ach ja: Und wie trinkt man stilvoll eine Tasse Tee bei Windstärke 10? -- Christian Haas

Kurzbeschreibung

Wußten Sie, warum Peary auch nach Jahren bei den Eskimos immer noch nicht heim nach England wollte und in welchem Outfit Freya Stark in die Wüste zog? Wie Thor Heyerdahl seine Seekrankheit in den Griff bekam, was garantiert gegen Mückenstiche hilft und wie man auch bei langen Reisen mit kleinem Gepäck immer für frische Unterwäsche sorgt? Den wenigsten ist klar: Auch die klassischen Abenteurer und Entdecker haben mal klein angefangen. Sie haben gelernt, wie man im letzten Moment seine Urlaubskasse aufmöbelt und was auf Gruppenreisen gegen Futterneid oder den berühmten Lagerkoller zu tun ist. Sie übten, einen Braun- von einem Schwarzbären zu unterscheiden - und rechtzeitig zu erkennen, wo die Gastfreiheit der Beduinen ihre Grenzen hat. Mick Conefrey, passionierter Bergsteiger und Reisender, versammelt Wissenswertes und Triviales, Befremdliches und hinreißend Komisches.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
27 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Oh je ! 25. Juli 2007
Von U. Rembor
Format:Gebundene Ausgabe
Herrjeh, ich fuerchte dieses Buch was das schlechteste Druckerzeugnis das ich seit langer Zeit in den Haenden hielt.

Das Buch ist so schlecht lektoriert, dass man sich fragt wo der Lektor ueberhaupt war, wenn es denn einen gab.

Unzusammenhaengende Geschichten von Polarexpeditionen wechselns sich ab mit Berichten ueber Afrikaexpeditionen, um dann wieder zur gleichen Polarexpedition zurueckzukehren. Bildunterschriften fehlen grundsaetzlich, sodass man sich neugierig fragt wer die eingestreuten Personen sind, die da zu sehen sind.

In einer Geschichte ueber die Eroberung des Mount Everest taucht ploetzlich als eingeschobene Uebersicht "eine kurze Geschichte Polynesiens" auf, bei der noch die Jahreszahlen voellig durcheinander geraten sind (auf 1595 folgt 1797 und dan 1768).

Die Schreibe des Autors klingt naiv und wirkt auf mich wie die wenn ein Schueler einen Aufsatz geschrieben haette, und, ach die liebe Guete, am Ende des Buches versucht sich der Autor auch noch als Ratgeber fuer Sachbuchautoren und will uns erzaehlen, wie man ein gutes Buch schreibt.

Von Allem ein bisschen, scheint das Motto des Buchleins zu sein, aber nichts Richtiges will dabei herauskommen.

Tut mir leid fuer den Verriss, aber wahr bleibt wahr, auch wenn's weh tut.

Ich habe nur deshalb einen Stern vergeben, weil es nicht moeglich ist, keinen Stern zu vergeben.

Wer gerne eine Antwort darauf haette, wie man bei Windstaerke 10 stilvoll eine Tasse Tee trinkt, der wird leider enttaeuscht. Eine Geschichte zu diesem Titel oder eine Ausfloesung der Frage gibt es leider nicht.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Zusammengewürfelt 29. März 2007
Von Norweger
Format:Gebundene Ausgabe
Der Inhalt des Buches wirkt insgesamt ein wenig zusammengewürfelt. Es werden Erfahrungen und Erlebnisse von Entdeckungsreisen zu Themen geordnet zusammengetragen, dann kurz angeschnitten und schon springt der Autor zum nächstem Thema weiter. Die Zusammenhänge bleiben teilweise auf der Strecke, manchmal fehlt einfach auch eine etwas vertiefende Erklärung. Der Sprachstil wirkt streckenweise ein wenig bieder. Das mag auch an der Übersetzung liegen.

Das Buch ist auf alle Fälle lesenswert, da Informationen zusammengetragen wurden, die in dieser Form wohl kaum vorher publiziert wurden. Deshalb gibt es auch drei Sterne.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Vom Titel habe ich mir eigentlich mehr erwartet. Er läßt den Trugschluß zu, dass das Buch mit etwas Ironie oder Humor durchzogen ist. Davon ist aber keine Spur zu finden. Das Buch ist eine Aneinanderreihung von Fakten und Tatsachen bezüglich verschiedener Themen, wie Ausrüstung, Essen, Teamzusammenstellung, verschiedener Expeditionen. Zugegeben es ist sicherlich interessant über die verschiedenen Entdeckungsreisen der Vergangenheit und Expeditionen von heute zu lesen, trotzdem ist dieses Werk sicher nicht unter die Kategorie Sachbuch einzuordnen.
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