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Windows Vista Home Premium 32 Bit OEM

von Microsoft
Windows Vista
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (111 Kundenrezensionen)
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Hinweise und Aktionen


System-Anforderungen

  • Plattform:   Windows Vista
  • Medium: DVD-ROM

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Produktmerkmale

  • Vista Home Premium Edition // 1 User // System Builder / OEM Version

Produktinformation

  • Größe und/oder Gewicht: 1 x 1 x 1 cm ; 186 g
  • ASIN: B000LP5EPK
  • Erscheinungsdatum: 30. Januar 2007
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (111 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.193 in Software (Siehe Top 100 in Software)

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibung

Mit Windows Vista erledigen Nutzer sicherer und einfacher ihre täglichen Aufgaben und finden sofort, was sie benötigen. Es bietet neue Möglichkeiten für die digitale Unterhaltung und einfachere Kommunikationswege mit anderen Menschen, sowohl zu Hause als auch unterwegs.

Sicherheit und Bedienkomfort standen im Zentrum der Entwicklung von Windows Vista. Nutzer können sich auf die neu gestaltete Bedienoberfläche freuen – im neuen Look and Feel. Außerdem kümmert sich Vista noch mehr darum, Ordnung in die Datenflut auf der Festplatte zu bringen. Es wird leichter, Dokumente zu finden oder Multimedia-Daten zu verwalten und zu nutzen.

Neue Benutzeroberfläche
Windows Vista vereinfacht deutlich das Arbeiten mit dem PC. So sorgt eine benutzerfreundliche Oberfläche dafür, dass der Anwender jederzeit sofort auf die gewünschten Daten zugreifen kann. Integrierte, systemweite Suchfunktionen vereinfachen das Speichern, Auffinden, Verwalten und Organisieren wichtiger Dateien und Programme.

Damit bleiben E-Mails, Dokumente, Bilder, Videos, Musik, Spiele und Websites immer im Griff. Bei der Suche auf dem Desktop-PC braucht der Nutzer nicht mehr den Namen einer Datei zu kennen, es reicht ein Wort im Dokument, der Musikinterpret oder das Datum der Fotografie, um sie zu finden.


Das neue Vista Start-Menü mit integrierter Schnellsuche

Mit „Flip“ lässt sich von einem geöffneten Fenster komfortabel zum nächsten wechseln, wobei für jedes Fenster eine Live-Miniaturansicht angezeigt wird. Mit Hilfe der Miniaturansichten kann der Nutzer das gewünschte Fenster schnell ermitteln, insbesondere wenn mehrere Fenster desselben Typs geöffnet sind. „Flip 3D“ ermöglicht das Verwenden des Bildlaufrads der Maus zum Sichten mehrerer geöffneter Fenster und anschließenden Auswählen des gewünschten Fensters.

Damit Informationen nur einen Mausklick entfernt sind, bietet Windows Vista Minianwendungen. Diese verbinden sich mit Web Services zur Wiedergabe von ständig aktualisierten Informationsdiensten wie Wetterberichte, Nachrichten oder Internet-Radio-Programme. Sie können auch alle Instant-Messaging-Kontakte und Tagesaufgaben anzeigen sowie als Taschenrechner oder Notizzettel fungieren. Alle Minianwendungen werden über die am rechten Bildschirmrand befindliche Windows Sidebar organisiert und aufgerufen.

Windows Aero
Windows Vista ist das erste Windows-Betriebssystem mit einer Benutzerumgebung, die mühelos an die Hardwaremöglichkeiten des Computers angepasst werden kann, auf dem sie installiert ist. Auf allen Computern, welche die Mindestanforderungen an die Hardware erfüllen, wird die Basisbenutzerumgebung von Windows Vista angezeigt, in der Sie die bereits erwähnten optimierten Oberflächenfunktionen finden.

Windows Aero ist eine Umgebung mit einem zusätzlichen Grad an visueller Ausgereiftheit, die reaktionsschneller und verwaltbarer ist und Windows-Benutzern mehr Übersichtlichkeit und Benutzerfreundlichkeit bietet.


Windows Vista Aero bietet spektakuläre visuelle Effekte, wie zum Beispiel transparente Bedienelemente

Jederzeit verbunden
Windows Vista-basierte Heimcomputer, Laptops oder Tablet-PCs sind nach dem Einschalten so schnell einsatzbereit wie herkömmliche Elektronikgeräte und lassen sich auch genauso schnell ausschalten. Damit können Privatnutzer sofort auf ihre Anwendungen zugreifen, im Internet surfen oder mit ihren Freunden und Bekannten kommunizieren.

Mit dem neuen „Ruhezustand“ von Windows Vista dauert trotz niedrigen Stromverbrauchs die Reaktivierung des PCs nur zwei bis drei Sekunden. Dadurch braucht der Anwender seinen Computer weniger häufig herunterfahren und neu starten. Außerdem passt das Betriebssystem seine Leistung automatisch an verschiedene Nutzer an, indem es die jeweils am häufigsten genutzten Anwendungen bereits vor dem Aufruf lädt.


Die Windows Sidebar bietet schnellen Zugriff auf Minianwendungen, wie etwa Wetterberichte oder Nachrichten

Über das Windows Synchronisierungscenter gleicht er die Inhalte tragbarer Geräte wie Telefone, PDAs und Musik-Player mit PCs ab. Über das Windows Mobilitätscenter kann er sogar auf Einstellungen mobiler Computer zugreifen und diese ändern.

Plattform für Digitale Unterhaltung
Windows Vista enthält ein Media Center mit Zugriff per Fernbedienung auf alle wichtigen Unterhaltungsmöglichkeiten wie Musik, Bilder, Filme, TV, aufgezeichnete Sendungen und Services. Da die Software HD TV und HD DVD unterstützt, wurde die Oberfläche für High-Definiton (HD) Breitwand-Bildschirme optimiert und überarbeitet. Sie bietet eine einfache und übersichtliche Suche nach allen digitalen Medien. Das Media Center lässt sich über die Media Center Extender-Funktionalität der Xbox 360 auf das gesamte Heim erweitern.

Microsoft treibt gemeinsam mit Intel und AMD die weitere Entwicklung des digitalen Heims voran. Die Intel Viiv-Technologie bietet eine neue Plattform für digitale Unterhaltung, die leistungsstarke Dual-Core-Prozessoren nutzt. AMD bietet AMD Live! auf Multimedia-Desktop-PCs und -Notebooks an, die rechtzeitig zum Erscheinen von Windows Vista auf den Markt kommen.


Mit Flip und Flip 3D navigiert man dank übersichtlicher Miniaturansichten mühelos durch die geöffneten Fenster

Musik, Bilder und Spiele
Der in Windows Vista integrierte Media Player 11 enthält eine aufgefrischte Oberfläche mit neuen Navigationsmöglichkeiten. Damit durchsuchen Musikfans noch schneller und effizienter ihre Sammlungen: Während der Eingabe zeigt der Media Player 11 sofort eine aktualisierte Auswahl möglicher Begriffe an.

Mit der Windows Fotogalerie können Nutzer ihre Fotos und Videos von Digitalkameras miteinander tauschen und ansehen. Sie vereinfacht die Verwaltung von Bildern und enthält grundlegende Schneide- und Korrekturfunktionen. Für das Importieren, Schneiden und Organisieren von Videos steht der Windows Movie Maker zur Verfügung.

Die persönlichen Lieblingsspiele lassen sich über den Games Explorer einfacher aufrufen. Die aktuelle Version der Programmier-Schnittstelle DirectX 10 bietet größeren Detailreichtum und mehr Tiefenschärfe bei Spielegrafiken sowie eine fünffach höhere Leistungsfähigkeit. Außerdem stehen viele neue und überarbeitete Games zur Verfügung wie „Halo 2 für Windows Vista“, „Flight Simulator X“ und „Mahjong-Giganten“.


Über das Windows Media Center lassen sich Fernsehprogramme, Filme, Musik und Bilder bequem per Fernbedienung steuern

Sicherheit und Jugendschutz
Das neue Sicherheitskonzept von Windows Vista hat zu zahlreichen Innovationen geführt. So schützt der Windows Defender den PC vor aktuellen Gefahren wie Würmer, Viren und Spyware. Der integrierte Internet Explorer 7 verhindert unter anderem Schäden durch gefälschte Websites und E-Mails.

Der neue Benutzerkontoschutz unterscheidet Standardaktivitäten von besonders kritischen Aktionen. Standardaktivitäten wie das Surfen im Web, das Senden von E-Mails oder das Verwenden von Office-Programmen sind wenig sicherheitskritisch und erfordern daher keine besonderen Berechtigungen. Wenn der Anwender jedoch eine kritische Aktion durchführen will, zum Beispiel die Installation eines neuen Programms, fordert Windows Vista die Eingabe eines eigenen Kennworts. Dadurch wird es für bösartige Programme schwieriger, den PC zu befallen.

Außerdem verhindert der Benutzerkontoschutz, dass PC-unerfahrene Familienmitglieder unbeabsichtigt sicherheitskritische Aktionen durchführen oder heruntergeladene Programme installieren. Mit speziellen Sicherheitseinstellungen in Windows Vista können Eltern zudem die Computernutzung ihrer Kinder kontrollieren.

Komfortabler Surfen
Internet Explorer 7 bietet nicht nur wichtige neue Sicherheits- und Datenschutzfeatures, sondern erleichtert auch gängige Aufgaben durch Features wie Registernavigation (Anzeige von Fenstern im Registerkartenformat), Onlinesuche und an die Blattgröße angepasste Druckvorgänge.

Gleichzeitig werden neue Tools bereitgestellt, um einen direkten Zugriff auf die gewünschten Informationen zu ermöglichen, mit integrierter Unterstützung von Webfeeds (auch als RSS oder Really Simple Syndication bezeichnet). RSS ist eine Technologie zum Abonnieren von Informationen, damit Sie nicht nach diesen suchen müssen. Über RSS-Abonnements erhalten Sie automatisch Listen (Feeds) von Überschriften aus Websites.

Internet Explorer erkennt diese Feeds zu Websites und ermöglicht, diese in einer Vorschau anzuzeigen und zu abonnieren. Nach der Abonnierung fasst Internet Explorer 7 Überschriften in jedem Feed automatisch in einer Liste zusammen. Dadurch können Sie neue Informationen auf verschiedenen Websites schnell durchsuchen, ohne die Websites einzeln besuchen zu müssen.

Features:

  • Ideal für private Anwender, begeisterte Mediennutzer, mobile Anwender und Familien
  • Die neue Oberfläche Windows Aero sorgt für mehr Übersichtlichkeit und Benutzerfreundlichkeit
  • Leistungsstarke integrierte Desktopsuchfunktionen, mit denen nahezu alles auf dem PC schnell gefunden werden kann
  • Unterstützt Minianwendungen, die sich mit Webdiensten verbinden, um Wetterberichte, aktualisierte Nachrichten, Straßenkarten oder Internetradio bereitzustellen
  • Schnelles und gezieltes Wechseln zwischen verschiedenen Fenstern mit Hilfe von Windows Flip 3D
  • Unterstützung neuester Spiele-Technologie durch DirectX 10
  • Windows Media Center bietet Zugriff auf Live- und aufgezeichnete Fernsehprogramme, Filme, Musik und Bilder - über Media Center-Erweiterungen sogar überall im Haus
  • Enthält Windows Media Player 11, die digitale Musiksoftware der nächsten Generation
  • Windows Defender schützt vor Spyware, Viren und Würmern
  • Der neue Benutzerkontoschutz verbindet die Flexibilität eines Administratorkontos mit der Sicherheit eines Benutzerkontos
  • Mehr Sicherheit und Komfort beim Surfen mit dem neuen Internet Explorer 7
  • Reaktivierung des PCs aus dem Ruhezustand in nur 2 bis 3 Sekunden
  • Unterstützt leistungsstarke Dual-Core-Systeme

Voraussetzungen
Prozessor mit mind. 1 GHz; mind. 1 GB RAM; DirectX 9-fähiger Grafikprozessor (mind. 128 MB Grafikspeicher, 32 Bit pro Pixel, Unterstützung eines WDDM-Treibers, Unterstützung für Pixel Shader 2.0); 15 GB freier Festplattenspeicher; DVD-Laufwerk; Audio-Ausgang; Internet-Zugang

Produktbeschreibungen

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31 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Vista noch mit Kinderkrankheiten- mein Resümee nach 3 Monaten, 25. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: Windows Vista Home Premium 32 Bit OEM (DVD-ROM)
Ich habe Vista über das akademische Software-Programm von MS erhalten, konnte es also

legal installieren und schon mal ausgiebig ztesten, ohne mich hinterher über einen

Fehlkauf zu ärgern.

1) Hardwareanforderungen.

Vista fühlt sich, auch mit abgeschalteter Aero-Oberfläche deutlich langsamer an als XP, und das bei Pentium IV 3,2 Ghz, 1GB und 256MB-Graka.

Das Abschalten der Aerooberfläche bei Performanceproblemen ist anzuraten.

2) Aero-Oberfläche

Sieht deutlich schicker aus, als bei XP, ist aber keine richtige 3D-Oberfläche, wie

beworben. Der einzige Pseudo-3D-Effekt ist dieses (nutzlose) 3D-Desktopflip.

Da hab ich unter Linux schon ganz andere, neue 3D-Desktop-Konzepte gesehen.

Schaltet man die Aero aus Performance-Gründen ab, kommt der Desktop extrem altbaken

daher, besonders der Sidebar ist ohne Transparenz eine einzige graue Fläche.

Offenbar hat MS nicht daran gedacht, das auch ohne Aero ein schlichter, aber optisch ansprechender Desktop erstrebenswert ist.

3) Programmkompatibilität

Ist meist gegeben, manche alten Programme laufen trotz Warnung.

Fifa07 (erschien Herbst 06) läuft aber deutlich langsamer als vorher mit XP; also Gamer: Finger weg von Vista!

4) Treiber, Stabilität.

Vista ist insgesammt Absturzgefährdeter als XP und sollte vorerst nicht auf Produktivsystemen eingesetzt werden, deshalb finde ich es persönlich auch unklug, das Vista mit neuen Notebooks/PCs gebundelt verkauft wird.

Aber wie schon bei XP gilt hier: SP1 abwarten.

Die Treibersituation verbessert sich auch mit der Zeit, z.B. im Moment Riesefortschritte beim Vista-Nvidia-Grafiktreiber.

Nur frage ich mich, warum sowas nicht schon bei der Markteinführung im Januar

funktioniert hat. Bei MS ist der Kunde bei neuen OS immer Beta-Tester, im Prinzip sollten die an alle Kunden vorm ersten Service-Pack ihre Software VERSCHENKEN.

Dafür gibt es dann auch die Sternchen abgezogen.

4) Der Mediaplayer

Ich habe Vista business, das heisst der MPlayer ist ohne (kostenpflichtige) Updates quasi unbenutzbar, spielt nicht einmal alte wmv-Files.

Habe mir hier mit Software von (freien) Drittanbietern geholfen.

Gibt ebenfalls Abzüge.

5) Der Internetexplorer

Kann ich nix zu sagen. Firefox 2.0 ist nämlich sehr schön in Vista integriert, auch optisch. Was man so hört, hat sich der IE in Punkto Sicherheitskonzept leicht verbessert und kopiert nun auch Firefox-Erfolgsrezepte wie RSS und Tabbed Browsing.

Aber lieber gleich das "Original" nach installieren.

6) Das Sicherheitskonzept.

Gefällt mir nicht. Defender fragt bei Ausführung fast jedem(bereits installiertem) Programm nach.

Was nützt ein Sicherheitskonzept, was die meisten genervten User ausschalten werden?

Lieber wäre es mir gewesen, man hätte hier konsequent mit priviligierten/eingeschränkten Accounts gearbeitet, als sich während der täglichen Arbeit ständig mit Nachfragen bombardiert zu sehen.

7.) Die Suchfunktion.

Zum Schluss noch was Positives: Die Suchfunktion ist wirklich gelungen.

Effizient und sehr gut auf die eigenen Bedürfnisse anpassbar.

MAn kann sowohl indizierte (schneller) als auch alle Datenträger durchkämmen lassen.

Fazit:

Vista bleibt vorerst (bis mindestens SP 1)Testsystem, gearbeitet und gesurft wird unter Linux.

Sollte ich zur Arbeit bald wieder ein reines Windowstool brauchen, würde ich wieder Windows XP oder 2000 installieren, denn ich habe unter Vista häufiger in den blauen Bildschirm kucken dürfen,....

Sollte ich demnächst wieder mehr am PC zocken, würd ich mir ebenfalls lieber wieder XP drauf tun.

Übrigens geschrieben unter Debian Linux Etch,

bin aber kein Windowsgegner, denn für sehr viele Programme und alle fast Games

braucht es halt ein Gates-MS, was es ja mit 2000 und XP auch in ausgereifter Form zu kaufen gibt.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Also..., 9. November 2007
Rezension bezieht sich auf: Windows Vista Home Premium 32 Bit OEM (DVD-ROM)
... noch eine Rezension, obwohl hier fast 100 stehen? Ja, denn ich denke, dass bei aller Vista-Euphorie und allem Vista-Hass das Wesentliche meist vergessen wird: Kann ich jetzt damit vernünftig arbeiten oder nicht?

Ersteinmal etwas Grundsätzliches: Ein Betriebsystem kann nicht jede Hardware unterstützen, dass gelingt auch bei Linux-Distributionen nie. Es ist also schlichtweg die Erwartung des Eies des Columbus dieses von Vista zu fordern. Aber: Da Vista, ebenso wie seine Vorgänger, auf den meisten PCs in Zukunft laufen wird, kann doch wesentlich mehr zu erwarten sein als bei alternativen Betriebssystemen. Mindestens aber sollte das Betriebsystem soweit ausgereift sein, dass es 1. stabil und sicher ist und 2. auch mit älteren Programmen problemlos umgehen kann. Ich habe bisher gut mit Vista arbeiten können, wie bei jedem Betriebsystem war es aber notwendig dieses an die eigenen Bedürfnisse anzupassen - das ist bei keinem Betriebsystem einfach. Bisher ist Vista stabil gelaufen ohne größere Probleme.

In Puncto Sicherheit scheint mir Microsoft übereagiert zu haben, da Vista beständig angst davor hat von Viren, Trojanern, bösen Spionageprogrammen etc. befallen zu werden - dies drückt sich in ständigen, teilweise unnötigen doppelten Abfragen aus (z.B. bei der Einrichtung des Startmenüs). Hier ist mir nicht klar, ob Vista mir helfen will oder einen gewissen Selbsterhaltungtrieb hat(?). Wie bei jedem Betriebsystem gilt aber auch für Vista: Die meisten Schädlinge kommen nicht über das System sondern werden durch den Benutzer oder die Benutzerin eingeschleust! Hier hilft eben nur vorsichtig sein und mit Sicherheitssoftware die Anfälligkeit mindern.

Das ältere Programme unter Vista nicht immer funktionieren ist für mich bisher das größte Manko, schließlich kann niemand verlangen, dass ich mir für Hunderte von Euros neue Software kaufen gehe nur weil dies Microsoft so gefällt. Der größte Teil der von mir installierten Software läuft aber problemlos. Mir ist jedoch aufgefallen, dass Vista hin und wieder arge Probleme hat Nicht-Microsoft-Programme zu starten. Dies dauert entweder sehr lange oder erfordert einen Neustart des Computers. Warum dies so ist, ist mir ein Rätsel.

Die Hardwareerkennung ist gut, der überwiegende Teil der von mir angeschlossen Hardware wurde ohne Probleme erkannt - für den Rest half nur der Kontakt zum Hersteller, wenn dieser jedoch keine Treiber anbietet, ist hierfür wohl kaum Microsoft verantwortlich zu machen. Mein Lexmarkdrucker läuft beispielsweise mit dem in Vista integrierten Treiber besser als mit dem von Lexmark angebotenen. Ein trauriges Kapitel in der Hardwareerkennung ist, dass Vista nicht mit älteren Pocketpcs zusammenarbeitet - wer dieses Problem so wie ich hat, weiß wie schwierig dies ist angesichts des Umstandes, dass man mit dem Pocketpc seine ganzen Termine und Adressen verwaltet. Zudem muss angemerkt werden, dass Vista Geräte, die bereits installiert und erkannt wurden plötzlich verliert, d.h. die Geräte nicht findet - was eine Neuinstallation des Treibers notwendig macht. Hier ist mir aber nicht klar ob dies am Treiber oder an Vista liegt.

Was den "Speicherhunger" von Vista betrifft, ist dies ein altes Lied: Kommt ein neues Betriebsystem heraus, beschweren sich ersteinmal alle, dass es soviel von der Hardware abverlangt. Es gibt mehrere Möglichkeiten Vista den Heißhunger ein wenig zu nehmen: 1. Aero abschalten. 2. Wenn dies nicht reicht in den XP-Modus umschalten. Das hilft schon ein ganzes Stück. Schließlich: Wer dieses ganze Klick-und-Klack-Design haben möchte (Und dies scheint der überwiegende Teil der BenutzerInnen zu sein.) muss auch die entsprechende Hardware mitbringen. Bei alternativen Betriebsystemen wächst der Hunger auf leistungsfähigere Hardware schließlich auch ins Unermessliche, wenn soviel bunte Grafik und Effekte verlangt werden.

Was bleibt? Vista ist ingesamt übersichtlich gestaltet und ermöglicht viele Einstellungen, die es einem durchschnittlichen Benutzer erlauben, es an die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Für die meisten dieser, und dass ist wohl bei einem so weit verbreiteten Betriebsystem wie Windows einer der wichtigsten Punkte in Sachen Benutzbarkeit, dürften diese vollkommen ausreichen, denn die Minderheit der VistabenutzerInnen haben vor ihr ganzes Betriebsystem zu frisieren (und wohl auch nicht die Kenntnisse). Dem Rest bleiben immer noch genügend Möglichkeiten und wem die nicht reichen, der wird (und sollte) sowieso nicht Windows verwenden sondern eher ein Linux basierendes Betriebssystem.

Aber Manko bleint Manko und hier muss seitens der Soft- und Hardwarehersteller noch einiges getan werden. Microsoft selbst sollte unbedingt an der Programmkompatibilität arbeiten. Und die Integration älterer windowsbasierender(!) Geräte sollte auch noch bewerkstelligt werden (Ich weiß es wird nur ein Wunsch bleiben).

Insgesamt aber ist Vista genauso gut oder schlecht alltagstauglich wie seine Vorgänger entgegen den vielen Untergangsbotschaften, die verbreitet werden. Ich arbeite im Ganzen recht gut damit und das täglich bis zu 8 Stunden, auch wenn ich noch nicht alle Funktionen "instinktiv" begriffen habe und es mich ärgert wenn Vista so tut als seien Microsoft-Produkte die Krönung allen Programmiererkönnens. Daher insgesamt nur drei Sterne - die aber ehrlich.

UPDATE 27.04.2008: Nach nunmehr knapp einem halben Jahr Windows Vista kann ich viele der geäußerten (Vor)Urteile über das Betriebssystem nicht teilen. Bisher hatte ich noch nie ernsthafte Probleme beim Arbeiten mit Vista - das bei täglich bis zu 8 Stunden. Es läuft und läuft und läuft. Nachdem ich die ganze schicke bunte Klick- und-Klack-Oberfläche abgeschaltet habe sogar richtig schnell. Abstürze oder Installationsprobleme gab es bei mir bisher nicht obwohl ich nicht gerade zaghaft bei Eingriffen in die laufenden Prozesse bin. Sicherlich um noch mehr Geschwindigkeit herauszukitzeln musste ich den einen oder anderen Dienst abschalten was aber dank guter Anleitungen zum Vista-Tuning im Internet kein Problem war. Bisher habe ich auch weiterhin alle Software zum Laufen gebracht. Ich kann beim besten Willen nicht dieses ganze Genörgel nachvollziehen - im alltäglichen Betrieb ist Vista auf meinem Notebook schneller (gefühlt?) als Windows XP, dass ich zwischendrin einmal zum Vergleich installiert hatte.

Eine Anmerkung noch: Windows XP ist auch nicht als "ultrastabiles" und makelfreies Betriebssystem geboren sondern bedurfte vieler Nachbesserungen in den letzten Jahren - dies sollte auch Vista eingeräumt werden. Zudem ich auch schon mit diversen Linux-Distributionen (Fedora, OpenSuse, Ubuntu etc.) gearbeitet habe und diese nach meinem Gesamteindruck ebenfalls nicht unbedingt stabiler und schneller als Vista sind. Hier hatte ich so einige Startschwierigkeiten, die mir unter Vista weitestgehend erspart blieben. Zumal die Stabilität nicht allein vom Betriebssystem sondern ebenso von der Hardware abhängt oder genauer: von der Zusammenarbeit von Betriebssystem und Hardware.

Ob Microsoft mit Vista das beste aus seinen ProgrammiererInnen rausgeholt hat, kann ich als visierter und interessierter "Laiennutzer" schlecht beurteilen aber Arbeiten lässt es sich mit Vista recht gut - wobei ich aber immer noch auf der Suche nach dem Stein-Der-Weisen-Betriebssystem bin. Bis ich es gefunden habe teste ich vorerst Vista fleißig weiter und kann es empfehlen - zumindest aber die ganzen Pseudoängste nicht bestätigen. Die Frage bleibt bei vielen abwertenden Urteil für mich immer noch, wieviel ich als Nutzer von meinem Betriebssystem und meinem Computer verstehen möchte, wie beides funktioniert und wie sie einzustellen sind sowie zu Warten - die meisten negativen Urteile über Vista, von denen ich bisher gelesen haben, scheinen sich genau um dieses Problem zu drehen.

Update 12.08.2008: Fast ein Jahr ist Windows Vista nun auf meinem Computer, der Servicepack 1 hat es stabiler gemacht aber auch träger - der Starvorgang von Vista ist inzwischen mehr als 2 Minuten lang. Die Hardwareseitige Unterstützung hat sich nur bedingt verbessert und Microsoft kündigt auch schon den Untergang von Windows Vista an während Windows XP dank der neuen Mininotebooks eine Renaissance erlebt. Es scheint als sei Vista - vergleichbar mit Windows Millenium (Win ME) - nur ein Zwischenspiel gewesen und irgendwie werde ich das Gefühl nicht los ein ziemlich junges Auslaufmodell auf meinem PC zu haben. Aber mein Dauertest läuft weiter: Nach wie vor läuft Windows Vista gut auf meinem PC und bisher hatte ich noch keine größeren Probleme. Auffällig ist in letzter Zeit die zunehmende Startzeit von Windows und verschiedenen Programmen. Auch stürzen ab und zu einzelne Programme ab - woran dies liegen mag, kann ich nicht wirklich beurteilen, jedoch denke ich, dass die Ursache hierfür der Servicepack 1 ist, denn die verwendete Software ist im Wesentlichen immer noch die gleiche wie vor einem Jahr. Selbst ein Neuaufsetzen von Vista hat diese Probleme bisher nicht lösen können.

Die Aero-Oberfläche und die Benutzersteuerung haben sich nicht bewähren können, obwohl bunt und ansprechend, waren sie mir doch zu unübersichtlich - bis ich von mir gesuchte Windowsfunktionen gefunden hatte, hatte ich aufgrund des Minimalismus der Menüführung eine wahre Klickorgie hinter mir. Ich habe daher auf eine Kombination zwischen der "alten" Windows-Klassik-Oberfläche und einzelnen Elementen aus Areo zurückgegriffen.

Insgesamt bleibe ich jedoch bei meinem Gesamturteil: Windows Vista ist wesentlich besser als sein Ruf!
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49 von 57 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Noch nicht überzeugt, 20. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: Windows Vista Home Premium 32 Bit OEM (DVD-ROM)
Habe meine ersten Computerschritte mit Windows 3,0 gemacht, dann 3,1 dann kam bereits Windows 95, was schon einen großen Schritt darstellte, dann Ehrfahrungen mit 2000 Professional, alsbald wurde Windows XP angekündigt, worüber ich sehr skeptisch war, aber der neue Rechner hatte nun eben mal XP darauf.

War dann von den XP Möglichkeiten gerade bei meinen vielen Bilddateien und Musik sehr angetan. Nur eingefleischte Videofilmer schwören immer noch auf die Laufstabilität von 2000 Professional, was ich nur bestätigen kann.

Nun mein Umstieg auf einen neuen Rechner mit Windows Vista, von dem ich hoffe, daß er Laufstabil ist. Wenn ich einen PC mit XP noch bekommen hätte, wäre mir das sehr recht gewesen, denn noch kann ich nicht feststellen, was daran so toll sein soll. Der neue Desktop?, na der alte war auch nicht schlecht. Als einziges die Übersicht im Windows Media-Player ist besser.

Nun habe ich versucht meine Drucker zu installieren, aber jede CD-Rom hat er mit dem Hinweis - nicht kompatibel - verweigert. Nun hieß es, Treiber aus dem Internet zu ziehen, was gar nicht so einfach war, denn Fa. Canon hat seine Treiberseite in englisch, ebenso Fa. Brother. Bei Canon klappte es dann, aber Brother stellt für Vista noch keine Treiber zur Verfügung. Klappte aber dann über den USB Anschluß, ein Wunder.

Bei der "Microsoft" Funktastatur und Maus - man staune - nicht kompatibel! Und das in der eigenen Firma. Aber Dank der englischen Treiberseite, was für mich mit meinen schlechten Englischkenntnissen eine Prozedur war, hat es dann doch geklappt.

Alte Programme, welche schon auf meinem Win. 95 Rechner liefen, hat er angenommen. Aber dann..!! Wollte mein Bankprogramm "Starmoney" installieren, da hat es mir zweimal den nagelneuen Rechner total außer Betrieb gesetzt. Habe dann die Daten meiner Banksoftware, welche ich über eine externe Festplatte - leider - schon überspielt hatte, gelöscht. Dann war die Installation zwar möglich, aber ein Update dieser Software nicht. Beim Nachhacken auf der Internetseite gibt die Fa. Starfinaz bekannt, daß sie einen Support für Vista nicht übernehmen und erst im April vorraussichtlich eine neue Software zu Verfügung steht. Nun wird eben meine Bank auf meinem alten Rechner unter XP erledigt, hoffe der hält so lange durch bis es etwas für Vista gibt.

Dann nerven mich unter Vista die ständigen Sicherheits abfragen, wenn ich irgend etwas tun möchte und ob ich auch dazu berechtigt bin. Na ja, muß mich halt daran gewöhnen, daß man eben mal von einem PC gegängelt wird. Bei Musicload kennt er nun gar kein Pardon, er läßt einfach die Lizenzen nicht zu, obwohl ich meine Downloads bereits bezahlt habe. Und bei dem ewigen probieren hat man schnell seine Lizenzen los. Solange dieses Problem nicht gelöst ist, werde ich davon Abstand nehmen. Bei XP ging das so einfach.

Jetzt bin ich jedenfalls gespannt, was mir das Vista - Betriebssystem noch für Überraschungen bietet, denn eigentlich hatte ich mich auf meinen neuen Rechner sehr gefreut.

Drei Sterne vergebe ich deshalb nur, da ich erstens noch nicht überzeugt bin, aber hoffe, daß sich in den Updates von Microsoft noch einiges verbessern wird. Allen Anwendern, welche keinerlei Probleme mit Vista haben, kann ich nur dazu gratulieren und allen Anderen wünsche ich viel Glück zum Neuen Start!
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