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Windows Vista Home Basic 32 Bit OEM
 
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Windows Vista Home Basic 32 Bit OEM

von Microsoft
Windows Vista
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

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Windows Vista Home Basic 32 Bit OEM inkl. Service Pack 1 Windows Vista Home Basic 32 Bit OEM inkl. Service Pack 1 4.4 von 5 Sternen (7)
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System-Anforderungen

  • Plattform:   Windows Vista
  • Medium: DVD-ROM

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Produktmerkmale

  • Windows Vista Home Basic DSP/SB

Produktinformation

  • Größe und/oder Gewicht: 1 x 1 x 1 cm ; 168 g
  • ASIN: B000LP5ERS
  • Erscheinungsdatum: 30. Januar 2007
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.473 in Software (Siehe Top 100 in Software)

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibung

Mit Windows Vista erledigen Nutzer sicherer und einfacher ihre täglichen Aufgaben und finden sofort, was sie benötigen. Es bietet neue Möglichkeiten für die digitale Unterhaltung und einfachere Kommunikationswege mit anderen Menschen, sowohl zu Hause als auch unterwegs.

Sicherheit und Bedienkomfort standen im Zentrum der Entwicklung von Windows Vista. Nutzer können sich auf die neu gestaltete Bedienoberfläche freuen – im neuen Look and Feel. Außerdem kümmert sich Vista noch mehr darum, Ordnung in die Datenflut auf der Festplatte zu bringen. Es wird leichter, Dokumente zu finden oder Multimedia-Daten zu verwalten und zu nutzen.

Neue Benutzeroberfläche
Windows Vista vereinfacht deutlich das Arbeiten mit dem PC. So sorgt eine benutzerfreundliche Oberfläche dafür, dass der Anwender jederzeit sofort auf die gewünschten Daten zugreifen kann. Integrierte, systemweite Suchfunktionen vereinfachen das Speichern, Auffinden, Verwalten und Organisieren wichtiger Dateien und Programme.

Damit bleiben E-Mails, Dokumente, Bilder, Videos, Musik, Spiele und Websites immer im Griff. Bei der Suche auf dem Desktop-PC braucht der Nutzer nicht mehr den Namen einer Datei zu kennen, es reicht ein Wort im Dokument, der Musikinterpret oder das Datum der Fotografie, um sie zu finden.


Windows Media Player 11 enthält neue, komfortable Such- und Sortierfunktionen

Damit Informationen nur einen Mausklick entfernt sind, bietet Windows Vista Minianwendungen. Diese verbinden sich mit Web Services zur Wiedergabe von ständig aktualisierten Informationsdiensten wie Wetterberichte, Nachrichten oder Internet-Radio-Programme. Sie können auch alle Instant-Messaging-Kontakte und Tagesaufgaben anzeigen sowie als Taschenrechner oder Notizzettel fungieren. Alle Minianwendungen werden über die am rechten Bildschirmrand befindliche Windows Sidebar organisiert und aufgerufen.

Jederzeit verbunden
Windows Vista-basierte Heimcomputer, Laptops oder Tablet-PCs sind nach dem Einschalten so schnell einsatzbereit wie herkömmliche Elektronikgeräte und lassen sich auch genauso schnell ausschalten. Damit können Nutzer sofort auf ihre Anwendungen zugreifen, im Internet surfen oder mit ihren Freunden und Bekannten kommunizieren.


Abgleich der Inhalte tragbarer Geräte wie Telefone, PDAs und Musik-Player mit dem PC

Mit dem neuen „Ruhezustand“ von Windows Vista dauert trotz niedrigen Stromverbrauchs die Reaktivierung des PCs nur zwei bis drei Sekunden. Dadurch braucht der Anwender seinen Computer weniger häufig herunterfahren und neu starten. Außerdem passt das Betriebssystem seine Leistung automatisch an verschiedene Nutzer an, indem es die jeweils am häufigsten genutzten Anwendungen bereits vor dem Aufruf lädt.

Über das Windows Synchronisierungscenter gleicht er die Inhalte tragbarer Geräte wie Telefone, PDAs und Musik-Player mit PCs ab. Über das Windows Mobilitätscenter kann er sogar auf Einstellungen mobiler Computer zugreifen und diese ändern.

Musik, Bilder und Spiele
Der in Windows Vista integrierte Media Player 11 enthält eine aufgefrischte Oberfläche mit neuen Navigationsmöglichkeiten. Damit durchsuchen Musikfans noch schneller und effizienter ihre Sammlungen: Während der Eingabe zeigt der Media Player 11 sofort eine aktualisierte Auswahl möglicher Begriffe an.


Internet Explorer 7 bietet zahlreiche neue Sicherheits- und Komfortfunktionen

Mit der Windows Fotogalerie können Nutzer ihre Fotos und Videos von Digitalkameras miteinander tauschen und ansehen. Sie vereinfacht die Verwaltung von Bildern und enthält grundlegende Schneide- und Korrekturfunktionen. Für das Importieren, Schneiden und Organisieren von Videos steht der Windows Movie Maker zur Verfügung.

Sicherheit und Jugendschutz
Das neue Sicherheitskonzept von Windows Vista hat zu zahlreichen Innovationen geführt. So schützt der Windows Defender den PC vor aktuellen Gefahren wie Würmer, Viren und Spyware. Der integrierte Internet Explorer 7 verhindert unter anderem Schäden durch gefälschte Websites und E-Mails.

Der neue Benutzerkontoschutz unterscheidet Standardaktivitäten von besonders kritischen Aktionen. Standardaktivitäten wie das Surfen im Web, das Senden von E-Mails oder das Verwenden von Office-Programmen sind wenig sicherheitskritisch und erfordern daher keine besonderen Berechtigungen. Wenn der Anwender jedoch eine kritische Aktion durchführen will, zum Beispiel die Installation eines neuen Programms, fordert Windows Vista die Eingabe eines eigenen Kennworts. Dadurch wird es für bösartige Programme schwieriger, den PC zu befallen.


Windows Defender schützt den PC vor aktuellen Gefahren wie Spyware und Phishing

Außerdem verhindert der Benutzerkontoschutz, dass PC-unerfahrene Familienmitglieder unbeabsichtigt sicherheitskritische Aktionen durchführen oder heruntergeladene Programme installieren. Mit speziellen Sicherheitseinstellungen in Windows Vista können Eltern zudem die Computernutzung ihrer Kinder kontrollieren.

Komfortabler Surfen
Internet Explorer 7 bietet nicht nur wichtige neue Sicherheits- und Datenschutzfeatures, sondern erleichtert auch gängige Aufgaben durch Features wie Registernavigation (Anzeige von Fenstern im Registerkartenformat), Onlinesuche und an die Blattgröße angepasste Druckvorgänge.

Gleichzeitig werden neue Tools bereitgestellt, um einen direkten Zugriff auf die gewünschten Informationen zu ermöglichen, mit integrierter Unterstützung von Webfeeds (auch als RSS oder Really Simple Syndication bezeichnet). RSS ist eine Technologie zum Abonnieren von Informationen, damit Sie nicht nach diesen suchen müssen. Über RSS-Abonnements erhalten Sie automatisch Listen (Feeds) von Überschriften aus Websites.

Internet Explorer erkennt diese Feeds zu Websites und ermöglicht, diese in einer Vorschau anzuzeigen und zu abonnieren. Nach der Abonnierung fasst Internet Explorer 7 Überschriften in jedem Feed automatisch in einer Liste zusammen. Dadurch können Sie neue Informationen auf verschiedenen Websites schnell durchsuchen, ohne die Websites einzeln besuchen zu müssen.

Features:

  • Ideal für private Anwender und Familien
  • Leistungsstarke integrierte Desktopsuchfunktionen, mit denen nahezu alles auf dem PC schnell gefunden werden kann
  • Unterstützt Minianwendungen, die sich mit Webdiensten verbinden, um Wetterberichte, aktualisierte Nachrichten, Straßenkarten oder Internetradio bereitzustellen
  • Enthält Windows Media Player 11, die digitale Musiksoftware der nächsten Generation
  • Windows Defender schützt vor Spyware, Viren und Würmern
  • Der neue Benutzerkontoschutz verbindet die Flexibilität eines Administratorkontos mit der Sicherheit eines Benutzerkontos
  • Mehr Sicherheit und Komfort beim Surfen mit dem neuen Internet Explorer 7
  • Reaktivierung des PCs aus dem Ruhezustand in nur 2 bis 3 Sekunden
  • Unterstützt leistungsstarke Dual-Core-Systeme

Voraussetzungen
Prozessor mit mind. 800 MHz; mind. 512 MB RAM; DirectX 9-fähiger Grafikprozessor (WDDM-Treiber-Unterstützung empfohlen); DVD-Laufwerk

Produktbeschreibungen

Technische DatenBereitgestelltes Betriebssystem / TypMicrosoft Windows Vista Home BasicTechnische DatenBereitgestelltes Betriebssystem / MediaDVD-ROMTechnische DatenVerschiedenes / VerpackungRetailTechnische DatenSoftware / LizenztypLizenz und MedienTechnische DatenSoftware / LizenzpreiseOEMTechnische DatenSoftware / Anzahl Lizenzen1 PCTechnische DatenKopf / ProduktlinieMicrosoft Windows VistaTechnische DatenKopf / ModellHome BasicTechnische DatenKopf / KompatibilitätPCTechnische DatenKopf / LokalisationDeutschTechnische DatenKopf / HerstellerMicrosoftTechnische DatenKopf / Paketierte Menge1Technische DatenSoftwarefamilie / Microsoft-FamilieMS WindowsTechnische DatenSoftwarefamilie / Microsoft-VersionVistaTechnische DatenSoftwarefamilie / Microsoft-EditionHome BasicTechnische DatenBereitgestelltes Betriebssystem / BetriebssystemfamilieWindowsTechnische DatenSoftware / LizenzkategorieLizenz

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Vista 22. Februar 2010
Schönes Betriebssystem.Leider hat es zu hohe Hardwareanforderungen und es fehlen notwendige Treiber.Aus deisem Grunde ziehe ich Windows xp vor.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
30 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Hallo,

ich kann meinen beiden Vorrednern in keiner Weise zustimmen.

Vor 2 Wochen ging mein alter PC "den Weg alles Irdischen" und ich erstand einen neuen - mit dem neuen Betriebssystem von Microsoft in der Version Basic.

Installiert war es gleich, bzw. das ging von alleine.

Aber dann ging es los: mein gewohntes Office-Programm "StarOffice" wollte Vista nicht haben. Bzw. es ging nicht zu starten. - Gut, ich habe dann herausgefunden, dass man ältere Programme mit einer älteren (wohl simulierten?) Windows-Plattform starten kann. Also stellte ich auf XP SP2 ein, und tatsächlich: StarOffice lief dann.

Ja, aber: bei jedem zweiten Start kam die interessante Meldung "Es ist ein nicht behebbarer Fehler aufgetreten".
Dann kam ein weiteres Fenster: "Es wird nach einer Lösung gesucht" - nur hat Vista bisher keine gefunden. Aber: "Sie werden benachrichtigt, wenn eine Lösung verfügbar ist." - Na, das ist ja mal beruhigend! Und damit war das Programm geschlossen.

Auch sonst kann ich nicht glücklich sein: z.B. ist der Bildschirmschoner "Photos" gegenüber XP total abgespeckt, z.B. streckt er die Bildgröße auf Bildschirmformat. Und wenn man Bilder darauf hat, die kleiner als der Bildschirm sind, dann werden diese eben verschwommen angezeigt. Bravo!

Gestern erst hat sich der Internetexplorer - wie von Zauberhand - einfach so verabschiedet, d.h. alle Fenster zu - "zurück auf den Desktop", Vista hat gesprochen.

Die "Windows-Sidebar" streikt schon seit dem 2. Tag nach der Installation, und jedesmal nach dem Systemstart kommt die nette o.g. "Lösungssuche", die bisher immer ergebnislos verlief. Und wenn ich das Fensterchen dann nicht wegklicke, dann bleibt es bis zum Herunterfahren stehen.

Mittlerweile ist es so, dass StarOffice überhaupt nur noch in den "Startmodus" startbar ist, und sofort "abstürzt", wenn ich z.B. die Termine öffnen will. - Heute habe ich nach 15 Startversuchen aufgegeben.

Und gestern wollte sogar der Taskmanager nicht mehr. Aber konsequent wie Vista ist, hat es auch dieses Problem erkannt: "Es ist ein nicht behebbarer Fehler aufgetreten."

Außerdem funktioniert die Autorun-Funktion - wie mir scheint - nur, wenn sie will.

Was ich übrigens auch nicht gut finde, ist, daß man bei Vista Home Basic darauf limitiert ist, fünf Geräte anzuschließen. Wenn man mehr will - z.B. 10 -, dann muß man eine höhere Version kaufen.
- Marketing-Windows Vista.

Ich bin enttäuscht: ich vermisse den Komfort und die Unkompliziertheit von XP. - Apropos Unkompliziertheit: Der IE ist - zumindest in der vorkonfigurierten Version - sehr gewöhnungsbedürftig. Und Windows-Mail erinnert mich eher an Outlook in einer Frühversion als an eine Fortentwicklung des Vorgängers Outlook Express.

"I have a dream. - It's Windows XP I'm dreaming of. - Where does help come from.....?"

Sollte es sich bessern, werde ich den Text ergänzen.

Update - vom 21.01.08:

Nein, es hat sich nicht gebessert. - Windows Vista ist das schlechteste Betriebssystem von Microsoft, das ich bisher hatte.

Nach wenigen Wochen Vista-Ärger bin ich auf Linux umgestiegen. - Und - obwohl ich bisher die Soundkarte nicht zum Laufen gebracht habe - läuft Linux gut und vor allem stabil. Den Vista-Murks verwende ich derzeit nur noch für Computerspiele und Multimediaanwendungen.

Aber auch zu diesen zwei letzten Gebrauchsbereichen gibt es viel schlechtes zu berichten:

- eines meiner Lieblingscomputerspiele läßt sich zwar installieren und spielen, aber es ist nicht möglich neuere Patches zu installieren, und so bin ich mit Vista dazu gezwungen, eben nur eine eingeschränkte Spielversion zu spielen.

- ein anderes Computerspiel - das unter XP super gelaufen ist - hat Laufprobleme:
aus irgendwelchen Gründen fahren die Fahrzeuge darin doppelt so schnell, wie normal.
Und um das zu beheben, muß ich das Spiel immer mindestens 3x starten, damit es in Normalgeschwindigkeit läuft.

- aber der "Abschuss" sind die DVD-Programme "DVD-Play" und "Power-DVD":
beim Abspielen von DVDs ruckelt das Bild alle 10 - 30 Sekunden, wobei es bei "Power-DVD" etwas besser ist. UND: bei "DVD-Play" hat das Bild eine nach hinten gehende Wölbung: z.B. Häuser werden dadurch "krumm" dargestellt.

Ich werde bei nächster Gelegenheit wieder auf XP umsteigen.

Normalerweise müßte Microsoft Geld dazugeben, wenn man sich zum "Vista-Nutzer" macht, indem man einen PC kauft. - Aber leider muß man für diesen Schrott noch bezahlen!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Nicht übel! 31. Januar 2008
Von Jerrox
Vista Home Basic 32 Bit OEM Edition ist wirklich ein recht gutes Betriebssystem. Es wurde gegenüber XP sehr viel verbessert. Die gestiegene Sicherheit und die DVD-Brennfunktion machen Spaß. Codecs für DVD-Wiedergabe müssen zwar nachgekauft werden, sind aber relativ preisgünstig.

Vista Home Basic macht verglichen mit Vista Ultimate eine gute Figur. Wer die zusätzlichen Funktionen von Ultimate oder Home Premium nicht braucht liegt hier genau richtig. Ich benutze einen Rechner mit Vista Home Basic als Heimcomputer, unter anderem sowohl als Spiel- als auch als Entwicklungsmaschine, und bin ziemlich zufrieden damit.

Für Entwickler (wie mich) stellt Vista jede Menge neuer Frameworks bereit, mit denen man eine Menge machen kann. Und da endlich Visual Studio Express 2008 verfügbar ist, kann man relativ problemlos Software für Vista entwickeln. Die MMSYSTEM Bibliotheken wurden leider für Vista nur teilweise implementiert, wodurch davon abhängige Software in Mitleidenschaft gezogen werden kann.

Die Treiberunterstützung hat sehr gelitten. Es ist unverständlich, warum beispielsweise der nForce3-Chipsatz nicht unterstützt wird, der ja doch sehr verbreitet ist. Ausserdem fehlt der Treiber für den Standard-GamePort, wodurch man keine Onboard-MIDI-Schnittstelle benutzen kann.

Nach wie vor (wie schon auch bei XP) funktioniert die Lizenzprüfung nicht korrekt. Anstatt über das Internet zu prüfen, ob mehr als ein Rechner dieselbe Lizenz benutzt, wird nur lokal geprüft, ob sich am Hardware-Profil etwas geändert hat, auch wenn eine Internetverbindung besteht. Blitzschnell kann man so bei der Telefon-Freischaltung landen. (z.B. wenn man mal ein Mainboard und eine Grafikkarte tauschen muss, oder gar eine Festplatte, Gott bewahre!)

Viele Kleinigkeiten in Windows Vista haben völlig unbegreifliche Fehler. Z.B. vergisst der Windows-Sidebar des öfteren seine Icon-Positionen. Der Fortschrittsdialog für Dateioperationen schätzt die Zeit völlig falsch ein (bei XP ging's ja noch, nun kommen besonders erheiternde Meldungen wie z.B. "Noch 5 Jahre, 10 Monate ..." usw.).

Insgesamt habe ich jetzt über ein Jahr mit Vista gearbeitet, privat und auch beruflich, und ich muss sagen, dass Microsoft trotz allem auf dem rechten Weg ist. Mehr davon, bitte, nur besser! Und wo bleibt der versprochene 3D-Desktop? ;-)
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