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Windows Vista Business 64 Bit OEM
 
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Windows Vista Business 64 Bit OEM

von Microsoft
Windows Vista
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



System-Anforderungen

  • Plattform:   Windows Vista
  • Medium: DVD-ROM

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Produktmerkmale

  • Microsoft Windows Vista Business 64-Bit Edition

Produktinformation

  • Größe und/oder Gewicht: 1 x 1 x 1 cm ; 177 g
  • ASIN: B000LP5EPA
  • Erscheinungsdatum: 30. Januar 2007
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.566 in Software (Siehe Top 100 in Software)

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibung

Mit Windows Vista erledigen Nutzer sicherer und einfacher ihre täglichen Aufgaben und finden sofort, was sie benötigen. Es bietet neue Möglichkeiten für die digitale Unterhaltung und einfachere Kommunikationswege mit anderen Menschen, sowohl zu Hause als auch unterwegs.

Sicherheit und Bedienkomfort standen im Zentrum der Entwicklung von Windows Vista. Nutzer können sich auf die neu gestaltete Bedienoberfläche freuen – im neuen Look and Feel. Außerdem kümmert sich Vista noch mehr darum, Ordnung in die Datenflut auf der Festplatte zu bringen. Es wird leichter, Dokumente zu finden oder Multimedia-Daten zu verwalten und zu nutzen.

Neue Benutzeroberfläche
Windows Vista vereinfacht deutlich das Arbeiten mit dem PC. So sorgt eine benutzerfreundliche Oberfläche dafür, dass der Anwender jederzeit sofort auf die gewünschten Daten zugreifen kann. Integrierte, systemweite Suchfunktionen vereinfachen das Speichern, Auffinden, Verwalten und Organisieren wichtiger Dateien und Programme.

Damit bleiben E-Mails, Dokumente, Bilder, Videos, Musik, Spiele und Websites immer im Griff. Bei der Suche auf dem Desktop-PC braucht der Nutzer nicht mehr den Namen einer Datei zu kennen, es reicht ein Wort im Dokument, der Musikinterpret oder das Datum der Fotografie, um sie zu finden.


Das neue Vista Start-Menü mit integrierter Schnellsuche

Mit „Flip“ lässt sich von einem geöffneten Fenster komfortabel zum nächsten wechseln, wobei für jedes Fenster eine Live-Miniaturansicht angezeigt wird. Mit Hilfe der Miniaturansichten kann der Nutzer das gewünschte Fenster schnell ermitteln, insbesondere wenn mehrere Fenster desselben Typs geöffnet sind. „Flip 3D“ ermöglicht das Verwenden des Bildlaufrads der Maus zum Sichten mehrerer geöffneter Fenster und anschließenden Auswählen des gewünschten Fensters.

Damit Informationen nur einen Mausklick entfernt sind, bietet Windows Vista Minianwendungen. Diese verbinden sich mit Web Services zur Wiedergabe von ständig aktualisierten Informationsdiensten wie Wetterberichte, Nachrichten oder Internet-Radio-Programme. Sie können auch alle Instant-Messaging-Kontakte und Tagesaufgaben anzeigen sowie als Taschenrechner oder Notizzettel fungieren. Alle Minianwendungen werden über die am rechten Bildschirmrand befindliche Windows Sidebar organisiert und aufgerufen.

Windows Aero
Windows Vista ist das erste Windows-Betriebssystem mit einer Benutzerumgebung, die mühelos an die Hardwaremöglichkeiten des Computers angepasst werden kann, auf dem sie installiert ist. Auf allen Computern, welche die Mindestanforderungen an die Hardware erfüllen, wird die Basisbenutzerumgebung von Windows Vista angezeigt, in der Sie die bereits erwähnten optimierten Oberflächenfunktionen finden.

Windows Aero ist eine Umgebung mit einem zusätzlichen Grad an visueller Ausgereiftheit, die reaktionsschneller und verwaltbarer ist und Windows-Benutzern mehr Übersichtlichkeit und Benutzerfreundlichkeit bietet.


Windows Vista Aero bietet spektakuläre visuelle Effekte, wie zum Beispiel transparente Bedienelemente

Jederzeit verbunden
Windows Vista-basierte Heimcomputer und Laptops sind nach dem Einschalten so schnell einsatzbereit wie herkömmliche Elektronikgeräte und lassen sich auch genauso schnell ausschalten. Damit können Privatnutzer sofort auf ihre Anwendungen zugreifen, im Internet surfen oder mit ihren Freunden und Bekannten kommunizieren.

Mit dem neuen „Ruhezustand“ von Windows Vista dauert trotz niedrigen Stromverbrauchs die Reaktivierung des PCs nur zwei bis drei Sekunden. Dadurch braucht der Anwender seinen Computer weniger häufig herunterfahren und neu starten. Außerdem passt das Betriebssystem seine Leistung automatisch an verschiedene Nutzer an, indem es die jeweils am häufigsten genutzten Anwendungen bereits vor dem Aufruf lädt.


Die Windows Sidebar bietet schnellen Zugriff auf Minianwendungen, wie etwa Wetterberichte oder Nachrichten

Über das Windows Synchronisierungscenter gleicht er die Inhalte tragbarer Geräte wie Telefone, PDAs und Musik-Player mit PCs ab. Über das Windows Mobilitätscenter kann er sogar auf Einstellungen mobiler Computer zugreifen und diese ändern.

Musik, Bilder und Spiele
Der in Windows Vista integrierte Media Player 11 enthält eine aufgefrischte Oberfläche mit neuen Navigationsmöglichkeiten. Damit durchsuchen Musikfans noch schneller und effizienter ihre Sammlungen: Während der Eingabe zeigt der Media Player 11 sofort eine aktualisierte Auswahl möglicher Begriffe an.

Mit der Windows Fotogalerie können Nutzer ihre Fotos und Videos von Digitalkameras miteinander tauschen und ansehen. Sie vereinfacht die Verwaltung von Bildern und enthält grundlegende Schneide- und Korrekturfunktionen. Für das Importieren, Schneiden und Organisieren von Videos steht der Windows Movie Maker zur Verfügung.

Die persönlichen Lieblingsspiele lassen sich über den Games Explorer einfacher aufrufen. Die aktuelle Version der Programmier-Schnittstelle DirectX 10 (optionales Feature) bietet größeren Detailreichtum und mehr Tiefenschärfe bei Spielegrafiken sowie eine fünffach höhere Leistungsfähigkeit. Außerdem stehen viele neue und überarbeitete Games zur Verfügung wie „Halo 2 für Windows Vista“, „Flight Simulator X“ und „Mahjong-Giganten“.


Mit Flip und Flip 3D navigiert man dank übersichtlicher Miniaturansichten mühelos durch die geöffneten Fenster

Sicherheit
Das neue Sicherheitskonzept von Windows Vista hat zu zahlreichen Innovationen geführt. So schützt der Windows Defender den PC vor aktuellen Gefahren wie Würmer, Viren und Spyware. Der integrierte Internet Explorer 7 verhindert unter anderem Schäden durch gefälschte Websites und E-Mails.

Der neue Benutzerkontoschutz unterscheidet Standardaktivitäten von besonders kritischen Aktionen. Standardaktivitäten wie das Surfen im Web, das Senden von E-Mails oder das Verwenden von Office-Programmen sind wenig sicherheitskritisch und erfordern daher keine besonderen Berechtigungen. Wenn der Anwender jedoch eine kritische Aktion durchführen will, zum Beispiel die Installation eines neuen Programms, fordert Windows Vista die Eingabe eines eigenen Kennworts. Dadurch wird es für bösartige Programme schwieriger, den PC zu befallen.


Internet Explorer 7 bietet zahlreiche neue Sicherheits- und Komfortfunktionen

Komfortabler Surfen
Internet Explorer 7 bietet nicht nur wichtige neue Sicherheits- und Datenschutzfeatures, sondern erleichtert auch gängige Aufgaben durch Features wie Registernavigation (Anzeige von Fenstern im Registerkartenformat), Onlinesuche und an die Blattgröße angepasste Druckvorgänge.

Gleichzeitig werden neue Tools bereitgestellt, um einen direkten Zugriff auf die gewünschten Informationen zu ermöglichen, mit integrierter Unterstützung von Webfeeds (auch als RSS oder Really Simple Syndication bezeichnet). RSS ist eine Technologie zum Abonnieren von Informationen, damit Sie nicht nach diesen suchen müssen. Über RSS-Abonnements erhalten Sie automatisch Listen (Feeds) von Überschriften aus Websites.

Internet Explorer erkennt diese Feeds zu Websites und ermöglicht, diese in einer Vorschau anzuzeigen und zu abonnieren. Nach der Abonnierung fasst Internet Explorer 7 Überschriften in jedem Feed automatisch in einer Liste zusammen. Dadurch können Sie neue Informationen auf verschiedenen Websites schnell durchsuchen, ohne die Websites einzeln besuchen zu müssen.


Windows Defender schützt den PC vor aktuellen Gefahren wie Spyware und Phishing

Faxen und Scannen
Die Fax- und Scanfunktionen von Windows Vista finden Sie unter "Windows - Faxen und Scannen". Der Faxversand und -empfang auf dem PC ist nun so einfach wie bei einem Faxgerät, insbesondere bei digitalen Dokumenten. Über die Grundfunktionen hinaus bietet "Windows - Faxen und Scannen" eine höhere Produktivität und Flexibilität als bisher.

Zu den Weiterentwicklungen zählen umfassendere Dokumentverarbeitungs- und Kommunikationsfunktionen, die mit einer verbesserten Scanfunktion integriert sind. Diese unterstützt das Scannen von Dokumenten auf lokal angeschlossenen Scannern, mit einem Netzwerk verbundenen Scannern und mit Multifunktionsgeräten zum Drucken/Scannen/Faxen.

Schattenkopien
Haben Sie schon einmal versehentlich eine Datei durch Speichern überschrieben, an der Sie gearbeitet haben? Das versehentliche Löschen oder Ändern von Dateien ist eine häufige Ursache von Datenverlusten. Mit "Volumeschattenkopie" bietet Windows Vista eine weitere innovative Funktion zum Schutz Ihrer Daten. "Volumeschattenkopie" erstellt automatisch zeitpunktabhängige Kopien von Dateien, an denen Sie arbeiten, damit Sie schnell und mühelos Versionen eines Dokuments abrufen können, das Sie ggf. versehentlich gelöscht haben.

Features:

  • Ideal für mobile Anwender, Unternehmen und Selbständige
  • Die neue Oberfläche Windows Aero sorgt für mehr Übersichtlichkeit und Benutzerfreundlichkeit
  • Leistungsstarke integrierte Desktopsuchfunktionen, mit denen nahezu alles auf dem PC schnell gefunden werden kann
  • Unterstützt Minianwendungen, die sich mit Webdiensten verbinden, um Wetterberichte, aktualisierte Nachrichten, Straßenkarten oder Internetradio bereitzustellen
  • Schnelles und gezieltes Wechseln zwischen verschiedenen Fenstern mit Hilfe von Windows Flip 3D
  • Unterstützung neuester Spiele-Technologie durch DirectX 10 (optional)
  • Enthält Windows Media Player 11, die digitale Musiksoftware der nächsten Generation
  • Windows Defender schützt vor Spyware, Viren und Würmern
  • Der neue Benutzerkontoschutz verbindet die Flexibilität eines Administratorkontos mit der Sicherheit eines Benutzerkontos
  • Mehr Sicherheit und Komfort beim Surfen mit dem neuen Internet Explorer 7
  • Reaktivierung des PCs aus dem Ruhezustand in nur 2 bis 3 Sekunden
  • Unterstützung für Dual-Core- und Doppel-Prozessor-Systeme (zwei Prozessor-Sockel)
  • Schattenkopien für die Wiederherstellung früherer Versionen von Dateien oder Ordnern

Voraussetzungen
Prozessor mit mind. 1 GHz; mind. 1 GB RAM; DirectX 9-fähiger Grafikprozessor (mind. 128 MB Grafikspeicher, 32 Bit pro Pixel, Unterstützung eines WDDM-Treibers, Unterstützung für Pixel Shader 2.0); 15 GB freier Festplattenspeicher; DVD-Laufwerk; Audio-Ausgang; Internet-Zugang

Produktbeschreibungen

Technische DatenBereitgestelltes Betriebssystem / TypMicrosoft Windows Vista BusinessTechnische DatenBereitgestelltes Betriebssystem / MediaDVD-ROMTechnische DatenSoftware / LizenztypLizenz und MedienTechnische DatenSoftware / LizenzpreiseOEMTechnische DatenSoftware / Anzahl Lizenzen1 PCTechnische DatenKopf / ProduktlinieMicrosoft Windows VistaTechnische DatenKopf / ModellBusinessTechnische DatenKopf / KompatibilitätPCTechnische DatenKopf / LokalisationDeutschTechnische DatenKopf / HerstellerMicrosoftTechnische DatenKopf / Paketierte Menge1Technische DatenSoftwarefamilie / Microsoft-FamilieMS WindowsTechnische DatenSoftwarefamilie / Microsoft-VersionVistaTechnische DatenSoftwarefamilie / Microsoft-EditionBusinessTechnische DatenBereitgestelltes Betriebssystem / BetriebssystemfamilieWindowsTechnische DatenSoftware / LizenzkategorieLizenz


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74 von 83 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Zunächst vielen Dank Microsoft! Ihr habt uns nach 5 Jahren Windows XP, vielen Hochs und Tiefs ein neues Betriebssystem Modell "Vista" beschert, genauer Windows Vista Business (abgespeckte Ultimate-Version) und dann auch noch sofort als 64-bit-Variante. Kaufen Sie ohnehin gleich die 64-bit-Version, da alle neuen Prozessoren ohnehin mti 64-bit arbeiten und gleichzeitig 32-bit "abwärtskompatibel" sind lohnt sich dieses durch besserer Leistung und einen identischen Preis.

Zur Ausstattung: Die Version ist im Grundsatz identisch mit der Ultimate-Version (High-End-Produkt der Vista-Reihe wo alles drinsteckt, sehen wir einmal von der Enterprise-Edition ab). Abstriche muss der Business-Nutzer allerdings hinnehmen: Das Mediacenter-Produkt fehlt vollkommen, dennoch können natürlich auch Multimediaanwendungen genutzt werden. Verschlüsselungstools sind ebenso bei Business nicht vorhanden. Wer also unbedingt ein Media-Center zuhause haben möchte dann bitte kaufen Sie doch besser die Ultimate-Version, für Büroarbeit, Internet und Spiele-Freaks möchte ich dennoch die Business-Edition empfehlen da diese alles wichtige enthält (Ja, sogar Aero).

Zunächst zur Optik: Da OEM natürlich ohne große Packung oder ähnlich, DVD mit Heft und Lizenz, mir reicht es eigentlich. Andere die sich einen schicken Karton aus Plastik mit bedrucktem Karton ins Regal stellen sollten müssten bei Desinteresse an der OEM-Version allerdings erheblich tiefer in die Tasche greifen, daher schon einem einen guten Pluspunkt für die Spar-Variante OEM.

Zum eigentlichen "Inhalt" des spartanischen Äußeren: der DVD und Windows selbst. Nachdem ich nun von (zuvor natürlich DOS) Windows 2.0 über 3.1, 95, 98 und 98 SE zu Windows XP Professional und Home gekommen bin steht mir nun Vista ins Haus.

Installation verläuft auf meinem Neusystem (AS-Rock Board Sockel AM2, Samsung HDD, VGA onboard, zur empfohlenen Hardware später mehr) problemlos. Ich habe absichtlich keine Updateversion gekauft da es hierbei ja bekanntermaßen häufig zu "kleinen" "Problemchen" oder besser ausgedrückt zu Weltuntergangsszenen kommt: Treiber werden nicht übernommen, System fährt nicht mehr richtig hoch, Datenverlust, Fehlermeldungen und Anzeigen von Programmen die eine Installation verhindern könnten. Nun gut, sowas hatten wir auch schon bei Windows XP und damit kann man ja leben wenn sonst nichts ist und das System pflegeleicht funktioniert und einfach arbeitet. Nicht zu vergessen: Die Aktivierung. Hier ist Microsoft ja bereits Seit Windows XP SP2 sehr gründlich geworden, klappt allerdings auf anhieb.

Nach der Installation wo vieles bereits erkannt wurde muss man dann doch noch die gängigsten Treiber (und natürlich aktuell für Windows Vista! Am besten frisch heruntergeladen von der Webseite des Hardwareherstellers) für Netzwerk, Grafik, Sound, vielleicht noch WLAN oder diverse andere Peripherie installieren, und schon wars das. In meinem Falle hat beinahe alles geklappt, dank meinem Mainboard-Anbieter, die schon sehr schnell aktuelle Treiber nachgereicht haben läuft inzwischen alles.

Zur ersten Erscheinung auf dem Desktop: Saubere Arbeit! Alles ist dort wo man es erwartet, sehr intuitive Bedienung auch für Neulinge was PCs betrifft. Vieles was ich auch schon von meinem Mac kenne (diese kleinen "Widgets", also "Mini-Programme" die beispielsweise die Uhrzeit in Form einer Analoguhr anzeigen, Wetterdaten oder Mondphasen graphisch darstellen) gibt es in ähnlicher Form auch hier. Von daher müsste man schon beinahe sagen Microsoft hätte bei Konkurrent Apple abgeschaut. Sei es drum - praktisch bleibt es allemal. Viele andere nützliche kleine Tools sind hinzugekommen, und was die Stabilität des Systems angeht muss man Microsoft zu einem großen Wurf gratulieren: Das was das MS-Team von 98 auf XP gemacht hat geschieht hier noch einmal, allerdings natürlich auch mit Rückschlüssen auf die Hardware die erheblich mehr in Anspruch genommen wird. Aber lieber Leser: Was haben wir nicht bei XP alles herumgenörgelt wieviel Speicher XP braucht und wie teuer gute Hardware ist. Aber PCs sind derzeit ja sehr günstig trotz gestiegener Rohstoffpreise. Und wer ein gutes System mit Windows Vista nutzen will kann denke ich auch 10% mehr als für die Standardkomponenten ausgeben um erheblich bessere Arbeitsresultate zu erzielen.

Die Systemanforderungen erscheinen von Vista auf den ersten Blick moderat - aber nicht in allen Bereichen. Minimalanforderungen sprechen von einem CPU mit 1 GHz, ich habe mich gleich für einen 3800+ AMD entschieden um in jedem Falle auf der sicheren Seite zu sein. Arbeitsspeicher kann man hier nicht mehr genug haben! Bei Windows XP merkt man kaum einen Unterschied zwischen 512 und 1024 MB, noch weniger bei 1024 und 2048. Wer das nötige Kleingeld überhat sollte sich für seine Vista-Version gleich 2048 DDR2-Ram gönnen (Preise sind derzeit ja auch recht moderat). DVD-Laufwerk ist nun Pflicht, und die Festplatte sollte nicht älter als zwei Jahre sein, wenn möglich gleich mit S-ATAII damit die nötigen Daten auch alle Ihren Platz finden (meine Vista Business belegt einige GB mehr als XP). Wer die neue vielumworbene AERO-Oberfläche nutzen will sollte auch gleich noch eine 256MB-Grafikkarte einbauen, möglichst PCIe und müsste dort schon mindestens 60 Euro ausgeben um einen optimalen Arbeitsbereich für Vista zu erhalten.

Beinahe hätte ich noch ein wichtiges Thema unterschlagen: Sicherheit. Windows Vista besticht den Käufer mit "unübertroffener und nie dagewesener Sicherheit". Wer denkt ohne Firewall und Virenschutz auszukommen hat ein kleines Problem. Die integrierte Firewall ist beinahe identisch mit der von Windows XP, also im Zweifel lieber eine bessere beschaffen, Angebot bei Amazon ist groß. Dasselbe gilt für den Virenschutz: Auch wenn EnhancedVirusProtectoin (EVP) und viele andere Funktionen seit Windows XP inzwischen Standard sind darf man nicht vergessen dass seit dem Tag der Veröffentlichung von Windows Vista Menschen daran arbeiten Daten auszuspionieren, Daten zu vernichten oder zu verfielfältigen. Industriespionage sei gerade bei der Business-Version angeführt. Kauft euch einen Virenschutz, vielleicht gleich eine Internet Security, damit fährt man in jedem Falle besser. (Anmerkung: Mein MAC hatte bisher keine Probleme in Sachen Sicherheit, dort fahre ich bis heute ohne Viren und mit aktuellen Updates...)

Ich selbst habe nun neben meinem konventionellen Windows XP SP2-Computer einen aktuellen iMac mit Mac OS X und nun den Vista PC. Sollte ich mich für einen entscheiden würde ich den Vista-PC nehmen, allerdings möchte ich die anderen nicht missen, denn viele Programme laufen auf dem Vista-PC nicht mehr (Grafikprogramme für Videoschnitt oder auch ältere Programmdateien wie Basic für die es für Vista noch keine Installationstools gibt, sicher nur eine Frage der Zeit, aber vielleicht hätte sich Microsoft etwas früher Leute von anderen einmal zur Besprechung ins Boot holen sollen die klären welche Anbieter denn wirklich zum Erscheinungstermin aktuelle Updates für Ihre eigene, dann vista-verträgliche Software anbieten können).

Ich selbst habe inzwischen alle Vista-Versionen zumindest getestet und hoffe Ihnen durch meine Beschreibung als Parallelnutzer von MAC- und Linux-Produkten mit meiner eindeutigen Kaufempfehlung etwas weitergeholfen zu haben. Ich hoffe Ihnen trotz der allgemeinen Beschreibung auch in großen Teilen einen Einblick in Vista Business gegeben zu haben und würde mich über ein Feedback (ja oder nein kann so vielsagend sein) freuen inwieweit Sie mein kurzes Statement amüsant bzw. informativ oder hilfreich fanden, bedanke mich für die Zeit die Sie mir gewidmet haben und ich hoffe dass Sie mit Ihrem Windows Vista ähnlich viel Freude haben werden wie ich (wir werden sehen...).

Insgesamt vergebe ich 4 Sterne für das Gesamtprodukt Vista an dem allerdings noch viel zu tun ist, warten wir die nächsten Service-Packs ab...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
... alles OK mit der OEM Version: ein Vista halt. Nur eines sollte man bei der Auswahl eines der vielen Angebotes beachten. Wer eine OEM Version ohne Service Pack erwirbt, der sollte mehrere Stunden einplanen, um sein System mittels Windows Online Update auf den neuesten Stand zu bringen. In meinem konkreten Fall brauchte die Virtuelle Maschine etwa 7 Stunden.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von SCout
"Windows Vista Business" ist eine gute Alternative zu den doppelt so teuren "Windows 7"-SB-Versionen. Vor allem in der 64bit-Version sinnvoller als Windows XP.

Dafür sollte aber dann das SP2 und DirectX 11 aufgespielt sein und die Installation entweder mit Vlite abgespeckt oder das installierte Betriebssystem entmistet werden (ca. 25 unnötige Dienste für Privatanwender können deaktiviert werden). Dann ist es auch fast so flüssig wie das gute alte XP oder Windows 7.

Vorteile:
Stabil, Updates, modernes System, große Kompatibilität und große Softwarevielfalt, optisch gelungen, legal(!), DirectX 11, 64Bit über 4 GiByte RAM, gleiches Treiber-Modell wie Windows 7

Nachteile:
kein TRIM-Befehl für moderne SSDs(!), "Business"-Version ohne Media Center, ab und zu etwas umständlich in manchen Bedienungen (Benutzerkontensteuerung etc.)
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