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Windows 7 Ultimate 32 Bit OEM [Alte Version]
 
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Windows 7 Ultimate 32 Bit OEM [Alte Version]

von Microsoft Software
Windows 7
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System-Anforderungen

  • Plattform:   Windows 7
  • Medium: DVD-ROM

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Produktmerkmale

  • Sprunglisten für schnelleren Zugriff
  • Verbessertes Desktop
  • Neue Fenstermöglichkeiten: Aero Shake, Aero Peek, Snap
  • Leistungsverbesserung: weniger Speicherbedarf, schnelles Erkennen von USB-Geräten
  • Windows Search: neue Suchfunktionen

Produktinformation

  • Größe und/oder Gewicht: 19,5 x 14 x 2 cm
  • ASIN: B002NLMPAM
  • Erscheinungsdatum: 14. Oktober 2009
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (57 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.672 in Software (Siehe Top 100 in Software)

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Windows 7 Ultimate

Die umfassendste Edition von Windows 7
Windows 7 Ultimate ist die vielseitigste und leistungsfähigste Edition von Windows 7. Sie kombiniert die bemerkenswerte Benutzerfreundlichkeit der Unterhaltungsfunktionen von Home Premium mit den unternehmensorientierten Funktionen von Professional, wozu auch die Fähigkeit zum Ausführen zahlreicher Windows XP-Produktivitätsprogramme im Windows XP-Modus gehört.

Für mehr Sicherheit können Sie Ihre Daten auch mit BitLocker und Bitlocker To Go verschlüsseln. Und zur Erhöhung der Flexibilität können Sie in einer beliebigen von 35 Sprachen arbeiten. Mit Windows 7 Ultimate müssen Sie auf nichts verzichten.

Windows 7 vereinfacht alltägliche Aufgaben

Desktop
Unter Windows 7 ist es nun einfacher, noch mehr Aufgaben direkt auf dem Desktop zu erledigen: Verbesserte Taskleistenvorschau, größere Symbole, Anheften und kreative Möglichkeiten der Personalisierung.

Neue Möglichkeiten, mit Fenstern zu jonglieren
Überwältigt von der Zahl der geöffneten Fenster? Windows 7 bietet drei einfache und dennoch leistungsfähige neue Funktionen, die wie folgt bezeichnet werden: Aero Shake, Aero Peek und Snap. Sie unterstützen Sie dabei, sofort den Weg durch den Desktop zu finden.


Die verschiedenen Windows 7 Editionen im Vergleich

Spektakuläre neue Hintergrundbilder
Seien wir ehrlich: Wir verbringen jede Menge Zeit damit, auf unsere PCs zu starren. Die Ästhetik sollte daher nicht zu kurz kommen. Darum enthält Windows 7 viele neue Desktophintergründe, so genannte Hintergrundbilder, unter denen sich alle möglichen Motive von beeindruckend bis unterhaltsam befinden. Oder probieren Sie doch einmal die neue Desktopdiashow aus, in der eine wiederkehrende Reihe von Bildern (unserer oder Ihrer) angezeigt wird. Desktop und langweilig? Das ist vorbei.

Schauen Sie sich die "Superleiste" an
Schon unter Windows 95 hat die Taskleiste als Ausgangspunkt zum Starten von Programmen und Umschalten zwischen Fenstern gedient. Nicht nur die Zeiten, auch die Arbeitsweisen am PC haben sich geändert. Unter Windows 7 wurde die Taskleiste daher komplett neu gestaltet, damit Sie noch mehr Aufgaben erledigen können. Sie ist ansprechender, kann besser angepasst werden und vereinfacht das Multitasking.

Heimnetzgruppe
Dank der Heimnetzgruppe brauchen Sie sich keine Gedanken mehr über die Datei- und Druckerfreigabe in einem Heimnetzwerk zu machen. Verbinden Sie mindestens zwei Windows 7-PCs, und schon kann mit der Heimnetzgruppe ganz einfach die automatische Freigabe von Musik, Bildern, Videos und Dokumentbibliotheken für andere Personen im Haus starten. Und das neue Menü "Freigeben für" ermöglicht die schnelle Freigabe einzelner Dateien.

Machen Sie sich Sorgen um den Datenschutz? Wir auch. Und deshalb ist die Heimnetzgruppe kennwortgeschützt, sodass Sie die volle Kontrolle über den Zugriff haben. Sie entscheiden, welche Dateien freigegeben werden und welche nicht. Außerdem können Sie Ihre Dateien mit Schreibschutz versehen, d. h., der Inhalt kann von anderen angesehen, aber nicht geändert werden. Einer Heimnetzgruppe beizutreten, ist in jeder Edition von Windows 7 möglich. Das Erstellen einer Heimnetzgruppe ist jedoch nur in den Editionen Home Premium, Professional und Ultimate möglich.


Die verbesserte Taskleiste verschafft mit Hilfe der neuen Vollbild-Vorschaufenster schnellen Überblick

Sprunglisten
Über die in Windows 7 neu eingeführten Sprunglisten gelangen Sie nun direkt zu den Dokumenten, Bildern, Songs oder Websites, die Sie tagtäglich nutzen. Zum Öffnen einer Sprungliste klicken Sie auf der Taskleiste von Windows 7 einfach mit der rechten Maustaste auf ein Programm (Sie sind auch im Startmenü zu finden.).

Der Inhalt einer Sprungliste hängt vom Programm ab. In der Sprungliste für Internet Explorer 8 werden häufig besuchte Websites angezeigt. Windows Media Player 12 enthält häufig abgespielte Musiktitel. Fehlt in der Sprungliste ein Favorit? Sie können dort beliebige Dateien "anheften". In Sprunglisten werden nicht nur Verknüpfungen zu Dateien angezeigt. Manchmal bieten sie auch Schnellzugriff auf Befehle für Aufgaben wie das Verfassen neuer E-Mail-Nachrichten oder das Wiedergeben von Musik.

Snap
Snap bietet eine schnelle neue Möglichkeit, die Größe geöffneter Fenster einfach durch Ziehen an die Bildschirmränder zu ändern. Je nach Rand, also, oben oder unten, rechts oder links, wird das Fenster verbreitert, oder es füllt den ganzen Bildschirm aus. Und Sie können Fenster auch nebeneinander anordnen. Mit Snap wird das Lesen, das Anordnen und das Vergleichen von Fenstern zum Kinderspiel.


Den Desktop jederzeit im Blick dank transparenter Fenster

Windows Live Essentials
Was ist Windows Live Essentials? Einfach ausgedrückt, handelt es sich um kostenlose Software, die einen Windows 7-PC mit noch mehr tollen Funktionen ausstattet, z. B. für E-Mail, Instant Messaging, Fotobearbeitung und Blogs. Windows Live Windows Live Essentials ist auf der Windows Live-Website verfügbar. Der kostenlose Download enthält folgende Komponenten: Messenger, Fotogalerie, Mail, Writer, Movie Maker, Symbolleiste und Family Safety.

Windows Search
Unter Windows 7 finden Sie noch schneller noch mehr Dinge an noch mehr Orten. Sobald Sie im Suchfeld des Startmenüs mit der Eingabe beginnen, wird eine Liste relevanter Dokumente, Bilder, Musiktitel und E-Mails auf dem PC angezeigt. Die Ergebnisse sind nun nach Kategorie gruppiert und enthalten hervorgehobene Stichwörter und Textausschnitte, um die Suche zu vereinfachen.

Dateien werden heutzutage nur noch selten an einem Ort abgelegt. Also ist Windows 7 auch darauf ausgelegt, externe Festplatten, Netzwerk-PCs und Bibliotheken zu durchsuchen. Zu viele Suchergebnisse? Sie können die Suche direkt nach Datum, Dateityp und anderen hilfreichen Kategorien eingrenzen.

Windows 7 funktioniert Ihren Vorstellungen entsprechend

Leistungsverbesserungen
Niemand wartet gerne. Darum ist Windows 7 nun noch schneller und immer bereit, wenn Sie es sind. Zu den wichtigen Leistungsverbesserungen zählen u. a. schneller Wechsel in und aus dem Energiesparmodus, weniger Speicherbedarf und schnelle Erkennung von USB-Geräten:

Standbymodus
Windows 7 kann in den Energiesparmodus versetzt und wiederhergestellt werden und die Verbindung mit dem Drahtlosnetzwerk wieder schneller herstellen.


Sprunglisten ermöglichen schnellen Zugriff auf häufig anstehende Aufgaben

Suchen
Wenn Sie auf der Suche nach Informationen sind, dann möchten Sie nicht lange warten, sondern Antworten bekommen. Unter Windows 7 werden Suchergebnisse schneller angezeigt. Auch das Sortieren und Gruppieren von Suchergebnissen geht viel rascher vonstatten.

USB-Geräte
Wenn Sie zum ersten Mal ein tragbares Flashlaufwerk oder ein anderes USB-Gerät anschließen, stellt Windows 7 es innerhalb weniger Sekunden für Sie bereit. Und wenn Sie es bereits zuvor verwendet haben, dann geht es sogar noch schneller.

Rationaler und geringere Auslastung
Anders als seine Vorgänger ist Windows 7 darauf ausgelegt, verlangsamende Hintergrunddienste nur dann auszuführen, wenn Sie sie benötigen. Sie verwenden kein Bluetooth-Gerät? Dann bleibt der Bluetooth-Dienst von Windows 7 ausgeschaltet. Windows 7 benötigt auch weniger Arbeitsspeicher als Windows Vista: eine weitere versteckte Optimierung, mit der die Gesamtleistung gesteigert werden kann.

Energieverwaltung
Sie haben es satt, dass sich der Akku Ihres Laptops immer dann verabschiedet, wenn Sie ihn dringend benötigen? Unter Windows 7 können Sie die Akkulaufzeit verlängern. Wie? Zunächst einmal ist die Anzahl von unter Windows 7 ausgeführten Hintergrundaktivitäten viel kleiner, d. h., der PC-Prozessor ist weniger stark ausgelastet und damit die Stromaufnahme geringer.

Zudem ist die DVD-Wiedergabe stromsparender (praktisch auf langen Flügen), der Bildschirm wird automatisch abgedunkelt, nicht verwendete Ports werden abgeschaltet, und die Anzeige für die Akkulaufzeit ist genauer. Es ist also unwahrscheinlicher, dass Sie plötzlich mit einem leeren Akku dastehen.


Die verbesserte Windows Suche liefert Ergebnisse mit mehr Relevanz

Windows 7 macht neue Dinge möglich

Netzwerk
Mit Windows 7 wird es zum Kinderspiel, auf dem Laptop an jedem beliebigen Ort Netzwerke anzuzeigen und eine Verbindung mit diesen herzustellen. Klicken Sie einfach nur auf das Netzwerksymbol auf der Taskleiste. Mit "Verfügbare Netzwerke anzeigen" werden alle Optionen für Drahtlos- und verkabelte Netzwerke aufgerufen: WiFi, mobiles Breitband, DFÜ oder Unternehmens-VPN. Nur noch ein Klick, und schon steht die Verbindung.

Windows Media Center
Live-TV anschauen, anhalten und aufnehmen. Musik hören. Mit der Fotosammlung Eindruck schinden. Onlineunterhaltung genießen. Und das vom Sofa im Wohnzimmer aus. Wundert es da noch, dass Media Center von Kritikern als das verborgene Juwel von Windows bezeichnet wird?

Unter Windows 7 wurde das Programm sogar noch erweitert: mit neuen, tollen Features (viele auf Ihre Anregung hin) und visuellen Verbesserungen. Windows Media Center ist in den Editionen Home Premium, Professional und Ultimate von Windows 7 enthalten. Zu den wichtigsten Neuerungen zählen u. a.:

Fernsehen total ...
Windows Media Center unterstützt mehr globale TV-Standards und TV-Tuner (z. B. Digitalfernsehen und HD). Zudem können Sie mit dem Programm nun mehr häufig verwendete Audio- und Videoformate wiedergeben, z. B. 3GP, AAC, AVCHD, DivX, MOV und Xvid.


Komponenten wie Dateien oder Drucker gemeinsam im Heimnetzwerk nutzen

... ohne langes Warten
Haben Sie es satt, sich durch Fernsehprogramme oder eine umfangreiche Musikbibliothek zu quälen? Wechseln Sie schneller zu Titeln und Sendungen mit dem neuen Feature für schnelles Blättern.

Atemberaubende neue Diashows
Stellen Sie mit der neuen Diashowerstellung ansprechende Fotocollagen (mit Hintergrundmusik) zusammen. Die sind perfekt geeignet für Partys oder Familienfeiern. Und probieren Sie unbedingt den neuen Diashow-Bildschirmschoner aus: Dafür finden Sie keine Worte!

Einfachere Medienfreigabe
Schauen Sie sich aufgezeichnete TV-Sendungen, Musiktitel und Videos an, auch wenn diese nicht auf Ihrem PC gespeichert sind. Mit dem neuen Feature Heimnetzgruppe stehen Medien auf jedem PC unter Windows 7 im gesamten Haus zur Verfügung.

Neue Minianwendungen, größere Vorschau
Es gibt eine neue Media Center-Minianwendung. Videos im Schnelldurchlauf anschauen. Mehr Titel- und Sendungsdetails. Größere, besser erkennbare Vorschauminiaturansichten. Und das sind noch längst nicht alle Verbesserungen.

Windows Touch
Es hat sich "ausgemaust": Mit Windows 7 und einem Kontaktbildschirm können Sie einfach nur mit Ihren Fingern die Onlineausgabe der Tageszeitung durchsehen, die Seiten in einem Fotoalbum durchblättern und Dateien und Ordner zufällig anordnen.


Windows BitLocker verschlüsselt komplette Laufwerke

Eine eingeschränkte Touchtechnologie ist bereits seit Jahren unter Windows verfügbar. Aber unter Windows 7 erobert sie jede Ecke Ihres PC. Das Startmenü und die Taskleiste weisen nun größere, fingerfreundliche Symbole auf. Auch die vertrauten Windows 7-Programme unterstützen die Fingereingabe. In Paint können Sie jetzt sogar mit dem Finger malen!

Windows Touch, nur in den Editionen Home Premium, Professional und Ultimate von Windows 7 enthalten, erkennt auch Mehrfingerbewegungen (geeigneten Monitor vorausgesetzt). Sie möchten ein Bild vergrößern? Bewegen Sie Ihre Finger aufeinander zu. Sie möchten einen Rechtsklick ausführen? Berühren Sie das entsprechende Element mit einem Finger, und tippen Sie mit einem anderen Finger auf den Bildschirm.

Zusätzliche Profi-Funktionen

Windows XP-Modus
Besser geht's nicht: Mit dem neuen Windows XP-Modus können Sie ältere Windows XP-Geschäftsprogramme direkt auf dem Windows 7-Desktop ausführen. Das Feature, das in erster Linie für kleine und mittelständische Unternehmen entwickelt wurde, steht als separater Download zur Verfügung und kann nur in Verbindung mit Windows 7 Professional und Ultimate eingesetzt werden. Der Windows XP-Modus setzt zudem auch eine Virtualisierungssoftware wie Windows Virtual PC voraus. Beides kann kostenlos von der Microsoft-Website heruntergeladen werden.

Domänenbeitritt
Nutzen Sie Ihren PC im Büro, oder planen Sie, ihn für die Heimarbeit zu verwenden? Dann müssen Sie ihn ggf. mit einer Domäne verbinden. Eine Domäne ist eine Art Computernetzwerk, das häufig am Arbeitsplatz vorgefunden wird. (Technisch gesehen, handelt es sich um eine Gruppe von Computern, die zentral verwaltet und unter Einhaltung allgemeiner Regeln betrieben wird.)

Windows 7 Professional und Ultimate ermöglichen einen schnellen und sicheren Domänenbeitritt. Führen Sie einfach den benutzerfreundlichen Assistenten aus, und geben Sie Ihre Anmeldeinformationen für das Netzwerk ein. Einen kurzen Moment später sind Sie schon drin.

BitLocker-Laufwerkverschlüsselung
Wie können Sie zum Schutz Ihrer Daten vor Datenverlust, Diebstahl oder Hackern beitragen? Die Antwort lautet: BitLocker. Das für Windows 7 verbesserte und in der Ultimate Edition verfügbare BitLocker-Feature hilft Ihnen, alles zu schützen, von Dokumenten bis hin zu Kennwörtern, indem das gesamte Laufwerk, auf dem sich Windows und Ihre Daten befinden, verschlüsselt wird. Sobald BitLocker aktiviert ist, wird jede auf dem Laufwerk gespeicherte Datei automatisch verschlüsselt. BitLocker To Go, ein neues Feature von Windows 7, ermöglicht die Sperrung von leicht verlegten tragbaren Speichergeräten wie USB-Flashlaufwerken und externen Festplatten.

Features:

  • 32-Bit-Version
  • Schneller und einfacher zu bedienen
  • Verbesserte Taskleiste und Vollbild-Vorschaufenster
  • Sprunglisten für schnellen Zugriff auf die Programme und Dateien
  • Verbesserter Desktop vereinfacht das Arbeiten mit Fenstern
  • Verbesserte Windows Suche
  • Bessere Geräteverwaltung
  • Automatisches Einrichten von Heimnetzgruppen
  • Verbesserte Energieverwaltung
  • Höchste Kompatibilität
  • Windows Media Center mit optimierter Benutzeroberfläche
  • Im ganzen Haus auf Musik, Fotos und Videos zugreifen
  • Immer auf dem neuesten Stand mit Windows Live
  • Windows Touch für berührungsempfindliche Bildschirme
  • Location Aware Printing
  • Domänenunterstützung und Gruppenrichtlinien
  • Remote Desktop Host
  • Erweiterte Datensicherung (Netzwerk und Gruppenrichtlinien)
  • Windows XP Mode
  • Verschlüsselndes Dateisystem (EFS)
  • BitLocker & BitLocker To Go
  • AppLocker
  • DirectAccess
  • BranchCache
  • Mehrsprachige Bedienerführung (MUI)

Voraussetzungen
32 Bit (x86) oder 64 Bit (x64) Prozessor mit 1 GHz; 1 GB RAM; 16 GB freier Festplattenspeicher; DirectX-9-fähige Grafikkarte mit 128 MB VRAM (für Aero-Design), WDDM 1.0 oder höher; DVD-ROM-Laufwerk

Zusätzliche Systemanforderungen für einzelne Features:
Internetzugriff (möglicherweise fallen hierfür Gebühren an); je nach Auflösung ist für die Videowiedergabe zusätzlicher Speicher und eine erweiterte Grafikhardware erforderlich; für einige Funktionen von Windows Media Center wird ggf. ein TV-Tuner sowie zusätzliche Hardware benötigt; Windows Touch und Tablet PCs setzen speziell dafür bestimmte Hardware voraus; Heimnetzgruppe setzt ein Netzwerk sowie PCs voraus, auf denen Windows 7 ausgeführt wird; für die DVD-/CD-Erstellung ist ein kompatibles optisches Laufwerk erforderlich; BitLocker erfordert TPM 1.2; BitLocker To Go erfordert ein USB-Flashlaufwerk; der Windows XP-Modus erfordert zusätzliche 1 GB RAM, 15 GB zusätzlichen verfügbaren Festplattenspeicher sowie einen Prozessor, der die Hardwarevirtualisierung mit aktivierter Intel V- oder AMD-V-Technologie unterstützt; für die Musik- und Soundwiedergabe ist ein Audioausgabegerät erforderlich

Produktbeschreibungen

Windows 7 Ultimate 32bit

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49 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Felix von Weinberg HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Länge: 1:25 Minuten
Ich habe lange überlegt, ob es sinn macht, von Vista auf W7 umzusteigen. Nun habe ich es schon 6 Tage, und kann sagen
Ja! es war eine gute Wahl sich für Windows 7 zu entscheiden. Die Festplatte wurde formatiert anschließend W7 installiert,
die Treiber hat W7 selber gefunden, nur der Notebook Grafikkarten Treiber wurde von mir von Nvidia runtergeladen. Die Installation hat 30 Min gedauert.
Seitdem läuft mein Notebook mit W7 noch flotter,man merkt einen Leistungssprung von Vista. 3D Mark 06 Benchmark ist mit
W7 auch gestiegen( Für die Spieler unter euch). Das Hochfahren meines Notebooks dauert ca.30 Sek.(mit Vista 1.10 min).
W7 verbraucht deutlich weniger Arbeitsspeicher als Vista.
Es läuft sehr stabil und man kann W7 bereits nach dem Hochfahren voll belasten.HD Filme, Internet usw
Außerdem sieht W7 natürlich erstklassig aus, dieses kann man mit wenigen klicks Persönlich abstimmen (Hintergrund Bild+ Taskleiste+Sound)
Alles in Allen eine Kaufempfehlung.Aus dem Stand heraus kann das neue Betriebssystem mit Windows XP mithalten, sowohl bei der Leistung als auch bei der Spiele-Kompatibilität.

Zu meiner Kritik:

1. Man braucht mit W7 3 Klicks um ein USB Stick sicher zu entfernen.
Bei Vista waren es noch 2. Bei anderen Betriebssystem sogar nur einen.

2. Das man den Explorer nicht an seinen eigenden Bedarf anpassen kann.

3. Bei der Installation von W7 gibt es keine möglichkeit das System und die eigenden Datein zu trennen.
Wenn das System abraucht, sind die Systemeinstellungen und im schlimmsten fall auch die eigenden Datein weg oder können schwer wiederhergestellt werden.
Daher vermisse ich bei der Installation ein gewisses Konzept

4. das sich die Update Funktion fast ausschließlich nur für die Windows und Systemkomponente beschränkt.

Hier wäre es schön wenn die Kooperation weiter geht und z.B. der Grafiktreiber oder der favorisierter
MedienPlayer als Update bereit steht.

5. Die Benutzerkonensteuerung: In W7 hat Microsoft diese so stark entschärft, dass sie ein echtes Sicherheitsrisiko darstellt.
Daher habe ich in W7 mehr sicherheit erwartet.
Somit kommen 4 Sterne **** von mir zustande!

Windows 7 man fühlt sich gleich wie "zu Hause" MFG Felix
war diese Bewertung Hilfreich? Dann bitte auch "ja" klicken danke!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
38 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
...und es ist bei weitem nicht das Erste!!!

Ich habe so ziemlich alle bekannteren Betriebssysteme mit grafischer Benutzeroberfläche mal unter den Fingern gehabt (d.h. installiert & genutzt).

Beginnend von Windows 3.11, Windows 98, Win98 S.E., Windows NT 4.0, Windows 2000 über diverse Linux-Distributionen (Knoppix, Puppylinux, Debian, S.u.s.e., Ubuntu, Kubuntu, uvm.) und BeOS bis hin zum Windows-Clone React-OS.

Wer - wie ich - mit Windows-Anwendungen arbeitet, für die es kein adäquates Linux-bzw. MAC-Äquivalent gibt, der muss sich wohl oder übel mit Windows abgeben.

Windows 7 (32 Bit) ist mit Abstand das Beste Betriebssystem, was ich auf meinem Rechner bislang installiert habe:

Es ist schnell, stürzt nie ab und tut, was ich will.

Abgesehen davon, dass es noch nicht alle Hardwaretreiber für Windows 7 gibt (was ja auch an den Herstellern und nicht an MS liegt), habe ich nix, aber auch rein gar nix, zu bemängeln.

Die Installation dauerte auf einem Pentium P, 1,4 MHz Dual Core mit 2 GiByte RAM nur ca. 45 Minuten.

Windows 7 verbraucht zwar mit ca. 13 GiByte mehr Platz als sein Vorgänger XP Prof (ca. 4 GiByte) ist aber - und das ist finde ich absolut bemerkenswert - auf dem selben Computer viel performanter und fühlt sich flüssiger an (letzteres mag aber auch daran liegen, dass die grafische Oberfläche auf die 3D-Beschleunigung der Grafikkarte zurückgreift)!

Das Arbeiten mit Windows 7 geht auf Grund bzw. trotz einiger Neuerungen im Windows Explorer leicht von der Hand. Gut gefällt mir, dass in der Adressleiste zu jeder "Ebene" ein Dropdownmenü angezeigt wird.

D.h. es werden beispielsweise bei der Pfadangabe "C:\Temp\Test\" sowohl nach "C:\" als auch nach dem Verzeichnissen "Temp" und "TEST" kleine Dreiecke angezeigt die, nachdem sie angeklickt wurden, sämtliche Inhalte auf dieser Ebene anzeigen.

Bezogen auf das Beispiel würde ein Klick auf "C:\" alle verfügbaren Laufwerke wie bspw. "D:", "E:", usw. anzeigen; ein Klick auf "Temp" hingegen sämtliche Verzeichnisse, die sich auf dem Laufwerk "C:" befänden.

Hardware-Probleme hatte ich bisher allein mit meiner etwas exzentrischen Audio-Karte, aber da habe ich Windows 7 auch gezwungen einen Treiber zu verwenden, der nur für Windows Vista gedacht war. ;-)

Das System startet schneller und fährt schneller runter. A/B-Vergleich ist mir möglich, da ich die Windows 7 Version - sicherheitshalber - noch zusammen mit meiner alten XP-Professional-Installation betreibe.

Meine Erfahrungen ziehe ich aus der Nutzung der Release Canditate Version, die laut Microsoftangaben mit der Windows 7 Ultimate Version identisch sein wird.

Ich werde demnächst Windows 7 mal probehalber auf meinem alten Thinkpad installieren und die Ergebnisse hier rückmelden.

(Bisheriges) Fazit:
Ich werde mir (sobald meine R.C.-Version ausläuft) Windows 7 kaufen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von S. Michael TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Von Amazon bestätigter Kauf
Einführung:
Nach Windows XP (egal ob Home oder Pro) wurde Windows Vista auf den Markt gebracht. Auf meinen beiden neueren Rechnern war damit natürlich Windows Vista 32Bit vorinstalliert. Für beide Rechner habe ich dann eine Windows XP Pro Lizenz gekauft. Mit Vista wurde ich leider nicht warm. Hauptkritikpunkte waren neben der mageren Geschwindigkeit (immerhin ein P8400 mit 2,26GHz und 4GB RAM) dass Vista alles anscheinend vor dem Benutzer verstecken muss (Dateien waren u.A. nicht an dem Ort zu finden wo sie laut Explorer zu sehen waren) und dass das UAC den Benutzer gängelte.

Warum Windows 7?
Ich hatte einen gebrauchten Tablet-PC bestellt und nach der Lieferung Windows XP installiert (Tablet PC Edition 2005). Ohne meckern zu wollen, rund lief das System nicht. Die Tabletfunktionalität war nicht auf dem altuellen Stand. Ubuntu lief out-of-the-box, Klasse. Leider kann man unter Linux Windowsprogramme nicht nativ ausführen, Dual-Boot wollte ich diesmal nicht.

Also habe ich mir dann Windows 7 Ultimate in der 32Bit-Verison als OEM bestellt. Warum 32Bit? Nun, mehr als 2GB RAM setze ich auf dem M400 nicht ein. Treiber bekommt man für ältere Hardware leichter in 32Bit.

Lieferumfang:
In einer weißen nüchternen Verpackung bekommt man die DVD (also nur eine, die 32Bit-Version, da OEM, und nicht wie bei dem "bunten Schachteln" beide DVD mit 32 und 64Bit). Zudem wird noch eine CD mitgeliefert, die zur Vorinstallation des OS dienen soll (Windows Preinstallation Kit, brauchte ich ja nicht). Der Key klebt auf der Rückseite der DVD-Hülle.

Installation:
Noch nie war die Installation von Windows so einfach. Trotz RAID-Treiber des M400, den man einfach bei der Installation per USB-Stick nachliefern kann (man muss also nicht mit vlite eine Slipstreamversion basteln). Schnell war das OS auf dem Toshiba. Treiber wurden einfach über das Internet ohne große Arbeit nachgeladen. Die Tabletfunktionen wurden sofort unterstützt (Wacom-Treiber).

Funktion:
Das OS ist relativ schnell, auch auf dem betagten T2400 mit 1,83GHz und 2GB RAM, 80GB HDD. Bunt ist es auf jeden Fall. Hinter der Fassade tauchen die Menüs und Fenster wieder so auf wie unter XP bzw. Vista gewohnt (von den Texten her). Das UAC wurde ersetzt oder besser gesagt entschärft, nur bei Installationen / gewissen Operationen muss man zustimmen.

Die neuen Funktionen (z.B. dass man auf der Taskleiste die Programme so anordnen wie man will, ...) sind sehr gut implementiert. Ich arbeite auf meinen anderen Rechnern immer noch mit XP Pro SP3. Das werde ich auch beibehalten, manche Programme laufen nicht richtig unter Windows 7. Alles dann unter dem XP-Mode laufen zu lassen mag ich auch nicht. Für "normale" Arbeiten ist Windows 7 sehr angenehm, gerade im Bereich der Tabletfunktionen (z.B. Handschriftenerkennung).

Windows 7 versteckt immer noch die Dateistruktur. Auch wenn Windows XP SP3 alt ist, Windows 7 kann noch besser werden. Die Usability wurde aber extrem gesteigert, gerade im Vergleich zu Vista.

4 von 5 Sternen. Ubuntu hat z.B. noch Funktionen, von denen Windows 7 noch lernen kann!
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Veröffentlicht am 21. April 2010 von Vera Rodrigues-rath
windows 7 oem
ausgepackt,installiert als upgrade ohne datenverlust...

alles funzt einwandfrei, da gibts nichts hinzuzufügen :-)
Veröffentlicht am 11. März 2010 von Steffen Vogel
Windows 7
Ich hatte seinerzeit auf Vista verzichtet und bin direkt von XP zu Windows7 (Ultimate) gewechselt.
Grundsätzlich habe ich es nicht bereut. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Februar 2010 von Elmar Mersch
Sehr gutes, funktionales, optisch ansprechendes Betreibssystem mit...
Nach meinem Umstieg von Windows XP Pro auf Windows 7 Ultimate 32 Bit möchte ich Folgendes zum neuen Microsoft Betriebssystem zum Besten geben:

- Geschwindigkeit:... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Januar 2010 von blauer_Fabia
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