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Kundenrezensionen

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am 3. September 2007
Dieses Buch ist ein Meisterwerk. Antoine de Saint-Exupéry versteht es wie kein Zweiter, Lebensweisheiten und Werte zu vermitteln. Mit seinen anschaulichen Schilderungen gewährt er faszinierende Einblicke in Zeiten, als die Luftfahrt noch in den Kinderschuhen steckte.

Es gliedert sich in folgende Kapitel:

(1) Die Strecke
(2) Die Kameraden
(3) Das Flugzeug
(4) Die Naturgewalten
(5) Das Flugzeug und der Planet
(6) Die Oase
(7) Die Wüste
(8) Der Durst
(9) Die Menschen

Feinfühlig und mitreißend beschreibt er die Erlebnisse, und man kann sich der Magie seiner Leidenschaft nicht entziehen.

Ich bin stets aufs Neue gebannt von der Klugheit, die aus seinen Worten dringt. Verneige mich ehrfürchtig vor dem großen Geist, der dahintersteckt. Ohne den Moralapostel zu spielen, schärft er den Blick für die essenziellen Dinge des Lebens und erwirkt damit eine Rückbesinnung auf humanitäre Tugenden.

Die Erkenntnisse seiner Abenteuer spiegeln sich in 'Der kleine Prinz' wider. Mit seiner Weltanschauung dient er uns als Vorbild und Vordenker. Und auch in 'Wind, Sand und Sterne' setzt er sich selbst zahlreiche, kostbare Sprachdenkmäler.

Ein geniales Vermächtnis an die Menschheit - und ein Appell an die Menschlichkeit.

Schlicht und ergreifend grandios.
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am 23. April 2001
Es lohnt sich durchaus von Antoine de Saint-Exupery auch andere Bücher als Der kleine Prinz zu lesen. Im Buch dreht sich alles um die Fliegerei und die Wüste. Auch für den, der mit diesen beiden Dingen nicht viel anfangen kann, lohnt es sich das Buch zu lesen. Es werden tiefe Lebensweisheiten vermittelt. Zudem gibt es einige Kapitel, besonders das über den Absturz in der Wüste, die so spannend sind, dass man das Buch am liebsten nicht mehr aus der Hand legen will. Das Buch ist nicht nur für Freunde des kleinen Prinzen absolut empfehlenswert.
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am 9. September 2004
Die Rahmenhandlung bilden die Berichte über das harte Leben als Postflieger, Saint-Exuperys tatsächlicher Beruf damals.
Aber vielmehr geht es nicht um die Ereignisse (die allerdings auch sehr spannend zu lesen sind), sondern um Vorfälle, die einem das Wesentliche im Leben wieder nahebringen. Äussere Geschehnisse, die zum Nachdenken bewegen, im Trubel der Ereignisse den Blick nach Innen schärfen. Zu erkennen, was wichtig ist.
Ich habe dieses Buch schon sehr lange, aber es nie durchgelesen.
Vor Kurzem habe ich es mit auf eine Dienstreise genommen, und als ich von der Arbeit nur noch fertig und genervt war, habe ich drin gelesen, und es hat mich wahnsinnig beruhigt und entspannt.
Ich habe mich danach immer besser gefühlt, es war wie eine Bewusstseinserweiterung.
Ich werde mir jetzt nach und nach die anderen Bücher von Saint-Exupery zulegen, denn dieses hat mich schwer beeindruckt!
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am 3. November 2006
Wer bei „Wind, Sand und Sterne“ einen schnöden Roman erwartet, mit lapidaren Comiccharakteren und überzeichneten Surrealitäten des menschlichen Alltags, der möge sich dieses Werk bitte nicht zulegen.

Zum Werk.

„Die Erde schenkt uns mehr Selbsterkenntnis als alle Bücher, weil sie uns Widerstand leistet. Und nur im Kampfe findet der Mensch zu sich selber.“

Zwei unscheinbare Sätze packen den Leser gleich zu Anfang des Werkes und vollführen eine Art sanfter Unterwerfung, von der man sich auch nach etlichen Jahren nicht mehr lösen kann. Auch das wiederholte Lesen ändert nichts an der einmal erlebten Faszination und Schönheit und immer wieder fragt man sich aufs Neue, wie es denn Herrn Exupery überhaupt gelingen konnte, seine Klientel mit einem Werk von sich zu begeistern, dessen Rahmenhandlung sich mit zwei Sätzen erklären ließe. „Wind, Sand und Sterne“ ist somit eines jener wenigen Werke, die nur getragen werden, von der ungekünstelten Gewandtheit, mit welcher der Erzähler ans Werk geht, um dem Leser einen tiefen Einblick in die Welt des Unsichtbaren zu eröffnen. Eine Welt, oder besser noch – ein Mikrokosmos, in dem sich der Geist über die den Verstand und die Vernunft erhebt und mit den Emotionen und Ansichten des Lesers Achterbahn fährt.

Die Erzählung gipfelt in der Schilderung einer Bruchlandung in der Libyschen Wüste, die für Exupery beinahe so etwas eine Art Nahtoderfahrung darstellte, die sich fortan wie ein roter Faden durch sein Gesamtwerk zieht. Denn erst in der Reduktion alles Seienden auf das Mindestmaß (Exupery und sein Begleiter irren tagelang durch Wüste, ehe sie auf eine Karawane stoßen, die ihnen das Leben Rettet) eröffnet dem Menschen einen ungetrübten Blick auf jene simplen Bedingungen seines Menschseins. Es ist somit zugleich eine Irrfahrt und auch eine Verinnerlichung all jener Kleinigkeiten, die den Menschen charakterisieren und ihn vielleicht auch schön (wenn auch nicht im klassischen Sinne) machen. Vielleicht nicht für das Auge, sagt der ewige Fuchs, aber doch für das Herz.

Fazit.

Eines jener wenigen Bücher, die man wirklich zu seinem materiellen Besitz zählen sollte.
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am 26. August 2001
Man hat das Gefühl, hier offenbart sich jemand, der sein ganzes Leben geschwiegen hat. Erfahrungen, Erlebnisse, Einsichten und Ansichten fasst Saint-Exupéry mit einer unglaublichen Klarheit in Worte, die an manchen Stellen einer Dichtung gleichen, aber niemals abgehoben, sondern mit einer entwaffnenden Bescheidenheit. Man sollte diesem besonderen Menschen zuhören.
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am 1. August 2013
Auch wenn der Klappentext und die Rückseite massiv auf den kleinen Prinzen verweisen, finde ich doch, beide Bücher haben wenig gemein.
Während der kleine Prinz mit kleinen Geschichten und der großen Kelle versucht, die Welt zu erklären, ist es nicht die philosophische Dichte von Wind, Sand, Sterne, die beeindruckt.
OK, es gibt Längen und nicht jedes Kapitel sagt mir was. Aber genau dann passiert es: Immer dann, wenn man am wenigsten damit rechnet; sich schön bequem eingelesen hat, schlägt Exupery mit solch scharfer Beobachtungsgabe und extrem differenzierter Betrachtungsweise der Welt und der Menschen zu, dass einem der Atem stockt (Die Oase). Und irgendwie ist auch das hoch philosophisch....

Ich mag das Buch sehr. Die Sprache wirkt, anders als beim kleinen Prinzen, anfänglich sehr alt und gewöhnungsbedürftig. Das gibt sich aber sehr schnell.
Nicht so gut gefällt mir, dass im letzten Kapitel versucht wird, den einzelnen Geschichten einen Überbau zu geben, sie in einen gemeinsamen Kontext zu stellen. Das wirkt sehr konstruiert. Auch wenn mir das Bildnis von dem kleinen, zum Tode verurteilten Mozart in uns allen schon sehr gut gefällt....

Ich hab das Buch mit viel Freude gelesen und werde es wieder tun. Für mich die Motivation, auch die anderen Bücher zu lesen...
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am 15. Juli 1998
The essays and anecdotes in this volume are true gems to be enjoyed slowly, recalled fondly and shared often.
Despite the relative infancy of the aviation industry at the time he composed them, Saint-Ex clearly understood that flying - especially the type of long and dangerous kind that he was engaged in - was both a metaphor and a brilliant illumination into the nature of the human condition.
Like flying into uncharted territory, our journey through life is fraught with perils, faced mostly alone and with few witnesses to our acts of courage or cowardice. However, instead of facing up to this fact, Saint-Ex points out how "modern" culture consists of ever more elaborate denials of this basic fact: we have been indoctrinated with the goal of spending our lives working solely to achieve the most comfortable, painless, risk-free existence possible. And we continue to do so, much to our detriment.
These essays are skillful and evocative arguments that! ! only when we face up to, and acknowledge our tenuous and perilous existence, can we truly appreciate what it means to be alive. Saint-Ex does a wonderful job in writing about what has become important to him: experiencing the majestic beauty and power of the earth and nature, what the existentialists would call "being authentic", and the friendship and cameraderie of the pilots and people he has met on his journeys.
"Men travel side by side for years - each locked up in his own silence... till danger comes. Then they stand shoulder to shoulder. Then they discover they belong to the same family....
Happiness! It is useless to seek it elsewhere than in this warmth of human relations...
Each man must look to himself to learn the meaning of life. It is not something discovered: it is something molded. These prison walls that the age of trade has built around us, we can break down. We can still run free, call to our comrades, and marvel to hear once more! ! , in response to our call, the chant of the human voice.&qu! ot;
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am 1. Januar 2015
Saint-Exupéry war bekanntlich Pilot, und zeitlebens gab es für ihn nur zwei Dinge, die wichtig waren: das Fliegen und das Schreiben. So stehen in diesem Büchlein die Erfahrungen im Mittelpunkt, die der Autor bei seinen Flügen machte, angefangen beim ersten Flug als Verkehrsflieger im Jahr 1926 bis zum Absturz in der Sahara im Jahr 1935. Man wird in die Frühzeit der Fliegerei zurückversetzt, als es z. B. noch vor allem darum ging, die Post zu befördern.

Auf einfühlsame und eindrucksvolle Weise schildert Exupéry seine Erlebnisse mit den Kameraden, die Naturgewalten, denen er ausgesetzt ist, Wüstenerfahrungen und das Oasenerlebnis, und schließlich seinen Absturz in der Wüste 1935, den er und sein Bordmonteur Prèvot nur um ein Haar überlebten (dieses Ereignis gilt übrigens als die geistige Geburtsstunde des Kleinen Prinzen). Die Sprache ist manchmal recht nüchtern, dann wieder fast schon poetisch.

Es ist dies meiner Meinung nach ein ziemlich tiefsinniges Buch: es geht um menschliche Beziehungen, Grenzerfahrungen, Sinnfragen, immer ausgehend von ganz konkreten, persönlichen Erfahrungen und Begegnungen des Autors.
Zitat: "Mir geht es nicht um die Sache der Fliegerei. Für mich ist das Flugzeug kein Zweck, es ist ein Mittel... Aber mit dem Flugzeug verlässt man die Städte und ihre seelenlose Rechnerei und findet auf anderem Wege die bäuerliche Wahrheit wieder. Man lebt mit Winden, Sternen, Nacht und Sand, arbeitet als Mensch und sorgt sich als Mensch. Man misst sich mit den Kräften der Natur und wartet auf den neuen Tag wie der Gärtner aufs Frühjahr. Man ersehnt den Flughafen wie ein gelobtes Land und sucht seine Wahrheit in den Sternen."

Einziger Kritikpunkt:
Die Übersetzung scheint mir nicht immer ganz geglückt zu sein, manche Stellen empfinde ich als etwas holprig. Im Großen und Ganzen ist der Text aber in Ordnung.
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am 22. April 1998
Saint-Exupery disappeared in North Africa in 1943 while flying reconnaissance flights for the American forces. After reading Wind, Sand and Stars one has a sense that this writer/philosopher, who is probably most well known for his fable The Little Prince, was well prepared for his life to end in this way.
In the opening lines of the original French version Saint-Exupery writes:
"The earth teaches us more about ourselves than all the books.
Because it resists us. Man discovers himself when he measures
himself against the obstacle"

Wind, Sand and Stars is intensely autobiographical as it tells us of this man's adventures from his beginnings as a pilot with the air mail service over France, Spain and North Africa before World War I, through to his musings as an observer of the Spanish Civil War. But far more than an adventurer, Saint-Exupery writes like a poet and has the heart of a philosopher. This wonderful book (a credit to the translator from the original French) has incredibly rich descriptive passages in which he lays out for the reader the details observed in the natural world and the response that these evoke in his mind, heart and soul.
In one section of the book (which a reader familiar with The Little Prince cannot help but conclude was inspirational for that work) Saint-Exupery describes at length his near-death experience after crashing in the Libyan desert, and wandering for days without water or hope:
"Apart from your suffering, I have no regrets. All in all, it has been
a good life. If I got free of this I should start right in again. A man
cannot live a decent life in cities, and I need to feel myself live. I
am not thinking of aviation. The aeroplane is a means, not an end.
One doesn't risk one's life for a plane any more than a farmer ploughs
for the sake of the plough. But the aeroplane is a means of getting
away from towns and their book-keeping and coming to grips with
reality."

Wind, Sand and Stars is not an easy read. But for those with patience and an interest (in a phrase from The Little Prince) in "listening with the heart", here is an insight to one man's struggle to understand and articulate the sacredness and greatness of human life.
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am 14. August 2015
With his incredibly colourful and poetic language, Antoine de Saint-Exupéry gives us insight of his life as an pilot, adventurer, and his love of nature and the desert. He describes his first years as an airline pilot, in a time when flying was still a real adventure, without any auto pilot, and often without any communication. In his wonderful poetic words he writes about his crash in the desert, seeing death into the eyes, describes the feeling of flying through hurricanes and tornados. The book gives us an real taste of a pilot's live in the 1930.
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