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Musik

Bild des Albums von Saltatio Mortis

Fotos

Abbildung von Saltatio Mortis

Biografie

Zur Jahrtausendwende trafen sich auf einem historischen Markt sieben Musiker, deren jeweiliger Werdegang ein breites Genre-Spektrum von Metal bis Folk abdeckte. Eines aber war allen gemeinsam: Die Faszination für mittelalterliche Musik. Die Zufallsbekanntschaft führte zur Gründung einer Band, die von den Bühnen der Mittelalterfeste bald nicht mehr weg zu denken ... Lesen Sie mehr im Saltatio Mortis-Shop

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mit 16 Alben, 6 Fotos, Videos, Diskussionen und mehr.

Produktinformation

  • Audio CD (28. August 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: CD+DVD
  • Label: Napalm Records (Universal Music)
  • ASIN: B002IJKQTQ
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 96.965 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Ebenbild
2. Salome (feat. Doro Pesch)
3. La Jument de Michao
4. Letzte Worte
5. Das Kalte Herz
6. Rastlos
7. Miststück
8. Tief in mir
9. Aus Träumen gebaut
10. Manus Manum Lavat
Alle 14 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. Live at M\x{2019}era Luna 2008 (55:04) (DVD)
2. "Ebenbild" Video (06:09) (DVD)
3. Making of "Ebenbild" (06:08) (DVD)
4. Making of "Wer Wind saet" (26:07) (DVD)

Produktbeschreibungen

Schon mit dem Vorgängeralbum "Aus der Asche" haben die Spielleute die ersten Ränge der deutschen Charts unsicher gemacht und nun stehen die Zeichen ein weiteres Mal auf Sturm! Denn das neue Werk von Saltatio Mortis geht förmlich über vor Spielfreude, eingängigen Melodien und leidenschaftlichen Texten. "Wer Wind sät" verbindet das Beste aus Moderne und Mittelalter und bietet feinsten Mittelalterrock, der gekonnt moderne Rocksounds mit authentischen Spielmannsinstrumenten wie Dudelsack oder Drehleier vermischt. So entsteht eine ungemein tanzbare Verbindung, die vom Gesang des charismatischen Frontmannes Alea gekrönt wird. Als besonderen Höhepunkt teilt Alea auf "Salome" das Mikrofon mit der deutschen Metallegende Doro, die diesem Stück einen Hauch geheimnisvoller Exotik verleiht. Lieder wie "Ebenbild", "Kaltes Herz" oder "Manus Manum Lavat" stehen dieser Paarung in nichts nach und werden für ausgelassene Stimmung vor der heimischen Stereoanlage oder auf einem der zahllosen Konzerte der Spielleute sorgen. So rockt das Mittelalter!

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Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von RJ + YDJ TOP 100 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 8. September 2009
Format: Audio CD
Obwohl Saltatio Mortis schon seit dem Jahr 2000 das Mittelalter Rock Genre bereichern und ich ein ausgesprochener Freund dieser Musik bin, ist das neue Album Wer Wind saet das Erste Werk der Band welches mir in die Hände fällt.

Im Gegensatz zum Genreschwergewicht Subway To Sally, welche sich eigentlich mehr in Richtung harter Rock bewegen, setzt die Band auch noch auf mittelalterliche Instrumente wie Dudelsack, Schalmei und die Drehleier.

Der mittelalterlichen Reigen wird von "Ebenbild" eröffnet. "Ebenbild" setzt mit donnerndem Rhythmus eine erste Duftmarke. "Salome" überrascht mit einem Gesangsduett. Zusammen mit Sänger Alea und der Düsseldorferin Doro Pesch wird das Lied vorgetragen. Lange habe ich Doro nicht mehr in solch guter Form gehört.

Das Album ist eine runde Sache geworden, und kommt ohne einen einzigen Ausfall aus. Alle Songs sind sehr gelungen, schön arrangiert und die mittelalterlichen Einflüsse von Saltatio Mortis treten mehr als deutlich zu Tage. Die äußerst gelungenen Texte sind das Tüpfelchen auf dem I.

Wer sich mit Subway To Sally und deren aktuellen musikalischen Richtung nicht mehr wirklich zurecht findet, und die ewigen Wiederholungen von In Extremo satt hat, der findet in Wer Wind saet neues Futter!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von L. Berger am 7. Oktober 2009
Format: Audio CD
Saltatio Mortis hat ein wunderbares neues Album geschaffen, auf dem sie tolle Geschichten erzählen. Wie man es von den Saltatio Mortis Konzerten gewohnt ist, packt einen auch das Album sofort. Es macht einfach gute Laune!
Auch die DVD ist gelungen. Sie ist informativ, interessant und man schmunzelt nicht nur bei Elsis Bagpipe-counter ;)
Ich kann dieses Album nur jedem empfehlen. Vorausgesetzt natürlich, das derjeige Mittelaltermusik mag.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ice7975 VINE-PRODUKTTESTER am 29. August 2009
Format: Audio CD
Ich bin nach "Aus der Asche" doch ein wenig enttäuscht.
ich habe SaMo schon so oft Live gesehen und das letzte Album war wirklich sehr gut.
Doch dieses hier finde ich etwas einfallslos. Keine richtigen Ohrwürmer wie "Wirf den ersten Stein",
"Uns gehört die Welt" oder "Sieben Raben".
Alle Songs auf "Wer Wind saet" hören sich zudem irgendwie gleich an. Und rockig ist ja supi, aber ich finde, SaMo
sind bei diesem Album etwas über's Ziel hinaus geschossen.
Die Ballade "Aus Träumen gebaut" kommt meines erachtens auch nicht an "Nichts bleibt mehr" von "Aus der Asche" heran.

Für SaMo Fan's ist die Scheibe aber trotzdem ein "must have". Vielleicht habe ich auch einfach nur meine Erwachtungen zu hoch angesetzt.
Wenn man die neuen Stücke Live hört, kommen diese sicher auch nochmal ganz anders an.
Aber für mich ist und bleibt (bis jetzt) "Aus der Asche" das beste Album. Mal von Manufactum abgesehen, davon hätte ich gerne auch mehr ;)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Florian B. am 27. September 2009
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich habe mir das Album vor knapp einer Woche gekauft und bin mehr als Zufrieden.
Mir persönlich gefallen besonders die Lieder: Vergessene Götter und Wir saen den Wind
Aber auch alle anderen Lieder erfüllen voll meine Erwartungen.
Saltatio Mortis rockt :-)
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ninjaschaf am 17. August 2009
Format: Audio CD
Die richtigen Connections muss man haben ;-) - ich hatte jedenfalls schon die Gelegenheit, "Wer Wind sät" als Promo-CD zu hören und kann allen SaMo-Fans, die sich noch gedulden müssen versichern: Da kommt ein echtes Hammer-Album auf uns zu! Das Video und die Hörproben versprechen nicht zu viel: SaMo haben sich mit "Wer Wind sät" selbst übertroffen und liefern eine Platte ab, die nahtlos an "Aus der Asche" anschließt und qualitativ noch steigert. Der SaMo-Sound hat nach den Experimenten mit der Elektronik auf den frühen CDs und nach Hinwendung zum gitarrigen Rock endgültig seine klare, charakteristische Linie gefunden und macht einfach nur Spaß - vor allem, wenn man sich die neuen Songs dann auch noch live auf der Bühne vorstellt. Die Fans wissen, was ich meine - und bis zur Tournee ist es zum Glück auch nicht mehr lang hin. Auch textlich ist wieder für jeden etwas dabei: eine Vertonung vom Märchen "Das kalte Herz", Kritisches (der Song "Ebenbild" handelt von Gentechnik!) und mit "Miststück" auch wieder ein Song, der vielen aus dem Herzen sprechen dürfte und ähnlichen Kult-Charakter bekommen könnte wie "Falsche Freunde".

Musikalische Vielfalt ist auch gegeben - wer es so richtig rockig mag, kommt voll auf seine Kosten, es sind aber auch einige ruhigere, balladenhafte Stücke dabei, wobei Alea zeigt, dass er ebenso gefühlvoll wie "metaller-mäßig" singen kann. Überhaupt wird Aleas Gesang von CD zu CD immer besser.

Besonders hervorheben möchte ich die absolut saubere, detailreiche Produktion des Albums, der Sound ist super und lässt nichts zu wünschen übrig.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frank Classen am 7. September 2009
Format: Audio CD
Also, erst einmal ein Kommentar zu den "Fans", die das Album nur mit 3 Sternen bewerteten: Ich habe Verständnis für verschiedene Geschmäcker, aber wenn man schreibt, das Album höre sich durchgehend gleich an, muß ich mich echt Fragen, wie oft man es gehört hat.....Für mich nicht nachzuvollziehen.
Aber egal. Ich verfolge Saltatio ungefähr seit ihrem letzten Album und hab mich in ndie Musik verliebt. Seit den Anfangszeiten von In Extremo Fan von Mittelalterklängen habe ich bei Saltatio das gefunden, was ich zuletzt bei In Extremo vermisst hatte. Und auch das neue Album hat mich nicht enttäuscht. Saltatio haben scheinbar ihren Stil gefunden. Musikalisch ähnlich wie "Aus der Asche", merkt man doch, dass die Texte merklich reifer geworden sind und der Stil perfektioniert wurde. Ich sehe das sehr wohl als Weiterentwicklung in der heutigen Zeit, wo oft nur schnell aufgenommene Alben auf den Markt geworfen werden.
Klare Kaufempfehlung für das neue Album: Anspieltips: Salome (mit Doro Pesch) und Freiheit, welche meiner Meinung nach zum Besten gehören, was Saltatio je abgeliefert haben!
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