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Wind (Die Chroniken von Hara, Band 1) Broschiert – 16. April 2012

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Produktinformation

  • Broschiert: 474 Seiten
  • Verlag: Piper; Auflage: 1. (16. April 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492702589
  • ISBN-13: 978-3492702584
  • Originaltitel: Iskateli vetra
  • Größe und/oder Gewicht: 13,6 x 4,2 x 21,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (66 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 15.443 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ebenso wie in den Chroniken von Siala fesselt Pehov den Leser mit Spannung und Einfallsreichtum.«, BIZZ! Magazin, 01.10.2012

»Von der ersten bis zur letzte Seite befindet man sich in einer archaischen Welt voll Magie und Krieg. (...) Alexey Pehovs High-Fantasy-Trilogie beschreibt ein magisches Reich mit neuartigen Strukturen. Eine tolle Einleitung für eine aufregende Reise durch kommende Schlachten.« , Abenteuer & Phantastik

»Auch Alexey Pehovs zweite Reihe ist eine Leseempfehlung. Kreativität, Spannung und Humor sind vorhanden und bieten dem leser damit eine gute Mischung für vergnügliche Lesestunden.«, www.Literatopia.de, 23.08.2012

»Nervenkitzel pur. (...) fulminanter Auftakt einer faszinierenden Reihe.«, LARPzeit, 01.09.2012

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Alexey Pehov, geboren 1978 in Moskau, studierte Medizin. Seine wahre Leidenschaft gilt jedoch dem Schreiben von Fantasy- und Science-Fiction-Romanen. Er ist neben Sergej Lukianenko der erfolgreichste phantastische Schriftsteller Russlands. »Die Chroniken von Siala« wurden zu millionenfach verkauften, mit mehreren Preisen ausgezeichneten Bestsellern. Zuletzt erschien mit »Wind« der erste Band seiner neuen Serie »Die Chroniken von Hara«. Gemeinsam mit seiner Ehefrau, die ebenfalls Schriftstellerin ist, lebt Pehov in Moskau.

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29 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Asaviel TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 24. April 2012
Format: Broschiert
Der Einstieg ist - wie in so viele High-Fantasy Geschichten - etwas kompliziert. Das beruht einfach auf der Tatsache, dass der Leser sich von seiner gewohnten Welt lösen muss und eintaucht in Geschehnisse, die bei uns unmöglich sind. Alle gewohnten Annahmen werden abgelöst und man muss sich ein neues Bild schaffen. Das wird noch etwas dadurch erschwert, dass es gleich zu Beginn eine Menge Charaktere gibt. Die Protagonisten sind zwar mit Hilfe des Klappentextes schnell ausgemacht, aber es ist gar nicht so einfach zu durchschauen, in welcher Beziehung die restlichen Handelnden zueinander stehen. Zusätzlich eine oft abschreckende Wirkung hat ein Glossar mit Eigennamen und Bezeichnungen in dieser unbekannten Welt. Hier findet man eben dieses Register am Ende des Buches. Keine Sorge, viele Bezeichnungen erschließen sich auch aus dem Textzusammenhang und am Ende werden nur weitere Zusatzinformationen geliefert, andere fallen sooft, dass man sich schnell merken kann, mit wem oder was man es nun zu tun hat.
Hat man die ersten Seiten geschafft wächst einem Ness, der männliche Protagonist, mit dem die Geschichte aber nicht beginnt, so schnell ans Herz, das er vieles wieder wett macht. Man sei nur gewarnt: Auch dieser Autor hat keine Skrupel Charaktere zu töten, aus deren Perspektive der Leser schon auf die Geschichte gesehen hat, die er unter Umständen sogar mochte.
Sehr eindrucksvoll sind die Perspektivwechsel. Die Perspektiven aller Charaktere benutzen den personalen (Er-) Erzähler, nur Ness beschreibt mit dem Ich-Erzähler ganz nah am Geschehen auch was er persönlich fühlt. Dem Autor gelingt es tatsächlich bei den verschiedenen Perspektiven auch unterschiedliche Schreibstile zu liefern.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von gdf VINE-PRODUKTTESTER am 15. Mai 2012
Format: Broschiert Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Warum gebe ich diesem Buch keine 5 Sterne?
- Es ist nicht wirklich spannend und in vielen Bereichen nicht wirklich originell. Der erfolgreiche Attentäter, der sich nach einem letzten großen Auftrag zusammen mit seiner Geliebten in ein kleines Dorf am Rande der Zivilisation zurückzieht, ist jetzt kein wirklich neuer Held. Das kilt-tragende, rothaarige Berserkervolk mit dem rollenden "r" kennt man auch irgendwoher, ebenso wie den medikus der doch mehr ist als er vorgibt ... Trotz arg vieler bekannter Zutaten schafft Pehov es streckenweise aber, eine eigene, in sich sehr stimmige Welt daraus zu basteln.
- Es ist arg gradlienig und frei von Überraschungen. Wenn man ihn (eigentlich ja sie) z.B. mit einem durchkonzipierten 6/5 Sterne-Buch wie Butchers "Codex Alera" vergleicht, wirkt er arg flach und die Handlung ist an zu vielen Stellen fehlerfrei vorhersehbar. Das Buch macht definitiv Spaß zu lesen, aber es hat mich nicht wirklich gepackt, ich habe mir nie Sorgen um die Helden gemacht.

Warum dann 4 Sterne?
- Lieber gut geklaut als schlecht selbst gemacht. Wenn jemand schon Monster aus Rollenspielbüchern klaut und in seinen eigenen Roman einbaut, dann bitte so gut und bedrohlich wie hier die Ascheseelen (aka Yuan-Ti), wenn jemand einen schottischen ranger bringt, dann bitte so cool wie hier, wenn jemand einen Waylander-Abklatsch als Helden nimmt, dann bitte einen so gut gemachten wie hier ...
- Die Perspektivenwechsel: Unterschiedlichste Erzähler (der Ich-Erzähler, der Attentäter, die Schwarzmagierin, der Dorfdepp ...) berichten mit ihrer eigenen Stimme und geben dem Buch eine sehr angenehme Vielzahl an Blickwinkeln aus denen die Handlung geschildert wird.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Seidliebzueinander TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 16. Mai 2012
Format: Broschiert Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Ich gestehe, dieses Genre ist nicht meines. Ich fühle mich in der Welt irdischer Krimis und Thriller wohler und das bleibt auch nach der Lektüre der "Chroniken von Hara" so.
Meine Befürchtung, dass der Stoff mich überfordern würde, hat sich jedoch nicht bewahrheitet.
Zwar sah es durchaus am Anfang so aus, als eine Unzahl von Charakteren geballt ins Geschehen traten, dass ich alsbald der Handlung nicht mehr würde folgen können. Jedoch gibt es im Zweifel eine Legende, die einen wieder auf die Sprünge hilft. Diese habe ich jedoch kaum zur Hilfe nehmen müssen. Stoisches Weiterlesen klärt alle Fragen.

Der Autor hat eine Vielzahl interessanter Charaktere geschaffen, die meines Erachtens auch den besonderen Reiz des Buches ausmachen.
Die Geschichte wird, wie bereits erwähnt wurde, aus diversen Perspektiven beschrieben, während der Hauptcharakter die Story in der Ich-Form erzählt. Dieser Stil schien zunächst für mich das Lesevergnügen zu trüben, in der Gesamtschau muss ich jedoch gestehen, dass es überhaupt kein Problem war, sogar Spaß gemacht hat.
Schließlich fasse ich zusammen, dass dieses Buch sich auch für Quereinsteiger und Debütanten dieses Genres absolut eignet, weil es eine tolle Geschichte mit tollen Charakteren ist.
Man braucht schon als "Ungeübter" einen absolut freien Kopf, um den Stoff aufnehmen zu können, mehr als dies bei den Thrillern der Fall ist, von denen ich so viele hinter mir habe.
Dann jedoch steht einem besonderen Lesevergnügen nichts mehr im Wege.
Ich freue mich auf die Fortsetzung.

5 Sterne
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