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Winchester '73

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Produktinformation

  • Darsteller: James Stewart, Shelley Winters, Dan Duryea, Stephen McNally, Millard Mitchell
  • Regisseur(e): Anthony Mann
  • Komponist: Joseph Gershenson
  • Künstler: Edward Curtiss, William H. Daniels, Aaron Rosenberg, Robert L. Richards, Leslie I. Carey, Borden Chase
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (DD), Englisch (DD), Französisch (DD)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Tschechisch, Niederländisch, Ungarisch, Polnisch, Französisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universal Pictures Germany GmbH
  • Erscheinungstermin: 2. August 2007
  • Produktionsjahr: 2004
  • Spieldauer: 89 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (47 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000RT2Q2O
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.157 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

s/w
Das berühmte Repetiergewehr "Winchester '73" ist der Hauptpreis beim Schützenfest in Dodge City und Streitobjekt zweier Meisterschützen. Doch eine noch viel ältere Rivalität verstrickt die beiden. Das Drama nimmt seinen Lauf, das Gewehr geht durch viele Hände und hinterläßt eine blutige Spur, bis es schließlich zum entscheidenden Zusammentreffen der Todfeinde kommt...

VideoMarkt

1876, Dodge City. Lin McAdams gewinnt beim Preisschießen eine wertvolle Winchester '73. Sie wird von Dutch gestohlen, der sie beim Pokern an einen Waffenschmuggler verliert, der wegen der Büchse von Indianerhäuptling Young Bull getötet wird, der die Kavallerie überfällt und von Bandit Miller erschossen wird. Miller wird von Partner Waco getötet, der einen Bankraub pant. Er wird von Lin erschossen, der Wacos Partner Dutch ins Felsgebirge verfolgt und erschießt. Dutch ist Lins Bruder und hatte ihren Vater getötet.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

58 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von René Hagemann am 2. September 2007
Format: DVD
Ich kannte den Film eingentlich nur aus dem Augenwinkel. Vor vielen Jahren mal gesehen. Mit der wunderbaren, perfekt passenden Synchonstimme von Siegmar Schneider. Langsam, bedächtig und scharf wenn es sein musste. Kurz - die Stimme passte. Warum bekommt man nun so etwas? Wer hat diese Stimme ausgewählt? Warum neu synchonisieren? Mit einer Stimme die überhaupt keinen Ausdruck, geschweige denn Wiedererkennungswert hat. Und gar keine Ähnlichkeit mit Stewart's eigener Stimme. Ähnlich erging es mir (ebenfalls James Stewart) mit Vertigo. Nachdem ich den Film versucht habe anzusehen (nur die ersten fünft Minuten - bis Stewart die ersten Worte gesagt hatte) habe ich unmittelbar darauf die Amazon - Seite geöffnet um zu sehen ob ich der Einzige bin den das stört. Dankenswerter Weise bin ich es nicht.
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71 von 75 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Antonius von Siebenthal am 22. August 2007
Format: DVD
Die Leute von «Universal» sollte man langsam, aber sicher zum Duell bitten, denn wie die mit gutgläubigen Filmfans umspringen, das hat ein paar blaue Bohnen verdient. Da dachte man nun, dass mit dieser «neuen» Version (drei Jahre nach der ersten DVD-Veröffentlichung) von «Meuterei am Schlangenfluss» das gravierende Manko mit James Stewarts schrecklicher Neusynchronisation behoben worden wäre, aber Pustekuchen: Es wird einem alter Wein in neuen Schläuchen serviert. Also alles wie gehabt: Hände weg auch von dieser DVD und sich erst mal einen Whisky genehmigen, um den Ärger runterzuspülen.
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37 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von 11-i am 14. Dezember 2007
Format: DVD
Was sind das bloss für Leute im Filmgeschäft ? Rummgeplärre, wegen Tauschbörsen und Raubkopien, aber nicht die geringste Liebe oder auch nur Respekt zum "Produkt". Sind Filme für die Studios wirklich nur igrnedwelches zeugs das Geld bringt ? Nachdem man sich schon über Warners "Auweia auf DVD" Reihe mit lieblos hingeklatschten Filmen in grauenhafter Qualität entsetzen durfte kommt nun Universal auf die Idee einfach mal eine möglichst billige Neusynchro raufzuklatschen. Lieblos und unpassend wie man es nicht anders erwarten darf.

Es ist schon traurig und ein Armutszeugnis für die Verantwortlichen BWLer in diesen Firmen das man EUCH so etwas überhaupt erst sagen muss, aber ein Film ist weder ein Auto bei dem man nach Marketinggeschmack die Farbe und das Design ändern kann und auch kein Trend.

Ich werde jedenfalls keinen einzigen Universal Klassiker mehr kaufen bis bekannt gegeben wird das dieser hirnverbrannte Verschandelungsunfug aufhört. So etwas kann sich nur jemand ausdenken dem Filme sch...egal sind. Peinlich für ein Filmstudio, aber heutzutage leider traurige Normalität. Rumheulen, und alles und jeden verantwortlichen machen, wenn nicht gekauft wird ist ja viel einfacher !
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73 von 78 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nachtfalter am 24. August 2007
Format: DVD
Es ist mir völlig unbegreiflich, wie man überhaupt auf die groteske Idee kommen kann, alte Filmklassiker mit einer Neu-Synchronisation zu verschandeln. Daß solche Unsitte bei den Cineasten auf größte Empörung und Ablehnung stößt, dokumentieren nicht zuletzt die negativen Rezensionen zur DVD-Fassung von 2004. Aber UNIVERSAL PICTURES hat daraus nicht etwa eine Lehre gezogen und bietet den Titel nun endlich mit der gewohnten deutschen Original-Synchro an. Nein, auch diese Neuauflage des James Stewart-Klassiker beinhaltet die gleiche Katastrophen-Synchro wie der Vorgänger!!!

Solche unsägliche Firmenpolitik hat bei UNIVERSAL PICTURES leider Methode, denn auch der zeitgleich nochmals herausgebrachte Western KEINE GNADE FÜR ULZANA, mit Burt Lancaster, verfügt abermals über die gleiche schreckliche Neu-Synchro wie die Scheibe aus dem Jahr 2003. Wenigstens war das Label so fair meine entsprechenden Mail-Anfragen wahrheitsgemäß zu beantworten, obwohl ich darin unmißverständlich zum Ausdruck brachte, daß auch ich Neu-Synchronisationen grundsätzlich nicht akzeptiere und solche Produkte weder jetzt noch in Zukunft kaufen werde. Wer seine Kunden ständig mit schallenden Ohrfeigen verprellt, darf nicht erwarten mit diesem miesen Verhalten auch noch großen Umsatz zu erzielen.

Fazit: Da hier jetzt auf Jahre hinaus nicht mehr zu erwarten steht die gewohnte Sprachversion endlich auch auf DVD zu erhalten, dürfte es sich lohnen eine gut erhaltene VHS-Kassette selber zu digitalisieren oder auf die nächste TV-Ausstrahlung zu achten. Alles zwar nur eine Notlösung, doch immer noch weit besser wie die DVD-Neuauflage eines vorsätzlich verschandelten Film-Klassikers. UNIVERSAL PICTURES sollte sich in Grund und Boden schämen!!!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Film- und Buchfreund TOP 1000 REZENSENT am 11. Februar 2012
Format: DVD
Rezension zu: "Der Mann vom großen Fluß" (USA 1965)

Zum Inhalt:

Der Film spielt zur Zeit des amerikanischen Sezessionskrieges (1861-1865) in Virginia:
Der Farmer Charlie Anderson (James Stewart) ist seit 16 Jahren Witwer (seine Frau starb bei der Geburt des jüngsten Sohnes Boy) und lebt mit seiner großen Familie hart arbeitend, während der Bürgerkrieg immer näher rückt. Charlie Anderson ist ein Gegner der Sklaverei und grundsätzlich gegen den Krieg. Er meint deshalb seine Familie aus dem Krieg heraushalten zu können und wehrt sich gegen den Einzug seiner Söhne in die Südstaatenarmee. Seine einzige Tochter Jennie (Rosemary Forsyth) heiratet dagegen den Südstaaten-Leutnant Sam (Doug McClure), der am Tag der Hochzeit ins Feld einrückt. Am gleichen Tag wird Charlies Sohn James (Patrick Wayne) Vater einer Tochter.

Der jüngste Sohn Boy (Phillip Alford) hatte in einem Bach eine Südstaatenmütze gefunden und trägt sie seitdem. Sein bester Freund Gabriel ist ein Sklaven- junge aus der Nachbarschaft. Gemeinsam sind sie auf der Jagd, als sie in eine Schießerei zwischen Süd- und Nordstaatlern geraten. Wenig später wird Boy von Nordstaatlern gefangen genommen und aufgrund seiner Mütze für einen Rebellen gehalten.
Jetzt geht der Krieg auch die Familie Anderson etwas an. Sie machen sich auf die Suche nach dem Gefangenen.

Auf dieser Suche befreien sie den bereits in Gefangenschaft geratenen Leutnant Sam, der sich ihnen anschließt. Einer der Söhne wird versehentlich von einem Südstaatensoldaten, der bei der Wache auf einer Brücke eingeschlafen war, erschossen, da er die Andersons zu spät als Zivilisten erkannt hatte.
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