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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Ganz nett!,
Rezension bezieht sich auf: Wilsberg und die Wiedertäufer (Taschenbuch)
Die Wilsberg-Krimis sind perfekte Zuglektüre, nicht zu anstrengend, aber auch nicht besonders einprägsam. Spannend und schnell gelesen geht es hier um die in Münster so präsente katholische Kirche. Sie wird erpresst. Und nur Wilsberg, so das "Kommando Jan van Leiden" darf die Erpressersumme überbringen. Das es nicht dabei bleibt, kann man sich denken. Nette Unterhaltung mit moralisch-kirchenkritischer Auflösung.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Wilsbergs fünfter Fall,
Von
Rezension bezieht sich auf: Wilsberg und die Wiedertäufer (Taschenbuch)
Eine lahme Detektivgeschichte ohne Tiefgang und vor allem dem Krimifreund wird die obliegatorische Leiche fehlen. So dümpelt das ganze Geschehen mehr so vor sich her und strahlt wenig Spannung und keine Faszination auf den Leser aus. Positiv ist jedoch, daß es dem Autor sehr intelligent und überzeugend gelingt das historische Geschehen um die münsteraner Wiedertäuferbewegung aus dem Mittelalter mit der Krimihandlung zu verbinden und auch die Hauptfigur Georg Wilsberg ("Ich"-Erzähler) wirkt äußerst authentisch und ist super charkteristisch getroffen.
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4.0 von 5 Sternen
"Kirchengeschichte" mit kleinem Seitenhieb zum Fernsehen,
Von K. Beck-Ewerhardy "kgbeast" (Moers) - Alle meine Rezensionen ansehen (TOP 500 REZENSENT) (REAL NAME)
Rezension bezieht sich auf: Wilsberg und die Wiedertäufer (Taschenbuch)
Die Erpressungsgeeschichte im Dagobertstil, die sich gegen die Münsteraner Vertretung der katholischen Kirche richtet und durch eine Gruppe durchgeführt wird, die sich auf den Wiedertäuferkönig Jan van Leiden bezieht ist ganz gut recherchiert und mit eingien netten weiterführenden Fussnoten versehen. Die Geschichte selbst ist gewohnt unaufgeregt und kommt diesmal tatsächlich ohne Tote aus - trotzdem muss Georg Wilsberg wieder kräftig leiden und Kehrer gönnt sich gegen Ende noch einen kleinen Seitenhieb auf den Wilsberg-Drehbuch-Autoren Stefan Rogall. Unterhaltsam und nett.
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