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Wilsberg und die Malerin [Taschenbuch]

Jürgen Kehrer
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. Januar 2003
»Georg Wilsberg soll eine verschwundene Bankierstochter suchen, die Gemälde stiehlt, Kinderzimmerwände bepinselt, deren Freund plötzlich stirbt und die nicht nur Wilsberg allein sucht. Was Schweizer Schwestern mit rechtspopulistischen Münsterländern zu tun haben, klärt sich nach 192 Seiten.« (WAZ)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 192 Seiten
  • Verlag: GRAFIT; Auflage: 3., Aufl. (1. Januar 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3894252804
  • ISBN-13: 978-3894252809
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,6 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 235.571 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Jürgen Kehrer wurde 1956 in Essen geboren. 1974 von der Zentralen Vergabestelle für Studienplätze nach Münster geschickt, fand er das Leben in dieser Stadt bald so angenehm, dass er noch heute dort wohnt.
1990 erschien sein erster Kriminalroman "Und die Toten lässt man ruhen". Erstmals ermittelt hier der sympathische, unter chronischem Geldmangel leidende Privatdetektiv Georg Wilsberg, der ebenso wie sein Autor in Münster tätig ist. Bis 2007 folgten 17 weitere Wilsberg-Krimis. 1995 wurde Wilsberg vom ZDF entdeckt und ist mittlerweile Protagonist einer Fernseh-Krimireihe am Samstagabend. Sieben der bislang gesendeten 38 Wilsberg-Filme basieren auf Romanen von Jürgen Kehrer.
Neben den Wilsberg-Romanen schreibt Jürgen Kehrer historische und in der Gegenwart angesiedelte Kriminalromane, Drehbücher fürs Fernsehen und Sachbücher. Zuletzt erschienen von ihm die Kriminalstorys "Wilsbergs Welt" sowie der Kriminalroman "Münsterland ist abgebrannt". Die Gesamtauflage seiner Bücher beträgt über 700.000 Exemplare.
Jürgen Kehrer ist verheiratet mit der Krimi- und Sachbuchautorin Sandra Lüpkes und Mitglied im "Syndikat", der Vereinigung deutschsprachiger Krimiautorinnen und -autoren.
www.juergen-kehrer.de

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Kundenrezensionen

3.3 von 5 Sternen
3.3 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wilsbergs fünfzehnter Fall 2. Oktober 2005
Von Krimi-Vielfraß VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Dynamik und Geschehen dominieren diesen Detektivroman, der witzig und äußerst ansprechend aus der "Ich"-Perspektive des Privatdetektives Georg Wilsberg geschildert wird. So entsteht Spannung und Dramatik pur, welche durch einen gehörigen Schuß Kritik an großspurigen, populistischen Politikern ergänzt wird. Leider bleibt bei der Schlußaufklärung die große Überraschung aus, aber dennoch ein unbedingt lesenswerter Kriminalroman.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen solider uns spannender Krimi; absolut lesenswert 29. Oktober 2003
Von D. S., M. Renneke VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Jürgen Kehrer steigert sich von Krimi zu Krimi. Das ist nicht einfach, wo er inzwischen doch einige geschrieben hat. Die Lokalkolorit macht immer noch Spaß, zumal er auch andere Städte als Münster einbezieht, wie in diesem Buch Zürich und Lichtenstein. 200 Seiten, die man ruckzuck wegliest, weil man das Buch nur noch schlecht weglegen kann. Ein Stern lass ich noch offen, in der Hoffnung, daß sich Kehrer nochmal steigert in zukünftigen Krimis.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Große Themen auf kleiner Flamme 26. Juli 2004
Von marielan VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Detektiv Wilsberg wird beauftragt, ein gestohlenes Gemälde zurückzukaufen. Diebin ist Lena, Tochter des Besitzers, eines Schweizer Bankiers. Deren Schwester Nora gibt Wilsberg den Auftrag, die psychisch instablie Lena zu finden und in die Schweiz zurück zu bringen. Bei den Recherchen stößt Wilsberg auf üble Machenschaften zwischen einem Münsteraner Politiker, einem Rechtspopulisten, und Schweizer Finanzgeschäften.
Das hört sich nach großem Fall und dickem Fisch an, ist es aber nicht; im Endeffekt backt Wilsberg kleine Brötchen. So richtig mächtig und unüberwindbar sind die Finanzhaie nicht, und so richtig gefährlich, dass der Leser bangen müsste, werden für Wilsberg auch die Schlägertrupps korrupter Politiker nicht. Das rechte Gedankengut ist etwas bräunlich verfärbt, aber an keiner Stelle so ausgedrückt, dass sich beim Leser blanker Zorn oder tiefer Widerstand regen würde. Selbst Hinweise auf reales politisches Geschehen verfehlen ihre Wirkung. Auch wenn man dem Autor zugesteht, politisch engagiert schreiben zu wollen, ist "wollen" etwas anderes als "können". Ein belangloser Krimi mit einem zu wichtigen Thema, um so oberflächlich behandelt zu werden.
Die große Zeit der Regionalkrimis scheint passé, das betrifft sowohl Eifel als auch Münster. Oder ihren Autoren sind Ideen oder Motivation ausgegangen.
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