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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Wilsbergs fünfzehnter Fall,
Von
Rezension bezieht sich auf: Wilsberg und die Malerin (Taschenbuch)
Dynamik und Geschehen dominieren diesen Detektivroman, der witzig und äußerst ansprechend aus der "Ich"-Perspektive des Privatdetektives Georg Wilsberg geschildert wird. So entsteht Spannung und Dramatik pur, welche durch einen gehörigen Schuß Kritik an großspurigen, populistischen Politikern ergänzt wird. Leider bleibt bei der Schlußaufklärung die große Überraschung aus, aber dennoch ein unbedingt lesenswerter Kriminalroman.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
solider uns spannender Krimi; absolut lesenswert,
Von D. S., M. Renneke "rennekoester" (LA-Niederbayern) - Alle meine Rezensionen ansehen (VINE®-PRODUKTTESTER) (REAL NAME)
Rezension bezieht sich auf: Wilsberg und die Malerin (Taschenbuch)
Jürgen Kehrer steigert sich von Krimi zu Krimi. Das ist nicht einfach, wo er inzwischen doch einige geschrieben hat. Die Lokalkolorit macht immer noch Spaß, zumal er auch andere Städte als Münster einbezieht, wie in diesem Buch Zürich und Lichtenstein. 200 Seiten, die man ruckzuck wegliest, weil man das Buch nur noch schlecht weglegen kann. Ein Stern lass ich noch offen, in der Hoffnung, daß sich Kehrer nochmal steigert in zukünftigen Krimis.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Große Themen auf kleiner Flamme,
Von
Rezension bezieht sich auf: Wilsberg und die Malerin (Taschenbuch)
Detektiv Wilsberg wird beauftragt, ein gestohlenes Gemälde zurückzukaufen. Diebin ist Lena, Tochter des Besitzers, eines Schweizer Bankiers. Deren Schwester Nora gibt Wilsberg den Auftrag, die psychisch instablie Lena zu finden und in die Schweiz zurück zu bringen. Bei den Recherchen stößt Wilsberg auf üble Machenschaften zwischen einem Münsteraner Politiker, einem Rechtspopulisten, und Schweizer Finanzgeschäften.Das hört sich nach großem Fall und dickem Fisch an, ist es aber nicht; im Endeffekt backt Wilsberg kleine Brötchen. So richtig mächtig und unüberwindbar sind die Finanzhaie nicht, und so richtig gefährlich, dass der Leser bangen müsste, werden für Wilsberg auch die Schlägertrupps korrupter Politiker nicht. Das rechte Gedankengut ist etwas bräunlich verfärbt, aber an keiner Stelle so ausgedrückt, dass sich beim Leser blanker Zorn oder tiefer Widerstand regen würde. Selbst Hinweise auf reales politisches Geschehen verfehlen ihre Wirkung. Auch wenn man dem Autor zugesteht, politisch engagiert schreiben zu wollen, ist "wollen" etwas anderes als "können". Ein belangloser Krimi mit einem zu wichtigen Thema, um so oberflächlich behandelt zu werden. Die große Zeit der Regionalkrimis scheint passé, das betrifft sowohl Eifel als auch Münster. Oder ihren Autoren sind Ideen oder Motivation ausgegangen. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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