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Wilsberg - Wie alles begann [Taschenbuch]

Jürgen Kehrer
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

7. Februar 2013
Zum Wiederentdecken und Kennenlernen des Original-Wilsbergs gibt es nun die ersten drei Kriminalromane in einem Band: Und die Toten lässt man ruhen, In alter Freundschaft und Gottesgemüse. Und die Toten lässt man ruhen. Der erste Fall für Georg Wilsberg Hermann Pobradt glaubt nicht, dass sein Bruder Karl Selbstmord begangen hat. Er engagiert Georg Wilsberg zu beweisen, dass es sich um Mord handelte. Der Haken: Karls Tod liegt zwanzig Jahre zurück … In alter Freundschaft. Der zweite Fall für Georg Wilsberg Bei keinem der drei Aufträge, die Privatdetektiv Georg Wilsberg nahezu gleichzeitig erhält, kann er brillieren. Ob es sich um die nach Holland ausgerissene Punkie Tanja, um den Tod seiner Jugendliebe Ines oder um den bestohlenen Disco-Chef Carlo Ponti handelt: Wilsberg kriegt reichlich Zoff und Prügel. Gottesgemüse. Der dritte Fall für Georg Wilsberg Professor Kunstmann, ein angesehener Astrophysiker, ist verschwunden. Hält er sich wirklich bei einem Trainingskurs der "Kirche für Angewandte Philosophie" in England auf? Privatdetektiv Georg Wilsberg ermittelt im Dunstkreis der Sekte.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 448 Seiten
  • Verlag: Grafit Verlag; Auflage: 1 (7. Februar 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3894254149
  • ISBN-13: 978-3894254148
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 11,6 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 427.788 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Wer den Münsteraner Privatdetektiv … nur samstagabends im Fernsehen verfolgt, kennt nicht den wahren Wilsberg. (Handelsblatt)

Mit Georg Wilsberg schuf Krimiautor Jürgen Kehrer einen der originellsten Fahnder des Fernsehens. (Westfälische Rundschau)

Mit viel Lokalkolorit und reichlich westfälischem Charme. (Die Welt am Sonntag)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jürgen Kehrer, geboren 1956 in Essen, lebt in Münster. Er ist der geistige Vater des Buch- und Fernsehdetektivs Georg Wilsberg. Neben bisher achtzehn Wilsberg-Krimis (zuletzt zus. mit Petra Würth: Todeszauber), verfasste er mehrere Wilsberg-Drehbücher, veröffentlichte historische Kriminalromane, Sachbücher zu realen Verbrechen sowie zahlreiche Kurzgeschichten. Zuletzt erschien der Kurzgeschichtensammelband Wilsbergs Welt.

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wilsberg cool und spannend 17. September 2013
Verifizierter Kauf
Diese Buch ist für mich wunderbar und spannend. Wie man Wilsberg aus dem Fernsehen kennt, coole Sprüche. Ich bin ein echter Wilsberg Fan gerade auch wegen der Umgebung Münsterland.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einstiegsdroge für Fans 15. Dezember 2013
Ich sehe mich selbst als einen Alt-Fan, denn ich habe Wilsberg-Romane schon lange vor den TV-Verfilmungen verschlungen. Damals konnte ich mir diese drei Romane wegen Geldknappheit allerdings nicht kaufen, sondern musste sie mir aus der Stadtbücherei ausleihen. Umso schöner ist es, diese drei Romane nun in einem Sammelband zusammengefasst zu haben.

Es ist Kehrer gelungen, eine skurrile, gleichwohl aber auch glaubwürdige Figur zu schaffen - gleichermaßen scharfsinnig wie auch tragikomisch. Der Leser nimmt Anteil, wenn Wilsberg immer wieder nicht nur einen Fall lösen, sondern auch um seine Existenz kämpfen muss. Mir gefällt der Charakter, wie er in den Romanen geschildert wird, noch besser als die Hauptfigur der ZDF-Serie, obwohl ich den Schauspieler mag.

Aufgrund der Inflation von Lokalkrimis ist es inzwischen schwierig geworden, einen wirklich guten Autor zu entdecken. Kehrer ist einer, der sein Handwerk wirklich versteht und Spannung aufbaut, während man bei der Lektüre von Romanen seiner Nachahmer längst eingenickt ist ;-)
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Komisch und doch seriös 7. November 2013
Verifizierter Kauf
Die drei Kurzromane sind zwar unterschiedlich, beinhalten jedoch alle sowohl komische Passagen (Dialoge und Selbstgespräche des Wilsberg) als auch seriöse bis düstere Komponente der Geschichte. Besonders bedrückend ist abschnittweise die dritte Erzählung, wo eine Sekte, die Kirche der angewandten Philosophie (KAP), zieht alle Register um ihre Gegner (innerhalb und ausserhalb der Organisation) zu vernichten. KAP Kirche ist zwar fiktiv, aber so detailliert beschrieben, dass die Analogie zu der Existierenden nicht zu übersehen ist. Diese Erzählung (Gottesgemüse) ist eindeutig viel mehr als pure Unterhaltung.
Aber auch die ersten zwei (Die Tote lässt man Ruhen und In alter Freundschaft) bringen Spannung, Rätsel und Abenteuer mit sich, also – angenehme Lektüre
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