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Willy Brandt 1913 - 1992: Visionär und Realist
 
 
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Willy Brandt 1913 - 1992: Visionär und Realist [Taschenbuch]

Peter Merseburger
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 928 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Juni 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423340975
  • ISBN-13: 978-3423340977
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13,6 x 5,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 588.597 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Peter Merseburger
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Noch 1972 sprach Heinrich Böll von der "wütenden, hassgetränkten Abneigung" gegen den zur Wiederwahl angetretenen ersten sozialdemokratischen Bundeskanzler. Heute unvorstellbar, der beharrliche Versuch der Christdemokraten, den Gegner seiner unehelichen Geburt wegen beim bürgerlich-katholischen Wähler zu diffamieren. Zu dieser Zeit jedoch hatte Herbert Frahm, bekannt geworden unter seinem 1933 angenommenen Decknamen Willy Brandt, längst begonnen, dem Gesicht der Bundesrepublik ein menschlicheres Antlitz zu geben.

Künftige Historiker werden an der Biografie Peter Merseburgers, pünktlich zum zehnten Todestag Willy Brandts erschienen, nicht mehr vorbeikommen. Das wohl herausragendste politische Buch des Herbstes 2002 zeichnet ein exzellent recherchiertes Lebensbild der sozialdemokratischen Lichtgestalt. 1913, im Todesjahr August Bebels, beginnt in Lübeck die "unbehauste Kindheit" in "familiärem Chaos", wie Brandt, der seinen leiblichen Vater nie kennen lernen sollte, sie später bezeichnete. Merseburger deutet die als unehelicher Sohn einer proletarischen Mutter "gleich doppelt unterprivilegierte" Herkunft als Ursache für Brandts lebenslange Dünnhäutigkeit und Verschlossenheit.

Die Jahre im skandinavischen Exil 1933-1945 brachten die Wandlung vom linken Dogmatiker zum sozialdemokratischen Pragmatiker, ein Umstand, der Brandt nach den Kriegsjahren rigoros an die Spitze der Berliner SPD führte. Seine souveräne Haltung als regierender Bürgermeister während des Mauerbaus machte ihn endgültig zur charismatischen Figur. Zentrale Kapitel bilden die Kanzlerjahre 1969 bis 1974 und Brandts größtes Verdienst -- den Brückenschlag zum Osten. Unvergessen, der Kniefall in Warschau 1970, dessen Ikonenhaftigkeit, so Merseburger bewegt, "weit über sein Land hinaus moralische Maßstäbe setzte". Ausgeleuchtet wird auch eines der spannendsten Kapitel neuer deutscher Geschichte: die Machtkungeleien des sperrigen SPD-Triumvirats Brandt, Schmidt und Wehner (dem Merseburger eine "stalinistische" Attitüde attestiert) -- schließlich der durch die Guillaume-Affäre ausgelöste Schock des Rücktritts eines angeschlagenen, desillusionierten Kanzlers.

In Merseburgers mächtiger Biografie bleibt auch das Verhältnis Brandts zu den Frauen nicht unerwähnt, wesentliche Triebfeder im Leben des oft Schwermütigen. Auch hier fügt sich das Porträt einer polarisierenden, irritierend ambivalenten Persönlichkeit, die, wie Brigitte Seebacher-Brandt erinnert, am Ende ihres Lebens die größte Genugtuung erfuhr. "Nun wächst zusammen, was zusammengehört". Willy Brandts Mission war erfüllt. --Ravi Unger -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Perlentaucher.de


Buchnotiz zu : Die Zeit, 29.08.2002
Zugegeben, Peter Merseburger ist nicht der erste, der sich an einer Biografie von Willy Brandt versucht. Aber, meint Volker Ullrich in seiner durchaus mit Herzblut geschriebenen Rezension: "Merseburger übertrifft all seine Vorgänger bei weitem." Ullrich wagt auch die Behauptung, dass es sich bei dieser Biografie um "das historisch-politische Buch dieses Herbstes" handele. Für den Rezensenten vereint es die Vorzüge des Journalisten und des Historikers: glänzend geschrieben und zugleich sorgfältig recherchiert. Man ahnt natürlich, dass sich hier zwei Kollegen treffen, aber Ullrichs Kritik überzeugt natürlich trotzdem. So folgt er Merseburgers Darstellung von Willy Brandt als Realisten und Visionär, als machtbewussten Taktiker und empfindsamen Gefühlsmenschen und goutiert besonders, dass Merseburger der Versuchung widerstanden hat, die Widersprüche in Brandts Persönlichkeit und in seinem Leben zu glätten. Im Mittelpunkt der Biografie stehe zwar Brandts Kanzlerschaft, doch ihre Tiefenschärfe gewinne sie erst durch die Einbeziehung der frühen Lebensphase im Lübeck der Sozialdemokratie und im skandinavischen Exil. Nur eins kreidet Ullrich Merseburger negativ an: nämlich dass er zu viel Energie darauf verwendet, die zahlreichen Verdächtigungen und Verleumdungen, die über Brandt und seine Exilzeit im Umlauf gebracht wurden, zu widerlegen und damit den "Schmieranten" womöglich zu viel der Ehre zukommen zu lassen.

© Perlentaucher Medien GmbH

Buchnotiz zu : Frankfurter Rundschau, 23.09.2002
Alexander Gallus ist sichtlich angetan von Peter Merseburgers Brandt-Biografie: Denn der "Publizist geht mit dem Zeithistoriker dabei eine gleichsam ideale Verbindung ein, wie sie allzu selten ist". Überraschungen oder neue Erkenntnisse hat der Band dem Rezensenten zwar nicht verschafft, dafür kann Merseburger mit einem "akribischen Quellenstudium", "(fast immer) genauer Literaturrecherche" und "zahlreichen Gesprächen" mit Zeitzeugen aufwarten. Und da er gut erzählen kann, schafft er es zudem, aus dem Ganzen noch ein "Lesevergnügen" zu machen, wie der Rezensent dankbar bemerkt. Eine besondere Stärke der Studie liegt für Gallus in der treffenden, knappen Charakterisierung der Weggefährten Willy Brandts, etwa Egon Bahr, Herbert Wehner und Helmut Schmidt, und deren Bedeutung für Brandt und seine Politik. Gallus widmet sich neben den politischen aber auch den persönlichen Beziehungen, den drei Ehen ebenso wie "manch amouröser Affäre". Trotz der offensichtlichen Sympathie für den "Kanzler der Versöhnung" bleibt der Autor dabei, wie der Rezensent anerkennend vermerkt, immer in kritischer Distanz zu seinem Protagonisten.

© Perlentaucher Medien GmbH
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Der geneigte Leser vermag hier DIE Biographie Willy Brandts zu lesen. Der Autor Merseburger hat nach G. Schöllgen erstmals zu allen Quellen über und von Willy Brandt Zugang gehabt und diese optimal genutzt. Man liest "in einem Rutsch" über seine Kindheit in Lübeck. Auch die Frauen fehlen in der Biographie nicht, doch Merseburger behandelt dieses Thema mit dem nötigen Fingerspitzengefühl. Das nötige Fingerspitzengefühl, allerdings fehlt bei der Abhandlung über Brandts Verhältnis zu Herbert Wehner. Der Biograph urteilt sehr hart über Wehner, teilweise auch mit Attributen, die längst geschichtlich widerlegt sind. Vielleicht muß man als Brandt - Biograph aber so über den stärksten Gegenspieler Brandts urteilen.

Schlußendlich hat Merseburger eine Biographie über einen Mann geschrieben, der in der deutschen Nachkriegspolitik so sehr polarisiert hat, wie kein anderer, und er hat die bisher beste Biographie über diesen Mann, Willy Brandt, geschrieben, an der sich folgende Biographien werden messen lassen müssen.

War diese Rezension für Sie hilfreich?
13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von eXXrai
Format:Taschenbuch
"Was für ein Politiker! Und wo gibt's die heute noch?" Das war ungefähr das, was ich dachte, als ich die letzte Seite von Peter Merseburgers Willy-Brandt-Biografie umschlug.

Merseburger ist es gelungen mir eine der herausragenden Persönlichkeiten der deutschen Geschichte näher zu bringen, von der ich das erste Mal hörte, als sie gerade gestorben war - ich war noch nicht ganz 7 Jahre alt.

Je weiter ich las, desto mehr spürte ich, wie sehr ich mich selbst mit dem Denken Willy Brandt identifizieren kann - sicher nicht in allen, aber in weiten Teilen - und wie aktuell seine Ideen heutzutage sind, angesichts unilateraler Kriegserklärungen selbsternannter Weltpolizisten.

Willy Brandt, so vermittelte mir das Buch, war mehr als einer dieser sogenannten Vollblutpolitiker, die nur auf den nächsten Wahlerfolg schielen und heute Hü, morgen Hott schreien. Nein, er war eine Persönlichkeit, die zu dem stand, was sie dachte und doch immer zugänglich war für die Argumente und Ideen anderer.

Aus Peter Merseburgers Schilderungen ist zwar durchaus Sympathie für Willy Brandt herauszulesen, jedoch bemüht er sich stets Abstand zu wahren und die Geschehnisse und Konflikte differenziert zu beleuchten. Nie artet die Beschreibung in Lobhudelei aus.

Mir fiel es freilich schwer, mich mit dem jungen Brandt zu identifizieren, da uns solcherlei Grabenkämpfe zwischen den linken Gruppen heute zum Glück fremd sind. So fand ich die ersten Kapitel etwas verwirrend vor lauter Splittergruppierungen und dogmatischer Weltbilder. Interessanter wurde es dann in Brandts Zeit als regierendem Bürgermeister und später Kanzler sowie vor allem in der Zeit nach seinem Rücktritt.

Neben umfangreicher Information zur Person Brandt, ist diese Biographie zugleich ein Spiegelbild der deutschen Geschichte des letzten Jahrhunderts. Der Mauerfall und die Wiedervereinigung - von mir nie wirklich bewusst erlebt - sind mir in ihrer emotionalen Bedeutung nun deutlich klarer als zuvor.

Fazit: Dieses Buch ist in zweierlei Hinsicht groß (s. Überschrift). Zum einen auf Grund der überaus gelungenen Schilderung und zum anderen auf Grund der beachtlichen Zahl von gut 860 Seiten (der Rest sind Quellenangaben), die genau gelesen werden wollen. Wer sich von letzterem nicht abschrecken lässt, sollte zuschlagen. So viel wie dieses Buch, kann einem kaum eines über die deutsche Geschichte und über Willy Brandt vermitteln.

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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Bernhard Nowak TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Zehn Jahre nach dem Tode des ersten sozialdemokratischen Bundeskanzlers legt Peter Merseburger eine fundierte 928-Seiten-Biographie Willy Brandts vor, der "sozialdemokratischen Jahrhundertgestalt", wie er den (konservativen) Historiker Hans-Peter Schwarz zitiert.

Fundiert und auf neuesten Quellen basierend (im Literaturverzeichnis vermisste ich lediglich die Brandt-Biographie von Schöllgen aus dem Jahre 2001) legt Merseburger ein einfühlsames Portrait dieses Mannes vor: "Mit keinem Namen der Nachkriegszeit ist soviel Hoffnung auf moralische Erneuerung der Politik, auf mehr Demokratie und soziale Gerechtigkeit verbunden", schreibt Merseburger im Vorwort. Detailliert werden seine "proletarischen Prägungen", das Exil, die Erlebnisse des Bürgerkrieges nachgezeichnet. Der Aufstieg in Berlin zum regierenden Bürgermeister wird detailliert geschildert, die Stunden des Mauerbaus präzise nachgezeichnet ("Brandts große Stunde der Bewährung"). Ausführlich dann wird auf die Konzeption der Ostpolitik eingegangen, die Merseburger vorrangig aus nationalen Gründen eingeleitet sieht (so etwa auf S. 834). Ausführlich wird dann der Aufstieg in Bonn nacherzählt, zunächst als Außenminister und Vizekanzler in der großen Koalition, dann die Kanzlerschaft und schließlich der Abgang als Kanzler gezeichnet, wobei hierbei insbesondere die Publikation von Barings: "Machtwechsel" oft herangezogen wird. Etwas kursorisch wird die Zeit des Konstruktiven Misstrauensvotums 1972 und die Auseinandersetzungen mit der Opposition dargelegt, ausführlicher wieder die Umstände des Rücktrittes im Zuge vieler Rückschläge im Zuge der Guillaume-Affaire berichtet. Die Jahre nach der Kanzlerschaft, die Auseinandersetzung mit Helmut Schmidt um den Nato-Doppelbeschluss und das Ende der sozial-liberalen Koalition wie private Umstände (die Trennung von seiner - mit viel Sympathie beschriebenen - Ehefrau Rut und die Neuvermählung mit seiner letzten Frau Brigitte Seebacher-Brandt) werden ausführlich geschildert.

Insgesamt dürfte Volker Ullrich mit seiner Rezension in der "Zeit" recht haben: es handelt sich um "die" literarische Neuerscheinung des Herbstes. Sie ist flüssig lesbar und zeichnet sich durch einen souveränen Umgang mit Quellen aus. Interessant für mich auch die Auseinandersetzung mit der SPD-Enkelgeneration 1989/90, als die Möglichkeit der - von der SPD weitgehend nicht mehr gewollten - Wiedervereinigung angeschnitten wird. Merseburger erklärt, Willy Brandts Wort von der "Lebenslüge der Repbulik" sei nicht gegen die Wiedervereinigung an sich gerichtet gewesen, sondern lediglich gegen die Illusion, Wiedervereinigung im Zuge des weltpolitischen Ost-West-Gegensatzes erreichen zu wollen, was erkennbar den Realitäten vor 1989 widersprach. Hier zeigt sich der Realist Willy Brandt. Nicht umsonst hat die Biographie den treffenden Untertitel: Visionär und Realist.

Über einige Prämissen des Autors kann man streiten: er sieht Brandt - bei aller legitimen Verehrung - relativ unkritisch. Die vom Autor als "gouvermental" beschriebene "Nebenaußenpolitik" der SPD in den 1980-ger Jahren, als die Solidarnosch und andere Bürgerrechtsbewegungen im Ostblock von der SPD weitgehend ignoriert wurden, schreibt Merseburger primär nicht Brandt, sondern Egon Bahr zu, der in metternichschen Staatskategorien gedacht habe und die Gesellschaft vernachlässigt habe. Auch die - für mich unkritische - Übernahme der Bewertung Herbert Wehners (dessen Beitrag zu Brandts Sturz 1974 gut herausgearbeitet wird, jedoch durch Baring weitgehend bekannt ist) durch den früheren DDR-Spionagechef Markus Wolf, der Wehner nicht als "Mann des Westens" bezeichnet hat (eine Formulierung, die Merseburger unreflektiert übernimmt), wird dem Beitrag Herbert Wehners und seinem Lebenslauf meiner Meinung nach nicht gerecht.

Dennoch insgesamt eine hervorragende Biographie, die sicherlich ein Standardwerk der modernen Zeitgeschichte werden wird.

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Die neuesten Kundenrezensionen
Guter Einstieg...
...für diejenigen, die sich mit Willy Brand beschäftigen möchten. Die wesentlichen Phasen werden so dargestellt, dass man nach dem Lesen des Buches einen sehr guten... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Frank Berthold veröffentlicht
schade, dass merseburger nur schlecht "Geschichten" erzählen kann
Um es nochmal zu betonen: Der Detailreichtum ist wirklich herausragend und lässt kaum etwas vermissen! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Dezember 2008 von Willy Hucksbee
Willy Brandt
Es gibt keinen deutschen Nachkrieg-Politiker, der so beliebt, geschaetzt, und geachtet im Ausland,aber so gehasst von seinen Gegnern, wie Adenhauer(Herbert Frahm, der Hurensohn),... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Oktober 2005 von Sargon Gorjian
Sehr ausführlich, aber dennoch hochinteressant
Wie der Titel "Willy Brandt 1913-1992" schon besagt, handelt es sich bei diesem Werk von Peter Merseburger um eine sehr ausführliche Biographie des ehemaligen Bundeskanzlers. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Juli 2005 von Andreas Ohler
Tolles buch , für einen großen Politiker
Ich habe dieses buch fast verschlungen was bei über 800 Seiten nicht gerade eine leichte kost war. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. August 2004 von Nina Acker
Fünf Sterne für d i e Biographie eines Politstars
Ebenso tiefgründig und facettenreich wie die Person Willy Brandts selbst ist diese Biographie von Peter Merseburger geraten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Januar 2004 von "martinlieneke"
Ein umfassendes Werk
Peter Merseburger hat ein sehr fakten- und facettenreiches Buch geschrieben. Es handelt sich dabei nicht um einen Roman sondern um eine historische Betrachtung des Lebens von Willy... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. September 2003 von "mattiass"
stilistisch kein highlight
"endlich die umfassende biografie über w. brand...." dem ist nichts hinzuzufügen. Lesen Sie weiter...
Am 5. Juni 2003 veröffentlicht
Ein großes Buch über den wohl größten deutschen...
Zugegeben: Der Anfang des Buches zieht sich, weil man mit der Vorkriegsgeschichte Willy Brandts einfach noch nichts verbinden kann. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Mai 2003 von Bernhard Taschner
Willy Brandt. 1913 - 1992. Visionär und Realist.
Peter Merseburger hat ein umfassendes Buch geschrieben, welches eine Jahrhundertgestalt zeichnet. Willy Brandt, eine Gestalt voller Brüche. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Oktober 2002 von Manuel Gordian Pflug
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