Willkommen bei den Sch'tis 2008

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(493)
In HD erhältlichAuf Prime erhältlich

Der Postbeamte Philippe Abrams wird in die nördliche Provinz strafversetzt, dort wo es eiskalt ist und die Bewohner sehr rustikal sein sollen. Bei der Ankunft im strömenden Regen fährt er fast seinen künftigen Kollegen Antoine um, der ihn mit Zischlauten begrüßt, der dort übliche Dialekt. Bald freundet sich Philippe dennoch mit Land und Leuten an.

Darsteller:
Kad Merad, Dany Boon
Laufzeit:
1 Stunde 41 Minuten

Verfügbar in HD auf unterstützten Geräten

Willkommen bei den Sch'tis

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Details zu diesem Titel

Regisseur Dany Boon
Darsteller Kad Merad, Dany Boon
Nebendarsteller Zoé Félix
Studio Prokino
Altersfreigabe Freigegeben ohne Altersbeschränkung
Verleihrechte 48 Stunden Nutzungszeitraum. Details
Rechte nach dem Kauf Sofort streamen und auf zwei Geräte herunterladen Details
Format Amazon Instant Video (Streaming und digitaler Download)

Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

525 von 554 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Spieler auf 22. Januar 2009
Format: DVD Verifizierter Kauf
Ich habe den Film in französischer Fassung gesehen (bin selbst in Lille geboren), danach war es mir ein Bedürfnis, ein paar Sachinfos für alle Interessierte zu geben:
- Die Übertragung vom franz. ins deutsche ist sehr gut gelungen, da der Humor der Orig.-Fassung - anders als man vielleicht vermuten könnte - weniger auf dem Sprach-Verwechslungswitz beruht, sondern viel mehr in der Situationskomik und dem Auswalzen der Klischees liegt. Wenn ich richtig aufgepasst habe dann gibt es lediglich zwei Szenen, bei denen explizit die Aussprache Ursache von Verwechslung und Komik ist. Daher stimme ich den Vorrednern zu, dass der Film in der dt. Synchro genauso gut funktioniert.
- Jemand hat den Vergleich "Friese in Bayern" herangezogen. Das ist nicht ganz richtig, wenn man die Mentalitäten betrachtet würde man in Deutschland am ehesten "Bayer im Ruhrpott/auf Schalke" wählen. Das Departement Nord war eine wichtige Bergbaugegend, an der Küste Hafenarbeit/Werft. Die Leute gelten - vorurteilsmäßig - als rauh, ungebildet und "proll". Analog zum Ruhrgebiet fällt den Bewohnern anderer Gegenden auch beim besten Willen nichts sehens- und lebenswertes zu dieser Gegend ein.
- Der Fußballclub RC Lens (die Hauptpersonen besuchen ein Heimspiel)ist, was die Fans und seine Tradition betrifft, am ehesten mit Schalke oder Borrussia Dortmund zu vergleichen.
- Eigentlich wurden nie alle Bewohner des Nord/Pas-de-Calais als Ch'ties bezeichnet, sondern nur die, die diesen Dialekt - eine Variante des picardischen - sprechen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von CocaCola auf 3. April 2013
Format: DVD Verifizierter Kauf
Einer der lustigsten und originellsten Filme, den ich je gesehen habe.
Wenn man auch mal was Anderes als Hollywood-Blockbuster sehen will, tut man hier nichts Falsches.
Man kann jedoch nicht sagen, dass andere Filme besser oder schlechter sind. Er ist einfach anders und sehr französisch.
Muss man einfach gesehen haben.
Etwas über die Handlung zu schreiben, wäre schon zu viel verraten.
Am besten den Klappentext lesen...
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nicola Gerecke auf 28. März 2013
Format: DVD Verifizierter Kauf
Großartiger Film. (Lach)tränen sind garantiert. Kad Merad und Dany Boon sind genau richtig für diese Rollen. Einer meiner absoluten Lieblingsfilme.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rolf Schröder auf 28. Oktober 2013
Format: DVD Verifizierter Kauf
Ein Film der einen den Alltag vergessen lässt.
Sehr gute Schauspieler, die mit sehr viel Humor, ohne in Klamauk abzurutschen, das Leben und den Dialekt der Nordfranzosen und die Arbeit der französischen Post darstellen.
ich habe richtig Lust bekommen dort einmal meinen Urlaub zu verbringen.
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54 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ichfindsschick auf 4. September 2009
Format: DVD
"Ein Fremder, der in den Norden kommt, weint zweimal: wenn er kommt und wenn er wieder geht!"

Postdirektor Philip Abrams hat es nicht leicht, seine Ehe läuft nicht und die Ehefrau ist mal wieder genervt, dass seine Versetzung aus der Provence an die Cote d'Azur mal wieder nicht geklappt hat. Mit schmutzigen Mitteln versucht er eine nächste Planstelle am Mittelmeer zu ergattern und fliegt auf.
Zur Strafe wird der überzeugte Südfranzose in den hohen Norden versetzt. Begleitet von Beileidsbekundungen, Horroszenarien ( die Sommer gehen noch, da sind es 0 Grad, aber die Winter... bis -10 ... -20... -30... -40 Grad ), Vorurteile der Menschen und Abscheu macht er sich auf dem Weg in den kleinen Ort Bergues. Seine Frau weigert sich standhaft, und bleibt in der Provence zurück.

Dort muss er sich neben der vermeintlichen, rauen Trostlosigkeit noch an etwas anderes gewöhnen: den kaum verständlichen Dialekt Sch ti!!!

Nach und nach lernt Philip sich mit dem rauem Charme des Nordens und den spröden, aber sehr hilfsbereiten und offenen Menschen zu arrangieren. Er lernt die Sprache, freundet sich mit seinen Mitarbeitern, vor allem Antoine - der dem Alkohol zugeneigte Postbote, der mit 35 bei seiner Mutter wohnt und unter Ihrer Knute steht und unglücklich in seine Kollegin Annabelle verliebt ist - an und lernt Sch ti. Und bis er zugeben muss, wie sauwohl er sich im Norden fühlt!
Seiner Frau jedoch spielt er an den Wochenendbesuchen den Gepeinigten vor, jedes Vorurteil bestätigend und sichtbar leidend, wodurch beide wieder zueinander finden. Bis sie sich eines Tages entschließt, mit ihm "durch das Tal der Tränen" zu gehen, und in den Norden zu folgen...
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joesi P. auf 2. März 2013
Format: DVD Verifizierter Kauf
Eine großartige Komödie mit Tiefgang, die man durchaus mehrmals ansehen kann. Immer wieder finden sich neue Pointen und Feinheiten. Ein Genuss...
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57 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Chilischote auf 4. Oktober 2009
Format: DVD
An sich hatte meine einzige Hinwendung zur Intention des Tages der Einheit darin bestanden, mir eine ...hüstel... feurige Rede von Angela Merkel anzuhören. Ebenso feurig aber ungleich lebendiger traf ich überraschend auf diesen Film, den ich allen Empfehlungen zum Trotz aufgrund seines skurrilen Titels bis dato im Regal hatte verstauben lassen. Eine gravierende Fehlentscheidung, die dringendst der Korrektur bedurfte.

Philippe Abrams ist Leiter einer Postfiliale in einem lauschigen südfranzösischen Städtchen. Dank seiner neurotisch depressiven Frau hat er nicht nur den Großteil seiner Haare verloren, sondern sich auch schon seit ewigen Zeiten einer zwar ungesunden aber ungleich nervenschonenderen "Du hast ja Recht, Schatz" -Partnerschaft ergeben. Als sein "Schatz" in eine sonnigere Umgebung umziehen möchte, bemüht sich der schicksalsergebene Phillippe um eine Versetzung gen Strand und Palmen. Doch sein Versuch, sich als vermeintlich Behinderter einen Vorteil zu verschaffen, geht mächtig gewaltig in die Hose. Versetzt wird er zwar, allerdings nach Bergues im Norden - ja in den N-o-r-d-e-n, der für die sonnenverwöhnten Südländer als Inbegriff für Eiszeit, Unterentwicklung & zurückgebliebene Einheimische gilt. Als wäre der arme Phillippe nicht schon schockiert genug, erzählen ihm Bekannte tränentreibende Erfahrungsberichte und nehmen erschüttert Abschied von ihm; Phillippe's kleiner Sohn träumt von abgefrorenen Zehen und seine Frau verweigert sich gewissensgeplagt aber konsequent dem Umzug in die Barbarei. Doch das Rad des Schicksals dreht sich unaufhaltsam... gen Norden.
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