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Willkommen bei den Rileys
 
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Willkommen bei den Rileys

James Gandolfini , Melissa Leo , Jake Scott    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 12,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: James Gandolfini, Melissa Leo, Kristen Stewart
  • Regisseur(e): Jake Scott
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Indigo
  • Erscheinungstermin: 14. Oktober 2011
  • Produktionsjahr: 2010
  • Spieldauer: 106 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B005I0F3AE
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.918 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

30 Jahre waren sie ein glückliches Paar, doch nach dem Unfalltod ihrer Teenagertochter leben Doug und Lois Riley nur noch nebeneinander, nicht mehr miteinander. Alles ändert sich, als Doug bei einer Geschäftsreise nach New Orleans die Ausreißerin Mallory kennenlernt, die sich als Stripperin durchschlägt und auch weiterführende Dienstleistungen anbietet. Das Mädchen erinnert Doug an seine verstorbene Tochter, weckt väterliche Gefühle in ihm und wird zum Katalysator eines Neubeginns - auch für Ehefrau Lois.

Produktbeschreibungen

30 Jahre waren sie ein glückliches Paar, doch nach dem Unfalltod ihrer Teenagertochter leben Doug und Lois Riley nur noch nebeneinander, nicht mehr miteinander. Alles ändert sich, als Doug bei einer Geschäftsreise nach New Orleans die Ausreißerin Mallory kennenlernt, die sich als Stripperin durchschlägt und auch weiterführende Dienstleistungen anbietet. Das Mädchen erinnert Doug an seine verstorbene Tochter, weckt väterliche Gefühle in ihm und wird zum Katalysator eines Neubeginns - auch für Ehefrau Lois. Darsteller: James Gandolfini, Melissa Leo, Kristen Stewart Regisseur(e): Jake Scott

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Kundenrezensionen

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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
"Ich lebe noch!" 23. Oktober 2011
Als der Sanitärgroßhändler Doug Riley(James Gandolfini) seinen eigenen Namen auf einem Grabstein liest, weiß er, dass er sein Leben ändern muss. Vor neun Jahren starb seine 15jährige Tochter Emily bei einem Unfall. Seitedem ist das Leben von Doug und Lois(Melissa Leo) nicht mehr, wie es war. Die Ehe existiert nur noch auf dem Papier, Lois hat seit dem Tod der Tochter das Haus nicht mehr verlassen. Doug hat ein Verhältnis mit der Kellnerin Vivian(Eisa Davis). Als Vivian stirbt und Doug nach ihrem Grab sieht, entdeckt er auf dem Friedhof, neben dem Grab der eigenen Tochter, einen Stein mit Lois und seinem Namen. Das reicht Doug...

Während einer Tagung in New Orleans stiehlt er sich in eine Stripbar davon. Dort geht er mit der 16jährigen Ausreißerin Allison; die sich Mallory nennt, aufs Zimmer. Allison will Geld für Sex, Doug will reden. Keiner der beiden weiß, was er vom anderen halten soll. Kurze Zeit später kreuzen sich die Wege des ungleichen Paares noch einmal. Danach landet Doug als Allisons neuer Mitbewohner in ihrer Bruchbude, die sie Wohnung nennt. Während sie strippen geht und sich nebenbei prostituiert, bringt Doug die Wohnung auf Vordermann. Lois teilt er mit, dass er nicht mehr nach Hause kommen wird. Doug kümmert sich um Allison, als wäre sie seine Tochter. Aber gegen Allisons Ausfälle kommt er dabei nicht an.

So sitzt Doug in New Orleans, während Lois den schwersten Schritt ihres Lebens macht. Sie will die 30 Jahre Ehe mit Doug nicht verschenken. Sie macht sich auf den Weg nach New Orleans; mit dem Wagen. Für jemanden, der seit fast 10 Jahren nicht mehr an der frischen Luft war ein echtes Abenteuer. In New Orleans kommen sie dann zusammen: Die Eltern ohne Tochter und das Mädchen ohne Eltern. Wer allerdings glaubt, dass man diese beiden Puzzleteile nur noch zusammensetzen müsste, der täuscht sich...

Jake Scott, Sohn von Ridley Scott, beginnt -Willkommen bei den Rileys- mit zehn öden, kargen, ereignislosen Minuten. Die zeigen detailgenau, wie es in Dougs Ehe aussieht. Danach wirft Scott die Handlungsfäden aus und fügt sie nach und nach zusammen. Herausgekommen ist dabei ein tiefgründiges, bewegendes, hoch emotionales Drama der Extraklasse. Zunächst völlig ohne Musik, später mit schmaler Instrumentierung nimmt uns Scott ins Leben von Doug, Allison und Lois mit.

Neben der glänzenden Story sind es die Schauspieler, die diesen Film so sehenswert machen. James Gandolfini, mit einem Gemüt wie Shrek, lässt sich durch nichts aus der Ruhe bringen. Oscar-Preisträgerin Melissa Leo ist eine schauspielerische Attraktion. Wie sie den Start(vor allem mit dem Auto) ins neue Leben wagt, so etwas Gutes habe ich lange nicht gesehen. Und dann ist da noch Kristen Stewart. Die schöne Bella aus Twilight kann so viel mehr als nur gut aussehen. Mit verpickeltem Gesicht, fettigen Haaren, blauen Flecken und aufgeschlagenen Knien beißt und spuckt sie sich im Gossenslang durchs Leben. Das zeigt nicht nur den Mut zur Normalität, sondern große schauspielerische Fähigkeiten.

-Willkommen bei den Rileys- ist für mich eine der Überraschungen des Filmjahres. Nicht leicht zu schauen. Ohne große Action. Dafür mit dramatisch viel Gefühl und brillianter Besetzung. Wer sich darauf einlassen kann, der wird mit 100 Minuten Unterhaltung der Extraklasse belohnt. Absolut empfehlenswert!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Absolut sehenswert! 2. Dezember 2011
Doug der seit fast 30 mit seiner Frau Lois verheiratet ist, muss zu einer Tagung nach New Orleans. Die Ehe läuft nach dem Verlust ihrer Tochter total schief. Also beschließt Doug noch länger in New Orleans zu bleiben.

Dort lernt er die 16 jährige Stripperin Mallory kennen. Mallory redet "frei Schnauze" und prostituiert sich außerdem.
Doch das ist nicht das was Doug will. Zuerst weiß er selbst nicht genau was er möchte, aber irgendwie möchte er ein Vater für Mallory sein.

Seine Frau Lois die das Haus gar nicht mehr verlässt wagt den Sprung in ein neues Leben. Sie überwindet ihre Ängste und macht sich ganz allein auf den Weg nach New Orleans zu ihrem Ehemann Doug.

Der ist inzwischen bei Mallory eingezogen und kümmert sich um sie. Mallory strippt dennoch weiterhin im Club, und manchmal geraten sie ganz schön aneinander.

So nimmt die Geschichte ihren weiteren Lauf (Mehr möchte ich nicht verraten ;-))

Der Film hat mich komplett überrascht.
Die Schauspieler waren einfach nur grandios! Ganz besonders aber hat mich Kristen Stewart überrascht, wer denkt sie könnte sich nur auf die Lippe beißen, und nur die Twilight-Bella sein, der hat sich absolut getäuscht.

Sie spielt ihre Rolle einfach fantastisch gut, sie wirkt absolut echt, sie hat Ausdruck und man muss sie einfach gern haben, trotz ihrer Fehler (Als Mallory).

Auch James Gandolfini (Doug Riley) und Melissa Leo (Lois Riley) brillieren in ihren Rollen, sie sind weder eindimensional noch unglaubwürdig. Einfach nur extraklasse!

Das war mit der beste Film seit langem. Absolut großes Kino und die Geschichte ist wirklich tragisch zum Teil. Die drei Hauptprotagonisten haben alle ihre Probleme, sie sind alle nicht perfekt, und genau das macht sie so liebenswert. Man fühlt mit ihnen mit.

Ich habe an dem Film rein gar nichts auszusetzen. Also eine absolute Kaufempfehlung! 5*! Muss man gesehen haben.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Down in New Orleans 18. November 2011
Von MissVega
Jake Scott scheint das Regie-Gen von Vater Ridley und Onkel Tony Scott geerbt zu haben, auch wenn "Willkommen bei den Rileys" nach "Plunkett und Macleane" erst sein zweiter Langfilm ist. Er hat dafür zahlreiche Videos und Dokumentationen über R.E.M., Tori Amos, Radiohead, Cypress Hill, The Smashing Pumkins, The Cranberries und U2 gedreht und nun eben "Willkommen bei den Rileys". Dafür hat er sich aber immerhin James Gandolfini ("The Sopranos"), Kristen Stewart ("Twilight", "Into the Wild") und Melissa Leo ("The Fighter") vor die Kamera geholt und ein kleines, feines Drama abgedreht, dass mit 110 Minuten zwar einen Tick zu lang geraten ist, aber glücklicherweise nicht langweilt.

Doug (James Gandolfini) und Lois (Melissa Leo) haben vor acht Jahren ihre 15jährige Tochter bei einem Autounfall verloren. Seitdem ist ihre Ehe in der Trauer um ihre einzige Tochter erstarrt. Doug hat seit vier Jahren eine Affäre mit Kellnerin Vivian (Eisa Davis), Lois hat das Haus seit dem Unfalltod ihrer Tochter nicht mehr verlassen und fristet ein einsames, wortkarges Dasein in ihrem schönen Haus in Indianapolis. Dafür hat sie aber schon mal den Grabstein für sich und Doug bestellt, der direkt neben dem ihrer Tochter steht. Doug fühlt sich zunehmend allein und erdrückt durch das Zusammenleben mit Lois und nutzt eine Geschäftsreise nach New Orleans zum Ausbruch aus seiner tristen Ehe. Als er durch Zufall die Prostituierte Mallory (Kristen Stewart) kennenlernt, beschließt er spontan, seine gut gehende Firma zu verkaufen und eine Weile in New Orleans zu bleiben. Er hilft Mallory, ihre verkommene Bruchbude wieder bewohnbar zu machen und kümmert sich auch sonst ein wenig um die nur scheinbar abgehärtete Mallory, für die Doug zum väterlichen Freund wird. Für Lois hingegen ist Dougs "Auszeit" eine Katastrophe, die sie zu einer weitreichenden Entscheidung veranlasst...

"Willkommen bei den Rileys" ist perfektes Darstellerkino, für das Regisseur Jake Scott sich einen wunderbaren Cast ausgesucht hat. James Gandolfini beherrscht jede Nuance des verzweifelten Ehemanns auf der Suche nach noch ein wenig Glück oder Erlösung. Sein Doug ist verletzbar, wortkarg, enttäuscht, traurig, wagemutig und zielstrebig. Melissa Leo steht ihm in nichts nach und gibt ihrer Lois ernste, tragikkomische und rührende Facetten. Und auch Kristen Stewart zeigt erneut, dass mehr schauspielerisches Talent in ihr steckt als benötigt wird, um ein Vampir-Groupie darzustellen. Ihre Mallory ist eine Mischung aus vermeintlich abgebrühter Hure und Mädchen mit geplatzten Träumen, das viel zu schnell erwachsen werden musste.

Die Locations tragen ihren Teil zur gelungenen Umsetzung des Drehbuches bei. New Orleans zeigt sein hübsches und sein hässliches Gesicht und man ist von beiden sichtlich fasziniert. In Kombination mit einem dezenten Soundtrack ergibt sich so ein äußerst rundes Bild von den Rileys und Mallory.

"Willkommen bei den Rileys" ist ein ruhiger, oftmals trauriger Film, der sich nicht scheut, das Leben der Protagonisten so ungeschönt zu zeigen, wie es nun mal ist. Jake Scott gelingt aber das Kunststück, seinen Film trotz aller Tristesse nie wirklich deprimierend wirken zu lassen. Die anfängliche Distanz zu den Figuren schwindet schnell und bald fühlt man sich in New Orleans genauso zu Hause wie Doug. Man fühlt die Sprachlosigkeit der Eheleute, denen es über die Trauer über den Tod ihres einzigen Kindes nicht gelungen ist, sich einander mitzuteilen und füreinander da zu sein. Man versteht Dougs mentale Bedrängnis, in die Lois ihn durch den Kauf des Grabsteines und ihre Agoraphobie bringt, man versteht gen Ende des Films aber auch Lois' Ängste und wie es zu diesen gekommen ist. Einzig Mallorys Charakterisierung bleibt etwas schablonenhaft, was Kristen Stewart zu einem etwas klischeehaften Spiel verdammt.

Ausstattung: Ton in deutsch (DD 2.0 und 5.1) und englisch (DD 2.0), deutsche Untertitel, deutscher und englischer Trailer sowie eine sechs Filme umfassende Trailershow.

"Willkommen bei den Rileys" ist erfrischen realistisch, was sich besonders am Ende des Films wohltuend bemerkbar macht. Überhaupt wirkt nichts an dem Film gekünstelt oder gestellt, was ihn nachvollziehbar und leicht zugänglich macht. Einzig ein wenig Geduld sollte man mitbringen, da die Charaktere ein bisschen Zeit brauchen, bis sie sich voll entfaltet haben und Scott seine Geschichte erzählt hat. Dabei hat er zwar einige Filmminuten etwas übermütig verpulvert, langweilig oder zäh wird es deshalb aber glücklicherweise nicht mit den Rileys. "Willkommen bei den Rileys" ist ein schöner Film, der seine Wahrheiten unprätentiös, aber nachdrücklich serviert. Die Charaktere haben Ecken und Kanten, an denen sie sich zuweilen reiben und stoßen, was Scott realistisch in Szene setzt. Alles in allem ein ist "Willkommen bei den Rileys" großes Darstellerkino mit kleinen, verzeihbaren Macken, der in 90 Minuten noch besser gewirkt hätte als in den 110, die Scott hier veranschlagt hat. Nichtsdestotrotz ist der Film schlicht und ergreifend gut gelungen, deshalb auch gerne vier von fünf Reisen nach New Orleans, die das ganze Leben verändern können.
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Kristen Stewart einfach so, wie sie sein sollte!
Ich bin seit einigen Jahren totaler Fan von Kristen Stewart und habe diesen Film von meinem Freund geschenkt bekommen. Er konnte sie nicht ausstehen. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von BlackDawn111 veröffentlicht
Der Film ist sehr gut, aber...
...man hätte ausdrücklich darauf hinweisen müssen, dass man das englische Original nur mit deutschem Untertitel, den man nicht ausschalten kann, sehen kann. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Anja veröffentlicht
Ein Film den man gesehen haben muss!!!!
Ich werde hier nicht ausfuehrlich auf den Inhalt des Filmes eingehen, dies wurde in den anderen Rezensionen bereits ausgiebig getan. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Sab veröffentlicht
Ein Film über Väter
Der Film ist nicht schlecht wenn man sich einen netten Nachmittag oder Abend machen will.
Für meinen Geschmack würde ich ihn aber nur aus der Videothek ausleihen, da... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von KornmüllerKevin veröffentlicht
wirklich beeindruckend
Sehr cooler Film und die Schauspieler sind sehr beeindruckend.Ich war eher ein Skeptiker gegenüber Kristen Stewart aber das war das beste was sie je gemacht hat. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Grit Boogk veröffentlicht
Tiefgründig und ergreifend
Exzellentes Independent-Kino jenseits des Mainstreams. Die emotionale Tiefe des Films wird durch J. Gandolfini und M. Leo beeindruckend dargestellt. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Veit Müller veröffentlicht
Fehlerhafte Produktbeschreibung - auch auf der DVD-Hülle
Dies ist keine Bewertung des Films, denn der ist wirklich klasse. Die drei Hauptdarsteller Stewart, Gandolfini und Leo zeigen eine hervorragende schauspielerische Leistung und den... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Sam veröffentlicht
Beeindruckende Schauspielleistung
Habe den Film vor kurzem mir in englisch angeschaut. Interessante Story. Wirklich beeindruckende Leistung von Kristen Stewart. Wer hier die Twilight-Bella sucht ist fehl am Platz. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Jasmin veröffentlicht
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