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Willkommen, Mr. Chance


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Produktinformation

  • Darsteller: Peter Sellers, Shirley MacLaine, Melvyn Douglas, Jack Warden, Richard Dysart
  • Komponist: Johnny Mandel
  • Künstler: Caleb Deschanel, Andrew Braunsberg, Jerzy Kosinski
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Mono), Englisch (Mono)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.85:1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 10. Juli 2003
  • Produktionsjahr: 1979
  • Spieldauer: 124 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00009RBJE
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 29.920 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

"Als der Roman "Willkommen, Mr. Chance" erschienen war, erhielt Autor Jerzy Kosinski ein Telegramm von seinem Titelhelden Chance, dem Gärtner: "Ich stehe in meinem Garten oder auch außerhalb zur Verfügung." Kosinski rief die beigefügte Telefonnummer an - Peter Sellers war am Apparat. Tatsächlich bekam Sellers die Rolle und zeigte in diesem Komödienklassiker eine unvergessliche Leistung (ausgezeichnet mit dem Golden Globe, dem Preis des National Board of Review und einer Oscar-Nominierung). Chance hat sein ganzes Leben völlig isoliert in einem Haus in Washington verbracht - er kennt die Welt nur aus dem Fernsehen. Als er plötzlich in die Außenwelt katapultiert wird, gerät er in den Kreis mächtiger Politiker und Regierungsberater, die gierig die Weisheiten des "Gurus" aufsaugen. Chance würde sagen: "Sie werden gerne zuschauen.""

VideoMarkt

Nach dem Tod seines zurückgezogen lebenden Arbeitgebers wird der in völliger Isolation aufgewachsene Gärtner Mr. Chance auf die Straße gesetzt. Bei einem Autounfall lernt er das Industriellenehepaar Rand kennen. Er wird für einen reichen Mann gehalten und bei den Rands zum Dinner eingeladen. Seine neuen Freunde zeigen sich von den (missverstandenen) Weisheiten von Chancy Gardner, der die Welt nur noch aus dem Fernsehen kennt, schwer beeindruckt. Er wird sogar dem Präsidenten der USA vorgestellt - und selbst zum TV-Star.

Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

38 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Montag_451 am 30. Mai 2004
Verifizierter Kauf
Manche Flme kauft man, weil man sie einfach in guter Erinnerung hat. Das kann leicht nach hinten losgehen.
Nicht so bei diesem Werk. Peter Sellers brilliert als
Gärtner, der sein Leben lang hinter Mauern gelebt hat.
Seine ganzes Wissen erlangt er durch ausgiebigen Fernseh-
konsum und seine Erfahrungen beim gärtnern. Man fragt sich nun, was passiert, wenn man diesen Menschen auf die Menschheit loslässt? Diese Frage beantwortet der Film, erschreckt stellt man an einigen Stellen fest: Mein Gott, so könnte es gewesen sein. Für mich hat dieser Film über die Jahre noch gewonnen. Fand ich ihn als 14-jähriger witzig, sehe ich heute eigentlich erst richtig die message.
Fazit: eine Komödie mit hintergründigem Humor, gut plazierten Pointen und einer Handlung, die endlich erklärt, warum manche Menschen, trotz augenscheinlich mangelnder Begabung, Präsident der Vereinigten Staaten werden können....;-)
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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander Gottwald am 10. Juli 2007
... in der Hauptrolle des Gärtners Mr. Chance oder - wie er durch ein Missverständnis im weiteren Verlauf der Handlung später genannt wird - Chauncey Gärtner. Es gibt Filme, die auch mit der Zeit nichts von ihrer Klasse oder Aktualität verlieren und dieser gehört dazu. Ich sah ihn mit 12 oder 13 Jahren auf Empfehlung meines Vaters, dessen Filmgeschmack ich damals natürlich nicht sehr viel Vertrauen entgegen brachte. In diesem Fall fand ich aber schon als pubertierender Teenager, dass mein Vater eindeutig Recht hatte ... und so war ich nun natürlich gespannt, wie mir der Film heute gefallen würde, als ich gestern die DVD erhielt. Ich muss sagen, dass ich den Film heute sogar noch differenzierter wahrnehmen und mehr genießen konnte, als es mir damals möglich war.

Die bis zum Autismus gesteigerte Fixierung der von Peter Sellers brillant und extrem zurückhaltend gespielten Figur auf den laufenden Fernseher ist geradezu erschreckend. Seine extreme Gleichgültigkeit selbst sexuellen Avancen einer damals nicht unattraktiven Frau wie Shirley MacLaine gegenüber, die eine kurze und nur scheinbar leidenschaftliche Unterbrechung findet, als im Fernseher eine Kussszene läuft, macht die extreme Dissoziation von seinen körperlichen Impulsen deutlich, in der Chance permanent lebt.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ralf Vorwachs am 31. Januar 2008
Mal ein anderer Peter Sellers und doch wunderbar !

Wie wird aus einem grundgütigen arbeits- und obdachlosen Gärtner binnen Kurzem ein Berater des US-Präsidenten in Wirtschaftsfragen ? Warum kann jemand mit begrenztem Intellekt, über den bei den Geheimdiensten und Behörden noch nicht einmal Dossiers vorliegen in die Reichweite der Macht?
Kann man eingestehen, daß Trottel Einfluß ausüben?

Es reicht, von der richtigen Person beim Starren in ein Fernsehgeschäft angefahren und später von dieser Familie "adoptiert" zu werden.

Peter Sellers als Chance Gärtner wirkt vor allem in den Szenen besonders faszinierend, wenn er seine eingefrorene aus den Clouseau-Filmen bekannte Mimik als würdevolle Haltung präsentiert. Chance wirkt fragil, wenn er mit dem Bowlder auf dem Kopf durch die Ghettos Washingtons irrt.

Zugleich ein Einblick in die Beeinflussung von Politik und deren Auswahl der "Analysten" und "Spindoctors".

Was diesen Part angeht, sei auch "Wag the Dog" zum Mitbestellen empfohlen.
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33 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Volker Hartung HALL OF FAME REZENSENT am 19. Juli 2003
Peter Sellers wird allein durch seine (ebenfalls Oscar-nominierten) Rollen in Kubricks Geniestreich "Dr. Strangelove/Dr. Seltsam" sicher auf immer im Gedächtnis der Filmliebhaber bleiben. Seine Verwandlungskunst und sein Talent für Slapstick schufen auch einen unvergeßlichen Inspector Clouseau ("Der rosarote Panther"). Mr. Chance war seine letzte große Rolle, bevor er 1980 mit 54 Jahren einem Herzinfarkt erlag. Im Oscar-Rennen unterlag er Dustin Hoffman ("Kramer vs. Kramer"). Komiker haben es bei der Akademie schon immer schwer gehabt...
"Willkommen, Mr. Chance" steht und fällt mit Peter Sellers. Ohne ihn wäre dies tatsächlich eine nette, auf Spielfilmlänge ausgewälzte Idee. Die Nebenrollen sind alle ein wenig flach, die Szenen ohne ihn eher uninteressant (der Präsident mit seiner Frau im Ehebett - die vergebliche Suche der Reporter nach Hintergrundinfos). . Selbst Shirley MacLaine scheint ihrer Rolle in der grotesken "Sex"-Szene nicht so recht gewachsen zu sein. Hier hätte man kürzen können. Doch Peter Sellers ist grandios.Er entwickelt eine Figur, die Gelassenheit und Würde ausstrahlt (was fast alle mit Weisheit verwechseln) und auf eine wunderbare Art zurückhaltend komisch ist. Und Hal Ashby gibt ihm reichlich Gelegenheit dazu. Unterstützt von der impressionistisch angehauchten Pianountermalung von Johnny Mandel entwickelt gerade die erste halbe Stunde einen hypnotischen Rhythmus, der ohne viele Worte auskommt.
Pauline Kael sieht nicht ein, wie ein fast autistischer Gärtner, dessen einziger Einfluß das Fernsehen ist, sich zur Figur des gutmütigen, Gärtnerlatein als Lebensweisen austeilenden Herrn entwickeln könnte. Natürlich nicht!
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