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Willibald Pirckheimers Briefwechsel III: Band 3
  
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Willibald Pirckheimers Briefwechsel III: Band 3 [Taschenbuch]

Willibald Pirckheimer , Helga Scheible , Dieter Wuttke


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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Von den 206 Stücken von Anfang 1522 bis September 1525 sind nur 30 von Pirckheimer selbst, alle andern sind Briefe an ihn. Der auffallend hohe Anteil von 98 deutschen Briefen - sonst ist es nur etwa ein Drittel - hängt mit zwei dominierenden Themen dieses Bandes zusammen: 1. Den Schikanen, denen das Klarakloster und seine Äbtissin Caritas Pirckheimer seitens des reformatorisch gesinnten Nürnberger Rates ausgesetzt waren. 2. Die bis zur Komik ärgerliche Korrespondenz mit Johann Grieninger und Hans Koberger um den Druck des Ptolemaeus. Dies waren aber durchaus nicht Pirckheimers einzige Themen in dieser Zeit. Unter den 78 in diesem Band erscheinenden Korrespondenten sind die Reformatoren Capito, Oekolampad, Melanchthon und Zwingli, die Humanisten Pico della Mirandola, Glarean und Huttich, die gelehrten Mönche Veit Bild und Jakob Montanus zu nennen. Vor allem aber erreicht die Korrespondenz mit Erasmus bei wachsender Vertrautheit ein beeindruckendes Ausmaß. Ein besonderes Interesse galt immer Pirckheimers Stellung zur Reformation: Aus seiner anfänglichen Sympathie für Luther und die evangelische Bewegung ist nun, durch die Nürnberger Verhältnisse befördert, Zurückhaltung, wenn nicht Resignation geworden. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Umschlagtext

Vor über hundert Jahren begann der Nürnberger Archiv- und Bibliotheksdirektor Emil Reicke aus Willibald Pirckheimers schriftlichem Nachlaß dessen Briefwechsel zusammenzustellen und chronologisch zu ordnen. 1940 erschien der erste Band, 1956 - bereits nach Reickes Tod - der zweite; erst 1989 folgte der dritte, 1997 der vierte Band; und nun liegt der fünfte vor. Zwei weitere Bände sollen folgen. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor

Helga Scheible promovierte 1969 in Heidelberg über Die Gedichte in der Consolatio Philosophiae des Boethius. Bereits 1970-72 machte sie erste Erfahrungen mit dem DFG-Projekt Pirckheimer-Briefwechsel. 1981 nahm sie nach Versuchen an anderen wissenschaftlichen Projekten in München und Würzburg diese Arbeit wieder auf. Seit 1990 trägt sie die alleinige wissenschaftliche Verantwortung für die Edition. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
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