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William Shatner: Durch das Universum bis hierher: Die Autobiographie Gebundene Ausgabe – 1. Juli 2009


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 369 Seiten
  • Verlag: Schwarzkopf & Schwarzkopf (1. Juli 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3896028790
  • ISBN-13: 978-3896028792
  • Größe und/oder Gewicht: 15 x 3,6 x 21,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 211.231 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von obadiah am 9. November 2011
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Shatners Autobiographie ist mit Sicherheit keine literarische Meisterleistung, aber es ist ein sehr unterhaltsames, amüsantes Buch, das hin und wieder sogar zum Lachen reizt; sei es, weil die Geschichten, die Shatner erzählt, wirklich lustig sind, sei es, weil er es nicht versäumt, ständig vom Thema abzuschweifen und Cliffhanger zu produzieren, deren Pausen er mit Hinweisen auf sein Merchandising, seine Webseite, irgendwelche scheinbar aus der Luft gegriffenen Anekdoten (die sich hinterher als gar nicht schlecht assoziiert herausstellen) füllt.
Es ist ein Buch für eine lange Zugfahrt, einen Sonntag allein bei schlechtem Wetter oder einfach nur für zwischendurch. Star Trek nimmt dabei nicht ganz den Stellenwert ein, den wir der Serie im Zusammenhang mit Shatner beimessen, doch dafür erfährt man eine Menge über die Hintergründe der Geschichte des Fernsehens und auch des Schauspielerns - und läßt sich hoffentlich oft genug von seinem durch die Zeilen scheinenden Grinsen und seinem trockenen Humor mitreißen.
Fazit: ich mag's.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fakultas am 13. August 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Shatners Ruf ist durch seine Rolle des Kirk reichlich angekratzt, nicht zuletzt durch die massiven Angriffe seiner Kollegen. Über ihn kursieren so viele Gerüchte wie über kaum einen anderen Star der Unterhaltungsbranche, viele davon abscheulich, und so manch einer lässt kein gutes Haar an ihm. Andere vergöttern ihn bis hin zur Absurdität, und der Mensch, der hinter alle dem steht, ist längst in Vergessenheit geraten. Ein von Vorurteilen jeder Art bestimmter Ruf eilt seiner Person voraus; die Chance, als er selbst gesehen zu werden, hat er schon lange nicht mehr.
Dieses Buch zeigt den wahren Menschen hinter dem scheinbar egozentrischen Entertainer, dessen Leben auf der Bühne stattfindet und den doch kaum jemand kennt. Es ist das einfühlsame Porträt eines unbedarften jungen Mannes, der auf dem Weg durch den Haifischteich Hollywood sich selbst verloren hat und dessen manchmal abgefahrenes Gebaren nichts weiter ist als der Hilferuf einer verwundeten Seele.
Dennoch, wer jetzt ein sentimentales Rührstück befürchtet, kann beruhigt werden. Shatners Biographie ist keine Arie des Selbstmitleids, keine Anklage an sein durch Schicksalsschläge bestimmtes Dasein, sondern eine kritische, ironische, ehrliche und humorvolle Selbstreflexion, die dem Leser manch überraschenden Einblick beschert. Es liest sich so spannend wie ein guter Roman, und jedes Kapilel bietet neue "Das hätte ich aber nicht gedacht!"-Momente.
Wer Shatner nicht mag, wird sicher auch hier wieder Grund zum Meckern und Lästern finden, aber daran dürfte man schon gewöhnt sein. Wer dieses Buch liest, wird ihn so zu Gesicht bekommen, wie er ist, nicht als den, der gerne aus ihm gemacht wird.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michaela Alexander am 4. April 2011
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
William Shatner hat mich als Captain Kirk durch meine Jugend begleitet, danach habe ich ihn irgendwie aus den Augen verloren, bis er mir als Denny Crane in der, wie ich finde grandiosen, TV-Serie "Boston Legal" wieder begegnete. Über sein Leben zwischen diesen beiden Serien wusste ich nicht viel.

Das Buch hat mich bestens unterhalten, und es hat Spaß gemacht! Dass häufig von einem zum anderen Thema gesprungen wird, hat mich nicht gestört, vielmehr hat mir das das Gefühl vermittelt, als würde Shatner eben einfach erzählen, da komt man schon mal "vom Hölzchen aufs Stöckchen". Den Ärger über seine Werbung im Buch kann ich nicht nachvollziehen, ich fand das lustig, und man sollte das nicht so ernst nehmen.

Etliche, auch ernstere Themen, hat er überraschend selbstkritisch behandelt, damit hätte ich nicht unbedingt gerechnet.

Ingesamt habe ich einen interessanten Einblick in das Leben Shatners erhalten. Ich kann das Buch nur weiter empfehlen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Paolo Wejwoda am 6. Oktober 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Trekkie -> Pflichtlektüre = Korrekt.
Ich habe mich mehr für Kirk als für Shatner interessiert, doch wollte ich wissen wer hinter der Rolle steckt und ich wurde nicht enttäuscht. Ich habe schon einiges von Shatner gehört oder gelesen und oft auch negatives.

Aber diese Autobiographie hat mich nicht enttäuscht. Er ist auf die positiven und negativen Aspekte eingegangen. Gab offen zu teilweise egozentrisch gewesen zu sein und stellte sich keineswegs als Held dar. Wie in anderen Rezensionen erwähnt eben als Mensch mit all seinen Macken.
Diese "unterschwellige" Werbung war für mich Teil seines Humors. Ich habe diese Anspielungen nicht als echte Werbung empfunden und würde mir auch nichts kaufen wollen. Ebenso diese gedanklichen Abschweife würde ich als Humor interpretieren. Diese Abschweife waren meistens in Szenen in denen er sich negativer darstellte und wollte ein wohl scherzhaft ein wenig davon ablenken oder von interessanten Sachen, bei denen er wusste, dass sie interessant sind und der Leser sie lesen wollen würde, schrieb er plötzlich "Ach ja und das erinnert mich gerade an Anno dazumal wo laber rhabarber" über eine Seite lang. Vielleicht mag ich gerade deswegen seinen Humor, weil er so verrückt ist, aber ich finde es Klasse.
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