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Wilhelm Tell
 
 
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Wilhelm Tell [Taschenbuch]

Friedrich von Schiller
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 160 Seiten
  • Verlag: Reclam Philipp Jun.,Ditzingen,; Auflage: Erg. Aufl. (2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3150000122
  • ISBN-13: 978-3150000120
  • Größe und/oder Gewicht: 14,6 x 9,6 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 25.431 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Schauspiel
Erscheinungsjahr: 2003
Gewicht: 71 gr / Abmessung: 15 cm
Von Schiller, Friedrich von

Das 1804 erschienene und in Weimar - unter der Regie von Johann Wolfgang Goethe - uraufgeführte Blankvers-Drama ''Wilhelm Tell'' war Friedrich Schillers letztes und lange Zeit erfolgreichstes Stück. Das Geschichtsdrama spielt um 1300 in der Schweiz und behandelt den Freiheitskampf der Urkantone. Der überzeugte Einzelkämpfer Wilhelm Tell wird - wider Willen, aber im eigenen Interesse - zum Tyrannenmörder, Volkshelden und Mitbegründer einen freien Gesellschaftsordnung. Als National- oder Freiheitsdrama erlebte Schillers ''Wilhelm Tell'' eine bewegte Aufführungsgeschichte bis zum Verbot durch die Nationalsozialisten im Jahr 1941.
Text in neuer Rechtschreibung. - Mit Anmerkungen von Josef Schmidt.

Pressestimmen:
Dieser Wilhelm Tell ist unsterblich - auch, weil er wahrscheinlich nie gelebt hat. Friedrich Schillers Drama vom Schweizer Freiheitshelden, vor 200 Jahren in Weimar unter Leitung Goethes uraufgeführt, ist heute aktueller denn je. Das liegt nicht nur am Thema - ein Mann und seine Freunde lehnen sich auf gegen eine verhasste Herrschaft und schrecken vor dem Tyrannenmord nicht zurück - es liegt auch am Text. Nur bei Goethes Faust findet sich eine ähnliche Fülle von Zitaten, die in den deutschen Sprachschatz eingegangen sind. Und es liegt an den vitalen Figuren, an denen sich heute wie damals Diskussionen entzünden. Den starken Frauen etwa wie Gertrud Stauffacher (Sieh vorwärts, Werner, und nicht hinter dich) und natürlich am Tell. Ist der Schütze Freiheitsheld oder Terrorist? Es lohnt sich, Schillers Drama wieder zu lesen. ''Augsburger Allgemeine''


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19 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Freiheit und Humanität, 6. Dezember 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Wilhelm Tell (Taschenbuch)
Friedrich Schiller (1759-1805) hat mit seinem WILHELM TELL (1804) ein Ideendrama konzipiert. Im Konflikt zwischen Schicksal und freier Selbstbestimmung wird hier ein Konflikt dramatisch geschildert.

Mit WILHELM TELL wird Schillers Ideal von einer humanen Freiheitsidee deutlich: Die Freiheit, die sich Tell gegen die unmenschliche Gewalttat und die Tyrannei erschießt, zeigt, daß es einem Volk wie jedem einzeln gestattet sei, so zu leben, wie es die Natur gewollt hat und wie es seiner humanen Bestimmung gemäß ist.

Es sei daran erinnert, dass dieses humane Freiheitsdrama zur Zeit des Nationalsozialismus (1933-1945) verboten war und auf einem Index stand.

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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Ein Muss, gerade heute., 28. November 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Wilhelm Tell (Taschenbuch)
Schillers "Wilhelm Tell" ist die Geschichte eines Helden, eines Helden wie ihn die Moderne vermissen läßt. Er macht alles richig und ist sich seines ihm ursprünglichen, natürlichen innewohnenden Gerechtigkeitsinn so sicher, dass er bis zum Äußersten geht. Er tötet. Ein Plädoyer für NATO-Bomber über Jugoslavien. Ich empfehle das Buch vor Ort zu lesen, am Vierwaldstätter-See in der Schweiz; dann wird dieses Buch ein unvergleichlich erhebendes, literarisches Erlebnis.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Natürlich ein Klassiker für das Land der Dichter und Denker, 9. Januar 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Wilhelm Tell (Taschenbuch)
An Wilhelm Tell ist nichts auszusetzen, es ist ein typischer Klassiker der deutschen Literatur. Ein Drama, mit den Orten Uri, Küssnacht und Vierwaldstättersee in der Zentralschweiz. Wie wir es in der Schule gelernt haben, ist ein Drama in verschiedene Akte und Teile aufgeteilt: Katharsis, Peripetie usw.

Also haben wir auch hier wieder eine geeignete Schullektüre für interessierte Klassen. Natürlich ist dieses werte Büchlein auch für Leser privat jenseits der Schule zu empfehlen. Es ist allemal lesenswert und wird auch oft im Theater aufgeführt. Die berühmteste Szene dürfte wahrscheinlich die sein, als Wilhelm Tell seinem Sohne den Apfel mit Pfeil und Bogen vom Kopfe schießt.

Lesen!

Dieser Text wurde von einer 17-jährigen verfasst.
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