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Wilhelm II.: Die Herrschaft des letzten deutschen Kaisers Broschiert – 9. November 2009


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Pressestimmen

„Die beste Biografie.“ (Berliner Zeitung)

»Clarks sorgfältig recherchiertes Buch bietet eine neue, zuweilen durchaus provokative Interpretation des kontroversen Monarchen.« (Fränkische Nachriten)

„Christopher Clark eröffnet Horizonte jenseits der engen Alternativen von Verklärung und Verdammung.“ (Frankfurter Rundschau)

»Methodisch gediegen, heuristisch erschöpfend und analytisch überzeugend.« (Praxis Geschichte)

Klappentext

"Die beste Biografie."
Berliner Zeitung

"Christopher Clark eröffnet Horizonte jenseits der engen Alternativen von Verklärung und Verdammung."
Frankfurter Rundschau


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

56 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mario Pf. HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 10. November 2009
Format: Broschiert
Mit "Preußen: Aufstieg und Niedergang 1600-1947" hat Christopher Clark ein Standardwerk vorgelegt, in dem er es sich zur Aufgabe gemacht hat, der Dämonisierung und Verklärung Preußens entgegenzuwirken. Und es hat funktioniert, Clark stellte Preußen anders dar, als die meisten Historiker vor ihm, für ihn waren die vermeintlichen Widersprüche, die Janusköpfigkeit des Hohenzollernstaates, Ausdruck der Ambitionen seiner Herrscher und erst die Begründung des Deutsche Kaiserreichs wurde zum Verhängnis Preußens. Der Erfolg von Clarks "Preußen" hat es möglich gemacht, dass nun auch seine 2000 erstmals veröffentlichte Biografie Kaiser Wilhelm II. in deutscher Sprache aufgelegt wurde.

Kaiser Wilhelm II. wurde nach dem Ersten Weltkrieg lange Zeit dämonisiert, als Vorboten Hitlers, antisemitischen Militaristen und sogar psychisch kranken Kriegstreiber wurde er dargestellt. Christopher Clark unternimmt nicht den Versuch den letzten deutschen Kaiser zu rehabilitieren, sondern Verunglimpfungen und Verständnis für sein Handeln ins Gleichgewicht zu bringen. Dabei ist das Buch keine auf die Persönlichkeit, sondern das politische Agieren des Kaisers konzentrierte Biografie. Die Schilderung von Kindheits- und Jugenderlebnissen bleibt also aus, genauso wie das Erwachsenenleben Wilhelms vor allem aus einer Perspektive dargestellt wird, in der seine Politik und offiziellen Handlungen die wichtigste Rolle spielen.

Die dominierende Frage ist, wie Wilhelm II. zu dem Kaiser werden konnte, der er war. Dafür verantwortlich war von anfang an, seine Stellung im Kaiserhaus, als ältester Sohn des Kronprinzen. Während sein Vater Kronprinz Friedrich Wilhelm es sich mit Kaiser Wilhelm I.
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23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von rittmeister_eulenburg am 8. Januar 2012
Format: Broschiert
Das Buch ist ausgezeichnet recherchiert, in der Darstellung ausgewogen und sehr gut lesbar. Zwar wirkt der Band im Vergleich mit John Röhls monumentaler dreibändiger Biographie recht schmal, doch verdankt sich dieser Umstand Clarks umsichtiger Konzentration auf das Wesentliche und der Herausarbeitung klarer Linien, denen der Autor stets konzentriert und nachvollziehbar folgt. Dabei bettet er Wilhelm II. konsequent in die Geschichte des Kaiserreichs ein und kann so auf die umstrittene Frage, wie weit der politische Einfluss und die Verantwortung des Kaisers reichten, eine differenzierte Antwort geben. Wer allerdings in einer Biographie hauptsächlich Klatsch und Tratsch sucht, kommt hier nicht auf seine Kosten. Insgesamt halte ich das Buch von Clark für die derzeit beste Darstellung zu Wilhelm II. und damit für die erste Anlaufstelle auf der Suche nach Informationen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von DG am 21. November 2014
Format: Broschiert
Es mutet bei der aktuellen erregten Diskussion um das neue Buch von Christopher Clark ziemlich merkwürdig an, dass vergessen wird, dass Clark wesentliche Thesen dieses Buches bereits in dem hier vorliegenden Buch niedergelegt hat. Denn machen wir uns nichts vor: Die Diskussion um die Genesis des Ersten Weltkrieges, mit der sich Clarks neues Buch befasst, ist in Deutschland in erster Linie eine Diskussion um die (Neu-)Bewertung der deutschen Kriegsschuld und der Rolle der maßgebenden deutschen Politiker in den Jahren, Monaten Wochen und Tagen vor Kriegsausbruch.
Eng damit verbunden ist das kolportierte Bild des maßgeblich für die deutsche Politik verantwortlichen, autokratischen, militaristischen, reaktionären, aggressiven und kriegslüsternen Kaisers Wilhelm II., der Deutschland und damit Europa sehenden Auges in das Massensterben geführt habe, weil er Weltmachtphantasien und eine waghalsige, aggressive Bündnispolitik vertreten habe.
Diese Interpretation ist v.a. vom wohl nach wie vor besten Wilhelm-Kenner und -biographen, John C. G. Röhl konsequent vorgetragen worden (seine voluminöse, 3-bändige Biographie, die ich mit großem Gewinn gelesen habe, kann heute auch ersetzt werden durch die kleine Taschenbuchausgabe bei C.H. Beck-Wissen), und, wie erwähnt, ist diese Perspektive eng verbunden mit Röhls These eines "persönlichen Regiments" des Kaisers: Dieser habe, nachdem er bald nach seiner Thronbesteigung alle institutionellen und personellen Schranken beseitigt habe, alle wichtigen Entscheidungen der deutschen Innen- wie Außenpolitik und deren Kurs bestimmt, mal durch eigene, persönliche Initiativen, mal durch von ihm eingesetzte Günstlinge.
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Von Christian Becker am 25. August 2014
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Christopher Clark ist es in diesem Buch gelungen einen objektiven Blick auf einen "Kriegstreiber", wie Wilhelm oft auch betitelt wird, zu werfen. Man erfährt einiges über seine Kindheit und sein daraus entstandenes, späteres Verhalten. Das hin und her gerissen sein zwischen seinen Eltern und seinem Großvater, Wilhelm I., ist da wahrscheinlich der wichtigste Punkt sowie die "kalte" fast schon abweisende Beziehung der Mutter auf Grund seiner Behinderung.
Auf die Amtszeit als Kaiser geht Clark besonders auf das Umfeld des letzten deutschen Kaisers ein, und zeigt des öfteren auf, dass Wilhelm die Macht in seinem Reich immer mehr aus der Hand gibt. Er sagt eindeutig, dass Wilhelm kein Kriegstreiber gewesen ist aber auch halt nicht besonders energisch dagegen gearbeitet hat.
Christopher Clark gibt in diesem Buch einen Menschen wieder, der durch diverse Ereignisse in seinem Leben eine Unentschlossenheit entwickelt hat und als Kaiser von Deutschland eigentlich total ungeeignet war.

Was ein bisschen zu kurz gekommen bzw. eigentlich gar nicht vorhanden ist, ist das private Familienleben des Kaisers in seiner Amtszeit. Man hätte fragen können, wie seine Frau zu den politischen und militärischen Entscheidungen ihres Mannes gestanden hat oder ihn sogar beeinflusst hat. Da hätte man, meines Erachtens, noch ein bisschen mehr in die Tiefe gehen können, deshalb auch der eine Stern Abzug.

Fazit: Ein wirklich sehr informatives und intensives Buch über die letzten Jahre des deutschen Kaiserreichs. Es besticht durch seine Objektivität. Clark verzichtet darauf Wilhelm in irgendeine Ecke zu schieben sondern wiegt die Argumente genau ab und gibt dem Leser selber die Chance sich eine eigene Meinung zu bilden. Kurz gesagt, wer sich für diese Zeit und vor allem diesen Menschen interessiert, wählt mit diesem Buch genau die richtige Lektüre.
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