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Wilhelm Furtwängler - Recordings 1942-1944
 
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Wilhelm Furtwängler - Recordings 1942-1944

16. Oktober 2001 | Format: MP3

EUR 27,49 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 9. Mai 2007
  • Erscheinungstermin: 9. Mai 2007
  • Anzahl der Disks: 4
  • Label: Deutsche Grammophon Classics
  • Copyright: (C) 2001 Deutsche Grammophon GmbH, Hamburg
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 4:25:17
  • Genres:
  • ASIN: B001ST70LY
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 260.630 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Klassikfreund TOP 500 REZENSENT auf 13. Oktober 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die 4-CD-Box der Deutschen Grammophon mit Aufnahmen Wilhelm Furtwänglers und den Berliner Philharmonikern von 1942-44 (Vol. 1) ist noch immer eine der besten Möglichkeiten, sich über das künstlerische Schaffen des großen Dirigenten im Zweiten Weltkrieg zu informieren. Dabei erwarten den Hörer ein ungemein intensives musikalisches Erlebnis und ein Weltklasseorchester, das spielt, als wolle es noch über den musikalischen Olymp hinaus.

Ich habe diese Box seit mehr als sieben Jahren, und ihr Inhalt reißt mich noch immer mit. Einige der Werke habe ich bereits an anderen Stellen rezensiert. Daher möchte ich diese, die Interpretation betreffenden Teile für diese Veröffentlichung zusammentragen und um die ausstehenden Besprechungen ergänzen.

CD 1
Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie Nr. 39 (8. Februar 1944)

In der heutigen Zeit von Werktreue und historischer Aufführungspraxis wirkt dieser Mozart ein wenig befremdlich: Er ist zugespitzt und wuchtig und glänzt durch seine expressive Substanz. Furtwänglers romantische Lesart verleiht der Sinfonie eine ganz andere, emotional bewegtere Seele. Seine Sicht auf Mozart zeigt einen interessanten Gegenentwurf zur derzeit gültigen Mozart-Interpretation. In Verbindung mit dem rauschhaften Dirigat Furtwänglers während der Kriegsjahre ist so eine Sinfonie von außerordentlicher Ausstrahlung entstanden.

Ludwig van Beethoven: Coriolan-Ouvertüre (30. Juni 1943)

Die Paukenschläge zum Auftakt des "kleinen" Dramas sind in einer Art durchdringend und erschütternd, daß man nicht daran glaubt, die Intensität könnte durchgängig auf diesem Niveau gehalten werden.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sunny Isles auf 5. Juni 2014
Format: Audio CD
Die DGG verwendete russische 38 cm/sec. Kopien der Originalbänder für diese Box (obwohl sie mittlerweile wieder die Originalmasterbänder besitzt), d.h. klanglich wäre mehr drin gewesen. Das französische Label Tahra hingegen verwendete für ihre Ausgabe die Originalmasterbänder, welche mit 76 cm/sec. aufgenommen wurden. Der Klanggewinn ist signifikant.
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18 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von berti2 auf 21. Oktober 2004
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Draußen tobte der Zweite Weltkrieg. Drinnen in der alten Berliner Philharmonie und nach deren Bombardierung in der Staatsoper Unter den Linden spielten Wilhelm Furtwängler und seine Berliner Philharmoniker wie um ihr Leben. Sie gaben die Stimmung der Zeit in ihrer Musik wieder.
Schuberts Sinfonie in C-Dur z.B. gleicht einem Feldzug.Die Aufnahmen waren lange Zeit verschollen, diese Veröffentlichung durch die Dt. Grammophon zu zwei Set's a 4 CD mag sich preislich zwar im oberen Segment befinden, lohnen tut es sich aber allemal.
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25 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sagittarius auf 31. Dezember 2007
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Zitat: Am frühen Morgen des 3. November 1943 wurden die Lager in Majdanek und Trawniki von SS und Polizei umstellt. Der Morgenappell der Häftlinge war diesmal kürzer als sonst. Die nichtjüdischen Häftlinge wurden zurück in die Baracken befohlen, die Juden mussten nach Feld 5 des Lagers gehen, in der Nähe des Krematoriums und der ausgehobenen Gräben. Zur selben Zeit wurden die Häftlinge der Arbeitslager in Lublin (Lipowa Str.7, Flugplatz und Sportplatz) nach Majdanek gebracht. .....Die Erschießungen dauerten von 6:00 morgens bis 17:00 Uhr. Sie verliefen nach einem genau festgelegten Schlachtplan. Sporrenberg bzw. Hermann Höfle, die in Sporrenbergs Büro Quartier bezogen hatten, erhielten stündliche Berichte über die Zahl der Erschossenen (16.000 - 18.000). "
Was hat dies mit dieser Aufnahme der siebten Sinfonie von Beethoven zu tun, die am gleichen Abend hunderte Kilometer weiter westlich erklang ?
Es war die Zeit, in der dies gespielt wurde. Die Berliner wussten davon nicht, aber es war die Zeit. Abwehrkämpfe an der Ostfront fanden noch tief in Russland statt.Zitat:"Im September 1943 wurde die 17. Armee auf die Krim zurückgezogen. Der Heeresgruppe wurde im Oktober 1943 von der Heeresgruppe Süd die (neuaufgestellte) 6. Armee übergeben, die zunächst die Nogaische Steppe zwischen Dnepr und Asowschem Meer verteidigte, sich jedoch im November 1943 hinter den Unterlauf des Dnjepr zurückzog. Die 17. Armee wurde somit auf der Krim isoliert, wo sie im Mai 1944 vernichtet wurde." Eine Zeit voll des Krieges und der Vernichtung. Und dann Furtwängler. Er lässt einen Beethoven spielen, der nichts anderes als mächtig,ja gewalttätig ist.
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