- Broschiert
- Verlag: Sächsische Heimatblätter, (1966)
- Sprache: Deutsch
- ASIN: B0046W3S4I
- Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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Produktinformation
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Der Autor beschreibt auf den Punkt gebracht die Verhältnisse im Erzgebirge im ausgehenden 18. Jahrhundert und zeichnet anhand einer unglaublichen Fülle von Fakten und Dokumenten den wechselvollen und verschlungenen Lebensweg des sächsischen Wildschützen nach. Dabei wird seine Arbeit aber nie zu einem trockenen Lebenslauf; Pietzonka erzählt mit Begeisterung und scharfem Verstand, warum Stülpners Leben diesen Verlauf nehmen konnte.
Auch eine Auseinandersetzung mit der Stülpner-Literatur und den zahlreichen Legenden um ihn darf nicht fehlen. Es wird erklärt, wie sich die Legende, schon zu Lebzeiten Stülpners, nach und nach von der Wirklichkeit entfernt hat, aber auch, welche Teile der Stülpner-Legende der Wahrheit entsprechen und zumindest einen kleinen Abschnitt aus Stülpners Leben wiedergeben.
(Der Grund, warum ich letztlich doch nur 4 Punkte gebe, ist, daß es sich stellenweise etwas holprig liest. Man spürt durchweg, daß der Autor mit dem Thema emotional stark verbunden ist, aber mitunter ging das zum Nachteil eines flüssigen Stils.)
Der Autor beschreibt auf den Punkt gebracht die Situation im Erzgebirge im ausgehenden 18. Jahrhundert und zeichnet anhand von Fakten und Dokumenten den wechselvollen und verschlungenen Lebensweg des sächsischen Wildschützen nach. (Faszinierend, welche Dokumente der Autor "ausgegraben" hat.) Dabei wird seine Arbeit aber nie zu einem trockenen Lebenslauf; Pietzonka erzählt mit Begeisterung und scharfem Verstand, warum Stülpners Leben diesen Verlauf nehmen konnte.
Auch eine Auseinandersetzung mit der Stülpner-Literatur und den zahlreichen Legenden um ihn darf nicht fehlen. Es wird erklärt, wie sich die Legende, schon zu Lebzeiten Stülpners, nach und nach von der Wirklichkeit entfernt hat, aber auch, welche Begebenheiten belegbar sind (zB die "Belagerung" der Scharfensteiner Burg).
(Der Grund, warum ich letztlich doch nur 4 Punkte gebe, ist, daß es sich stellenweise etwas holprig liest. Man spürt durchweg, daß der Autor mit dem Thema emotional stark verbunden ist, aber mitunter ging das zum Nachteil eines flüssigen Stils.)
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