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Wildhoney [Explicit]
 
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Wildhoney [Explicit]

26. August 1994 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 26. August 1994
  • Erscheinungstermin: 26. August 1994
  • Label: Century Media Records Ltd
  • Copyright: (C) 1994 Century Media Records Ltd. All rights reserved.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 42:04
  • Genres:
  • ASIN: B0034TZQ4Y
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.061 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Onkel Benz am 8. August 2007
Format: Audio CD
Wildhoney ist ein Kunstwerk allerhöchster Güte. Es ist, so wie es ist, absolut perfekt.
Es gibt nur sehr wenige Bands die das auch noch mit anscheinend spielerischer Leichtigkeit fertig bringen. Denn egal wie man es dreht und wendet, Wilhoney hat einfach keine Schwachstelle. Einzelne Songs kann man nicht hervorheben, denn die Songs sind allesamt erstklassig. Und die dazwischengestreuten Überleitungen verdichten die atmosphärische Dichte ins nahezu Unermessliche. Ein Album in dem man sich richtig verlieren kann. Am besten am offenen Kamin mit einem Glas Rotwein :)

Ich habe das Album seit 1994 und bin immer noch jedes Mal aufs neue hin und weg wenn ich es entweder als Schallplatte oder auch als CD auflege. Was soll ich noch mehr sagen, außer vielleicht das auch aufgeschlossenen Pink Floyd Fans mal ein Ohr riskieren sollten.

Als Bonus ist die Gaia-EP mit dabei, die eigentlich nur andere Versionen der Album Songs enthält sowie eine Cover-Version des (Instrumentalen) Pink Floyd Stücks "When You're In". Nett, aber auch nicht gerade zwingend.

Das Wild Live Album ist schon eher spannend, enthält es doch fast alle Songs des Wildhoney Albums als Live-Version und außerdem noch In a Dream und The Sleeping Beauty vom Clouds Album als Live Songs. Da Wild Live nur in einer limitierten Box erhältlich war, wird es wohl Einige geben, die sich sehr freuen, nun endlich diese Live-Aufnahme erwerben zu können, zumal es sonst kein reguläres Live Album von Tiamat gibt.

Die Videos gibt's alle auch auf der Church of Tiamat DVD aber gerade die beiden Clips zu Gaia und Whatever That Hurts sind ganz hervorragend und sehenswert.

Abgerundet durch das schöne Digibook kann man das Paket nur als gelungen bezeichnen.

Leider kann ich nicht mehr als 5 Sterne geben, aber jeder weitere Sterne wäre voll und ganz verdient.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H. Engelmann am 1. August 2007
Format: Audio CD
Ich will nicht auf das Album selbst eingehen, dazu kann man alles bei der Original Veröffentlichung nachlesen.

Hier geht es um die 2007er Neuauflage, die Century Media in einer Reihe von Limited Deluxe Editions veröffentlicht (u. a. auch "Nighttime Birds" von The Gathering), jeweils Doppel CDs im Digibook, mit neu gestalteten Booklets. Es werden jeweils neben dem Album die drumherum veröffentlichten Aufnahmen gesammelt, also B-Seiten, Demos, Alternativ Versionen und Live Aufnahmen.

Ich persönlich finde ja das stabile Digibook grundsätzlich schöner als die heute häufigeren nur aus Pappe bestehenden Digipaks, die buchartige Gestaltung wirkt schon recht edel, und im eingehefteten Booklet sind die Designs teilweise auf Pergamentpapier gedruckt, das gibt auch schön kunstvolle Effekte.

CD 1

WILDHONEY album (1994)
01 Wildhoney
02 Whatever that Hurts
03 The Ar
04 25th Floor
05 Gaia
06 Visionarie
07 Kaleidoscope
08 Do You Dream of Me ?
09 Planets
10 A Pocket Size Sun

BONUS TRACKS - from the GAIA EP
11 Gaia (Video Edit)
12 The Ar (Radio Edit)
13 When You're in (Pink Floyd cover version)
14 Whatever that Hurts (Video Edit)
15 The Ar (Ind Mix)
16 Visionaire (Remixed Long Form Version)

CD 2
WILD-LIVE IN STOCKHOLM 1994
(02.10.1994)
01 Whatever that Hurts
02 The Ar
03 In a Dream
04 25th Floor
05 Gaia
06 Visionaire
07 Kaleidoscope
08 Do You Dream of Me ?
09 The Sleeping Beauty
10 A Pocket Size Sun

BONUS ENHANCED VIDEO TRACKS
Whatever that Hurts (Video)
Gaia (Video)
The Ar (Live Video)

Es gibt nichts neues oder unveröffentlichtes.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Chris Bayer am 9. Januar 2009
Format: Audio CD
die geradezu überwältigt! Selten hat mich ein Musikalbum so mitgerissen wie "Wildhoney" von Tiamat: ein atmosphärisch dichtes, intensives und eindringliches Gesamtkunswerk, das ansatzweise wie eine Mischung aus Pink Floyd und Nick Cave & The Bad Seeds klingt.

Der Sound ist melancholisch samtig-düster, die Songs episch angehaucht, untermalt von Akustikgitarren, Keyboardteppichen, stampfenden Drums und eher zurückhaltendem Gesang.

Die Songs dieses Werks, das wunderschöne Intro "Wildhoney", gefolgt vom melancholischen und doch kraftvollen "Wathever That Hurts", dann das atmosphärische "The Ar", die geniale Hymne "Gaia", die düsteren "Visionaire" und "Do you dream of me?" und die dazwischen eingebetteten Istrumentalstücke "Planets" oder "Kaleidoscope" wirken noch lange nach.

Selbst die Death Metal-Growl-Einlagen, die ich normalerweise überhaupt nicht mag, können nicht wirklich stören und passen hervorragend zur Melancholie der Songs.

"Wildhoney" ist schlichtweg Honig für die Ohren. Sehr empfehlenswert!
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Von Etheriel am 31. März 2015
Format: Audio CD
Tiamat - Wildhoney [1994]
1994 veröffentlichten Tiamat ihren Magnum Opus. Es war das vierte Studioalbum der Band und nach Clouds das zweite in Perfektion eingespielte Werk auf einem schmalen Grat zwischen Death Doom, Gothic Metal und Psychedelic. Diesmal jedoch in einem Ausmaß, dass kaum noch zu erfassen ist. Das von Pink Floyd inspirierte und unter bewusstseinserweiterndem Drogenkonsum entstandene Wildhoney wurde in diversen Zeitschriften Album des Monats, bei der Frage des Metalalbum des Jahres konnten jedoch andere gewinnen und dennoch blieb die Wildhoney in einem bestimmten Bereich das Maß der Dinge. Der kreativ-offene und kommerzielle Erfolg des Gothic Metal erreichte mit Wildhoney, Like Gods of the Sun(1996), Draconian Times(1995) und vielleicht noch Bloody Kisses(1993) seinen ersten Höhepunkt, spätestens danach waren alle Schleusen offen- Ähnliche Bands krochen da schon lange wie Geziefer ans Licht, wobei nicht viele hielten was man sich von der Idee versprach und der stilistisch nachfolgende Dark Rock von Bands wie HIM oder
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