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Wildest dreams (1987) [Vinyl LP]

Saga Vinyl
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Vinyl (1. Januar 1987)
  • Erscheinungsdatum: 1. Januar 1987
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: BMG - Ariola
  • ASIN: B0000922UJ
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 474.255 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Produktbeschreibungen

8 Songs.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Viel besser als der Ruf! 18. Februar 2004
Format:Audio CD
Diese CD ist viel besser als sie viele negative Kritiker sehen wollen. Natürlich ist sie kein episches Wer wie Silent Knight oder Images at twilight. Und auch kein von Rupert Hine veredeltes Pop-Meisterwerk wie Worlds Apart, aber ... ein verdammt gutes Popalbum voll vom Spirit der 80er Jahre. Es enthält mit dem Song Only Time will tell einen der besten und eingängsten SAGA Songs überhaupt. Aber im Grunde ist jeder Song dieser Scheibe, die hauptsächlich vom SAGA Sänger Michael Sadler komponiert wurde, ein wirklich guter Poprocksong. Mal ohne Pomp und Pathos aber mit viel Gespür für Gänsehautmelodien. Eines der besten Alben der 80er!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen nicht 100%ig Saga, aber ein gutes Pop-Rock Album 12. November 2007
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Als Saga Fan kann man sich mit diesem Album natürlich nicht so recht anfreunden. Aber ... nimmt man die Saga Brille einmal ab und bewertet es nach seiner musikalischen Qualität, muss man sagen, dass es sich hierbei um ein sehr gutes Pop-Rock Album der 80er handelt. War ich bei seinem Erscheinen auch maßlos enttäuscht, dass da kein Worlds Apart Flair mehr zu spüren war, gehört habe ichs trotzdem immer gern. Besonders gut gefällt mir "weve been here before", das ja auch auf der Doppel Live CD "worlds apart revisited" vorhanden ist und von Saga auch während der 100.000 Days Tour live gespielt wurde.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Solider 80er Jahre Pop-Rock 5. Juni 2007
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Den meisten Attributen meiner VorrezensetInnen zu diesem Album kann ich zustimmen. Ja, es ist glatt produziert, hört sich sehr "Miami-Vice-mäßig" an, etc... Alles ist relativ. Wenn man sich anhört, was damals im Pop-Sektor sonst noch so produziert wurde, ist diese Platte reinste Sahne.

Was Saga selbst auf ihren poppigsten Alben demonstriert, ist das die Combo stets schöne Melodien schreiben kann. Hier und da kommen sogar unerwartete, harmonische Wendungen und Frickel-Soli des Herrn Ian Crichton, und im Hintergrund spielen die Herren mit verschiedenen Sounds und Gimmicks. Da blitzen kurz die musikalischen Wurzeln dieser Herrn auf und zeigen, dass es sich hier um sehr gute Musiker (und "Techniker") handelt.

Nicht jeder Song ist ein Höhepunkt - meiner Meinung nach, fällt das Niveau ab einschließlich "The Way of The World" deutlich ab. Die letzten Songs sind dann wirklich ziemlich platt und teils uninspiriert, bieten viel Wiederholung und simple Melodien, also eher "Zwei-Sterne-Anwärter".

Die erste Hälfte dieses Albums bietet fein gemachten Pop-Rock und sehr guten Gesang des Michael Sadler.

"Don't Put Out the Fire" ist der Standard-Opener, ein solider Song, der sicherlich niemanden von den Socken haut aber auch nicht stört.

"Only Time Will Tell" ist sehr guter Pop mit wunderschönen Melodien und 80er-Jahre-Gänsehaut-Feeling.

"Wildest Dreams" rockt dann wieder etwas mehr ab und der Refrain fordert Sadlers Stimme heraus. Macht Spaß!

"Chase the Wind" ist eine nette "80er-Feuerzeug-Schunkel-Ballade".

"We've Been Here Before" schließlich, ist der "Miami-Vice-Rocker" der Platte - aber deswegen automatisch schlecht?
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5.0 von 5 Sternen Saga mal ganz anders 29. März 2014
Von high end
Format:Audio CD
Das 1987 veröffentlichte "Wildest Dreams" der kanadischen (eigentlich) Progressive-Rocker Saga setzte den bereits mit dem Vorgänger-Album "Behaviour" eingeschlagenen Weg in deutlich poppigere Gefilde konsequent fort.
Schlagzeuger Steve Negus und Keyboarder Jim Gilmour sind hier nicht mit dabei,sodaß Sänger Michael Sadler kurzerhand den elektronischen Part selbst übernahm und man sich Curt Cress als Gast-Drummer holte.
Man wollte mit diesem Album mit Unterstützung des Produzenten Keith Olsen und einer Werbekampagne der Plattenfirma Atlantic den amerikanischen Markt erobern;dafür ging man weg von den komplexen Strukturen der ersten Alben,längeren Instrumentalparts,progressiven Ansätzen.
Sadler und die Chrichton-Brüder setzten auf eingängige,direkte Pop-Rock-Songs,die hörbar darauf angelegt waren,der breiten Masse zu gefallen,ohne dabei allzu seicht daherzukommen.
Damit verschreckte die Band jedoch die alten Fans der ersten Alben,ohne die Masse zu erreichen,hier,wie auch in Übersee.
"Wildest Dreams" gehört daher zu den ungeliebtesten Arbeiten der Gruppe überhaupt;neben "The Beginner`s Guide...", "Steel Umbrellas" und "Plaisure&The Pain".
Auch ich habe mich damals enttäuscht von Saga zurückgezogen,da ich,wie so viele,auf etwas in der Art von "Silent Knight" gehofft hatte und schon von "Behaviour" arg enttäuscht gewesen war.
Jahre später,nachdem mich "The Security Of Illusion" mit der Band wieder versöhnt hatte,gab ich auch den beiden Alben davor wieder eine Chance und plötzlich gefielen sie mir sehr gut.Ich war einfach mit der falschen Erwartungshaltung herangegangen.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen SAGA etwas anders 19. März 2011
Von media64
Format:Audio CD
SAGA 1987 , Wildest Dreams ist für mich eins der besten Rock-Pop Alben. Besser kann man ein melodisches Rockalbum nicht machen.
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Der ultimative Miami-Vice-Soundtrack! 19. Januar 2001
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Als "Miami Vice"-Soundtrack könnte diese CD ja glatt durchgehen. Der Sound besticht, er ist transparent, durchsetzungsfähig und ... steril. Da sich zuvor der Keyboarder und der Schlagzeuger von SAGA trennten, um sich eigenen Projekten zuzuwenden, nahmen sich die verbleibenden Mitglieder kurzerhand die gleichermaßen höchst perfekt wie kalt spielende Mensch-Drummaschine Curt Cress ins Studio. Die Genialität und das lebendige Zusammenspiel mit den Musikern, wie es Steve Negus am Schlagzeug verkörperte, wird aber ebenso schmerzlich vermißt wie das virtuose Tastenspiel von Jim Gilmour. Keine schlechte Musik, aber von SAGA ist man halt besseres gewöhnt!
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