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Wilderness
 
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Wilderness

Sean Pertwee , Alex Reid , Michael J. Bassett    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Sean Pertwee, Alex Reid, Toby Kebbell
  • Regisseur(e): Michael J. Bassett
  • Format: Dolby, DTS, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 4. Dezember 2006
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 87 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000J104S8
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 49.506 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Im Achtbettzimmer eines britischen Jugendgefängnisses nimmt sich der Prügelknabe das Leben. Die Mitinsassen müssen zur Strafe für ihre Herzlosigkeit an einem Survival-Seminar auf einer nur scheinbar unbewohnten Atlantikinsel teilnehmen. Dort brechen neue Fronten zwischen den Knackis auf, auch macht man erfreut die Bekanntschaft eines in der Nähe campenden Jungdamentrios. Dann allerdings übernimmt ein aus dem Dickicht des Waldes operierender Jägersmann die Regie und bringt alle auf andere Gedanken.

Produktbeschreibungen

Die Insassen eines Jugendgefängnisses sind Mörder, Vergewaltiger und Drogendealer. Die Gesellschaft hat sie ausgestoßen, ihr Knast ist ein Schuttabladeplatz für menschlichen Müll. Nichts erschreckt die jungen Kriminellen, niemand kann sie einschüchtern...

... bis sie in die Wildnis geschickt werden.
Abgesetzt auf einer Insel, inmitten einer unheimlichen Welt voll dichter Wälder, gefährlicher, reißender Flüsse und zerklüfteter Küstenlandstriche, müssen sie lernen, als ein Team zu arbeiten. Aber es ist noch jemand auf der Insel, der den Teenagern eine weitaus härtere Lektion erteilen will: der Jäger. Und sie sind verdammt dazu, seine Beute zu sein.

Nach einem bestialischen Mord völlig auf sich allein gestellt, begreifen die jungen Kriminellen, dass keine Hilfe zu erwarten ist. Jetzt sind sie dem erbarmungslosen Raubtier, seinen teuflisch perfiden Fallen und einer blutdurstigen Hundemeute schutzlos ausgeliefert.

Nur wenn alle ihre Differenzen beilegen und als Team zurückschlagen, haben die Kids noch eine winzige Chance, dieses blutige Martyrium zu überstehen. Doch wie weit werden sie gehen, um den nächsten Tag noch zu erleben? Weiter, als sie es je

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von billy VINE™-PRODUKTTESTER
Format:DVD
"Wilderness" ist ein relativ harter Survival-Horror-Thriller made in Britain, der Genre-Fans weit gehend ungetrübte Freude bereiten sollte. Trotz guter Ansätze springt aber am Ende nicht mehr als mittelmäßige bis solide Genreware heraus. "Wilderness" springt zwar nicht zimperlich mit seinem Personal um, jedoch gehen die Tötungsszenen nicht übermäßig an die Nieren. Da die Charaktere nahezu durch die Bank weg unsympathisch angelegt sind, hält sich auch das Mitleiden in Grenzen. Die Schauspielleistungen und Charakterisierungen sind kaum der Rede wert.

Also, etwas Neues oder Spannung sucht man hier vergeblich. Zumindest kann man sich in der unzensierten Fassung an ein paar naturalistischen Gewaltszenen erfreuen. Diese fehlen hier natürlich bzw. sind geschnitten. Insgesamt fehlen ca. 2.30 Minuten.

3 von 10 (Uncut: 5 von 10)
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
In Sachen Drehbuchblödheit lag "Wilderness" beim Fantasy FilmFest 2006 sicherlich ganz weit vorne, in Sachen Unterhaltsamkeit aber auch. Einer der diesmal eher wenigen Filme, die ein etwas höheres Tempo gingen und kontinuierliche Adrenalinausschüttung als Ziel verfolgten, dafür aber am Schönheitspreis weit vorbei schrammten. Trotzdem eine willkommene Abwechslung. Wenn man keine Probleme mit Logik- und Glaubwürdigkeitsschwächen massiver Art hat.

Die Eröffnungssequenz ist dabei alles andere als unrealistisch und zudem ziemlich intensiv inszeniert. In einem Jugendknast werden zwei schwächliche Jungs von ihren Mitinsassen, dabei vor allem von zwei Faschoschlägern aufs Übelste drangsaliert. Einer der beiden verkraftet die brutalen Demütigungen bald nicht mehr und bringt sich um - was die Gefängnisleitung gar nicht amüsiert, weshalb die verantwortliche Zimmerbelegschaft dazu verdonnert wird, eine Disziplinierungswoche mit ihrem Aufseher (wie immer sehr präsent: Sean Pertwee) auf einer abgelegenen Insel zu verbringen, die früher dem Militär als Trainingsbasis diente.

Da fängt das mit den Unglaubwürdigkeiten aber schon mal an: sechs als hochgradig gefährlich eingestufte Jungkriminelle fahren als BESTRAFUNG für eine Woche in die freie Natur und verbringen dort eher sowas wie einen Urlaub inklusive fröhlichem Herumtollen und im Fluß baden - dazu noch bewacht von gerade mal EINEM Erwachsenen, der nicht mal über eine Schußwaffe verfügt? Sehr wahrscheinlich. Aber noch lange nicht so unglaubwürdig wie der weitere Verlauf der Handlung, über den ich hier nicht zu viel verraten möchte. Nur so weit: die Insel ist nicht, wie angenommen, verlassen. Und unter anderem trifft man hier bald auf Jemanden, dem das Überleben der Gruppe nicht eben am Herzen zu liegen scheint. Beziehungsweise - man WIRD getroffen.

Aber nicht nur die folgenden Geschehnisse, vor allem auch ihre Begründungen wirken zumeist wirklich extrem an den Haaren herbeigezogen. Leider auch viele der Dialoge, die dann entsprechend hölzern vorgetragen werden. Den Schauspielern kann man dabei noch den geringsten Vorwurf machen. In Anbetracht der Tatsache, daß sie fast alle reichlich jung sind, machen sie ihre Sache sogar ziemlich gut und erwecken ihre Figuren im Rahmen der Drehbuchvorgaben fehlerfrei zum Leben. Das verhindert allerdings nicht, daß Charakterzeichnungen, wenn überhaupt, nur reichlich brachial geschehen. Klischees und vorhersehbare Verhaltensweisen sind leider an der Tagesordnung, Glaubwürdigkeit auch hier absolute Mangelware.

Wie auch immer, als die Gruppe dann über die Insel gejagt wird und noch dazu interne Konflikte ausbrechen, treten viele der genannten Mängel in den Hintergrund. Action-Höhepunkt folgt Action-Höhepunkt, dazu gibt es ein paar nette Verletzungen und gorige Momente zu erleben - unter anderem wird die Bärenfalle aus "Severance" nochmal ziemlich drastisch getoppt (...allerdings nur in der ungeschnittenen Fassung!). Spannend ist das Ganze zweifellos auch und im Hinblick auf Timing und Dramatik routiniert inszeniert.

Man kann sich bei "Wilderness" also wirklich gut unterhalten, auch über die erstaunlich lange Laufzeit hinweg kommt kaum jemals Langeweile auch. Man kann sich allerdings auch extrem oft auf die Stirn schlagen, denn der Blödheitsfaktor von Storyhintergrund und -entfaltung ist schon ziemlich hoch. Zusammengenommen gibt das dann 6,5 von 10 Punkten. Ein wenig mehr Intelligenz (und vielleicht auch ein etwas polierterer Look) hätten hieraus aber auch ein Festival- oder sogar Genrehighlight machen können.

Die hier angebotene DVD ist jedoch keinerlei Erwägung wert, denn es handelt sich um die stark geschnittene FSK16-Version, der sage und schreibe 2:31 Minuten in 11 Szenen fehlen. (Die ungekürzte FSK18-Version ist allerdings seit 27.04.2007 in Deutschland indiziert und findet sich deshalb nicht im Programm von amazon.)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Polygraph
Format:DVD
Als ich in der Videothek den Klappentext zu "Wilderness" las, dachte ich sofort, dass der Regisseur mit Sicherheit Goldings "Herrn der Fliegen" auf dem Nachtschrank liegen hatte.
Die Geschichte einer Gruppe Jungstraftäter, die im Rahmen eines Disziplinarprogrammes auf eine unbewohnte Insel geschickt werden, und dort von einem unsichtbaren Armbrustschützen mit Fallen und Hunden gejagt werden, ist nicht nur thematisch an den Roman angelehnt: Im Laufe des Films bilden sich auch die Gegenpole unter den Charakteren heraus, die Herr der Fliegen so brillant machten. Es gibt den Anführer, der immer einen klaren Kopf bewahrt (Ralph), den ängstlichen Intellektuellen (Piggy) und den Draufgänger, der schließlich alle ins Unglück stürzt (Jack). Wer noch einen letzten Beweis braucht: In einer der Schlüsselszenen des Films spießt der Anführer den Kopf eines Schäferhundes symbolisch auf einen Stock.

Ob der Regisseur eine inoffizielle Neuverfilmung des Stoffes im Kopf hatte, oder nicht: Sein Film funktioniert in jedem Fall. Während die Welle ermüdender Survival- bzw. Folter-Horrorfilme der Marke "Wolf Creek" und "Hostel" nicht abreisst, bietet Wilderness ein rasantes Erzähltempo, intensive Verfolgungsszenen sowie einige kreative Ideen zum Thema Menschenjagd: Hier gibt es keine hirnlosen amerikanischen Teenager, die mit allem ins Bett hüpfen was ja sagt; hier gibt es keine abeschmackten Punchlines - "Wilderness" ist ein roher Film mit relativ unsympathischen Charakteren über das Überleben in der Wildnis: Und obwohl man schon bei der Hälfte des Filmes erfährt, wer der Killer ist, tut das der Stimmung keinen Abbruch, da man den Täter ohnehin so gut wie nie zu Gesicht bekommt.

Ob diese Version geschnitten ist, kann ich leider nicht sagen, denn ich habe die englische Fassung gesehen: Diese war aber in jedem Fall wirklich heftig, was dem Film noch einen gewissen Bonus verleiht.
Beide Daumen hoch: "Wilderness" erfindet zwar das Genre nicht neu, aber er ist ein abwechslungsreicher Horrorfilm ohne Längen, Durchhänger und Trockenheiten, der mich von der ersten bis zur letzten Minute unterhalten hat.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Survival-Horror für Hartgesottene!!
Dieser relativ unbekannte, großteils mit "no name" Schauspielern besetzte Thriller besticht sowohl durch ein hohes Maß an Spannung, Inovation und seinen straffen... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Tagen von Transformer89 veröffentlicht
Gut aber geschnitten!
Harter Slasher, der auch in der 16er-Version einiges an Gore zu bieten hat.
Die Story selbst ist so innovativ wie ranziger Käse in der Sonne. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Mai 2010 von Fair-padawan
Wilderness
wenn man nicht darauf achtet das es die 18ner version ist,
wird man bei der einfachen Version ganz schön enttäuscht!
Alles geschnitten wo es nur geht!
Am 11. Juli 2009 veröffentlicht
Solide gemacht und kein Tam Tam
Ich mag solche Filme. Wilderness erinnert mich ein bißchen an Dog Soldiers. Das liegt denke ich nicht nur daran, dass ein Hauptdarsteller derselbe ist, sondern irgendwie an... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Juli 2007 von W. Häger
Zehn kleine Negerlein
Der vom britischen Regisseur Sean Michael J. Bassett
in Szene gesetzte Film ist weder Fisch noch Fleisch. Was als Thriller beginnt, verendet in einem ekeligen Blutbad. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Januar 2007 von Rainer Baumgart
Grausame und hässliche Szenen als Ersatz für Spannung.
In einem britischen Jugendgefängnis nimmt ein Jugendlicher sich das Leben. Er wurde von den übrigen fortgesetzt gehänselt und misshandelt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Januar 2007 von Lothar Hitzges
Empfehlenswert für Freunde solcher Filme
Mit dem Begriff "solcher" Filme meine ich natürlich Horror/Splatter, obwohl ich Wilderness nicht gerade in eine dieser Kategorien stopfen würde, für mich ist es eher... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. November 2006 von BD24
Mittelmäßiger Low-Budget mit vorhersehbarem Ausgang
In einer Jugendstrafanstalt nimmt sich der labile Davie, der von seinen Zellengenossen nur gequält wird, das Leben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Oktober 2006 von housecatjuli
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