Es handelt sich bei dem Buch um ein Tagebuch und einen Schriftsteller der eine Reise antritt. Anfangs dachte ich, dass das ganze Buch sich jetzt um das Mülleinsammeln dreht, aber zum Glück hielt ich durch und las weiter. Der Schriftsteller, Michael, schreibt über eine Stimme, die ihn um Hilfe bittet. Zunächst will er der Stimme nicht folgen. Er beschreibt gleichzeitig einige Geschenisse in seiner Welt und die in Galahad (der verstoßene Held), der sich ebenfalls auf die Reise macht, sein Land zu retten.
Beide Welten sind durch eine unterschiedliche Schriftfarbe voneinander getrennt, so dass es anfangs vielleicht verwirrend erscheint, man sich aber schnell reinfindet. Es ist auch schwer eine gute Zusammenfassung zu geben, weil man nach dem ersten Band auch noch nicht so richtig erblickt hat, warum es in 2 Welten spielt. Und warum gerade Michael ausgewählt wurde, die Geschichte zu erzählen.
Am Ende gibt es noch einmal eine Zusammenfassung bzw. Notizen vom Schriftsteller über die einzelnen Figuren.
Das Buch wurde, wie auch im Buch der Schriftsteller, mit einer "Schreibmaschine geschrieben" und wurde mit einzelnen Illustrationen verziert. Diese und auch einzelne handgeschriebene Zitate wirken auf den ein oder anderen verwirrend, aber auch da findet man sich rein.
Für Leute, die neugierig auf eine andere Art der Buchgestaltung sind und eine fantasievolle Geschichte, eine schöne Sache.