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Wilder Efeu. Die selbstverfasste Biographie von Zen-Meister Hakuin Gebundene Ausgabe – Februar 2006


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 319 Seiten
  • Verlag: Kokurin; Auflage: 1., Aufl. (Februar 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3000180486
  • ISBN-13: 978-3000180484
  • Originaltitel: Wild Ivy
  • Größe und/oder Gewicht: 13,7 x 2,2 x 21,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 429.869 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hakuin Ekaku, (geboren 1686 in der Poststation Hara (heutiges Numazu) in der Provinz Suruga; gestorben 1769) gilt als der Vater der modernen Rinzai-shu (einer Richtung des Zen-Buddhismus). Er reformierte und erneuerte die seit dem 14. Jahrhundertallmählich verfallende Rinzai-Linie, indem er möglichst reine, d.h. einfache Praktiken lehrte und sie für einfache Laien verständlich formulierte. In seinen Schriften prangert er mit beißender Ironie die intellektualisierende Verwässerung der Zen-Praxis an, die sich damals im japanischen Zen abzeichnete. Im "Preisgesang des Zazen" verdeutlicht er die grundlegende Notwendigkeit des Sitzens in Versunkenheit (Zazen) für die Verwirklichung von Erleuchtung. Er befasste sich mit der 'Zen-Krankheit' und entwickelte eine Methode zu ihrer Heilung. Hakuin war nicht nur ein hervorragender Zen-Meister, sondern auch ein bedeutender Lehrer, Maler und Kalligraphie-Meister. Seine Art der Zen-Schulung betont die Bedeutung der Koan-Praxis. Eines der bekanntesten Koan ist Hakuins Sekishu „Was ist der Ton der einen Hand?“. (Quelle: Wikipedia)

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

(...) Irgendwann in jener Zeit, während des jährlichen „Lüftens” der Tempelbibliothek, ereignete sich eine der berühmtesten Episoden in der japanischen Zen-Geschichte. Dieses Ereignis schildert Hakuin in seiner Schrift "Gänsegras". Sie zeigt neben vielen anderen Hinweisen, dass die Angst, in die Hölle zu fallen, immer noch seinen Geist zerfraß: „Ich war in eine totale Sackgasse geraten … die Angst beherrschte meine Gedanken … es gab keine Idee, wohin ich mich um Hilfe wenden könnte. Unbewusst rannten mir Bäche von Tränen die Wangen hinab (;) … mein starrer Blick wanderte zur Veranda der Gästehalle, wo Hunderte von Büchern zum jährlichen Lüften der Tempelbibliothek auf Tischen gestapelt worden waren … ich zündete als Opfergabe Räucherstäbchen vor den Büchern an, führte eine Reihe von Verbeugungen aus, und bat alle Buddhas inständig um Hilfe, indem ich ihnen erzählte, dass ich, obwohl ich meinen Kopf kahl scheren ließ, immer noch durcheinander war und keine Idee hatte, was ich mit meinem Leben anfangen solle … welchem der Wege – Buddhismus, Konfuzianismus oder Taoismus – ich folgen solle. Mit geschlossenen Augen näherte ich mich langsam einem Stapel Bücher auf einem der Tische. Mit Daumen und Zeigefinger, die ich ausstreckte, langte ich blind in die Haufen und griff nach einem Buch, zog es heraus, erhob es zwei- oder dreimal in Verehrung hoch über meinen Kopf und öffnete es dann." (...)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 7. März 2006
Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch hat es in sich: Fernab der Flut esoterischer Autosuggestionen spricht hier ein wahrer Mensch - Meister Hakuin Ekaku (1685-1768), Urgestein des Zen.
Selbst Hunderte von Jahren nach seinem Tod spürt der Leser in Hakuins eindringlichen Worten, praktischen Ratschlägen und lebendigen Schilderungen die Geisteskraft dieses großen Meisters.
Un-bedingt lesen!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sakura-She Yuan am 17. März 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Bewahrt ihn im Herzen – lebt Hakuin, lebt Zen!

Meister Hakuin Ekaku (1685-1768) war es, der das japanische Zen neu strukturierte.
Er ist heute bekannt als einer der kraftvollsten und kreativsten Meister der Rinzai-Schule.

Meister Hakuin besaß eine außerordentliche Kraft des Durchschauens tiefster Zusammenhänge des menschlichen Seins.

1999 übersetzte Norman Waddell, ein Amerikaner, die Autobiographie Hakuins erstmals aus dem Alt-Japanischen ins Englische.

„Wild Ivy, The Spiritual Autobiography of Zen-Master Hakuin“ wurde zusammenhängend von Klaus Dieter Pilsinger ins Deutsche übertragen und erschien im Jahre 2006 als „Wilder Efeu“.

Diese Autobiographie enthält Erinnerungen aus der Kindheit, Berichte über seine Zen-Praxis und Erleuchtungserfahrungen ebenso wie praktische Hinweise für Menschen auf der Suche nach sich selbst, die den authentischen Zen-Weg zu gehen bereit sind.

Zen, eine Übung der Innenschau, dient der Selbstfindung und ist gleichzeitig ein Heraustreten aus der Verpflichtung zu einer gläubigen Weltsicht.

Mir bleibt, lese ich Meister Hakuins Ausführungen, Hinweise und Ermahnungen, mich dankbaren Herzens dafür zu verbeugen. Schritt für Schritt führt Meister Hakuin den Zen-Übenden auf dem Buddha-Weg voran – vorausgesetzt, der Schüler bemüht sich mit ungeteilter, nicht nachlassender Hingabe.

Mit beißender Ironie prangert Hakuin Zenji die verkopfte Verwässerung auch heutiger Zen-Praxis an.

Er demaskiert Missverständnisse und Missbrauch des Zen und legt dadurch dessen lebendigen Kern buddhistischer Übung und Erfahrung frei.
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