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Wild Wild West

3.7 von 5 Sternen 72 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Darsteller: Will Smith, Kevin Kline, Sir Kenneth Branagh
  • Regisseur(e): Barry Sonnenfeld
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Italienisch, Dänisch, Norwegisch, Schwedisch, Isländisch, Finnisch, Niederländisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 27. Februar 2003
  • Produktionsjahr: 1999
  • Spieldauer: 102 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen 72 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00004S5RG
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 15.547 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Amerika, kurz nach dem Bürgerkrieg: Der wahnsinnige Terrorist Arless Loveless hat die besten Wissenschaftler des Landes ent-
führt und mit ihrer Hilfe geradezu unglaubliche, futuristische Waffensysteme entwickelt, denen die Regierung nichts entgegen-
zusetzen hat. Jetzt liegt alle Hoffnung von Präsident Grant auf dem erfindungsreichen U.S. Marshal Artemus Gordon und dem le-
gendären Revolverhelden "West. Jim West"! In einem dramatischen Wettlauf gegen die Zeit zeigen die beiden eine Schneise der Ver-
wüstung kreuz und quer durch den wilden, wilden Westen...

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Einer der Box-Office-Hits des Sommers 1999. Von der Kritik wurde der Film von Regisseur Barry Sonnenfeld (Men in Black) verrissen, das Publikum aber nahm sich des Filmes wohlwollend an.

Der Film basiert auf der Fernsehserie Verrückter Wilder Westen aus den frühen 60er Jahren, in der Robert Conrad die Hauptrolle spielte (in Deutschland war die Serie Anfang der 90er Jahre auf Sat 1 zu sehen). Dessen Rolle, den Secret Service Agenten James West, hat in der Verfilmung aus dem Jahre 1999 Will Smith übernommen, seinen Partner, den genialen Erfinder, stellt Oscar-Gewinner Kevin Kline dar.

Präsident Ulysses G. Grant (ebenfalls Kevin Kline) setzt die beiden Agenten auf die Spur des ebenfalls genialen Erfinders und früheren Generals der Südstaaten-Armee Dr. Arliss Loveless (Kenneth Brannagh) an, der offenbar einen gewaltigen Coup plant, der die Vereinigten Staaten in ihren Grundwerten erschüttern könnte.

Effekte werden in einer vollkommen verschwenderischen Art eingesetzt, leider aber entsprechen sie nicht immer dem, was effektetechnisch eigentlich heute möglich wäre. Daher fehlt ihnen die Kraft, von der an sich recht einfach gestrickten Geschichte abzulenken. Auch Kenneth Brannagh hat sichtlich Mühe, sich in seiner Rolle zurecht zu finden, so dass das Gelingen des Filmes in den Händen von Smith und Kline liegt. Smiths jugendlicher Charme und Klines unterschwelliger Witz bringen dem Film denn auch Punkte. Leider nicht genug. --Marshall Fine

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD
So ein Film käme also dabei heraus, wenn sich Jules Verne und Gene Roddenberry getroffen hätten, um einen Märchenfilm über den wilden Westen zu drehen.
Dass es viele Kritiker und Rezensenten gibt, die sich mit WWW nicht anfreunden können, ist nicht weiter verwundernswert, denn hier haben wir einen Genre-Mix, der bestenfalls unkonventionell zu nennen ist.
Ob man den Film jetzt als Western bezeichnen darf oder nicht, ist mir persönlich ziemlich egal, da es sich für mich um ein SciFi-Märchen handelt, das halt eben kurz nach Ende des Sezessions-Krieges spielt.
Zugegebenermassen hätte man bei dieser Story und diesen Helden- und Schurkenfiguren das Szenario überall in die Welt setzen können, aber abgesehen von ShanghaiNoon gab es in der letzten Zeit sowieso keinen Film mehr im Wild-West-Szenario.
Wer einen guten Western im klassischen Sinn sucht, soll zu Erbarmungslos und dem endlich erschienenen Spiel mir das Lied vom Tod greifen.
Fantasy- und Märchenfreunde, die eine abgedrehte Story mit dazu passenden Charakteren suchen, können zugreifen.
Zum Schluss noch 2 Dinge, die viele kritisiert haben, aber dennoch stimmen:
1.) Die ersten Sonnenbrillen gab es bereits seit den 1840ern.
2.) Es gab nach Ende der Sezessions-Kriege diverse schwarze Marshalls.
Aber das nur am Rade.
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Format: Blu-ray Verifizierter Kauf
Gar nicht schlecht, leider habe ich die Serie nie gesehen und ich finde Will Smith wie immer nervig doch alles im allen ist der Film für Steampunk Fans ein Augenschmaus. Kenneth Branagh spielt seine Rolle einfach grandios, die übrigen Darsteller sind in Ordnung doch auch austauschbar. Das Setting ist sehr gelungen und es fängt auch ganz gut die Zeit ein. Wie schon erwähnt kann Will Smith immer nur den selben Charakter spielen.
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Von Niclas Grabowski TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 26. April 2006
Format: DVD Verifizierter Kauf
Will Smith spielt mal wieder Will Smith. Er sieht gut aus, macht seine Sprüche und verkörpert schwarze Coolness in einem Maße, das man es ihm kaum mehr glaubt. Wer ihn mag, erhält mit diesem Film einfach ein paar Minuten mehr von dem Stoff, und wird zufrieden gestellt sein. Es fehlt übrigens auch nicht das aufwändige Musikvideo mit dem singenden und tanzenden Smith zu Wild Wild West im Bonusmaterial.

Aber der Film will ja eigentlich mehr. Da ist erst einmal eine dem Namen nach beeindruckende Schauspielerriege, die versucht, gegen den Hauptdarsteller und die etwas überladende Optik des Films anzuspielen. Kevin Kline gibt sehr stilvoll (naja, bis auf die Nummer mit der Travestie jedenfalls) einen Geheimagenten, der mit dem durch Will Smith gespielten Mr. West zusammenarbeiten muss. Eine solide Leistung. Den Bösen spielt Kenneth Branagh, der hier etwas unterfordert ist, aber auch einen soliden Eindruck macht. Salma Hayek darf ihren Sexapeal versprühen, aber nicht ganz soviel wie in anderen Filmen, da Sie am Ende wieder an den Herd im Heim muss. Bai Ling sieht in einigen Szenen sehr gut aus. Aus meiner Sicht einfach zuviele Stars, und damit zuviel des Guten.

Zuviel des Guten sicher auch die Tricks, die den Film leider zu oft dominieren. Dies mag auch in der Idee des Films begründet sein (siehe unten). Aber zusammen mit den vielen Stars führt die Vielzahl der Tricks zu einem Übersättigungseffekt. Zu oft hat auch der Computer die Regie übernommen, bei ein paar Szenen wäre hier weniger einfach mehr gewesen. Es bleibt der Eindruck, dass alles Machbare auch gemacht wurde.
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Format: DVD
Zwei Jahre nach ihrem Mega-Erfolg "Men in Black" schlossen sich Regisseur Barry Sonnenfeld ("Addams Family") und Superstar Will Smith ("Independence Day") ein weiteres Mal zusammen. Diesmal zog es die beiden allerdings nicht in die Zukunft, sondern ins späte 19. Jahrhundert. Gemeinsam mit dem erfindungsreichen U.S. Marshall Artemus Gordon (souverän: Kevin Kline) und der geheimnisvollen Rita Escobar (Salma Hayek) kommen die beiden dem perfiden Plan des wahnsinnigen Genies Dr. Arless Loveless (Shakespeare-Mime Kenneth Branagh) auf die Schliche, der mit seinen futuristischen Erfindungen dass Land in die Knie zwingen möchte ...
Basierend auf der gleichnamigen, aber ziemlich erfolglosen TV-Serie aus den Sechzigern, nahm sich Regisseur Sonnenfeld erneut (nach den beiden "Addams-Family"-Filmen) einer Fernseh-Serie an und adaptierte sie fürs Kino. Mit Erfolg: "Wild Wild West" ist rasant und voller origineller Einfälle. Daneben konnte Sonnenfeld außerdem mit Kamera-As Michael Ballhaus ("Outbreak"), Composer Elmer Bernstein ("Die glorreichen Sieben") und Set-Designer Bo Welch ("Batmans Rückkehr") ein paar der besten Handwerker der Traumfabrik für sein Projekt ergattern. Besonders letztgenannter übertraf sich selbst, was die Designs der vielen Gadgets und Maschinen betrifft - allen voran natürlich die "Spinne". Sicherlich nicht unbedingt etwas für hartgesottene John-Wayne-Fans, aber offenherzige Kinofreunde mit einem Hang zur SciFi dürfte der Film bestimmt Spass machen.
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