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Wild Veggie Revolution: Das Kunstkochbuch für coole Besseresser Gebundene Ausgabe – 20. Oktober 2012

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 128 Seiten
  • Verlag: Bauer-Verlag; Auflage: 1., Auflage (20. Oktober 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3941013823
  • ISBN-13: 978-3941013827
  • Größe und/oder Gewicht: 21,3 x 2 x 21,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 564.675 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Prolog. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Bei all‘ unseren Bemühungen, uns besser zu ernähren, unsere Umwelt weniger zu belasten und soviel political correctness wie möglich an den Tag zu legen, sollten wir eines auf keinen Fall vergessen: Vegetarismus und Veganismus machen uns nicht automatisch zu besseren Menschen und sollte uns auf keinen Fall auf Fleischesser, Teilzeit-Veggies oder Halb-Veganer herunterblicken lassen! Hitler war zu 100 % Hardcore-Vegetarier und seine Lieblingsspeise waren Gemüseravioli. Das ist auch eines meiner Lieblingsgerichte. „Ein Mensch ist, was er isst“ stimmt also nur bedingt. Besser: „Ein Mensch ist, was er tut“. Deshalb lasst uns allen Menschen - egal was sie essen - als Menschen auf Augenhöhe begegnen, unabhängig von deren Hautfarbe, deren Herkunft, Religion, sexueller Ausrichtung und des Essverhaltens. Wahre Freiheit bedeutet in letzter Konsequenz immer, um die Freiheit des Andersdenkenen zu kämpfen. Existenzielle Entscheidungen muss jeder für sich selbst treffen und diese natürlich auch verantworten. Deshalb keine Hetze gegen Andersessende, kein Fleischesser-Mobbing, keine Veggie-Propaganda und - und das trifft den Kern am Besten - keinerlei Dogmatismus. Seid gut zu Euch und zu allenAnderen. Redet, demonstriert, kämpft und überzeugt für die gute vegetarisch/vegane Sache, doch missioniert nicht. Kein Kreuzzug - das Mittelalter ist vorbei. Dank jedem, der auf Fleisch verzichtet - ob nur manchmal, öfter oder immer, werden wir ohne Gewalt aber mit viel Herz und Seele immer mehr ... go veggie ! love & peace Bertram Maria Keller ARTbmk 2012

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Paula Mayer am 27. Oktober 2012
buchrezension:

WILD VEGGIE REVOLUTION hat den Namen des es trägt auch wirklich verdient. Ein wirklich wildes Buch von der ersten bis zur letzen Seite. Sehr detailverliebt und mal ganz anders, als andere Kochbücher. Hier kann man nicht nur neue Rezepte entdecken, sondern wirlich drin lesen, weil zum einen die Bilder sehr ansprechend sind und die Texte so locker flockig geschrieben sind, daß es richtig Spaß macht, drin zu blättern und kleine Anekdoten und interessante Infos herauslesen kann.

Die Aufmachung des Buches ist sehr cool gehalten und die Einteilung - endlich mal nicht nur in Vor- Haupt und Nachspeise - bezieht sich auf das, was man kochen will. Für den schnellen Hunger (Cool Basics) die leichte Küche (Fast Simple) oder den gehobeneren Anspruch wenn man richtig Lust und Zeit zum Kochen hat (Slow Food). Die Nachspeisen (Sweet Dreams) werden von Janina Michel, der Kochpartnerin des Autors Bertram Maria Keller mit modelartigen Fotostrecken begleitet und sind nicht nur superlecker, sondern auch noch vegan und kalorienreduziert. Der Traum jeder Hausfrau - viel Süßes essen ohne Sünde - kann hier richtig ausgelebt werden. Sehr originell die Idee, eines der Zutatenlisten auf dem Rücken der Kochpartnerin zu tätowieren.

Insgesamt 50 Rezepte, die selbst für mich als hartgesottenen Fleischesser ansprecheni, da man vieles auch mit Fleisch kombinieren kann, bzw. die man genau dann zwischendurch mal nachkochen kann, wenn man mal fleischlos essen will.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Froudfan am 25. Oktober 2012
Der Titel ist vielleicht etwas verwirrend, aber ich habe den Autor/Künstler in der VOX-Serie: Das perfekte Dinner gesehen und dort war sein im Schlafzimmer stehender Sarg Mitelpunkt und Spekulation vieler Gespräche. Und welche Enttäuschung, hier in diesem Buch nicht das kleinste Bild von dem Objekt. Aber immerhin werden zusätzlich zu den verschiedenen Rezepten kleine Geheimnisse preisgegeben, nach dem Motto: was ich immer schon über "das perfekte Dinner" wissen wollte.....

Aber kommen wir zum Kochbuch. Ca. 130 quadratische Seiten in gebundener Form, Keller vorne auf dem Titelbild. Und dann die erste Überraschung: es handelt sich hier nicht nur um ein einfaches Kochbuch, nein eigentlich werden alle Rezepte von Kurzgeschichten/Erzählungen umrahmt. Sehr unterhaltsam! Und jede Buchseite hat ihren eigenen Charakter. Wunderschöne Bilder aus dem Umfeld Kellers, die Gerichte auf Fotos dargestellt, dass einem -auch wenn man nicht Vegetarier ist- das Wasser im Mund zusammenläuft. Zusätzlich, wie könnte es bei einem Künstler anders sein, finden wir auch von Keller gemalte Zeichnungen (John Lennon etc). Kellers Schreibstil ist leicht ungewöhnlich aber unterhaltsam; "cool" scheint sein Lieblingswort zu sein.
Die eigentlichen Rezepte bestehen aus 50 vegetarischen Vorspeisen, Hauptgerichten und Nachspeisen. Alle relativ einfach nachzukochen. Ich persönlich liebe das Chilligericht. Bei den Nachspeisen erwartet uns das Foto einer junge Dame, die ein auf ihren Rücken tätowiertes Rezept sehr ansehnlich präsentiert (Nougattaler) hmmm, lecker !! Hoffen wir für Sie, dass das nicht für alles Zeiten dort bleibt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ally am 26. März 2015
Verifizierter Kauf
Das Cover hat mich angesprochen und da die Bewertungen durchweg gut und der Preis niedrig waren, habe ich es bestellt.
Leider ist das Innere nicht halb so ansprechend wie das Cover. Die Photos sind schlecht belichtet, farbstichig, teilweise pixelig oder unscharf und oftmals scheinen sie wie mit der Nagelschere freigestellt. Sie wirken wie eine Mischung aus Chefkoch.de, einem Hausfrauenkochbuch von 1975 und Lieferdienstprospekten. Die Rezepte sind größtenteils nichts wirklich Spektakuläres, vieles mit Nudeln, was sicher lecker schmeckt, wozu ich aber kein Kochbuch brauche, sondern abends einfach in meinen Kühlschrank schaue.
Der Schreibstil ist stolpernd kumpelhaft wie eine von der Bundesregierung in Auftrag gegebene Aufklärungskampagne über Hepatitis für Jugendliche aus den 90ern, versetzt mit Smileys, sinnlosen Apostrophen und linguistischen Meisterleistungen wie "boah", "Schocki", "Bruscettas", "ich schwör", "*g*" und "ähm".
Das gesamte Werk wirkt für mich wie ein privates Photobuch, wenn mit Marlies Gemüse jongliert wird oder die persönlichen Kunstwerke zusammenhanglos zum Rezeptbild geklebt werden, um dem ganzen doch noch einen künstlerischen Anstrich zu verleihen.
Es gibt zwar genug durchgestylte Veggie-Kochbücher mit Rezepten, die aus 50 exotischen Zutaten bestehen und es ist begrüßenswert, wenn jemand sich diesem Standard nicht anschließen will. Ich erwarte trotzdem ein Mindestmaß an photographischem Fachwissen (gerade, wenn man es unter "Kunstkochbuch" verkaufen will) und sprachlicher Kompetenz.
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