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Wild Life Original Recording Remastered


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Produktinformation

  • Audio CD (9. Juni 1993)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Original Recording Remastered
  • Label: Ten Record (EMI)
  • ASIN: B000005RPU
  • Weitere Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 87.935 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Mumbo
2. Bip Bop
3. Love Is Strange
4. Wild Life
5. Some People Never Know
6. I Am Your Singer
7. Bip Bop Link (Instr.)
8. Tomorrow
9. Dear Friend
10. Mumbo Link (Instr.)
11. Give Ireland BackTo The Irish
12. Mary Had A Little Lamb
13. Little Woman Love
14. Mama's Little Girl

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amberle am 6. Juli 2011
Format: Audio CD
Ich muss mal eine Lanze für dieses Album brechen. "Wild Life" ist, gerade aus heutiger Sicht, viel interessanter und besser als die Musikpresse es früher hingestellt hat.
Nach dem realtiven Erfolg von "Ram" und nachdem sich McCartney so langsam von den Qualen des Beatles-Splits mit all den folgenden rechtlichen Streitereien erholt hatte, erinnerte er sich an seine ursprüngliche Idee für die "Get back"-Sessions, nämlich alles möglichst einfach zu halten, live zu spielen und live aufzutreten. McCartney hatte Lust wieder auf Tour zu gehen. Um dies zu tun, brauchte er allerdings eine Band. Die Begleitmusiker auf "Ram" waren ja keine echte Band im eigentlichen Sinne. Paul fragte den schon bei "Ram" mitwirkenden Denny Seiwell, ob er Lust hätte, und erinnerte sich an einen alten Bekannten aus Beatles-Tagen, nämlich Denny Laine, der ganz früher mal bei den Moody Blues mitgespielt hatte.
Die Tracks wurden innerhalb von drei Tagen aufgenommen, was zeigt, wie sehr sich McCartney um Authentizität bemühte. Dies sollte dem Album also nicht zum Vorwurf gemacht werden. Einige der Stücke entwickelten sich aus Jams, so wie bei den "Get back"-Sessions, wie man an McCartneys Zuruf "Take it Tony" gleich zu Beginn von "Mumbo" hören kann.
"Bip Bop" und "Mumbo" sind etwas gewöhnungsbedürftig, packen einen aber irgendwann, letztlich sind es eben leichte Jams, stark rhytmisch akzentuiert, ebenso "Wild Life", eine von Linda beeinflusste pro-Tierschutz-Hymne, die als ziemlicher langer Track etwas überstrapaziert wird. "Love is strange" ist eine Cover-Version eines alten Hits, mit dem die Everly Brothers erfolgreich waren.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Ezelsdorfer am 24. April 2002
Format: Audio CD
... so mutet dieses Album an. Nachdem es Sir Paul mit McCartney und Ram zweimal (mehr oder minder) allein versucht hat, stellte er sich wieder offiziell eine Band zu Seite. Die ersten beiden Werke der Wings werden oft gescholten, daher ist der vierte Stern wohl auch sentimental bedingt, denn natürlich zeigt es McCartney & Co nicht at their best, sondern einfach am Anfang ihres Weges, wie es eben bei den Beatles mit Please Please Me war. Auch darf man die Wertung nicht mit einer Platte der Beatles vergleichen, sondern nur mit anderen Werken der Solokarriere Pauls. Aber eines muß man dem Album zugutehalten: Man merkt, daß es den Beteiligten Spaß macht! Es sind keine großen Kunstwerke, kein wilder Rock'n'Roll oder klassisch-großer Pop sondern kleine Perlen, vielleicht manchmal aus Glas, aber sie funkeln dennoch. Man kann es getrost als leichtes Sommer-Album ansehen, wie das Cover auch schon verrät.
Die Songs zeigen einen fast jugendhaft-naiven Paul, der über Liebe (Love is Strange) und erstmals auch über Tierschutz (Wild Life) seicht sinniert, mit Bip-Bop wie ein vorläufer von Mmm-Bop von den Hansons klingt (und das war immerhin in den 90ern Nr. 1),
und der Some People Never Know sehr sanft und weniger tiefgehend klingen läßt, als es der Titel meinen läßt. Das sich Linda hin und wieder stimmlich vernehmen läßt, so zB auf I'm am your singer ist wohl der Competition zwischen John (Lennon) & Paul zu verdanken, in die beide ihre Frauen miteinbeziehen (die sich genausowenig grün sind, wie es sich zu dieser Zeit ihre Männer waren). Dear Friend hätte auch gut auf sein 1. Album McCartney gepaßt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von T.B.K. am 1. September 2012
Format: Audio CD
Zugegeben: Als ich "Wild Life", das Debütalbum der Wings und Pauls drittes Werk nach der Trennung der Beatles, zum ersten Mal anhörte, war auch ich nicht gerade begeistert, zumal ich von McCartney und den Wings eher anderes gewöhnt war (z.B. Alben wie "Band on the Run" oder "Venus and Mars"). Dennoch faszinierte mich dieses völlig andersartige Album, sodass ich es immer und immer wieder anhörte und es irgendwann regelrecht liebte. Paul ist auf diesem Album so authentisch und bodenständig, schlicht und doch durchdringend, dass man sich fragt: Ist das wirklich DER Paul McCartney, den die meisten nur als Schnulzen-Fabrikant à la "Mull of Kintyre" kennen? Ja, er ist es, und er beweist, dass er noch viel mehr kann!

"Wild Life" ist nicht konsumorientiert und nicht schnulzig, es ist auch nicht brillant und strotzt auch nicht vor kompositorischen Meisterleistungen - Es ist einfach nur ein ehrliches Stück Musik und eine ungewöhnliche Mischung aus sommerhafter Leichtigkeit und minimalistischer Rauheit. Und es zeigt Pauls damaliges Ziel: Live aufzutreten, in kleinen Clubs und an Universitäten, ohne großen Schnickschnack, einfach so, wie er damals mit den Beatles angefangen hatte. Gleichzeitig war er bemüht, einen eigenen, neuen Stil zu finden, der ihn von den Beatles abgrenzen und die Wings als eingenständige Gruppe etablieren sollte. In "Wild Life" ist er zwar noch inmitten des Suchprozesses, doch was dabei herauskam, ist überaus hörenswert! So klang er nie zuvor und auch nie mehr danach!

Wichtig zu beachten ist ebenfalls, dass dieses Album innerhalb von nur einer Woche (!
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