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Wild Flag (Digipak)

Wild Flag Audio CD
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (21. Oktober 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Wichita/Play It Again Sam (rough trade)
  • ASIN: B005KOZKZG
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 140.768 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Romance
2. Something Came Over Me
3. Boom
4. Glass Tambourine
5. Endless Talk
6. Short Version
7. Electric Band
8. Future Crimes
9. Racehorse
10. Black Tiles

Produktbeschreibungen

motor.de

"Gesetzt" wäre übertrieben. Dennoch spielt "Wild Flag" eher auf der Bühne der Erinnerung an die Riot-Grrrl Zeit. Es war das Jahr 2006, in dem Sleater-Kinney ihr Ende beschlossen. Ein halbes Jahrzehnt und eine Vielzahl musikalischer Projekte später traf es sich, dass Sängerin Carrie Brownstein und Schlagzeugerin Janet Weiss sich noch einmal zusammenrauften. Mit zwei weiteren musikalischen Workaholics, Rebecca Cole und Mary Timony, gründete man die Girl-Group 2.0 und taufte sie Wild Flag. Die Medien überschrieben das Ganze sofort mit "Supergroup", was wohl auf die zahlreichen mehr oder minder bekannten Gruppierungen zurückzuführen ist, in denen alle Damen bereits mitwirkten und deren Liste an dieser Stelle erspart bleiben soll. Fest steht vielmehr, dass sie jahrelange spielerische Erfahrung weit über Sleater-Kinney hinaus verbindet. Obschon auch in dem neuen Viergespann einiges nach Riot-Grrl Attitüden riecht, hat Wild Flag für sich einen anderen Sound gefunden. Das Ergebnis ihres Debüts ist beschwingter, gitarrenlastiger Garagen-Pop mit einigen Tendenzen zum Mainstreamformat, viel kecker Aufmüpfigkeit, einigen guten Ideen und der gelegentlichen Inkonsequenz, diese voll durchzusetzen. Die Single "Romance" bietet dem Album einen energetischen Auftakt. Angeführt von einer griffigen Synthie-Melodie tobt sich das eingängige Stück mit schrammelnden, röhrenden Garage-Gitarren bis zu dem als Ohrwurm anhaftenden Refrain. Eine geschickte Parallelführung zwischen den mehrstimmigen Rufgesängen und der Leadgitarre verstärkt die Intensität der Wendungen umso mehr. Ein mitreißender Clap-Part in einem Break lockert das Stück auf und verschafft ihm eine gewisse Bühnenathmosphäre, trotzdem fällt ein Urteil schwer, ob man es hier mit hochwertig produziertem Punk oder doch eher auf LoFi-Sound getrimmten College-Pop zu tun hat. Wild Flag - "Romance" "Something Is Over Me" wirkt kollagiert und divers. Der häufig abwechslungsreich anmutende Eindruck im Songwriting entsteht nicht zuletzt dadurch, dass sich Brownstein und Timony in den Gesang hineinteilen. So wird nicht nur die Gefahr eines Sleater-Kinney-Abklatschs geschmälert, auch ergänzen sich die erprobte Rock-Göre und die eher mädchenhafte Stimme sehr gut. Leider hilft die Wandelbarkeit der Dramaturgie nicht immer weiter, und so wird selbst das Braunstein'sche "Boom", das mit deutlichen Rock'n'Roll-Referenzen eigentlich ein Aufbegehren mit sich bringen sollte, durch die urtypische, repetitive Strophe-Refrain-Strophe-Solo-Songstruktur ein Opfer der Beiläufigkeit, die dem Album an so mancher Stelle zu Leibe rückt. "Glass Tambourine" zeigt das Debüt von seiner experimentelleren Seite und schlängelt sich durch sanftere Gefilde in Form von zarten Stimmen bishin zu kosmischen Gitarren-Klangexperimenten in ausladenden Instrumentalparts. Psychedelische Ideen klingen an, werden aber nie zu der Intensität ausgedehnt, in der jener hörende Eindruck von Schwerelosigkeit tatsächlich entstehen könnte. In "Racehorse", das vor allem durch seinen wild-wühlenden, vielschichtig instrumentierten Solo-Part glänzt, zeigt sich die inhaltliche Gestaltung prägnant. Textfragmente wie "What do you own? / … / Who do you know? / What you don't know is me" verdeutlichen den emanzipierten Charakter der Themen, die zwar auch keine neuen Schlachtrufe mit sich bringen, was aber aufgrund der häufig sehr persönlichen Motive auch nicht als notwendig erscheint. Mit dem knackigen "Future Crimes" voll sympathisch-dilletantischem Synthie-Einsatz und "Black Tiles" finden sich gegen Ende noch zwei runde Titel. Letzterer bricht mit wilden, krachenden Riffs und kontrastierend elfenhaftem, kindlichen Gesang herein, bauscht sich mit Hintergrund-Chören auf und endet in einer tatsächlich trippigen Repetitivität. Der LoFi-Sound kommt glaubhaft zum Tragen und die Hauptfigur der Gitarre trägt einen Hauch von interessanter orientalischer Melodik. Schade ist nur, dass es bei diesem Anflug bleibt. Wild Flag - "Glass Tambourine" "Wild Flag" ist kurzweilig, beschwingt und macht im Grunde nichts falsch, nur erfindet es eben auch nichts Neues. Gelegentlich wirkt der Versuch, den Songs Ecken und Kanten zu verleihen etwas zu bemüht – so liegt zum Beispiel der Gesang, der eindeutig nach ungestümer Jugendlichkeit strebt und offensichtlich wild und ungezogen klingen soll, doch nie mehr als eine Alibi-Haaresbreite neben dem Ton, manches wirkt einfach zu gewollt. Davon abgesehen sei dringend vermieden, sich in dem Quartett eine Sleater-Kinney-Reinkarnation zu erhoffen, weil die Band eher noch in deren Fußstapfen tritt, ganz gewiss aber nicht zum Überholmanöver ansetzt. Wer sich dann noch mit der durchaus präsenten Pop-Attitüde anfreundet, der wird in dem Album eine entspannte Fotosammlung finden, die nostalgisch und unaufdringlich daran erinnert, wie nett es wäre, auf die Barrikaden zu gehen und die Welt zu retten – auch während man im geschmackvoll möblierten Wohnzimmer auf der behaglichen Couch Chai-Tee mit Bio-Milch trinkt. Tabea Köbler VÖ: 21.10.2011 Label: Wichita / Play It Again Sam Tracklist: 1. Romance 2. Something Came Over Me 3. Boom 4. Glass Tambourine 5. Endless Talk 6. Short Version 7. Electric Band 8. Future Crimes 9. Racehorse 10. Black Tiles

Kurzbeschreibung

Wild Flag ist eine neue Band aus Portland, Oregon die sich aus ehemaligen Mitgliedern von Sleater-Kinney, Helium und Stephen Malkmus and The Jicks zusammensetzt. Ein erster Live Auftritt beim South by Southwest 2011 Festival hinterließ einen nachhaltigen Eindruck bei Zuschauern und Musikindustrie gleichermaßen und Wichita freut sich sehr den Zuschlag für diese Band bekommen zu haben. Wild Flag fusionieren auf ihrem Debut Rrriot Girl Punk, Post-Hardcore Indie Rock, 1960s Girl-Group Pop und Psychedelia, das es eine wahre Pracht ist.

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5.0 von 5 Sternen Lichtblick 19. November 2011
Von Amberle
Format:Audio CD
Warum "Wild Flag"? Eine wilde Flagge, die auf mainstream und Zugehörigkeit pfeift? Eine bunte Nation?
Tatsächlich tut es verdammt gut, dass heutzutage so eine Band veröffentlicht. Nach dem schmerzlichen Abgang von Sleater-Kinney haben sich nun zwei Damen der besagten band wieder zusammen getan, mit der Gitarristin und Sängerin von Helium und einer vierten, um eine sehr sehr gute erwachsenere, dh. nicht mehr so hysterische Version von Sleater-Kinney zu spielen.
Die zehn Stücke haben alle tolle Song-Qualitäten, es gibt keine Füller, sind dennoch punk-beseelt und nah genug am alten Indie, um zu überzeugen. Carrie Brownsteins schneidende Stimme trägt die Lieder voran, die manchmal fast in prog-Gefilde kommen, aber nur fast, und eine Menge von den alten Säcken an die Wand spielen. Und dabei kommen sie ohne Schnick-Schnack aus, ohne Mätzchen, Schätzchen, sondern nur mit musikalischer Klasse.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Als vor knapp ... 16. September 2011
Von Mapambulo TOP 500 REZENSENT
... sechs Jahren die fabelhaften Sleater Kinney den Dienst quittierten, konnte man schon ahnen, dass diese Lücke wohl schwerlich würde wieder geschlossen werden können. Ungetrübte Freude deshalb bei der Nachricht, dass sich zukünftig Janet Weiss, Carrie Brownstein (beide Sleater Kinney), Mary Timony (Helium) und Rebecca Cole (The Minders) unter dem Namen Wild Flag wieder um das brachliegende Segment Weiberrock kümmern wollen. Der Beweis, dass ihnen das uneingeschränkt und problemlos gelingen wird, liegt nun mit dem gleichnamigen Debüt vor. "Listen to the music, to the music, before it passes you by, if you don't lose it you're gonna use it, the black lullaby" zetert Brownstein beim verhältnismäßig langen Herzstück des Albums "Glass Tambourine" und nach dem gitarrenbefeuerten Schrammeleinstieg mit "Romance" und dem herrlich überdrehten "Boom" wird mit diesem Lied das Terrain abgesteckt, welches nun wieder dauerhaft von den vier Frauen beackert werden soll: Indierock, roh und wenig verfeinert, kraftvolle Drums ("Electric Band"), höheres Tempo ("Future Crimes") oder eben die psychedelische Ehrenrunde inklusive eingeschwungener Rückkopplung bei besagtem "Glass Tambourine". Hört man sich die Songs an, dann weiß man wieder, was die Breeders neueren Datums vermissen ließen und auch, was der Indierock Vorbildern wie Patti Smith, Ari Up oder auch Debbie Harry zu verdanken hat. "Another sort of homecoming" - endlich. mapambulo:blog
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Debut der Nachfolgeband von Sleater-Kinney 13. November 2011
Von Jo84 TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
"Wild Flag" ist eine amerikanische All-Girl-Band,bestehend aus vier Damen,die bereits jede eine Musikkarriere hinter sich haben und sich 2010 nun zu einer Band zusammengefunden haben. Die bekanntesten Mitglieder sind wohl Gitarristin Carrie Brownstein(Excuse 17,The Spells) und Drummerin Janet Weiss(Quasi),die bereits etliche Jahre in der recht erfolgreichen Band Sleater-Kinney zusammen spielten. Ergänzt werden sie durch Gitarre und Gesang von Mary Timony(Autoclave,Helium)und Keyboards von Rebecca Cole(The Minders).In ihrer Essenz sind sie eine Gitarrenband,die dem Sound von Sleater-Kinney treu geblieben ist. Die Keyboards beispielsweise dominieren nur relativ selten und ergänzen eher den Hintergrundsound,während Gitarren allzeit präsent sind.
Bei den ersten Durchläufen kam es mir so vor,als hätten Wild Flag nicht ganz den Biss,den Sleater-Kinney an den Tag legten. Die Platte ist nicht wirklich ruhig,rohe Energie tritt aber auch nicht auf jedem Stück zutage. Die Platte wächst aber mit jedem Durchlauf,und mittlerweile sehe ich das ganz anders. Der Track "Boom" ist zum Beispiel ein ganz unglaubliches Stück,ebenso wie "Black Tiles" oder "Racehorse". Auch die erste Single "Romance" ist ein guter Einstieg,gefolgt von der zweiten Single "Glass Tambourine". Deshalb bekommt die 40 Minuten lange Scheibe mit 10 Tracks von mir in der Wertung 4 1/2 Sterne.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wieder Weiberrock - endlich! 7. Februar 2012
Von Mapambulo TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
Als vor knapp sechs Jahren die fabelhaften Sleater-Kinney den Dienst quittierten, konnte man schon ahnen, dass diese Lücke wohl schwerlich würde wieder geschlossen werden können. Ungetrübte Freude deshalb bei der Nachricht, dass sich zukünftig Janet Weiss, Carrie Brownstein (beide Sleater-Kinney), Mary Timony (Helium) und Rebecca Cole (The Minders) unter dem Namen Wild Flag wieder um das brachliegende Segment Weiberrock kümmern wollen. Der Beweis, dass ihnen das uneingeschränkt und problemlos gelingen wird, liegt nun mit dem gleichnamigen Debüt vor. "Listen to the music, to the music, before it passes you by, if you don't lose it you're gonna use it, the black lullaby" zetert Timony beim verhältnismäßig langen Herzstück des Albums "Glass Tambourine" und nach dem gitarrenbefeuerten Schrammeleinstieg mit "Romance" und dem herrlich überdrehten "Boom" wird mit diesem Lied das Terrain abgesteckt, welches nun wieder dauerhaft von den vier Frauen beackert werden soll: Indierock, roh und wenig verfeinert, kraftvolle Drums ("Electric Band"), höheres Tempo ("Future Crimes") oder eben die psychedelische Ehrenrunde inklusive eingeschwungener Rückkopplung bei besagtem "Glass Tambourine". Hört man sich die Songs an, dann weiß man wieder, was die Breeders neueren Datums vermissen ließen und auch, was der Indierock Vorbildern wie Patti Smith, Ari Up oder auch Debbie Harry zu verdanken hat. Another sort of homecoming - endlich. mapambulo:blog
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