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Revamp, Revamp Audio CD
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (23. August 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Nuclear Blast (Warner)
  • ASIN: B00DGLDFD4
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 34.464 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. The Anatomy Of A Nervous Breakdown': On The Sideline
2. The Anatomy Of A Nervous Breakdown': The Limbic System
3. Wild Card
4. Precibus
5. Nothing
6. The Anatomy Of A Nervous Breakdown': Neurasthenia
7. Distorted Lullabies
8. Amendatory
9. I Can Become
10. Misery's No Crime
11. Wolf And Dog
12. Sins

Produktbeschreibungen

REVAMP beschenken die Hörerschaft mit elf Symphonic Metal-Juwelen, die ihresgleichen suchen! Die limitierte Erstauflage kommt im Digipak inkl. Bonustrack!

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Denn sie wissen nicht, was sie tun ... 26. August 2013
Format:Audio CD
Album Nummer zwei der neuen Band um Floor Jansen (ehemals After Forever), die ja inzwischen auch bei Nightwish aktiv ist (oder war?).
Konnte der Vorgänger noch halbwegs überzeugen, krankt die neue Scheibe erheblich beim Songwriting, welches durchgehend "gewollt" kompliziert und unzugänglich gestaltet ist!

Ziemlich negativ macht sich das bei der Trilogie "The Anatomy Of ..." bemerkbar, welche textlich wohl den Burnout von Floor behandelt, den sie vor einiger Zeit hatte. Alles wirkt zusammengeschustert, wie ein Kleinkind, das seine Bauklötze völlig wirr stapelt.
Gute melodiöse Parts gehen in sinnloses Gekloppe über etc.!
Ein weiteres Beispiel wäre "Distorted Lullabies", das nach balladeskem Anfang in einen völlig deplatzierten Speedpart übergeht - das zieht sich dann über den ganzen Song, ein unpassendes Break nach dem anderen!

Auch ansatzweise gute Songs wie "Amendatory", "I Can Become", "Misery`s No Crime" oder "Precibus" bleiben nach mehrmaligem Anhören nicht hängen, und nerven teilweise durch unstrukturierte Knüppelparts.

Das Titelstück und "Wolf And Dog" sind die besseren Songs der Platte, weil die schnellen Parts relativ songdienlich eingesetzt werden, richtige Highlights sind sie aber auch nicht.

Tja, und dann kommt der Bonustrack der ltd. Ed. - und siehe da, es geht doch. Meiner Meinung nach ganz klar der beste Song der Platte, vorwiegend etwas träger gehalten, ein guter Songaufbau, und durch den "Aggressive-Vocal-Part" von Floor zur Halbzeit auch noch recht eigen!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sperrig aber gut! 15. September 2013
Von Thorsten TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Floor Jansen sollte man als Metalfan der weinbliche Vokalisten schätzt, kenn!
Die Niederländerin hat eine aufregende Vita, sang sie doch bei den aufgelösten After Forever, aber auch bei tollen Projekten wie Star One. Nun ist sie mit Nightwish seit einiger Zeit auf Welttournee und wird hoffentlich bei der Band bleiben.
Doch jetzt kommt erstmal die zweite CD ihrer nicht mehr ganz so neuen Band Revamp heraus!
Das Album "Wildcard" hat ein Killerartwork auf dem Floor als Spielkarte abgebildet ist, in einer teuflischen und braven Version (oben und unten).
Musikalisch gibt es weder Gothic noch Symphonic Metal, sondern eine anfanngs recht sperrige Melange aus Prog und Metal. Kein Kitsch oder übertriebener Balladenstoff, das hier ist abgefahren und interessant. Floors Gesang thront über allem, sie schreit, singt famos, jammert und hat in der nächsten Sekunde einen tollen Refrain der den Hörer in den Bann zieht. Das hier ist keine Schubladenmusik, sondern anspruchsvoller Metal der in Ruhe gehört werden muss und somit nicht einfach zu konsumieren ist!
Im Endeffekt ist "Wildcard" eine CD die wochenlang Spaß macht, da man hier immer wieder neue Facetten entdecken und genießen kann. Das ist heutzutage eine seltene Gabe und macht dieses Album sehr wertvoll.
Hoffentlich wissen das auch die Musikfans zu schätzen!
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Auf dem richtigen Weg 24. August 2013
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Nachdem Floor nun lange Zeit als Ersatzsängerin bei Nightwish verbracht hat, ist es Zeit für ihr zweites Soloalbum, dass deutlich auf dem Stil des ersten Albums aufbaut. Jedoch fällt deutlich auf dass der Härtegrad noch einmal deutlich angezogen wurde, die Gitarren sind sehr präsent - hier kann niemand behaupten es würde sich nicht um Metal handeln! Ansonsten liegt der Fokus natürlich auch auf der Stimme der Niederländerin, die ihr gesangliches Talent einmal mehr unter Beweis stellt.

Los geht es erstmal mit den ersten beiden Titeln unter der Überschrift "The Anatomy of a Nervous Breakdown". "On The Sideline" und "The Limbic System" gehen nahtlos ineinander über und überzeugen mit viel Härte und komplexen aber markanten Strukturen die stellenweise an neuere Epica erinnern. Ein gelungener Einstieg!

Der Titelsong des Albums geht den eingeschlagenen Weg weiter, lässt jedoch im Refrain Platz für einige ruhigere Stellen, während die druckvollen Verse zum Headbangen einladen. Dazu gesellen sich später noch ein paar Growls. Sehr vielseitiger Song, den man ein paar mal hören muss, bis er sich richtig entfalten kann.

Bei "Precibus" steht dann deutlich Floors Gesang im Mittelpunkt. Ruhigere und schnellere Passagen wechseln sich ab, dazu einprägsame Melodien. Sicher einer der eingängigsten Titel des Albums und definitiv einer meiner Favoriten auf "Wild Card".

Auch bei "Nothing" geht es stellenweise etwas ruhiger zu. Insgesamt wirkt der Song auf mich aber etwas zu gewollt komplex. Die Strophen können voll überzeugen, der Chorus ist aber irgendwie unpassend zum Rest des Liedes und kann sich auch nicht im Kopf festsetzen, ist eher etwas anstrengend zu hören.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein absolutes Meisterwerk!!! 17. Dezember 2013
Format:Audio CD
Ja genau das ist es!!! Allerdings eines, das sich einem nicht bereits beim ersten Mal Hören erschließt, auch nicht beim 2. oder 3. Mal. Aber alles der Reihe nach.

Nach dem ersten Durchlauf hab’ ich mir noch gedacht: Nicht übel, haut mich aber nicht vom Hocker (genauso ging es mir übrigens auch mit dem Erstlingswerk von MAYAN – mittlerweile auch eine meiner absoluten Lieblingsscheiben.), aber bereits da war mir klar, dass das wieder so eine Platte ist, bei der man sich erst einmal in Ruhe einhören muss, bis sie sich einem dann in ihrer ganzen Schönheit und Genialität erschließt! Und genauso war es dann auch.

Eins gleich vorweg: Diese Platte ist noch wesentlich komplexer als ihr Vorgänger. Fast jede Nummer ist voll von musikalischen Ideen, aus denen andere Bands wahrscheinlich mindestens 3 Nummern machen würden. Es dauert daher ein bisschen bis man sich eingehört hat und sie so richtig genießen kann. Abgesehen von dem vorab veröffentlichten „On the Sideline“, hat sich bei mir beim Rest der Platte erst nach dem 4.Durchlauf zum ersten Mal vereinzelt Gänsehautfeeling eingestellt. Seit dem ca 10. Durchlauf find ich die Scheibe hingegen einfach nur mehr geil!
Nachdem nun gut 3 weitere Monate vergangen sind, seit ich mit dieser Rezension begonnen und ich die Platte locker noch 60 – 70 Mal gehört habe ist es wohl an der Zeit meine Rezension endlich zu beenden und online zu stellen.

Nun zu den einzelnen Songs:

1.) On The Sideline ist ein grandioser Opener: schnell, fetzig, treibend, fetter Gitarrensound, Floor singt mit klarer Stimme, mit verfremdeter Stimme, sie shouted, und ja zum ersten Mal können wir sie Grunten hören.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Unbeschreiblich...
Das Album ist einfach nur geil! Floors Stimme ist 1A, die verwirrenden Rhythmen und Harmoniewechsel hätten zwar nach hinten losgehen können, aber sie machen das Album so... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Cornelius Martin veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Nun ja ...
Als die Nachricht durch die Medien ging, ein neues Album von Revamp käme raus, war die Freude groß, denn das erste und gleichnamige Album der Band war schon sehr gut... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Algengrütze veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Überrasschend, aber sehr gut
Noch nicht überragend, aber da die Band das erste Album nicht selbst geschrieben hat um es schnell auf den Markt zu bekommen (von der Taktik halte ich nicht so viel... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von MetalHead veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Endlich traut sich in dem Genre jemand etwas!
8.5 von 10 Punkten,
warum trotzdem 5 von 5 Sternen?:

ReVamp haben es mit diesem Werk geschafft sich vom Einheitsbrei des Symphonic Metal abzuheben. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Decipher veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen langweilig komponiert
gesammtklang ist gut, aber langweilig komponiert. man hört und hört und wartet auf nen guten refrain,nen ohrwurm ... aber es kommt nichts! müdes geklopfe.
Vor 7 Monaten von Thorsten veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Chaos pur, ...
... von Harmonien keine Spur - alles was sich reimt, ist gut!

Ich kann es kurz machen - die negativen Aspekte wurden ja bereits angesprochen. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Sichris veröffentlicht
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