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Wikinomics: Die Revolution im Netz Gebundene Ausgabe – 5. September 2007

3.4 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Revolutionen finden heutzutage vor allem in der Wirtschaftswelt statt. Und das junge Medium Internet ist ihr Treiber. Der amerikanische Internet-Visionär Don Tapscott und sein Kollege Anthony D. Williams denken die durch das Netz ausgelösten Umbrüche und Veränderungen nun ein Stück weiter. Ihr Buch liefert die erste Bestandsaufnahme der neuen kooperativen Weltökonomie, die sich jenseits der hierarchischen und Eigentums-basierten Geschäftsmodelle der alten Wirtschaft herausbildet. Es ist ein richtungweisendes und bahnbrechendes Buch über eine Revolution der Zusammenarbeit zwischen den Menschen: "Wir treten in ein neues Zeitalter ein, wo die Menschen in einer Weise am Wirtschaftsgeschehen teilnehmen wie nie zuvor. Noch nie hatten Einzelne die Macht und die Gelegenheit, in losen Netzwerken Gleichgestellter und Gleichgesinnter ('Peers') zu kooperieren und Waren und Dienstleistungen kontinuierlich und in konkret fassbarer Form herzustellen."

Das nennen Tapscott und Williams Wikinomics, die neue kooperative Weltökonomie auf Basis globaler Netze und Technologien. Deren Losung lautet: Allein bist du wenig, nur gemeinsam mit anderen bist du stark und kreativ. Statt "jeder gegen jeden" heißt es jetzt "jeder mit jedem"! Voneinander lernen und dem anderen helfen, selbst wenn er Konkurrent oder Mitbewerber ist, ist die Grundphilosophie der Wikinomics-Welt. Das gemeinsame Tun steht im Vordergrund: teilen, Kontakte knüpfen, zusammenarbeiten und etwas gemeinsam schaffen. Die klassische Zweiteilung zwischen Konsumenten und Produzenten findet in der neuen Wirtschaft ebenfalls ihr Ende. Heute sind Verbraucher zugleich auch Hersteller. Prosumenten, wie man im schicken Managementdeutsch sagt.

Kurzum, es geht um Teilhabe der Menschen an der Wirtschaft. Das ist der Grundgedanke. Die Vision: "Wir werden unsere eigene Volkswirtschaft: ein großes, globales Netzwerk spezialisierter Produzenten, die Dienstleistungen in den Bereichen Unterhaltung, Versorgung und Lernen hin und her schieben und untereinander austauschen. Eine neue ökonomische Demokratie entsteht, in der wir alle eine Führungsrolle einnehmen." Jahrelang haben Tapscott und Williams nach Menschen, Firmen und Organisationen gesucht, welche diese Welt konfigurieren und vorantreiben. Ihr Buch bietet eine erste Zusammenschau - zwar nicht global, aber zumindest aus amerikanischer Perspektive. -- changeX

Pressestimmen

"Das Buch zeigt auf, wie andere den stürmischen Wandel nutzen, um dank verstärkter, offener Kooperation erfolgreich zu sein, und liefert dadurch Anregungen und Ideen, wie dem Sturm mit einem eigenen Kurs begegnet werden kann." Neue Zürcher Zeitung, 28. September 2007

"Tapscott hat schöne Geschichten zusammengetragen, eigene Recherchen hinzugefügt und ein Wirtschaftsbuch geschrieben, das nachttischtauglich ist." Axel Gloger, Financial Times Deutschland, 17. August 2007

"... die erste große Bestandsaufnahme über die neue kooperative Weltökonomie." Peter Felixberger, Süddeutsche Zeitung, 27. Oktober 2007

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Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch von Tapscoot/Williams ist für mich ganz klar amerikanisch geprägt. Es postuliert Unternehmen fast auf jeder zweiten Seiten "Schwimm mit, oder gehe unter!", d.h. entweder man fügt sich den Entwicklungen des Web 2.0 und nutzt diese für die eigenen Belange oder man kann am Markt einpacken.
Das dies zu linear gedacht ist und keinesfalls der Web 2.0-Logik (sofern es diese gibt) entspricht, wird mit fortlaufender Lektüre deutlich. Die Entwicklungen sind nämlich weder linear, noch vorhersehbar. Deutlich wird nur, ein mitunter altes Prinzip, dass man Chancen erkennen und auch nutzen sollte, ohne sie gleich (oder erstmal) zu verteufeln.
Unangenehm sind auch viele normative Aussagen, die scheinbar keinen Zweifel zulassen, aber dann doch teilweise von den Autoren selbst wieder in Frage gestellt werden.

Dennoch fasst dieses Buch m.E. die wesentlichen Entwicklungen gut zusammen und bringt zahlreiche Beispiele wie Firmen diese bereits genutzt haben bzw. nutzen sollten (um nicht unterzugehen). Zudem macht es zwischen den Zeilen auch die individuellen Möglichkeiten deutlich, die man hat, um sein Wissen bzw. sein Potenzial gewinnbringend in der Web-Community zu integrieren.

Das Buch kann ich jedem empfehlen, der sich für die Entwicklungen des Web 2.0 und den damit verbunden Chancen und Risiken für Firmen und Individuen beschäftigen möchte. Allerdings sollte man dann nicht vor dem (klassisch?) amerikanischen Schreibstil und den teilweise langatmigen Ausführungen zurückschrecken.

Was steht überhaupt in dem Buch?
Im Wesentlichen geht es um die Peer-Production hinsichtlich Software (Prosumenten), Wissen (Ideagoras; Alexandriner) und der Organisation von Arbeitsplätzen und Kooperationen (Wikiarbeitsplatz).

Die drei Sterne gibts von mir für die Inhalte mit den zahlreichen Beispielen und Möglichkeiten zum Weiterdenken.
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Format: Gebundene Ausgabe
Obwohl mir das Buch von Kollegen aus dem Open-Source-Umfeld wärmstens empfohlen wurde, muß ich leider gestehen, daß es nicht wesentlich über das hinausgeht, was die Community bereits kennt.

Nach amerikanischem Stil wird anhand von Beispielen erklärt, wie die Wirtschaft von morgen aussehen könnte. Die Autoren kommen dabei ohne Fakten oder belastbare Zahlen aus. Die Schilderungen sind teils langatmig und gründen oftmals auf Vermutungen oder Behauptungen. Dem Buch geht nach etwa 150 Seiten die Luft aus.

Ursprünglich hatte ich mir Anreize für mein Unternehmen erhofft, welches starke Wurzeln im Open-Source-Umfeld hat. Für Leute, die mit Open-Source-Software profitabel arbeiten, ist es zu inhaltsarm.
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Format: Gebundene Ausgabe
Dieses Buch erntete während des Lesens ein ums andere Mal mein verständnisloses Kopfschütteln. Der einzige sich hindurchziehende rote Faden ist der des reißerischen Schreibkonzeptes. Voller nervtötender Redundanzen, scheinen die Autoren nicht im entferntesten daran zu denken ihre wilden Theorien a) wissenschaftlich nachvollziehbar zu belegen und/ oder b) kritisch in Frage zu stellen. Wer sich halbwegs mit Theorien zu Kommunikations- und Medienpsychologie, Soziologie u. Zukunftsentwicklung auseinandergesetzt hat sollte sich das Buch ersparen.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
"Wikonomics" ist DAS Manifest der Öffnung im Netz. Hier werden "Öffnung der Unternehmen", "Kooperative Geschäftsmodelle", "Open Innovation", "OpenSource-Denken für Großunternehmen" und ähnliche Konstrukte propagiert und für unverzichtbar für die Zukunft erklärt. Da stecken sehr gute Ansätze für die neuen Arten von Businessmodellen im Netz drin. Hier werden die wesentlichen Aspekte einer neuartigen Ökonomie dargelegt, die auf einer breiten Wertschöpfungskette mit verzweigten Zulieferern und Dienstleistern und den hinzukommenden Möglichkeiten des Internets beruht.

Das alles macht für viele Unternehmen - gerade für neuartige Internet-Dinstleister und StartUps - wirklich Sinn. Anzuzweifeln ist jedoch der Anspruch auf die Allgemeingültigkeit. Anzuzweifeln ist zudem diese scheinbare Unausweichlichkeit - wer nicht mitmache bei diesem Prinzip der Öffnung im Netz, der gehe unter. Das sollte man doch wohl bezweifeln. Noch immer gibt es Unternehmen, die ihr Know-How schützen müssen und eben nicht der Allgemeinheit im Internet preisgeben, um daraus eine große lustige CrowdSourcing-Party zu machen.

Das Werk bringt viele Ideen einer neuartigen Ökonomie auf den Punkt und zeigt sehr interessante Visionen auf. Da dies jedoch sehr einseitig und kritiklos geschieht, ziehe ich einen Punkt ab...
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