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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Ein Wiedersehen mit Kea Laverde...,
Von
Rezension bezieht sich auf: Wieweitdugehst: Kea Laverdes vierter Fall (Broschiert)
Kea Laverdes vierter Fall ergibt sich dieses Mal nicht aus ihrer Arbeit als Ghostwriterin. Auf einem Oktoberfestbesuch schlittert Kea zusammen mit Nero und seinen Kollegen in einen ziemlich tragischen Fall...Die neuste Attraktion auf der Wiesn ist The Demon, eine Geisterbahn, die auch das Grüppchen LKA-Mitarbeiter anlockt. Doch die Fahrt endet tödlich. Ein 14jähriger Junge stirbt an einem Stromschlag, der durch die technische Manipulation der Geisterbahn verursacht wurde. Ein geplanter Mord! Doch sollte es wirklich den Jungen treffen? Genauso gut könnte es ein Anschlag auf das LKA gewesen sein oder ein todbringender Zufall? Sowohl Hauptkommissarin Sandra Berlin als auch Kea stürzen sich in die Ermittlungen. Ein Wiedersehen mit Kea Laverde ist immer schön. :-) Ihre erfrischende Art Geheimnissen auf den Grund zu gehen, ohne sich von irgendwas oder irgendwem aufhalten zu lassen, ist es, die sie so sympathisch macht. Neugierig begegnet sie den Menschen, auch wenn sie sich ein gesundes Misstrauen bewahrt hat, das sie nur ab und zu im Stich lässt. Auch nach dem Unglück auf dem Oktoberfest lernt Kea zwei interessante Frauen kennen, die jedoch in den Mordfall verwickelt zu sein scheinen. Die trauernde Witwe Liliana und Neta, eine Geschichtenerzählerin und Trauerbegleiterin, faszinieren die Ghostwriterin. Und so lässt sie es sich nicht nehmen, ihre eigenen Nachforschungen zu betreiben, auch wenn sie das mal wieder in Gefahr bringt. Was mich mittlerweile etwas nervt, ist das Rumgeeiere zwischen Nero und Kea. Es geht immer nur um die gleichen Probleme und sie kommen keinen Schritt weiter, zumal sie nicht miteinander reden. Es wäre schön, wenn sie sich im nächsten Band endlich für- oder gegeneinander entscheiden würden. Ansonsten war ich aber wie immer begeistert. Die Auflösung des Falles hat mich ziemlich überrascht, auch wenn sich letztlich eine Verbindung andeutete. Friederike Schmöe schafft es immer wieder aufzuzeigen, dass Morde besonders von Menschen begangen werden, denen man es nie zutrauen würde. Obwohl das Buch nur knapp 230 Seiten umfasst, wartet darin ein spannender, aber auch tragischer Krimi, der einen bis zum Ende fesselt. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Unblutig und trotzdem spannend,
Von Zabou1964 (Krefeld) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Wieweitdugehst: Kea Laverdes vierter Fall (Broschiert)
Wieweitdugehst" ist der vierte Fall für Kea Laverde, der natürlich sofort nach Erscheinen in meinen Besitz gehen musste. Ich mag den Schreibstil der Autorin und ihre sympathischen und menschlichen Figuren sehr. Und auch bei dieser Folge ihrer Reihe wurde ich wieder nicht enttäuscht.Dieses Mal hat die Ghostwriterin Kea Laverde eine Auszeit von ihrem freiberuflichen Schaffen genommen. Gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten Nero und dessen Kollegen geht sie auf die Wiesn", also das Münchner Oktoberfest. Ihr sind solche Menschenansammlungen zuwider, was ich sehr gut nachvollziehen kann. In der neuen Geisterbahn The Demon" geschieht ein grässliches Verbrechen: Ein 14-jähriger Junge sitzt tot in seiner Gondel, ermordet durch die Manipulation an der Figur des Sensenmannes. Aber wer hat es auf einen Teenager abgesehen und bringt ihn kaltblütig um? Dieser Frage geht nicht nur die Polizei nach. Auch Kea wird durch die Bekanntschaft mit der Geschichtenerzählerin Neta in die Ermittlungen hineingezogen, ob sie will oder nicht. Friederike Schmöe hat in diesem Roman wieder die Gedanken und Gefühle ihrer Protagonisten in den Mittelpunkt gestellt. So erfährt der Leser auch vieles über die Beziehung zwischen Kea und Nero. Sie möchte ihre Freiheit behalten, er wünscht sich eine engere Beziehung. Mir gefällt es sehr gut, wenn ich mit den Hauptfiguren mitfühlen kann. Durch die wechselnden Perspektiven hatte ich Einblicke in die Denkweisen vieler Charaktere. Obwohl die Geschichte unblutig erzählt wird, hat es an Spannung nicht gefehlt. Die Autorin hat immer wieder falsche Fährten gelegt, die Auflösung des Falles kam für mich vollkommen überraschend. Dennoch war sie logisch begründet und hat mich befriedigt das Buch zuschlagen lassen. Zur Ausstattung des Buches möchte ich besonders das ansprechende Cover erwähnen. Es zeigt einen Ausschnitt eines Kettenkarussells und am unteren Rand eine Maß, was gut zum Schauplatz Oktoberfest passt. Das Motiv findet sich auf den Innenklappen des Buches in Schwarz-Weiß wieder. Die Qualität des Taschenbuches ist, wie beim Gmeiner Verlag üblich, sehr gut. Das einzige Manko war die geringe Seitenzahl. Fazit: Friederike Schmöe ist es erneut gelungen, mich mit ihrem Kriminalroman zu fesseln und zu beweisen, dass Krimis auch unblutig total spannend sein können. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Mord auf der Wies'n,
Von Mag Wolfgang Neubacher "wolfgang_neubacher" (A - 5203 Köstendorf) - Alle meine Rezensionen ansehen (TOP 500 REZENSENT) (REAL NAME)
Rezension bezieht sich auf: Wieweitdugehst: Kea Laverdes vierter Fall (Broschiert)
München, Oktoberfest. Nichts für Kea Laverde, doch sie lässt sich breitschlagen und begleitet ihren Freund Nero samt diversem Anhang auf die Wies'n. Bevor es in das Zelt geht, wollen sie (außer Kea) die neueste Attraktion kennenlernen - die neue Geisterbahn "The Demon". Die Fahrt endet in einer Katastrophe: Ein 14-Jähriger kommt ums Leben - jemand hatte die Anlage manipuliert. Wem galt dieser Mordanschlag? Etwa Nero und seinen Kollegen? Oder gibt es da ein anderes Motiv?Dass Friederike Schmöe sehr spannende Krimis schreiben kann, wissen ihre Fans längst. "Wieweitdugehst" ist - in seiner Rasanz - wieder ein schönes Beispiel dafür. Die Hauptfiguren sind in diesem Roman Frauen, die sich letztlich alle nach Zuwendung sehnen (gewisse Ausnahme:Kea!) Dass manche dabei auf den Falschen trifft und ausrastet, erzählt die Autorin sehr spannend und mit viel psychologischem Einfühlungsvermögen. Und wahrscheinlich wird unsere "Ghostwriterin" Kea Laverde im nächsten Roman ihre Auszeit beendet haben und wieder voll im Stress sein (und mit ihrem neuen Alfa viele Kilometer heruntergespult haben!) Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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